Torsten Fink Die Gefährtin

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Inhaltsangabe zu „Die Gefährtin“ von Torsten Fink

Eine faszinierende neue Heldin ist geboren!

Maru ist eine Sklavin. Auf sie wartet der Dienst in der Palastküche oder auf den Feldern vor der Stadt. Bis sie vom skrupellosen Grabräuber Tasil gekauft wird – der Maru als Figur in seinem gefährlichen Spiel um Reichtum und Macht missbraucht. Und auch ein uralter Daimon namens Utukku entwickelt Interesse an der jungen Frau. Denn er hat erkannt, dass in den Adern der Sklavin das Blut der mächtigen Magier der Sümpfe fließt …

Ein neues „All-Age“-Fantasy-Debüt par excellence – voller Magie, Abenteuer, Loyalität und Verrat!

Das Schicksal von Maru wird junge wie erwachsene Leser begeistern!

Besser als Band 1 und weitaus spannender. Man hat sich an den Stil Torsten Finks gewöhnt und kann die Handlung flüssig lesen und genießen.

— DasMarei

Suuuper!!

— nileya

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  • Band 2

    Die Gefährtin

    Monika_Grasl

    17. June 2016 um 13:24

    Erneut machen wir uns mit Maru auf den Weg. Einige Monate sind vergangen und die Handlung wird durch die Figuren weitergetragen.
    Es liest sich wie beim Vorgänger flüssig, aber gewisse Längen schleichen sich doch ein, aber das lässt sich bei einer Reihe wohl kaum vermeiden.

    Fazit:
    Ja, Band 2 ist eine stabile Fortsetzung, der wie schon der Vorgänger durchaus zu überzeugen weiß.

  • spannend geht es weiter

    Die Gefährtin

    Chiawen

    07. September 2015 um 19:36

    „Die Gefährtin – Die Tochter des Magiers“ von Torsten Fink ist der zweite Teil dieser Fantasy-Trilogie. Einige Monate sind vergangen seitdem Maru und Tasil aus Serkesch geflohen sind. Nun sind sie einem Gerücht auf der Spur. Awatham, eine mächtige Seeschlange, soll wieder ihr Unwesen treiben. Daraus versucht Tasil natürlich wieder Profit zu machen. Doch auch ein alter Feind taucht dort auf und sorgt für Probleme. Maru ist schon taffer geworden. Sie hat nicht mehr so die Probleme Tasils Aufträge zu erfüllen, wie am Anfang. Doch trottet sie ihm immer noch nach. Denn für sie ist klar, sie ist seine Sklavin und hat dies zu tun. Mit der Zeit lernt sie aber ihre Fähigkeiten mehr und mehr zu nutzen. Neben Maru und Tasil tauchen auch weitere bekannte Charaktere wieder auf. Man lernt aber auch wunderbare Neue kennen. Der ein oder andere hat sich gewandelt, ein anderer ist so geblieben wie man ihn kennt, aber sie bleiben alle interessant. Diesesmal lernt man einen anderen Ort kennen. Die zwei verschlägt es in ein Sumpfgebiet, denn dort wütet Awatham. Man lernt so auch ein neues Wesen kenne, aber auch die Kultur in dem Sumpfdorf. Es ist dort ganz anders als in Serkesch und dennoch passt es gut ins Gesamtbild hinein. Torsten Fink bleibt seinem Schreibstil treu. Es ist wieder genauso rasant und geheimnisvoll wie der erste Teil. Eins weiß man zwar sicher, Tasil wittert das große Geschäft und würde einiges dafür geben, aber es gibt wieder genug unbekannte Variablen, die es spannend machen. Da kommt sogar Tasil mal ins straucheln. Man fiebert einfach wieder mit und hofft, das Maru wieder heil aus der Sache heraus kommt. Das Cover zeigt wieder eine vermummte Person mit einem Schwert, aber in einer anderen Position und einen Vogel. Die Person wirkt selbstbewusster. Farblich ist das Cover in Ocker gehalten. Nach dem mir der erste Teil schon so gut gefallen hatte, musste auch gleich der zweite Teil herhalten. Biredh ist mir besonders ans Herz gewachsen und mich hat es gefreut ihm wieder begegnen zu dürfen. Es war einfach wieder spannend und genial. Dafür gibt es 5 von 5 Wölfen.

