Torsten Fink Die Erwählte

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Inhaltsangabe zu „Die Erwählte“ von Torsten Fink

Eine faszinierende neue Heldin ist geboren!

Maru ist eine Sklavin. Auf sie wartet der Dienst in der Palastküche oder auf den Feldern vor der Stadt. Bis sie vom skrupellosen Grabräuber Tasil gekauft wird – der Maru als Figur in seinem gefährlichen Spiel um Reichtum und Macht missbraucht. Und auch ein uralter Daimon namens Utukku entwickelt Interesse an der jungen Frau. Denn er hat erkannt, dass in den Adern der Sklavin das Blut der mächtigen Magier der Sümpfe fließt …

Ein neues „All-Age“-Fantasy-Debüt par excellence – voller Magie, Abenteuer, Loyalität und Verrat!

Das Schicksal von Maru wird junge wie erwachsene Leser begeistern!

Insgesamt eine eher durchschnittliche Reihe mit enttäuschendem Ende, es bleiben viel zu viele Fragen offen. Kann man aber durchaus lesen...

— SicaUee

Die Reihe ist super gut von der ersten bis zur letzten seite

— nileya

Das Ende lässt darauf hoffen, dass es doch noch mehr Teile geben wird. Ich würde mich jedenfalls darüber freuen!

— Marymondfeld

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  • Gemischte Gefühle zu Band 3

    Die Erwählte

    Monika_Grasl

    17. June 2016 um 13:31

    Was soll ich sagen, ich war ehrlich gesagt vom letzten Teil ein wenig enttäuscht. Die offenen Fragen, die zurückbleiben, beeinflussen doch einen großteil der Handlung und die Antworten darauf lassen sich wohl nur in einer möglichen Fortsetzung finden. Ob es eine solche geben wird ist fraglich und ehrlich gesagt, konnte mich der Schreibstil in diesem Band nicht mehr so richtig an die Seiten fesseln.Band 1 war definitiv ein guter auftakt, aber die Reihe hat sich eindeutig in die Länge gezogen. Ein bedauerlicher Umstand, aber im Prinzip muss man sagen, dass Die Erwählte kein schlechtes Buch ist. Es gibt die Handlung nur leider nicht mehr so viel her. Hoffen wir also auf eine etwaige Fortsetzung, in der die offenen Fragen restlos geklärt werden.Fazit:Es ist wohl kaum zu sagen, ob es sich hierbei wirklich um das Ende der Reihe handelt. Zu hoffen ist es nicht, da noch viele Fragen offen sind.

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  • Es gab schon bessere Fantasy-Bücher

    Die Erwählte

    grit0707

    05. April 2016 um 15:05

    Ich habe mich sehr auf diesen 3-Teiler gefreut. Leider wurde ich etwas enttäuscht. Die Namen und Begriffe ähneln sich doch sehr und sind schwer zu merken, daher besteht immer Verwechslungsgefahr und ab und an muss man zurückgehen(oder im Anhang nachschlagen), um nochmal genau nachzulesen, wer wer ist.Außerdem ist mir aufgefallen, dass der Schreibstil nicht ganz so locker ist und ich musste mich teilweise durch die Bücher quälen. Die Hauptperson Maru weiß eigentlich auch nicht so genau was sie will und man kann schon gleich überhaupt keine Aktivitäten bezgl. Hilfsbereitschaft oder Aufbegehren gegen Ungerechtigkeiten oder Gewalt erkennen. Einzig Umati hilft sie mal im 2. Teil und ab und an ist den Anflug eines schlechten Gewissens da.Das Ende ist nichtssagend und wirft weitere Fragen auf. So ist nicht 100%ig geklärt wer nun Maru's Vater ist, sondern es ist eher eine Vermutung. Von Marus Mutter wird überhaupt nicht mehr berichtet. Warum setzte sich der Vater von Maru über die Maghai-Regeln hinweg? Wie groß sind denn nun Marus magische Kräfte und wieso bzw. mit was ist sie 2fach gesegnet? Wo hat Maru eigentlich vor Tasil gelebt, wer hat sie aufgezogen, warum wurde sie eine Sklavin. Auch habe ich nicht verstanden, was Bireth mit Utukku zu tun hat. Wo ist der Geschichtenerzähler dann hin?Am Ende gibt es nur Fragen über Fragen.Alles in allem ist die Geschichte viel zu verworren, um richtig gut zu sein...

