Torsten Fink Imperium des Lichts

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Inhaltsangabe zu „Imperium des Lichts“ von Torsten Fink

Im Namen des Lichts: Tötet sie alle! Das Imperium des Lichts steht auf dem Höhepunkt seiner Macht. Doch die Feinde sammeln sich, und Sebastos Valis – der Kaiser und Erste Hüter des Lichts – ist todkrank. Das einzig mögliche Heilmittel befindet sich im Besitz des ältesten Feindes des Reiches, der Herrin der Dunkelheit. Der junge Offizier Aureus Moris wird ausgewählt, eine Expedition ins Reich der Finsternis zu führen, um über die Herausgabe des Heilmittels zu verhandeln. Doch er erkennt bald, dass die Dunkelheit nicht so schrecklich ist, wie erwartet – und dass sogar das strahlende Licht dunkle Schatten wirft.

Ein Buch mit einer sehr holprigen Start

— Annabeth_Book
Annabeth_Book

Das können sie besser Herr Fink!

— fantasyfoxes
fantasyfoxes

Spannend wie immer!

— bea76
bea76

Der Einstieg fiel mir sehr schwer, die Protagonisten mochte ich nicht wirklich, aber der Schreibstil ist sehr atmosphärisch!

— angi_stumpf
angi_stumpf

Kein schlechtes Buch, sogar gut, wenn der Schluss nicht wäre.

— steijner12
steijner12

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    Imperium des Lichts
    thebookpassion

    thebookpassion

    07. March 2017 um 18:02

    Das Imperium des Lichts scheint unbesiegbar, denn es hat den Höhepunkt seiner Macht erreicht. Das Imperium wird jedoch von mächtigen Feinden beobachtet, die selbst die Macht ergreifen wollen. Zu diesem ungünstigen Zeitpunkt erkrankt der Kaiser und Erste Hüter des Lichts. Für die tödliche Krankheit gibt es ein Heilmittel, dies befindet sich jedoch in den Händen des ältesten und zugleich stärksten Feindes. So macht sich der junge Offizier Aureus Moris, mit einer ausgewählten Truppe auf den Weg, um über die Herausgabe des Heilmittels zu verhandeln. Eine gefährliche Reise beginnt…Ich hatte recht hohe Erwartungen an den Roman, da ich schon einige Bücher von Torsten Fink gelesen habe und er mich immer begeistern konnte. Ich war also sehr gespannt auf sein neuestes Werk und auf die Ideen, die sich Torsten Fink mal wieder hat einfallen lassen. Mir wurde jedoch schon nach den ersten Seiten klar, dass es mit mir und dem Buch nichts wird. Der Start war sehr holprig und mir ist es einfach nicht gelungen mich in der Story zurechtzufinden und bin mit der Geschichte und auch den Figuren einfach nicht warm geworden. Ich hatte einfach das Gefühl, dass die Truppe die ganze Zeit einfach nur marschieren und vor allem auf den ersten 200 Seiten einfach nichts anderes passiert. Zum Ende hin häuften sich jedoch die Ereignisse und es passiert sehr viel. Ich hätte mir einfach gewünscht, dass der Autor die Ereignisse etwas besser aufteilt, sodass man sich nicht erst durch 200 Seiten kämpfen muss bis endlich etwas passiert.  Der Schreibstil von Torsten Fink konnte mich hingegen wieder begeistern. Es gelingt ihm einfach perfekt die düstere und teils hoffnungslose Atmosphäre der Gruppe einzufangen und auch die Angst, die sie ständig begleitet wirkt schon förmlich greifbar.Ich liebe Figuren, die Ecken und Kanten haben und der Autor oder die Autorin nicht in schwarz-weiß denken. Ich kann mit zu perfekten Figuren einfach nichts anfangen. Auch, wenn die Figuren die Torsten Fink in diesem Roman erschaffen hat, genau dem entspricht, was ich so mag, gelingt es mir einfach nicht eine Beziehung aufzubauen. Tatsächlich kann ich dies noch nicht mal genau begründen und das hat mich bis zur letzten Seite einfach fürchterlich aufgeregt. Es gab für mich einfach keinen Sympathieträger, sodass ich richtig mitfiebern konnte und auch wollte.Insgesamt war ich leider von der Story als auch von den Figuren enttäuscht. Ich konnte einfach nicht richtig in die düstere Welt eintauchen und mir hat einfach der gewisse Funke gefehlt. (c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