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  • Spannend geht es weiter

    Die Gefährtin

    Isbel

    31. March 2015 um 12:56

    Die Geschichte beginnt ein halbes Jahr nach den Geschehnissen in Serkesch. Maru und Tasil befinden sich im Land der Awi, welches hauptsächlich aus Sumpfland besteht, weil Tasil auf der Suche nach einem geheimen goldenen Tempel ist, um sich zu bereichern. Gleichzeitig sind sie zum einen auf der Flucht vor den Hakul, die noch eine Rechnung mit Tasil und Maru offen haben und zum anderen wollen sie dem Krieg aus dem Weg gehen. Numur ist aus den Geschehnissen in Serkesch als Sieger hervorgegangen, hat sich zum Herrscher des Reiches ausgerufen und zieht mit seinem Heer Richtung Hauptstadt. Zum Leidwesen Tasils ist in den Sümpfen eine riesige Seeschlange erwacht, die das Dorf bedroht, in dem er und Maru rasten. Doch Tasil wäre nicht Tasil, wenn er die Situation nicht zu seinen Gunsten ausnutzen könnte, und spinnt wieder ein Netz aus Lügen und Intrigen, während Maru Informationen sammeln soll. In dem Dorf trifft Maru alllerdings alte Bekannte wieder, wie den blinden Erzähler Bireths, der ihr mit Rat und Tat zur Seite steht und Uttuku, der diesmal nicht mit Hilfe, sondern mit Drohungen an ihr Blut kommen will. Aber auch neue Bekannte, wie einer Gruppe Krieger, die die Seeschlange töten wollen oder der Kräuterfrau Wika, die Marus magisches Blut erkennt, aber auch nur Rätsel und Fragen bringen kann und keine Antworten. Zur Gefahr der Seeschlange gesellt sich bald noch ein alter Bekannter: Numur mit seinem Heer. Maru und Tasil müssen bald all ihr Geschick aufwenden, um dem Tod zu entrinnen. Die Handlung des zweiten Bandes spielt sich wie im vorherigen innerhalb von drei Tagen ab, ist aber in meinen Augen bedeutend spannender. Tasil ist etwas netter geworden, auch wenn ihn immer noch die Gier nach Gold treibt. Marus magische Fähigkeiten entwickeln sich, auch wenn sie vor Tasil geheim hält, dass Maghai-Blut in ihren Adern fließt und auch Uttuku bleibt ihr Geheimnis. Der Fokus ist hier mehr auf Maru gelegt, was gegenüber dem ersten Band ein deutliches Plus ist und auch Tasils Intrigen kann man besser folgen. Leider erfährt man nicht mehr über Marus oder Tasils Vergangenheit. Nur bei Bireths lichtet sich ein wenig der Schleier der Vergangenheit. Aber das lüftet sich sicher alles im dritten Teil. Allerdings frage ich nach dem Lesen dieses Bandes, ob Maru dazu auserkoren ist die Hüter aufzuwecken. Die Hüter sind vier der obersten Götter, die von ihrem Bruder Strydhs, dem Gott des Krieges, mit einem Schlafzauber belegt worden sind. Nur Bogas Horn kann die Hüter wecken. Wie schon im ersten Teil taucht die Geschichte über Bogas Horn hier auf, nur dass Bireths diesmal anmerkt, dass niemand weiß, wie das Horn aussieht oder ob es tatsächlich ein Horn ist. Ich weiß nicht, ob das vielleicht zu weit gedacht ist, aber das Maru das einzige Maghai-Kind ist und immer wieder angedeutet wird, dass ihr einer der Hüter wohlgesonnen ist, lässt mich mehr vemuten, als das Maru nur Uttuku aufhalten muss.

