Torsten Fink Nomade

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Inhaltsangabe zu „Nomade“ von Torsten Fink

Die neue All-Age-Trilogie Der junge Seher Awin kämpft verzweifelt darum, von seinem Volk, den als Wüstennomaden umherziehenden Hakul, als Krieger anerkannt zu werden. Doch sein eifersüchtiger Meister raubt ihm jedes Selbstwertgefühl, obwohl Awin längst der bessere Seher ist. Da wird der Lichtstein geraubt, der größte Schatz der Hakul, und Awin erhält endlich die Möglichkeit, sich zu beweisen …

Anfangs war es schwierig am Buch zu bleiben, doch nach den ersten paar Seiten hatte dieses Gefühl sich gelegt. Dennoch muss ich sagen, dass

— beschreibliche-gedanken
beschreibliche-gedanken

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  • Torsten Fink: Der Sohn des Sehers 1 - Nomade

    Nomade
    Libramor

    Libramor

    23. May 2014 um 21:18

    Vor fünf Jahren hab ich dieses Buch schon mal gelesen, konnte aber nicht viel damit anfangen. Mit historischen Romanen und ähnlichen Büchern wie dieses konnte ich mich mit 11 Jahren nicht anfreunden. Deswegen konnte ich mich nicht mehr an die Handlung erinnern. Das Buch ist aus der Sicht des Protagonisten Awins geschrieben. Nur im Prolog kommt Awin nicht vor. Dort geschieht etwas Ungeheuerliches, sodass der Klan der Schwarzen Berge auf eine Reise gehen muss. Auf dieser Reise werden immer wieder die Vorhersagen des Sehers Curru gebraucht. Das Problem: Seine seherischen Fähigkeiten lassen nach, Awins jedoch werden immer besser. Außer Awin und seinem Meister kommen zahlreiche andere Personen vor. Teilweise werden sie nur immer wieder erwähnt. Mir fiel es deshalb schwer, sie auseinander zu halten. Als ich das Buch fertig gelesen hatte, stieß ich auf das Glossar und Personenverzeichnis am Ende des Buches. Wenn es am Anfang gewesen wäre, hätte ich während des Lesens immer wieder nachschauen können. Auf der Rückseite des Klappentextes ist außerdem eine Fantasie-Landkarte zu sehen. Da kann man die Reise der Hakul nachverfolgen. Torsten Fink hat es geschafft, meine Vorstellungskraft zu wecken. Ich konnte das Leben der Hakul gut nachvollziehen und war immer ein unsichtbarer Begleiter von Awin. Nur das Ende war zu spannend, sodass ich nur noch die Seiten überflogen hatte, damit ich weiß, wie das Buch ausgeht. Eine blöde Angewohnheit... Das Ende ist in sich abgeschlossen, wirft aber noch Fragen auf, wie es denn mit Awin weitergeht. Alles in einem hat mir das Buch auf den zweiten Anlauf super gut gefallen, beim ersten Mal war ich anscheinend tatsächlich zu jung. Ich empfehle es ab 14.

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  • Rezension zu "Nomade" von Torsten Fink

    Nomade
    sueorange

    sueorange

    27. July 2010 um 17:43

    Awin, ein junger Seher aus dem Klan der schwarzen Berge, eines Wüstennomadenvolkes der Hakul, kämpft darum endlich von der Sippe als Krieger anerkannt zu werden. Noch gehört er nicht richtig dazu, da er kein Kind des Klans ist, sondern nur von Curru, dem Seher, adoptiert wurde. Und auch dieser macht ihm das Leben schwer, da er eifersüchtig auf Awins seherische Fähigkeiten reagiert. Immer wieder zweifelt Curru Awins Vorhersagen an und versucht ihn dadurch klein zu halten. Da geschieht etwas Dramatisches für das Wüstenvolk: der größte Schatz der Hakul, der Lichtstein wird geraubt und Awin bekommt dadurch die Möglichkeit seine Gabe unter Beweis zu stellen. "Nomade" ist der erste Teil einer Trilogie. Torsten Fink entführt den Leser wieder ins Reich von Neu Akkesch und seinen angrenzenden Ländern, dort hat schon seine Trilogie um die Tochter des Magiers stattgefunden. Wer diese Bücher gelesen hat, erkennt Bekanntes wieder, aber man braucht sie natürlich nicht gelesen haben, um die Handlung zu verstehen. Durch Awin nun bekommt man einen intensiven Einblick in die Lebenswelt der Hakul. Dem Autor ist es gelungen seine neue Hauptperson mit einer fesselnden Geschichte einzuführen. Awin ist ein Sympathieträger und sein Schicksal liegt einem schnell am Herzen. Auch andere interessante Charaktere lernt man in diesem Teil kennen. Das Ende ist gut gewählt, da es zwar Fragen offen lässt, jedoch auch einen Handlungsstrang abschließt. Hilfreich ist auch, dass der Autor eine Karte seiner speziellen Welt unter den Buchdeckeln versteckt hat und ein ausführliches Glossar angefügt hat. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung und ganz besonders darüber, dass sie nicht lange auf sich warten lässt.

