Torsten Haeffner

 4.5 Sterne bei 14 Bewertungen
Autor von Hidschra, Das Einsiedler Zittern und weiteren Büchern.
Autorenbild von Torsten Haeffner (©privat)

Lebenslauf von Torsten Haeffner

Eine kurze Lebensgeschichte (die Langversion gibt's auf meiner Website): Seit 2010 schreibe ich. Wieder. Zuvor war ich (*1960) erst als schlechter Konditorlehrling, dann viele Jahre als guter Journalist tätig. Später, in den neunziger Jahren, verdiente ich mein Geld auch in Industrie- und Dienstleistungsunternehmen. Dass ich Bücher schreibe, verdanke ich meinen Kindern. Die sagten mir eines Tages: "Papi, jetzt mach doch einmal in deinem Leben endlich etwas Richtiges!"

Das tat ich dann, und ich kann sagen: Schreiben ist die schönste und beglückendste Tätigkeit. Ich gedenke sie bis zu meinem Lebensende fortzusetzen. 

Ach, übrigens: Hier auf LovelyBooks bin ich als Sir_Desmond-Adlington unterwegs ...

Botschaft an meine Leser

Liebe Leserin, lieber Leser!

Seit vergangener Woche (8.11.) sind nun endlich meine beiden Romane "Das Testament der Barfussläuferin" und "Das Hexer-Syndikat" als Taschenbücher und E-Books erhältlich. Ich freue mich. 

Meine "Barfussläuferin" ist eine wirklich berührende Geschichte, und "Das Hexer-Syndikat" ein spannender Krimi mit ausführlichem Quellenverzeichnis. Ich wünsche Euch viel Lesespass mit diesen Büchern und bin sehr gespannt auf Eure Feedbacks.

Und hier sind meine Kurzgeschichten http://haeffner.ch/kurzgeschichten/


Herzlich

Torsten

Alle Bücher von Torsten Haeffner

Cover des Buches Hidschra (ISBN: 978-3-907146-59-0)

Hidschra

 (10)
Erschienen am 01.07.2019
Cover des Buches Das Einsiedler Zittern (ISBN: 978-3-907146-58-3)

Das Einsiedler Zittern

 (2)
Erschienen am 01.07.2019
Cover des Buches Das Testament der Barfussläuferin (ISBN: 9783907146538)

Das Testament der Barfussläuferin

 (1)
Erschienen am 14.10.2019
Cover des Buches Die Wellenflüsterer (ISBN: 9783727212895)

Die Wellenflüsterer

 (1)
Erschienen am 31.10.2011
Cover des Buches In schweren Nöten (ISBN: 9783727212918)

In schweren Nöten

 (0)
Erschienen am 01.10.2012
Cover des Buches Das Hexersyndikat (ISBN: 9783907146569)

Das Hexersyndikat

 (0)
Erschienen am 14.10.2019
Cover des Buches Stilton (ISBN: 9783727213175)

Stilton

 (0)
Erschienen am 20.04.2011

Neue Rezensionen zu Torsten Haeffner

Neu

Rezension zu "Das Testament der Barfussläuferin" von Torsten Haeffner

Dr. Nait & Susan
Hoppsivor einem Jahr

Klappentext

«Der Jemand spricht kein Wort, steht regungslos, ich weiss nicht wie lange, mitten im Raum und hört uns zu. Offenbar versucht er, die Situation einzuschätzen. Um besser atmen zu können, habe ich den Kopf in den Nacken gelegt. Das ermöglicht mir, durch einen winzigen Schlitz am unteren Rand meiner Augenbinde zu sehen. Soweit ich sehen kann, trägt der Mann etwas in der Hand. Es ist keine Waffe. Mein Gott, er will uns nicht töten.»

 «Auf dieses Buch wartet die Menschheit seit fast zweitausend Jahren!»


Inhalt & Meinung

Gebe es die Kategorie Arthouse auch bei Büchern, so wäre „Das Testament der Barfussläuferin“ definitiv unter dieser einzuordnen. Für mich zeigt Torsten Haeffner erneut dass er ein Meister seines Faches ist. Die Handlung ist allumgreifend und umfassend und beschäftigt sich mit den Abgründen der Menschen. Aber ist keines Falls eine Verurteilung, es geht viel tiefer, denn in diesem Buch gibt es so viel Liebe wie ich sie selten beim Lesen erfahren habe. Liebe zwischen Mann und Frau, Frau und Frau, Mann und Mann, Eltern und Kindern, Nächstenliebe und bindungslose Liebe, im wahrsten Sinne des Wortes.

Wir begleiten Dr. Nait auf seiner Reise, diese beginnt mit einem Gespräch in dem Buchverlag in dem er arbeitet und endet in vollkommener Ausgeglichenheit. Doch was ist bis dahin passiert?