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  • Die Gefährtin

    Die Gefährtin

    AnnikasBuecherwelt

    09. October 2013 um 17:26

    Maru ist eine Sklavin. Auf sie wartet der Dienst in der Palastküche oder auf den Feldern vor der Stadt. Bis sie vom skrupellosen Grabräuber Tasil gekauft wird - der Maru als Figur in seinem gefährlichen Spiel um Reichtum und Macht missbraucht. Und auch ein uralter Daimon namens Utukku entwickelt Interesse an der jungen Frau. Denn er hat erkannt, dass in den Adern der Sklavin das Blut der mächtigen Magier der Sümpfe fließt... 9,95€ Taschenbuch 8,99€ Ebook Blanvalet Verlag 411 Seiten                   Von Serkesch und seiner wüstenähnlichen Umgebung treffen wir Maru und Tasil ein halbes Jahr später in den Sümpfen wieder, wo Maru und der Leser nach und nach herausfinden, dass Tasil einen goldenen Tempel sucht. Behindert werden sie dabei durch die Dorfbewohner bei denen sie untergekommen sind, einer ziemlich großen Seeschlange und unserm alten Bekannten Numur. Maru hat sich sehr gut entwickelt, sie ist viel selbstbewusster und eigenständiger. Tasil ist immer noch sehr undurchschaubar, aber ich habe den Eindruck als würde er Maru wirklich mögen. Auch Biredh und Utukku sind wieder mit von der Partie und der Daimon ist gar nicht mehr so harmlos wie noch im ersten Band. Die neuen Charaktere haben mir sehr gefallen. Tasil bringt eine Gruppe Söldner dazu, ihnen zu helfen. Die fünf Männer kommen aus verschiedenen Teilen der Welt und so erfährt man immer etwas über die jeweiligen Regionen. Außerdem sind die Gespräche, die sie untereinander führen, immer sehr unterhaltsam. Der Zeitraum beträgt wieder nur drei Tage und im Vergleich zum ersten Band ist im zweiten Band viel mehr Spannung und auch der Schreibstil hat sich weiterentwickelt. Die Wendungen waren sehr überraschend und ich konnte sie nicht vorhergesehen. Das Cover ist wieder sehr schön und übermittelt die düstere Stimmung. Der Titel ist ebenfalls sehr treffend, weil Maru inzwischen nicht mehr wie eine Sklavin denkt, auch wenn sie weiß, dass sie immer noch eine ist. Ein bisschen blöd finde ich es das die Bücher alle den selben Klappentext haben, das ist nicht wirklich aussagekräftig. Wer „Die Diebin“ gelesen und gemocht hat wird von „Die Gefährtin“ sicherlich nicht enttäuscht werden. Mit hat das Buch sehr gut gefallen.

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  • Rezension zu "Die Gefährtin" von Torsten Fink

    Die Gefährtin

    Lisica

    14. November 2012 um 08:59

    Maru ist eine Sklavin. Auf sie wartet der Dienst in der Palastküche oder auf den Feldern vor der Stadt. Bis sie vom skrupellosen Grabräuber Tasil gekauft wird – der Maru als Figur in seinem gefährlichen Spiel um Reichtum und Macht missbraucht. Und auch ein uralter Daimon namens Utukku entwickelt Interesse an der jungen Frau. Denn er hat erkannt, dass in den Adern der Sklavin das Blut der mächtigen Magier der Sümpfe fließt … "Meine Meinung:" Diese Buch hat mir wirklich gut gefallen leider hatte ich erst nach meinem Schnäppchenkauf herraus gefunden das ich hier den zweiten Band in den Händen hielt... Trozallem lass ich es mit viel vergnügen und bin auch ohne den ersten Band problemlos in die Geschichte eingetaucht... Werde mir nun auch noch den ersten und dritten Band zulegen um diese spannende Geschichte zur gänze lesen zu können... Von mir gibt es 4 Sterne, warum nur 4? nun ja einfach nur aus dem Grund weil mir noch 2 Bände fehlen. sobald ich diese gelesen habe gibt es dann auch sicher den 5ten Stern...

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  • Rezension zu "Die Gefährtin" von Torsten Fink

    Die Gefährtin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. August 2011 um 19:30

    Auch mit der Fortsetzung "Die Gefährtin" konnte Torsten Fink überzeugen. Mit ähnlichem Stil geht die spannende Reise der beiden Hauptcharaktere weiter, wobei der LEser hier aber den Fokus auf die Entwicklung der Persönlichkeit des Mädchens legen sollte. DAs ist eigentlich das prägnanteste was mir an dem Roman aufgefallen ist. Ich fand diese charakterliche Entwicklung sehr gut und sehr passend für die ganze Geschichte. An Spannung übertrifft dieser Band sogar noch den ersten Band, zumal im ersten Band die Geschichte "erstmal in Gang gebracht werden musste". Insgesamt hat Torsten Fink genau den richtigen Ton , Stil und Atmosphäre für den idealen zweiten Band gefunden. Selten habe ich so gute Fantasy "Made in Germany " gelesen.