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  • Rezension zu "Nomade" von Torsten Fink

    Nomade
    RoccosMom

    RoccosMom

    22. June 2010 um 09:05

    Awin lebt bei seinem Ziehvater Curru und wird von ihm in die Geheimen Künste der Seher eingewiesen. Doch Curru macht es Awin nicht leicht und erinnert ihn immer wieder daran, das er gar nicht zum Stamm gehört. Awin beraubt dies jedes Selbstwertgefühls und so kämpft er darum anerkannt zu werden. Als dann der sagenumwobene Lichtstein, auch Heolin genannt, von Grabschändern gestohlen wird, kann Awin sich beweisen. Zusammen mit dem Kriegszug seines Volkes zieht er aus um den größten Schatz der Hakul wieder nach Hause zu bringen. Und während dieser Reise lernt, sieht und beweist Awin sich selbst mehr, als er es sich jemals erträumt hatte. Nomade ist der erste Teil der Trilogie „Der Sohn des Sehers“. Und ich muss leider sagen, dass ich einen schwierigen Einstieg in das Buch hatte. Die vielen komplizierten Begriffe und Namen haben mir das Lesen anfangs wirklich nicht leicht gemacht. Und so war ich dankbar für die Karte am Anfang und das Personenverzeichnis am Ende des Buches. Dass ich andauernd hin und her blättern musste, um wirklich zu verstehen was ich lese, hat den Lesefluss natürlich unheimlich gestört. Nach dem ersten Drittel wurde dies aber immer besser und zum Schluss konnte ich tatsächlich nicht mehr aufhören zu lesen. Man könnte wirklich sagen, dass sich mein Eindruck während des Lesens komplett gedreht hat. Während die Odyssee des Kriegszuges der Hakul durch die Wüste anfangs eher spärlich verläuft, spitzt sich die Handlung zum Ende hin unaufhörlich zu. Und ganz zum Schluss wird man dann noch mit einer Situation überrascht, die für mich völlig unerwartet kam. Im Mittelpunkt der Handlung steht Awin – Der Sohn des Sehers. Er kam als Kind zum Clan der schwarzen Berge, als sein eigenes Volk komplett ausgelöscht wurde. Folglich hat er einen schweren Stand im Dorf. Der Kriegszug ist für ihn eine Möglichkeit sich zu beweisen. Doch dies wird nicht von allen Hakuls befürwortet und Awin muss sich während der Handlung weiter entwickeln. Er lernt, wem er vertrauen kann und wem nicht. Und noch wichtiger, er muss lernen auf seine Intuition zu hören. Sein eifersüchtiger Lehrmeister legt ihm dabei allerlei Steine in den Weg. Doch Awin hat auch Verbündete und Freunde… Die Welt der Hakuls erinnert dabei weniger an eine fiktive Fantasywelt, wie ich sie mir vorgestellt hatte, sondern eher an eine historisch Periode der Bronzezeit. Der einzige Unterschied für mich: im Buch wird nicht nur an Götter geglaubt, es gibt sie wirklich. Das Cover finde ich sehr ansprechend gestaltet. Es ist ganz in Blautönen gehalten. Nur in der Mitte ist ein gleißender heller Schein, der wahrscheinlich vom Heolin (den Lichtstein) stammen soll. Links sieht man Awin, als würde er über das das Cover schreiten, mit seinem Krummschwert in der Hand, was wohl auf den Krieg hindeuten soll. .Über Awin schweben zwei Vögel, die für die Seherzeichen stehen. Der Titel Nomade ist in großen, alt aussehenden Buchstaben ganz unten auf das Cover gedruckt und hebt sich mit seinem Silber etwas vom Rest des Buches ab. Das Cover ist ausklappbar und beinhaltet eine Karte des Reiches der Akkesch und der angrenzenden Länder. Wie schon gesagt, nachdem ich mich schwer in „Nomade“ einlesen konnte, war ich schon fast der Überzeugung dass dieses Buch nichts für mich ist. Doch zum Glück habe ich durchgehalten, denn irgendwann hat es Klick gemacht und der Lesefrust verwandelte sich in Leselust. Was mir zum Schluss sogar besonders gut gefallen hat war das Ende des Buches. Herr Fink hat das Ende dieser Lektüre nämlich gekonnt so gestaltet, das man nicht unzufrieden ist, aber am liebsten trotzdem gleich den Anschlussband lesen würde, um zu erfahren wie es weiter geht. Übrigens würde ich hier gerne 3,5 Sterne vergeben. Da dies nicht geht, gibt es aufgerundet vier Sterne von mir.

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