Dr. Nait arbeitet als Verleger und bekommt ein Manuskript von Karl Klöckner in dem die Frau Susan Verga öffentlich erniedrigt werden soll. Karl Klöckner ist eine Journalist und Buchautor, der zunächst seine neu entdeckten Persönlichkeiten in der Presse hoch lobt, bis sie von den Lesern geliebt werden. Ist dies geschehen sucht er nach irgendwelchen Schatten dieser Personen und macht diese öffentlich schlecht. Dabei gibt es keine Grenzen für Klöckner und er hat dabei eine starke Fangemeinde die ihn unterstützt. Erst wenn die ausgewählte Person allem zustimmt, was Klöckner behauptet, ist dieser zufrieden. Ist dies nicht der Fall hört er nicht auf. Die ging in der Vergangenheit schon soweit das sich manche das Leben genommen haben oder psychisch erkrankt sind. Auf dieser Grundlage verweigert Nait die Veröffentlichung in seinem Verlag. Er begibt sich auf die Spuren von Susan Verga und entscheidet sich währenddessen ein Buch über sie zu schreiben. Dabei wechselt der Autor zwischen dem Allwissenden Erzähler und dem Ich-Erzähler, dadurch bekommt das Buch eine interessante Dynamik.

Susan Verga liegt mittlerweile nach einem „Unfall“ im Koma. Nait besucht die Wohngemeinschaft in der sie lebt und erfährt dort von Paula, wie sie Susan kennengelernt haben und es dazu kam, dass alle zusammen wohnen (3 Frauen, 2 Männer). Paula erzählt ihre Geschichte, diese handelt vom tragischen Verlust ihrer Tochter im Alter von 3 Jahren und der Schuld, die sie seitdem mit sich trägt. Der Verlust des eigenen Kindes ist so bitter und schmerzhaft beschrieben, dass ich das Denken und Handeln von Paula gut nachvollziehen konnte und mir dieser sehr nah ging. Sie lernte Martin, Johannes und Julia in einer Selbsthilfegruppe kennen, alle haben den Verlust ihrer Kinder zu tragen, dieser währt Ewig und dann kam Susan Verga in ihr Leben. Sie war wie wir im Laufe der Handlung erfahren durch ihren Partner Ibrahim in Uganda. Ich habe dieses Land noch nie bereist und Susan hat dort unschätzbare Erfahrungen gesammelt. Ihr Partner gehörte dem Stamm der Acholi an. Uganda und die Menschen dort werden mit so viel Leidenschaft und Liebe beschrieben, das ich mir fas vorstellen kann, wie es sich anfühlt dort Barfuß zu laufen und den Geruch der Erde spüre. Torsten Haeffner schafft ein so intensives und detailliertes Bild dieses Landes, das ich noch immer bewegt davon bin. Wir lernen Ossuna, die Schwester Ibrahims kennen. Sie ist eine unglaublich Frau, voller Stärke und vor allem Liebe. Ibrahim hat sich schuldig gemacht in dem er einen anderen ermordet hat, nun darf er nicht mehr innerhalb der Gemeinschaft leben. Doch bei den Acholi wird ein Reinings- und Heilungsritual durchgeführt, während dessen ihm diese Schuld durch sein Volk genommen wird.

Irgendwann kehrt Susan Verga dann wieder zurück und lernt Paula, Julia, Martin und Johannes am „Birsköpfli“ kennen. Das faszinierende an Susan ist, dass sie keinen Unterschied macht, wen sie wie liebt. Ihre Liebe ist allumfassend. Paula fühlt sich durch die Liebe von Susann wie geheilt, doch auch diese kann die Schuld die sie mit sich trägt nicht verschwinden lassen. Susan hat dann die Idee, dass die fünf doch gemeinsam in eine Wohnung ziehen könnten. Die anderen sind eher skeptisch. Nach einem Vorfall mit Martin, wird ihnen allen deutlich dass sie ihre Schuld wohl immer begleiten wird. Susan entscheidet kurzerhand dass sie alle nach Uganda müssen, damit sie ihre Schuld für immer verlieren und endlich wieder frei sind. Diese Reise entwickelt sich jedoch ganz anders als geplant und bis sie bei dem Stamm der Acholi ankommen, haben sie so einiges zu überwinden.

Dr. Nait, der ebenfalls eine schwere Schuld mit sich trägt, will aufgrund dieser und seinen Recherchen über Susan Verga ebenfalls nach Uganda zum Stamm der Acholi reisen. Dort angekommen trifft er auf Ossuna und er erfährt das Susan im Stamm sehr angesehen ist und schon des Öfteren mit Reisegruppen dort war um diese ebenfalls an einem Reinings- und Heilungsritual teilhaben lassen hat. Außerdem erfährt er noch viel mehr über Susans Vergangenheit. Ossuna ist so bestürzt das Susan im Koma liegt, so dass diese mit Dr. Nait zurückfliegt um nach ihr zu sehen.

Je mehr Dr. Nait von Susan erfährt, desto intensiver kommt seine Schuld hervor. Es taucht immer wieder der Name „Pitești“ auf. Ehrlich gesagt konnte ich damit nichts anfangen. Aber die Erklärung folgt im Buch und ich habe auch im Nachgang noch viel über das „Pitești-Experiment“ gelesen. Auch davon wusste ich bisher nichts und bin schockiert und schwer betroffen von den Dingen die sich dort zugetragen habe. Im Verlauf der Handlung schildert Dr. Nait seine Erlebnisse in „Pitești“. Für mich ist es unvorstellbar zu was Menschen alles fähig sind und ich finde es sehr wichtig, dass diese Taten in diesem Buch angesprochen werden. 