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  • es bleibt düster und spannend

    Die Erwählte

    Chiawen

    12. September 2015 um 10:26

    „Die Erwählte – Die Tochter des Magiers“ von Torsten Fink ist der abschließende Band dieser Fantasy-Trilogie. In der Hauptstadt der Akkesch sucht Maru nach Hinweisen wie sie den Dämon besiegen kann. Tasil verfolgt natürlich wieder seine eigenen Ziele. Doch auch Numor steht vor den Toren der Stadt. Da es nicht gut steht soll er über Frieden verhandeln, aber wie immer verfolgt Tasil seine eigenen Ziele. Maru ist jetzt nicht mehr nur die Gehilfin von Tasil. Nein durch das Stück Haut der Riesenschlange ist sie seine Lebensversicherung bei den Überfahrten des Dhanis. Denn Maru spürt ihre Gegenwart. Auch so wird sie immer eigenständiger und verlässt sich auf ihr Können und hat Geheimnisse vor Tasil. Die Charaktere sind wieder richtig tiefgründig. Auch die Mischung aus alten Bekannten und neuen Mitstreitern/Gegnern ist gelungen. Denn man freut sich auf Wika oder Biredh, lernt einen Schreiber und andere kennen. In diesem Band lernt man die Hauptstadt der Akkesch, Ulbai, kennen. Sie liegt auf einer Insel mitten im Dhanis. So ist sie zwar schwer einzunehmen, aber auch die Nahrungsmittel sind knapp, weil die Riesenschlange ihr Unwesen treibt. Daraus versucht Tasil Profit zu schlagen. Wie auch in den anderen Bänden spielt die Geschichte innerhalb von drei Tagen. Es bleibt also rasant, aber die Spannung geht diesmal nicht nur von Tasils Taten und den widrigen Umständen aus, sondern auch durch Maru und ihre Erkundungen. Sie ist nicht mehr ein Spielball, sie spielt selber mit. So wird die Waagschale öfters mal verschoben und man fiebert mit ihr mit. Auch wenn es der abschließende Band ist, bleibt einiges offen. Was Tasil zu dem Ganzen bewegt hat, welche Fähigkeiten noch in Maru stecken, … Eigentlich ist nur Marus Lebensabschnitt mit Tasil beendet. Aber genau diese offenen Stellen machen die Geschichte irgendwie aus. Würde man mehr erfahren, würde es nicht passen. Denn ist liegt viel im Dunkeln und so bleibt es spannend. Das Cover zeigt wieder eine vermummte Silhouette mit einem Schwert und einem Vogel. Diese wirkt bedrohlich und holt zum Schlag aus. Man könnte es auf Maru beziehen und wie sie sich entwickelt. Das Cover ist grün gehalten und passt zu den anderen. Ja was soll ich sagen. Es ging spannend und fesselnd weiter. Doch ein bisschen Wehmut schwingt mit. Zum einen ist die Geschichte beendet und zum anderen sind viele Fragen offen, mir ein paar zu viel. Doch dann ging mir durch den Kopf, dass es gar nicht zu Geschichte passen würde, wenn ich mehr erfahren würde. So ist es rund. Ich habe dieses Fantasy-Abenteuer richtig genießen können. Es gibt 5 von 5 Wölfen.

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  • Leider der schlechteste Teil der Buchreihe