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  • Imperium des Lichts

    Imperium des Lichts
    Annabeth_Book

    Annabeth_Book

    14. December 2016 um 16:49

    Klappentext:Zwei Mächte, die verfeindet sind. Licht und Dunkelheit, Gut gegen Böse doch nun ist das Imperium des Lichts auf die Hilfe der Dunkelheit angewiesen, denn der erste Hüter des Lichts ist tot krank und nur die Herrin der Dunkelheit kann ihm helfen. Der Offizier Aureus Moris wird auf die Mission geschickt die Herrin der Dunkelheit zu finden. Auf dem Weg merkt er, dass nichts so ist wie es scheint und auch das Licht dunkle Seiten hat.Autor: Torsten Fink wurde 1965 geboren und verbrachte seine Kindheit an der Nordsee. Zuerst arbeitete er als Journalist und Kabarettist. Er lebt in Mainz und schreibt dort viele Bücher.Cover:Im Vordergrund steht der Mann in seiner schimmernden Rüstung. Auf mich wirkt es so, als ob er die Dunkelheit durchschneiden würde und somit das Licht siegt. Es wurde sehr auf Details geachtet, wie auf die Narbe am Arm. Man könnte wirklich meinen, dass auf das Buch direkt gemalt wurde.Die Meinung meiner Freundin:Für mich war es sehr schwer in das Buch zu kommen, da man von Anfang an mitten im Geschehen war und nicht wusste um wen es jetzt eigentlich wirklich geht. Auch waren es viele Namen auf einmal und man wusste nicht mehr welche Person gemeint war. Die Protagonisten fand jedoch ich sehr gut beschreiben. Nach und nach wurde das Buch immer leichter zu lesen. Ich finde eine Reise durch verschiedene Länder sehr spannend und immer passiert etwas und man lernt neues kennen, weswegen es nie langweilig wird. Es war auch erfrischend für mich, dass es keine übernatürliche Wesen gab, sondern eher Geschichten, Sagen und Aberglaube. Das Ende war für mich ziemlich spontan und ich hätte damit auch nicht gerechnet.

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  • Das können Sie besser Herr Fink!

    Imperium des Lichts
    fantasyfoxes

    fantasyfoxes

    14. July 2016 um 02:07

    Inhalt Das Imperium des Lichts steht auf dem Höhepunkt seiner macht, doch der Herrscher dieses Reiches beginnt an einer tödlichen Krankheit zu erkranken, welche ihn langsam aber sicher dahinraffen wird. Heilen könnte ihn nur eine der größten Feindinnen des Reiches, die sagenumwobene Dhurna. Welche am anderen Ende der bekannten Welt in einem Dornenhain leben soll. Doch sie ist die Herrin der Finsternis. Der König beauftragt Aurelius, einen hochrangigen Soldaten, damit das Heilmittel zu beschaffen. Dieser zieht mit ein paar Soldaten, Priesterinnen des Lichts und seinem Bruder los. Außerdem kommt noch ein seltsamer Pelzhändler mit. Aurelius verliebt sich schnell in eine der Priesterinnen, genauso wie sein Bruder schon bald bricht Rivalität zwischen ihnen aus. Rezension Der Schreibstil von Torsten Fink gefiel mir, weder besonders gut noch besonders schlecht. Er gehört, was das stilistische angeht, meiner Meinung nach in das gesunde Autorenmittelfeld. Der Einstieg in das Buch war sicher toll geplant, dennoch war er total schlecht. Zugegeben ich mag Bücher, bei denen man direkt in das Geschehen eintaucht ohne ein großes Tohuwabohu vorher, welches die Vorgeschichte anbelangt. Jedoch bombardiert Torsten Fink einen im Prolog nur so mit vielen verschiedenen Namen von Völkern und Personen, dass es wohl nur wenigen Menschen auf dieser Erde mit Inselbegabungen und natürlich Torsten Fink selbst möglich ist dort den Durchblick zu behalten. Über das Ereignis, welches im Prolog beschrieben wird, wird sich noch öfters unterhalten und von einem Unrecht gesprochen, welches sich mir ,dann aber nicht, durch den Prolog erschloss, sondern durch die nächsten 200 Seiten. es wird abwechselnd über Aurelius und den Pelzhändler berichtet. Der Anfang des Buches beginnt zumindest beim Pelzhändler vielversprechend, doch dann passiert leider weder bei ihm noch bei Aurelius sonderlich viel, sodass ich auf den ersten 200 Seiten ernsthaft mit dem Gedanken gespielt habe das Buch abzubrechen. Irgendwann folgte dann ein Ereignis auf das andere, jedoch konnten diese mich nicht mitreißen. Denn Torsten Fink hat in seinem Buch fast jegliche großen Fantasy Elemente vergessen. So hätte man den Kontinent auch Europa, die Religionen Christentum und Islam und die Krankheiten auch Pest und Cholera nennen können ohne einen signifikanten Unterschied zu merken. Das Imperium des Lichts ist für mich ein riesiger Reinfall, obwohl Torsten Fink an anderer Stelle schon bewiesen hat, dass er es besser kann. Das gibt nur 2 von 5 Sternen.