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  • Rezension zu "Die Gefährtin" von Torsten Fink

    Die Gefährtin

    Bereth

    07. April 2011 um 16:08

    Eigene Meinung: "Die Gefährtin" spielt ein halbes Jahr nach den Ereignissen in Serkesch und ist wie gehabt aus der Sicht von Maru geschrieben. Das Buch geht genauso weiter wie der erste Band, nämlich mit Intrigen und der Gier nach weiteren Schätzen. In diesem Falle lockt die Geschichte eines Tempels aus Gold Tasil in die Sümpfe des schwarzen Dhanis - nur blöd das erst vor kurzer Zeit eine rießige und sehr alte Awathani, eine Seeschlange, aus ihrem Schlaf erwacht ist und seinem Vorhaben, sich das Gold unter den Nagel zu reißen, einen Strich durch die Rechnung macht. Natürlich wäre Tasil, nicht Tasil wenn ihm hierfür keine Lösung einfallen würde und so hat er schon nach kurzer Zeit ein Netz gesponnen und ausgeworfen. Einige Krieger, die sich zu dieser Zeit im Dorf der Awai befinden lassen sich schnell für sein Vorhaben einspinnen und wollen losziehen um das Ungetüm zu töten. Als Entlohnung winkt ihnen so viel Gold wie sie tragen können. Kaum sind die Männer losgezogen um mehr über die Seeschlange in Erfahrung zu bringen, schon wird Maru mit einer altbekannten Aufgabe betraut; sie soll sich unauffällig im Dorf umhören, während Tasil wie immer seinen eigenen geheimnisvollen Geschäften nachgeht. Doch die große Seeschlange ist nicht das einzige Problem dem Tasil und Maru sich stellen müssen, den ein alter Bekannter tritt überraschend auf den Plan und stellt eine viel größere, greifbarere Gefahr dar. Biredh, der blinde Geschichten Erzähler aus dem ersten Band, hat diesmal deutlich mehr Auftritte und brachte mich das ein oder andere Mal zum schmunzeln, genauso wie die alte Kräuterhexe Wika. Obwohl man scheinbar erfährt wer Biredh einmal war, habe ich dennoch das Gefühl das noch mehr hinter dem blinden Erzähler steckt und ich bin neugierig ob sich meine Vermutung im letzten Band bestätigen wird. Am Anfang vermutete ich das "Die Gefährtin" mich wohl genauso wenig fesseln würde wie der Vorgängerband, doch ich habe mich getäuscht. Zwar dauert es eine Weile, doch dann wird es wirklich spannend und fesselt auch sehr schnell. Ich habe endlich eine Verbindung zu Maru und Tasil aufbauen können - wenn auch mehr zu Maru - und habe vor allem gegen Ende mit ihnen migefiebert, denn dann wird es richtig spannend. Der zweite Band der Trilogie knüpft scheinbar an den ersten Band an, ist jedoch um einiges spannender und bringt einem die Charaktere näher, so das man mit ihnen mitfiebert und hofft. Er hat mich, zwar nicht von Anfang an, gefesselt und mich auf das dritte Buch neugierig gemacht, in dem man hoffentlich endlich erfährt was es mit Marus Herkunft auf sich hat. 4/5 Sternen für den zweiten Band der Trilogie...

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  • Rezension zu "Die Gefährtin" von Torsten Fink

    Die Gefährtin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. March 2010 um 23:01

    Mit "Die Gefährtin" liegt bereits Band II der Reihe "Die Tochter des Magiers" vor. Erfreulich, dass man mal nicht Ewigkeiten auf die Fortsetzung warten musste, wie es bei vielen Mehrteilern der Fall ist. Auch Band III ist schon in greifbarer Nähe und erscheint bereits im September 2009, was nach der spannenden Lektüre dieses Buches schon lang genug dauert. ;-) Der Einstieg in "Die Gefährtin" fiel mir dieses Mal leichter, als beim Auftakt der Reihe. Zum einen kannte man nun natürlich schon einige Personen, Götter und Orte, zum anderen fielen einige Erläuterungen aus Band I weg, sodass die Geschichte gleich zu Beginn recht zügig losgeht. Das erhöhte Tempo setzt sich im gesamten Buch fort, sodass nie Langeweile aufkommt und immer etwas los ist. Finks flüssiger Schreibstil macht es einfach, der Geschichte zu folgen und so ist man wieder viel zu schnell auf der letzten Seite angekommen. Insgesamt ist das Buch dramatischer und düsterer als Band I, was jedoch nur die Spannung erhöht. Der Autor lüftet auch in diesem Band nicht das Geheimnis um die Herkunft Marus, doch erfährt man über andere bekannte Personen Näheres und Marus Schicksal nimmt eine unerwartete Wendung. Die Entwicklung der Figuren, insbesondere das Verhältnis zwischen Tasil und Maru oder die Veränderung des Daimons Utukku, ist offensichtlich und doch hat der Autor es wieder geschafft, nur Andeutungen zu machen und seine Leser zappeln und ungeduldig auf den letzten Teil seiner Saga warten zu lassen. Gefallen hat mir, dass dieses Mal mehr Emotionen eingebaut wurden, sei es zwischen Maru und ihrem Herrn Tasil, als auch eine zarte Verliebheit des Mädchens, die aber angenehm am Rande mitläuft und so nicht das Abenteuer Marus und ihrer Gefährten überdeckt. Das Glossar im Anhang ist wieder sehr hilfreich und rundet die Gestaltung durch das schöne Cover und die Karten zu Beginn und Ende des Buches ab. Band II der Reihe hat mich sehr begeistert und mir noch besser gefallen, als sein Vorgänger. Nun warte ich gespannt auf das Finale... :-)