    Die Erwählte

    grit0707

    26. August 2015 um 14:26

    Ich habe mich sehr auf diesen 3-Teiler gefreut. Leider wurde ich etwas enttäuscht. Die Namen und Begriffe ähneln sich doch sehr und sind schwer zu merken, daher besteht immer Verwechslungsgefahr und ab und an muss man zurückgehen(oder im Anhang nachschlagen), um nochmal genau nachzulesen, wer wer ist. Außerdem ist mir aufgefallen, dass der Schreibstil nicht ganz so locker ist und ich musste mich teilweise durch die Bücher quälen. Die Hauptperson Maru weiß eigentlich auch nicht so genau was sie will und man kann schon gleich überhaupt keine Aktivitäten bzgl. Hilfsbereitschaft oder Aufbegehren gegen Ungerechtigkeiten oder Gewalt erkennen. Einzig Umati hilft sie mal im 2. Teil und ab und an ist den Anflug eines schlechten Gewissens da. Das Ende ist nichtssagend und wirft weitere Fragen auf. So ist nicht 100%ig geklärt wer nun Maru's Vater ist, sondern es ist eher eine Vermutung. Von Marus Mutter wird überhaupt nicht mehr berichtet. Warum setzte sich der Vater von Maru über die Maghai-Regeln hinweg? Wie groß sind denn nun Marus magische Kräfte und wieso bzw. mit was ist sie 2fach gesegnet? Wo hat Maru eigentlich vor Tasil gelebt, wer hat sie aufgezogen, warum wurde sie eine Sklavin. Auch habe ich nicht verstanden, was Bireth mit Utukku zu tun hat. Wo ist der Geschichtenerzähler dann hin?Am Ende gibt es nur Fragen über Fragen. Alles in allem ist die Geschichte viel zu verworren, um gut zu sein...

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  • Ein intrigenreicher Abschluss

    Die Erwählte

    Isbel

    03. April 2015 um 20:31

    Der dritte und letzte Teil über Maru führt uns in die Hauptstadt des Reiches. Nummurs Truppen belagern diese und die Stadt hungert. Und auch die Awathani treibt in den Gewässern nahe der Stadt umher. Zum einen Segen, zum anderen ein Fluch. Zwar traut sich das feindliche Heer nicht anzugreifen, weil sie dafür über den Fluss müssten und beim letzten Angriff die Awathani auftauchte, aber auch Schiffe mit der dringend benötigten Nahrung werden nicht von der Seeschlange verschont. Tasil nutzt die Situation der Stadt natürlich sofort aus. Da die Seeschlange Maru nicht angreift, höchstwahrscheinlich weil sie ein Stück von deren Haut trägt, betätigt sich Tasil als Schmuggler und verkauft Vorräte teuer an die Bewohner der Stadt. Maru ist aber nicht nur vor der Seeschlange geschützt, sie spürt auch wenn diese in der Nähe ist und auch andere Gefahren. Was ihr regelmäßig hilft, denn Feinde hat sie in der Stadt genügend. Nicht nur Uttuku ist in der Nähe, auch die Bewohner der Stadt sind ihr nicht wohl gesonnen, verbreitet sich doch das Gerücht, dass Maru eine Kaschakku, eine böse Magierin, wäre. Die Herrscher der Stadt erfahren bald, dass Tasil unbeschadet den Fluss überqueren kann, und setzen ihn als Unterhändler ein, um über Frieden zu verhandeln. Natürlich denkt Tasil nur an sich und wie er die Situation ausnutzen kann. Während Tasil also seine Intrigen spinnt, von denen wir als Leser noch weniger mitkriegen als in dem vorherigen Band, geht Maru eigenen Forschungen nach. Allgemein ist Maru viel selbstbewusster geworden. Ich denke, dass liegt auch stark daran, dass Tasil sie nie als Sklavin vorstellt, sondern immer als seine Nichte. Sie sagt selbst, dass sie oft vergisst, dass sie seine Sklavin ist. Maru versucht mit Hilfe des Schreibers Temu mehr über Uttuku und ihren Vater herauszufinden. Temu erscheint anfänglich sehr verwirrt und in seiner eigenen Welt gefangen. Er lässt sich leicht ablenken. Erst im Laufe der Geschichte zeigt sich, dass Temu, obwohl er ständig über andere grad unwichtige Dinge nachdenkt, ein sehr helles Köpfchen ist. Und auch alte Bekannte wie der Erzähler Bireths und die Kräuterfrau Wika tauchen wieder auf und helfen Maru. Sowie zwei Maghai, von denen einer Maru wohlgesonnen ist, während der andere dem Kodex der Bruderschaft folgen und Maru töten will. Wenn ich Marus Verhalten mit dem aus dem ersten Band vegleiche, zeigt sich deutlich eine Entwicklung. Sie ist viel selbstbewusster geworden und handelt zum Teil offen entgegen den Wünschen von ihrem Herrn Tasil. Besonders als sie herausfindet, was Tasil ihr ins Essen mischt, hinterfragt sie alle Gedanken und Handlungen, die sie zugunsten Tasil macht. Auch ihre magischen Kräfte werden immer stärker. Tasil, der mir im zweiten Buch sympathischer wurde, zeigt hier wieder sein wahres Gesicht. Das Leben anderer ist ihm völlig egal und als ich vom Deal mit Uttuku erfahren habe, ist er völlig für mich gestorben. Das Ende der Trilogie hat allerdings viele Fragen unbeantwortet gelassen. Bireths taucht nach dem Kampf mit Uttuku auf, aber nur Maru kann ihn sie sehen. Und dann verschwindet er und nur eine Schwarm gelber Schmetterlinge ist zu sehen.  Wer Bireths ist und wieso er soviele Dinge wusste, die er nicht hätte wissen können, bleibt unbeantwortet. Auch das Tasil die Feuerbrunst überlebt, weil er sich hinter Bäumen versteckte ist komisch. Auch das man nicht erfährt, wofür Tasil so viel Silber braucht, war schade. Über Marus Vater oder allgemein die Maghai erhält man auch kaum Informationen. Dabei war das eine der Fragen, die vom ersten Band an im Raum schwebte. Das Ende hört sich nach einer Fortsetzung an, aber ich habe keine neue Trilogie über Maru gefunden. Hätte gerne weitergelesen.