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  • Spannend, typisch für ein Buch von Herrn Fink

    Imperium des Lichts
    bea76

    bea76

    28. April 2016 um 19:04

    Licht gegen DunkelheitKampf um Gegenden, Plündereien, Schändung bei der Suche nach einem Heilmittel. Wer / was ist besser Licht oder Dunkelheit? Ist alles so wie man es einem beigebracht hat?Irgendwie erinnert es mich ganz stark an die Realität im Namen des Glaubens werden Kriege geführt. Ich find es ist typisch Torsten Fink, spannend geschrieben mal mit etwas langsameren Teilen in der Geschichte, aber es zieht sich nie in die Länge. Die Charaktere und Gegenden dieser Geschichte sind  ausführlich beschrieben, man kann sich alles super bildlich vorstellen.Die Hauptpersonen sind teilweise mysteriös, vielleicht auch etwas naja unnahbar, aber dennoch sehr interessant. Alles in allem ein wirklich gutes Buch!

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  • Kein leichter Einstieg ...

    Imperium des Lichts
    angi_stumpf

    angi_stumpf

    29. December 2015 um 22:07

    Die Geschichte: Torsten Finks neuestes Buch nimmt uns mit in eine Welt, in der zwei große Mächte herrschen: das Licht und die Dunkelheit. Zwischen den Anhängern der beiden “Religionen” wüten viele Kriege, unter anderem um einen Landstrich, der “Dämmermark” genannt wird. Die Dunkelheit gewinnt immer mehr Land zurück, das das Imperium des Lichts bereits erobert hatte. Der Kaiser der Lichtanhänger ist durch eine tödliche Krankheit geschwächt und fürchtet um die Zukunft seines Reiches. Seine Heiler können ihm nicht helfen und so ersinnt er einen seltsamen Plan: er will Männer auf eine weite Reise schicken zur “Dhurna”, der Herrin der Dunkelheit. Diese verfügt über ein Mittel, das sämtliche Krankheiten heilen kann. Anführer dieser Männer ist Aureos Moris, ein junger Mann aus der Dämmermark, der noch während der Dunkelheit gezeugt wurde, aber erst geboren wurde, als dort schon das Licht herrschte. Nicht alle seine untergebenen Männer schenken ihm ihr Vertrauen aufgrund seiner Herkunft. Kann er das Heilmittel für den Kaiser beschaffen – und welche Opfer sind dafür nötig? Meine Meinung: Für mich war es das erste Buch von Torsten Fink. Sein Schreibstil ist ausführlich und atmosphärisch: sehr detailreich entsteht eine lebendige fremde Welt in den Gedanken des Lesers. Da annähernd die gesamte Geschichte aus einer Reise besteht, dürfen wir auch viele verschiedene Landschaften und Völker kennenlernen. Der fantastische Teil besteht dabei eigentlich fast ausschließlich aus Geisterglauben und -erscheinungen, ansonsten ist alles “normal” und könnte genauso gut in der realen Welt spielen. Es gibt keine Fabelwesen, wie Drachen, Elben etc. Diese werden höchstens als Sagengestalten erwähnt. Auch die Charaktere zeichnet Torsten Fink mit der gleichen Liebe und Sorgfalt wie seine übrige Welt. Auf mich wirkten diese Figuren wohl sogar etwas zu authentisch, denn ich konnte mich mit keinem Protagonisten wirklich “anfreunden”. Aureos handelt mir oft zu widersprüchlich: mal ist er der harte Kriegsherr, dann macht er sich wieder Sorgen um Einzelne. Außerdem machte ihn der ständige Zwist mit seinem Adoptivbruder und das Buhlen um die gleiche Frau auch nicht wirklich sympathischer. Also alles sehr lebensnah – und im wirklichen Leben würde ich ihn auch nicht unbedingt mögen. Leider war auch sonst kein Charakter dabei, der mir wirklich sympathisch war. Das macht es aber andererseits auch leichter, die vielen Verluste zu ertragen, die während der Reise haufenweise zu beklagen sind. Es geht ziemlich blutig zu und an Kämpfen, Hinterhalten und Kriegsgräuel mangelt es dieser Geschichte nicht. Sehr ungeschickt fand ich den Einstieg in die Geschichte: ohne vorher auch nur einen Protagonisten näher zu kennen, befinden wir uns sofort mitten in einer Schlacht. Die fremden Namen, die seltsamen Titel der Männer und dazu noch die Umgebung und die Andeutungen über den Sinn der ganzen Auseinandersetzung waren einfach nur verwirrend und so brauchte ich fast 100 Seiten, um endlich irgendwie einen Zugang zu dieser Story zu finden. Es fiel mir echt schwer, das Buch immer wieder zur Hand zu nehmen und ich war sogar kurz davor, es abzubrechen. Dann geht es irgendwann auf die große Reise zur Dhurna und man kann getrost behaupten, dass hier der Weg gleichzeitig praktisch das Ziel ist, denn außer Marschieren, Rasten und Kämpfen passiert kaum etwas. Dem Autor ist es wirklich hervorragend gelungen, den Fokus auf die Grauzonen zu lenken: nichts ist nur gut oder nur böse … das Licht und die Dunkelheit haben gleichermaßen ihre Berechtigung. Das drückt sich in den Handlungen der Figuren aus, aber auch im unerwarteten Ende des Ganzen. Fazit: Eine sehr atmosphärische Geschichte, in deren Mittelpunkt der Widerstreit zwischen Licht und Dunkelheit liegt. Stellenweise sehr grausam, reich an Kriegshandlungen und mit einem irgendwie “sperrigen” Einstieg, der es mir nicht leicht gemacht hat. 3,5 Sterne

