Torsten Fink Lichtträger

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Inhaltsangabe zu „Lichtträger“ von Torsten Fink

Die neue All-Age-Trilogie Gegen jede Wahrscheinlichkeit ist es dem jungen Seher Awin gelungen, den Lichtstein zu erlangen. Aber als er zu den Zelten seines Stammes zurückkehrt, hat die Wüstengöttin Slahan seine Sippe entführt. Awin bricht sofort auf, um seinen Clan zu retten, doch Intrigen, Missgunst und alte Feinde halten ihn auf. Und als Awin endlich erahnt, was die grausame Slahan wirklich plant, scheint es längst zu spät zu sein, um sie aufzuhalten …

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  • Rezension zu "Lichtträger" von Torsten Fink

    Lichtträger
    sueorange

    sueorange

    11. October 2010 um 11:05

    Das Abenteuer geht weiter… Awin, dem Sohn des Sehers ist es gelungen den Heolin an sich zu nehmen, deswegen nennt man ihn nun den Lichtträger. Als die Hakul wieder zu ihrem Stamm zurückkehren, müssen sie feststellen, dass die Wüstengöttin Slahan ihre Sippe entführt hat. Auch Awins Schwester Gunwa ist unter den Verschleppten. Awin setzt alles daran um die Vermissten zu finden und zu befreien, jedoch ist die gefürchtete Slahan nicht seine einzige Gegnerin. Curru, sein ehemaliger Lehrer verfolgt weiterhin seine eigenen Pläne und Awin steht ihm für diese im Weg. Auch der zweite Teil der Trilogie ist spannungsgeladen. Nahtlos fügt sich die Geschichte an die Handlung des Vorgängerromans an. Awin hat sich durch seine Erfahrungen bei der Suche nach dem Lichtstein mehr Selbstbewusstsein angeeignet und findet dadurch auch Mitstreiter für sein Vorhaben. Dadurch wächst er auch dem Leser noch mehr ans Herz, da er eigenständiger und greifbarer wirkt. Auch Merege, die Kariwa, spielt wieder eine Rolle und bereichert wie auch zuvor die Geschichte. Mit „Lichtträger“ hat Torsten Fink auf alle Fälle noch eine Schippe in punkto Ereignisreichtum und Schnelligkeit in der Handlung darauf gelegt. Auch an Intrigen wurde nicht gespart, neue Personen kamen dazu und ein richtiger Kampf durfte auch nicht fehlen. Wieder bleiben Fragen offen, aber der Endpunkt vom zweiten Teil war auch gut gesetzt und nun warte ich natürlich gespannt auf das Finale!

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  • Rezension zu "Lichtträger" von Torsten Fink

    Lichtträger
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    25. September 2010 um 18:56

    Dies ist der zweite Teil einer Trilogie. Den ersten Teil "Nomade" konnte ich leider bisher nicht lesen, ich habe also mit dem zweiten Teil der Trilogie begonnen. Der dritte Teil "Renegat" wird demnächst (Okt 2010) erscheinen und ich hoffe, dass ich dann weiterlesen kann. Der Autor Torsten Fink, von Beruf Texter, Journalist und Kabarettist, hat mit dieser Trilogie sein zweites Werk geschrieben. Vielen Lesern mag er von der Trilogie "Tochter des Magiers" bekannt sein. Hier die Trilogie um den Sohn des Sehers, ich hoffe doch, dass damit die Familienplanung nicht abgeschlossen ist ;-)) Zum Inhalt: Awin, ein junger Seher kommt von einer Mission im ersten Band nach Hause und findet sein Heim verwüstet vor. Die Klanmitglieder sind entweder tot oder verschwunden. Offensichtlich hat eine bekannte, aggressive, sehr mächtige Windgöttin "Slahan" die Klanangehörigen mitgenommen und verschleppt. Awin möchte natürlich sofort die Fährte aufnehmen und den Sturm verfolgen, um die Klanmitglieder, darunter auch seine Schwester, zu retten. Welche Schwierigkeiten erst gelöst werden müssen, bevor überhaupt eine Rettungsaktion gestartet werden kann, das ist der eigentliche Inhalt dieses Buches. Der Leser lernt eine sehr aggressive und ungastliche Atmosphäre kennen, die Hakuls sind nicht nur abergläubische, rauflustige Genossen, sie sind auch verschlagen, verlogen und intrigant. Streitpunkt ist v.a. ein Lichtstein, dem unglaubliche Macht und Kraft zugesprochen wird, vor dem sich aber viele Gesellen fürchten und dessen Besitz umstritten ist. Endlose Diskussionen, Probleme, Machtgier und Kompetenzgerangel auf fast 400 Seiten. Wer den ersten Band nicht gelesen hat, bekommt auch keine Einführung, sondern muss sich mit 2 spärlichen Karten und einer kurzen Auflistung der Clan-Mitglieder-Namen und Götter-Namen im Glossar zurechtfinden. Mir fiel es nicht schwer, in die Geschichte zu finden, es dauerte aber lange, bis ich Sympathie für den Protagonisten oder sich Spannung in der Geschichte aufbaute. Ich finde es sehr schade, dass nicht wenigstens eine kurze Einführung mit Zusammenfassung der Erlebnisse im ersten Band zu Anfang des Buches möglich war. Offensichtlich wird auch im 3. Teil keine Auffrischung des Gedächtnisses der Leser stattfinden, was ich persönlich "nicht nett" finde. Wenn ich eine Geschichte in 3 Bücher zerreiße, dann müssten doch wenigstens die 2-3 Seiten möglich sein. Welcher Leser hat denn schon die Möglichkeit, alle 3 Bände nahtlos zu lesen und vielleicht möchte man zwischendurch -nach diesen ewigen aggressiven Auseinandersetzungen- auch mal ein anderes Buch lesen?!? Ich hoffe Autor und Verlag denken da um, denn ich kenne unzählige Bibliotheken, die grundsätzlich nicht alle Bücher einer Trilogie anschaffen, es wäre schade, wenn dadurch weniger Leser zu den Büchern greifen! Ansonsten fand ich das Buch etwas langatmig, wenig Humor, was aber schwer unterzubringen ist, in solch einer kampfeslustigen Umgebung, bewundere aber die Phantasie des Autors und finde die Idee der Geschichte sehr gelungen. Ich bin gespannt auf den kommenden dritten Teil und werde bei Gelegenheit den ersten Band lesen.