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  • Die Erwählte

    Die Erwählte

    AnnikasBuecherwelt

    09. October 2013 um 17:29

    Maru ist eine Sklavin. Auf sie wartet der Dienst in der Palastküche oder auf den Feldern vor der Stadt. Bis sie vom skrupellosen Grabräuber Tasil gekauft wird - der Maru als Figur in seinem gefährlichen Spiel um Reichtum und Macht missbraucht. Und auch ein uralter Daimon namens Utukku entwickelt Interesse an der jungen Frau. Denn er hat erkannt, dass in den Adern der Sklavin das Blut der mächtigen Magier der Sümpfe fließt... 9,95€ Taschenbuch 8,99€ Ebook Blanvalet Verlag 398 Seiten "Und so fand er sein Ende, der Tapfere, im Sieg, im fernen Süden, unter fremden Sternen." Seite 193 Der Dritte Band von „Die Tochter des Magiers“ war nicht ganz so gut wie die vorherigen Bände. Wir treffen Maru und Tasil in Ulbai, der Hauptstadt der Akkesch wieder, wo sie nun mittendrin im Krieg sind. Tasil spinnt wieder seine Intrigen, aber weil Maru diesmal eigene Pläne hat, ist es überhaupt nicht schlimm, dass wir von Tasil nichts erfahren. Generell ist Maru noch eigenständiger und selbstbewusster geworden und ignoriert sogar ab und zu Tasils Befehle. Sie möchte herausfinden wer ihr Vater war und wie Utukku aufzuhalten ist, und mit diesen Zielen hat sie wenig Zeit darüber nachzudenken was ihr Herr macht. Im letzten Band erfahren wir auch endlich die Wahrheit über Utukku, allerdings bleibt einiges offen. Bireth ist auch wieder mit von der Partie, aber er kommt relativ selten vor, ebenso wie Wika, die ich von ihrer Art her sehr mag. Stattdessen ist Maru oft mit dem Schreiber Temu zusammen, der fast ein bisschen besessen von alten Schriften ist. Allerdings ist seine etwas naive Art auch wieder schön. Numur sehen wir auch ab und zu, aber viel mehr hat Tasil mit dem Hohepriester Mahas zu tun, der einen sehr viel kühleren Kopf hat. Aber von den Gesprächen, die Tasil führt, bekommen wir nichts mit. Das Ende hat mich allerdings ein bisschen geschockt, und Tasil tat mir wirklich ein bisschen Leid, da ich finde, er ist ein guter Buchcharakter, und ich hätte gerne mehr über seine Vergangenheit erfahren. Das Buch hat ein ziemlich offnes Ende. Ich hätte mir gewünscht, endlich mehr von der Magie und den Magahi zu erfahren, aber Fehlanzeige, es dreht sich eigentlich relativ wenig um Magie und deswegen finde ich den Titel „Die Erwählte“ auch nicht so passend. Eine Liebesgeschichte gab es in der ganzen Trilogie nicht, was ich gar nicht so schlecht finde, denn das hätte gar nicht gepasst. Alles in allem hat mich „Die Erwählte“ ein bisschen enttäuscht und es ist nicht der Abschluss, den ich erwartet hatte, allerdings trotzdem lesenswert.