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  • Wehe, wehe wenn ich auf das Ende sehe...

    Imperium des Lichts
    steijner12

    steijner12

    09. December 2015 um 05:35

    Das Imperium des Lichts steht auf dem Höhepunkt seiner Macht. Doch die Feinde sammeln sich, und Sebastos Valis – der Kaiser und Erste Hüter des Lichts – ist todkrank. Das einzig mögliche Heilmittel befindet sich im Besitz des ältesten Feindes des Reiches, der Herrin der Dunkelheit. Der junge Offizier Aureus Moris wird ausgewählt, eine Expedition ins Reich der Finsternis zu führen, um über die Herausgabe des Heilmittels zu verhandeln. Doch er erkennt bald, dass die Dunkelheit nicht so schrecklich ist, wie erwartet – und dass sogar das strahlende Licht dunkle Schatten wirft. Abbildung: randomhouse.de  Eine Ende mit Schrecken bietet "Imperium des Lichts" nicht im buchstäblichen Sinn, für mich als Leser aber war es da dennoch. Denn mir ruinierte das Ende einen gut geschriebenen und vor guten Ideen strotzenden Fantasy-Roman. Diese Sichtweise ist natürlich subjektiv - andere mögen das Ende klasse finden - ich blieb jedoch mit gemischten Gefühlen zurück. Enttäuschend war es vor allem deshalb, weil der Roman vorab schnell an Fahrt aufnimmt und viel Fantasie bietet. Der Krieg zwischen zwei Königreichen manifestiert sich in einem Glaubenskrieg: Licht gegen Dunkelheit. An sich nicht unbedingt originell, aber in der Ausführung klasse. Streitende Brüder, das Wandern zwischen Licht und Dunkelheit, respektive Gut und Böse, übernatürliche Wesen kontra irdischen Soldaten, falsche Fährten, ein offensichtlicher Bösewicht, der mit sich hadert sowie ein Held, der am Grat des Wahnsinns wandelt - das hat was. Zudem lässt Autor Torsten Fink keine Langeweile aufkommen, zeichnet stilvolle unterschiedliche Landschaften, spielt mit seinen Protagonisten und Nebenfiguren und  erzählt flott - am Ende für meinen Geschmack leider eben etwas zu flott. Für Fink-Fans mit Sicherheit lesenswert und alle anderen müssen das Ende des Romans dann bitte selbst beurteilen. Torsten Fink: Imperium des Lichts; Paperback, Broschur, 576 Seiten, Blanvalet; 13,99 Euro;ISBN: 978-3-7341-6046-2

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