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  • Rezension zu "Die Gefährtin" von Torsten Fink

    Die Gefährtin

    johanna potter

    04. December 2009 um 23:11

    kurze Beschreibung: Maru ist eine Sklavin. Auf sie wartet der Dienst in der Palastküche oder auf den Feldern vor der Stadt. Bis sie vom skrupellosen Grabräuber Tasil gekauft wird - der Maru als Figur in seinem gefährlichen Spiel um Reichtum und Macht missbraucht. Und auch ein uralter Daimon namens Utukku entwickelt Interesse an der jungen Frau. Denn er hat erkannt, dass in den Adern der Sklavin das Blut der mächtigen Magier der Sümpfe fließt. Es bleibt zunächst im Verborgenen oder besser gesagt Rätselhaft, was Tasil und seine Sklavin in das Dorf treibt. Von Seite zu Seite treten immer neue Spannungsmomente auf die sich im Verlauf steigern. Nach und nach werden dem Leser Fragen beantwortet, beispielsweise was Tasil, und damit Maru, in dieses wasserdurchtränkte Land treibt. Die Charaktere in dem 2. Buch sind durchaus erwachsener und eigenständiger geworden. Auch der Schreibstil gefällt mir etwas besser als in Teil 1. Gegen Ende lässt einen das Buch nicht mehr los, zieht einen in seinen Bann und man will nur noch wissen wie es ausgeht obwohl es einem teilweise wie ein Albtraum vorkommt, was die Protagonisten in diesem Buch erleben. Ein hervorragender 2. Teil und ich bin schon jetzt auf den 3. Teil mehr als gespannt.

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  • Rezension zu "Die Gefährtin" von Torsten Fink

    Die Gefährtin

    Yvonne79

    20. August 2009 um 12:08

    Da man schon viele Figuren bereits in Band 1 "Die Diebin" kennenlernen durfte, fällt einem der Einstieg in Band 2 "Die Gefährtin" noch leichter. Tasil und Maru gehen auf Schatzsuche und kommen in ein Dorf. Hier ist eine Seeschlange erwacht, die einen Tempel mit viel Gold bewacht. Natürlich will Tasil den Schatz bergen und bringt mit seinen geschickt gesteuerten Bemerkungen einige Leute auf seine Seite. Allerdings läuft nicht alles wie geplant. Schon der Einstieg in die Geschichte fängt spannend an und im weiteren Verlauf steigert sie sich immer mehr. Autor Torsten Fink baut viele Wendungspunkte ein und sorgt so immer wieder für Überraschungen. Auch viele Rätsel verwirren weiterhin um seine Figur Maru, so erfährt man auch als Leser nur wenig über deren Vergangenheit und welche Rolle sie spielt. Dies hält den Spannungsbogen weiter aufrecht bis zum Ende. Diesmal ist das Buch etwas dunkler gestaltet, da sich besonders eine Figur von einer anderen Seite zeigt, was sehr düster wirkt. Und auch der recht flüssige und temporeiche Schreibstil lassen nie Langeweile aufkommen, denn hier bekommt man alles geboten was ein gutes Fantasy Buch braucht. Auch diesmal ist das Buch wieder mit einem sehr schönen Cover, einer Karten und Glossar gestaltet. Wem schon Band 1 gefallen hat, wird auch mit Band 2 der Trilogie seine Freude haben. Denn Torsten Fink hat sich hier noch mehr gesteigert und lässt einen somit auf Band 3 "Die Erwählte" hoffen. Fantastische Fortsetzung der Trilogie "Die Tochter des Magiers" die auf das Finale nur noch neugieriger macht!