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  • Rezension zu "Die Erwählte" von Torsten Fink

    Die Erwählte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. August 2011 um 19:29

    "Die Erwählte" ist der dritte und letzte Band der Trilogie. Insgesamt ein sehr sauber ageschlossene Trilogie die Fantasy Fans ( besonders All Age Fantasy Liebhaber) wirklich begeistern kann. Der dritte und letzte Band lüftet sehr viel Geheimnisse und lässt den ein oder anderen Aha Effekt beim Leser zurück. Spannend ist er wie seine beiden Vorgänger allemal , nicht zuletzt wegen der vielen Showdowns. Die Entwicklung der Charaktere ist in diesem Band abgeschlossen und jeder der Charaktere "zeigt" sein wahres Gesicht, was es dem LEser ermöglicht ein ganz neues Zusammenspiel der Charaktere zu erleben. Der Autor ist in allen seinen Bänden seinem Stil treu geblieben was es nicht schwer machte jeden der drei Bände zu geniessen und den dritten Band als sauberen Abschluss zu werten. Kann ich jedem Fan der Fantasy nur empfehlen.

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  • Rezension zu "Die Erwählte" von Torsten Fink

    Die Erwählte

    Bereth

    07. April 2011 um 16:07

    Eigene Meinung: Der dritte und letzte Teil der Trilogie bringt uns endlich in die Hauptstadt der Akkesch, Ulbai. Tasil verdient sich als Schmuggler sein Silber, denn die Hauptstadt wird belagert und die Bevölkerung hungert. Maru, die seit sie einen Teil der Schlangenhaut der Erwachten trägt, ihre Nähe spüren kann, hilft ihm und den anderen Schmugglern sicher über das Wasser, denn die Awathani griff bisher niemals an wenn das junge Mädchen mit an Bord war. Während Tasil also seinen Schmuggelgeschäften nachgeht und irgendwann sogar als Bote des Herrschers zu Numurs Lager geschickt wird, geht Maru diesmal auch ihre eigenen Wege. So hat sie sich mit dem jungen Schreiber Temu angefreundet und ihn gebeten ein paar Nachforschungen bezüglich des Daimons Utukku und ihres Maghai Vaters zu tätigen. Gegen Ende des Buches wird es wieder sehr spannend und ich habe mit Tasil und Maru mitgefiebert. Dennoch muss ich sagen das ich vom Ende der Trilogie sehr enttäuscht bin. Der Autor hat sich hier zwar die Möglichkeit offen gelassen eine Fortsetzung zu schreiben, aber meiner Meinung nach sind viel zu viele Fragen offen geblieben, vor allem jene über Marus Vater. Man erfährt auch am Ende nicht wer Marus Maghai Vater ist, etwas das man beim Titel der Reihe doch erwarten könnte. Auch der Kampf und die Vernichtung des Daimon Utukku war in meinen Augen viel zu einfach und schnell abgehandelt. Trotz großer Enttäuschung kann ich nicht sagen das der Abschlussband schlecht ist, denn er war spannend, mitreisend und es gab viele Charaktere die einem ans Herz gewachsen sind. 3/5 Sternen

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  • Rezension zu "Die Erwählte" von Torsten Fink

    Die Erwählte

    der_sprachlose

    14. July 2010 um 22:05

    dies ist der letzte Teil der Trilogie: Die Tochter des Magiers. Ich lese relativ viel und gerne Fantasy und muss sagen: Es war nicht schlecht. Natürlich war der Plot jetzt nicht neu, aber was kann es da noch an neuen Ideen geben? Aber es ist gut geschrieben und einmal einglesen, legt man es auch so schnell nicht mehr aus der Hand. Wer klassische Fantasy gerne liest, kann ohne jede Bedenken zugreifen!