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  • Rezension zu "Lichtträger" von Torsten Fink

    Lichtträger
    RoccosMom

    RoccosMom

    19. August 2010 um 08:47

    „Der Krieger, der kein Krieger ist, wird große Veränderung bringen“ Awin ist der Lichtträger und bewacht den Heolin. Doch den Lichtstein zu erlangen hatte auch seinen Preis. Awin ist nun ein blinder Seher und die entfesselte Wüstengöttin Slahan hat viele Klans der Hakul dem Erdboden gleich gemacht. Viele Hakul sind tot – andere sind die Sklaven Slahans. Awin will die Unfreien retten und bricht zusammen mit den letzten Kriegern seiner Sippe auf. Doch die hinterlistigen Machenschaften seiner ärgsten Gegner kosten viel Zeit. Und so sitzt Awin im Ahnental fest, während Xlifara Slahan ihrem Ziel immer näher kommt. „Lichtträger“ ist der zweite Teil der Trilogie „Der Sohn des Sehers“ von Torsten Fink. Und im Gegensatz zum ersten Buch hatte ich einen recht leichten Einstieg in diesen Roman, da ich die meisten Begriffe, Personen und Orte ja schon kannte. Dies hat den Lesefluss von Anfang an unheimlich erleichtert. Es gibt zwar auch in dieser Ausgabe eine Karte am Anfang und ein Personenverzeichnis am Ende des Buches, jedoch habe ich diese aufgrund meines Vorwissens kaum benötigt. Schön war auch, dass „Lichtträger“ direkt am Ende von „Nomade“ ansetzt und es so keine Zeitlücken gibt. Die Handlung entwickelt sich hier rascher als noch im ersten Teil und bleibt so kontinuierlich spannend. Auch werden neue Charaktere eingeführt, die das Buch unheimlich bereichern. Nicht vorhersehbare Entwicklungen lassen übrigens viel Spielraum für den dritten Teil, auf den ich mich sehr freue. Awin ist in diesem Teil gereift und erwachsener geworden. Er ist zwar immer noch sehr leutselig und sieht oft nur das Gute im Menschen, aber er katzbuckelt jetzt nicht mehr und lässt sich nicht mehr so leicht unterkriegen. Man könnte sagen er steht nun seinen Mann. Aber auch die anderen Charaktere im Buch haben sich weiter entwickelt. Sei es zum Guten oder zum Bösen hin. Während Curru immer noch seine eigenen Pläne verfolgt und diese mit allen Mitteln umzusetzen versucht, ist mir Merege mit ihrer kühlen Zurückhaltung immer mehr ans Herz gewachsen. Sie macht klar das Awin unter ihrem Schutz steht und gewinnt immer mehr an Macht. Es gibt auch neue, mächtige Verbündete, die mir von Anfang an sehr sympathisch waren – und auf deren Wiedersehen ich mich im dritten Band freue. Ich möchte hier aber noch nichts verraten, außer vielleicht das Stöcke nicht immer nur Holz sind =) Das Cover finde ich sehr ansprechend gestaltet. Es ist ganz in grün-schwarz gehalten. Nur in der Mitte ist ein gleißender heller Schein, der vom Heolin ausgeht. Man sieht Awin als Schatten. Er ist der Lichtträger mit dem Stab in der Hand, der den Lichtstein gefasst hat. Auch zwei Vögel, die für die Seherzeichen stehen schwirren wieder über das Titelbild. Im Hintergrund sieht man eine Festung, wahrscheinlich Pursu von den Viramatai. Der Titel Lichtträger ist in großen, alt aussehenden Buchstaben ganz unten auf das Cover gedruckt und hebt sich mit seinem Silber etwas vom Rest des Buches ab. Das Cover ist ausklappbar und beinhaltet eine Karte der Reiseroute Awins und einen Grundriss von Pursu. „Lichtträger“ hat mir auf jeden Fall besser als „Nomade“ gefallen. Und auch wenn man dieses Buch ohne den Vorgänger lesen könnte, würde ich doch empfehlen mit Teil 1 anzufangen, da einem sonst einige Querverweise entgehen.

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