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  • Rezension zu "Die Gefährtin" von Torsten Fink

    Die Gefährtin

    Kendra

    14. July 2009 um 22:47

    Die Gefährtin ist der 2. Teil der Triologie von Torsten Fink. Der 2. Teil hat mich bereits von Anfang an in den Bann gezogen , im Gegensatz zu dem ersten Teil, der mich erst ab der Mitte gefangen hielt. Dadurch dass viele Bekannte vom vorhergenden Teil erneut auftauchen, macht das Lesen einfacher und man fühlt sich in das Geschehen und in die Vergangenheit besser hineinkatapultiert, Doch auch die neuen Figuren, die den Weg von Maru und Tasil kreuzen sind äußerst interessant und einige davon wieder sehr geheimnisvoll. Geheimnisvoll geht es auch in diesem Buch zu, da das Geheimnis um Marus Person immer noch nicht gelüftet wird, sondern nur noch mehr Fragen zu ihrer Herkunft auftauchen. Mich hat definitiv das 2. Buch davon überzeugt, dass diese Reihe einfach nur klasse ist!! Freu mich schon auf das nächste Buch, also Teil 3, und bin mehr als gespannt wie es weitergeht.

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  • Rezension zu "Die Gefährtin" von Torsten Fink

    Die Gefährtin

    SilverRaindrops

    03. July 2009 um 12:21

    "Die Gefährtin" ist der zweite Teil in der Serie "Die Tochter des Magiers" von Torsten Fink. Die Charaktere (mal wieder mit Ausnahme von Tasil und Biredh), sind diesmal greifbarer als noch in "Die Diebin", die Motivationen deutlicher beschrieben. Das Setting in der Sumpflandschaft ist auch sehr schön gemacht, man kann den Regen und die Mückenstiche fast fühlen. Schade fand ich, dass die Zeit, in der Tasil Maru ausbildet, nur am Rande erwähnt wird. Bei einer so neuen Beziehung (der erste Band ging ja nur über drei Tage), sind sechs Monate schon eine lange Zeit , bei der ich das Gefühl hatte, dass sie dem Leser vorenthalten wird. Gemessen am ersten Band kommt bei mir diesmal nicht so viel Spannung auf, was daran liegen kann, dass mich das Schicksal der Sumpfbewohner nicht halb so sehr interessiert hat wie die politischen Streitereien innerhalb der Stadt. Überhaupt ging es in diesem Band viel mehr um zwischenmenschliche Beziehungen als noch im Teil davor (es gab auch Andeutungen einer Romanze, die ich geflissentlich überlesen habe); wem das gefällt, der wird viel Freue mit diesem Buch haben. Ich persönlich hoffe, dass es im nächsten Teil wieder etwas politischer wird, und vor allem, dass die ungelösten Fragen um Tasil und Maru endlich geklärt werden. Und dass es wieder in etwas bewohntere Gebiete geht, ich bin halt eine kleine Stadtmaus :-) PS: Es sieht ganz so aus, als würden die Titel so spaßig bleiben. Also wer hinter "Die Gefährtin" einen Sinn findet, kann mir gerne Bescheid sagen.

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  • Rezension zu "Die Gefährtin" von Torsten Fink

    Die Gefährtin

    chiara

    24. June 2009 um 13:21

    In dem zweiten Teil der Trilogie begeben sich Maru und Tasil auf Schatzsuche. In einem kleinen Dorf in den Sümpfen des schwarzen Dhanis hoffen die beiden Hinweise auf einen vergessenen Tempel zu finden. Die Dorfbewohner sind allerdings mit den Vorbereitungen für ein Ritual beschäftigt, das die Awanthani, eine gefürchtete Seeschlange, bannen soll. Doch alle Pläne geraten durcheinander als Streitkräfte auftauchen. So muss auch Tasil feststellen, dass er den Ereignissen in Serkesch doch nicht entfliehen konnte. Auch dieser Roman ist spannend geschrieben und lässt den Leser in die Handlung eintauchen. Im Gegensatz zum ersten Teil sind in diesem Buch nicht mehr so viele Figuren vorhanden, so dass man auch ohne das Personenverzeichnis im Anhang nicht den Überblick verliert. Was mich etwas enttäuscht hat, ist die Tatsache, dass ich nichts mehr über Tasils oder Marus Vergangenheit erfahren habe. Besonders bei Tasil würde ich gerne mehr über seine Herkunft wissen. Aber vielleicht kommt das im dritten Teil. Zum Glück ist die Handlung voller Wendungen und nicht vorhersehbar, so dass ich gespannt bin, was Maru im nächsten Teil erwachtet.

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