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  • Rezension zu "Die Erwählte" von Torsten Fink

    Die Erwählte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. March 2010 um 23:03

    8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich: 3.0 von 5 Sternen Misslunger Abschluss der Reihe..., 7. September 2009 Mit Spannung habe ich das Finale der Reihe "Die Tochter des Magiers" erwartet und spannend geht es auch gleich wieder los. :-) Ein düsterer Prolog verdeutlicht gleich die ausweglose Situation, in der alle Beteiligten stecken und sobald man Maru und Tasil wiedertrifft, ist man wieder mittendrin im Geschehen. Insgesamt geht es etwas härter zur Sache, es gibt viele Tote und Tasil scheint noch skrupelloser als zuvor. Viele alte Bekannte aus den ersten beiden Teilen tauchen auf, doch auch neue, interessante Charaktere wie der Schreiber Tamu oder der Maghai Velne beleben die Geschichte. Langsam, aber stetig geht es auf das große Finale zu, der Spannungsbogen wird weit gespannt und bis zum Ende gehalten. Trotzdem war ich ziemlich enttäuscht, als ich das Buch zuklappte. Alle Fragen, deren Auflösung ich mir in diesem letzten Band erhoffte, wurden nicht beantwortet. Im Prinzip bin ich nicht schlauer als nach Band I und das ist ziemlich frustrierend. Obwohl Schreib- und Erzählstil des Autors gleichbleibend gut sind, hat mir dieses Ende das Lesevergnügen vermiest. Eigentlich müsste nun noch ein vierter Band folgen, denn so ist der Abschluss der Reihe wirklich misslungen, trotz der spannenden Story. Schade.

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  • Rezension zu "Die Erwählte" von Torsten Fink

    Die Erwählte

    chiara

    05. October 2009 um 18:02

    Wie schon die beiden anderen Teil der Trilogie lässt sich „Die Erwählte“ sehr leicht lesen und ist spannend geschrieben. So hatte ich das Buch innerhalb weniger Tage durch. Allerdings bin ich mit diesem Ende der Trilogie nicht wirklich zufrieden. Ich hätte mir mehr Antworten auf meine Fragen gewünscht. So ist mir immer noch nicht klar, was Tasil mit dem ganzen Geld will und warum er in seine Heimat nicht mehr zurückkehren kann. Auch in Bezug auf Biredh bleiben einige Aspekte ungeklärt. Denn gerade diese Figur ist sehr geheimnisvoll, so dass ich gerne mehr über ihn erfahren hätte und nicht nur wie er seine beiden Augen verloren hat. Natürlich gibt es auch bei Maru viele Fragen, die unbeantwortet bleiben. Daher hoffe ich, dass Torsten Fink noch ein weiteres Buch über sie schreibt, damit wenigstens einige der offenen Fragen geklärt werden.

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  • Rezension zu "Die Erwählte" von Torsten Fink

    Die Erwählte

    Kendra

    21. August 2009 um 18:58

    "Die Erwählte" ist der 3. Teil von der "Tocher des Magiers" Reihe von Torsten Fink. Auch dieses Band habe ich verschlungen, denn auch in diesem Teil wird man mit Verschwörungen und mit Geheimnissen konfrontiert, die nicht nur von Tasil ausgehen, der wie immer bereit ist alles zu tun, um Geld und Gold zu erhalten. Nein auch die Oberhäupter der 2 verfeindeten Mächte, und ihre "Immits" ihre obersten Reichsverwalter manipulieren und hintergehen, auch in den eigenen Reihen. Doch Maru, das Sklavenmädchen hat noch schlimmere Dinge auszustehen, denn sie rüstet sich für den Kampf gegen den Daimon Utukku, der erneut ihr Blut will. Zusammen mit einem Freund, dem Schreiber Temu versucht sie aus den Überlieferungen der Schrifttafeln nach einer Lösung für die Vernichtung des Daimons zu suchen. Doch auch eine andere Antwort sucht sie in den alten Schriften, nämlich mehr über ihren Vater, einen mächtigen Maghai herauszubekommen. Doch sonderbarerweise scheint es so als ob er nicht gefunden werden möchte..Während der alles entscheidene Kampf näherrückt, versucht sie sich aus dem Bann den Tasil über sie gehängt hat zu befreien.... Ein klasse 3. Teil. Doch das Ende hat viele unbeantwortete Fragen aufgeworfen. Was ist mit ihrem Vater? Und was hat es mit Biredh auf sich?

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