Ossuna versucht mit aller Kraft das Susan Verga wieder aus dem Koma erwacht und Dr. Nait hofft darauf, damit auch seine Schuld von ihm genommen werden kann. Ob es gelingen wird, erfahrt ihr wenn ihr „Das Testament der Barfussläuferin“ lest.

Torsten Haeffner schafft es in seinem Buch so viel Leid und Schuld, aber gleichermaßen auch Liebe zu vereinen wie ich es nicht für möglich gehalten hätte. Es ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die unter die Haut geht und nach lange nachwirkt. Es geht aber auch um Glauben und Hoffnung. Auch gelingt es dem Autor gut die unterschiedlichen Handlungen sinnvoll zu verknüpfen und logisch erscheinen zu lassen. Ein wahrer Schatz.

Kommentare: 2
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Rezension zu "Das Einsiedler Zittern" von Torsten Haeffner

Traugott&Helena
Hoppsivor einem Jahr

Klappentext

'Manche Wege gehst du hundert Mal. Und verstehst nichts. Dann, beim einhundertersten Mal ist alles anders. So war das im Sommer 2011. Oben beim grossen Felsen. Vor dem Felsen stand ein Holzkreuz. Vielleicht sechzig Zentimeter hoch. Hartholz. Dunkelbraun gebeizt. Schlicht. Auf dem in der Kreuzmitte befestigten Metalltäfelchen stand: ‹Franz – 16. Juni 2009›.
Hundert Mal trieb es mich weiter.
Beim einhundertersten Mal blieb ich stehen.
 Das veränderte mein Leben.'


Inhalt&Meinung

„Das Einsiedler Zittern“ warf zunächst bei mir die Frage auf, was soll das denn bitte sein? Die erfreuliche Nachricht ist, dass diese Frage tatsächlich wesentlich ausführlicher als ich es erwartete hätte erläutert wird. Die Antwort wird an dieser Stelle selbstverständlich nicht verraten.

Ich möchte gleich zu Beginn noch erwähnen, wie entzückt ich vom Buchcover bin. Es passt perfekt zur Handlung, ist eine Augenweide und ich möchte ein großes Lob an die Künstlerin Helen Haupt-Kessler aussprechen.

Torsten Haeffner schafft es für mich erneut einen Roman zu schreiben der lange nachwirkt. Der außerdem viele bittere Themen anspricht ohne dabei die Leichtigkeit zu verlieren. Wir begleiten Traugott auf seinem Weg, der vor einem Holzkreuz endet und an diesem beginnt seine Geschichte. Es ist eine Geschichte von tiefer Liebe, großem Schmerz, ethischen Fragen, dem Tod, aber vor allem eine Hommage an das Leben und die Musik. Als Leserin kam ich nicht umhin die benannten Stücke zu hören.

Wir lernen gemeinsam mit Traugott Helena kennen, beide kannten „Franz“ dadurch gibt es ein erstes zartes Bändchen zwischen ihnen. Traugott erzählt ihr seine Geschichte und so können wir diese miterleben. Dabei handelt es sich um eine Achterbahn der Gefühle. Ich habe mit Traugott gelitten, gelacht und auch geweint. Es ist ein Meisterwerk verpackt auf so wenigen Seiten, mit einer Intensivität an Lebenserfahrung und Tiefe, einem perfekten letzten Kapitel und viel Stoff für das eigene Leben.

Mit diesem Werk zeigt Torsten Haeffner, dass er ein großartiger Autor ist, der es schafft tief zu berühren und lange nachzuwirken.


Kommentare: 3
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Rezension zu "Hidschra" von Torsten Haeffner

Stellas Geschichte und ihr Umgang mit den Kriegsfolgen
Leseratte61vor einem Jahr

Klappentext:

Großvater war 28, als er 1939 seine Heimatstadt verließ, weil er in den Krieg musste. Und er war 42, als er 1953 aus der russischen Kriegsgefangenschaft wieder zurückkehrte. Was in diesen Jahren des Kriegs und der Gefangenschaft alles geschehen war, wusste Niemand. ‹Darüber sprechen wir jetzt nicht mehr›, war Großvaters geflügelte Antwort auf einschlägige Fragen. Gerne hätte ich einen Teil meiner Lebenszeit und alles Vermögen gegeben, hätte ich Großvater eines Abends nicht gefragt, wie es ist, einen Menschen zu töten.


Fazit:

In diesem Buch wird die Geschichte von Stella erzählt. Von ihren Eltern wird Stella zum Vorzeigekind optimiert und sie soll den Weg des Erfolges gehen, den ihre Eltern für sie vorgesehen haben. Lob und Tadel bestimmen ihre Kindheit und Jugend, Liebe können ihre Eltern ihr kaum zeigen, so kann sie selbst auch nicht von ganzem Herzen lieben. So wächst Stella heran und findet als erwachsene Frau den Zugang zu ihrem Großvater. Endlich findet sie die Liebe und Fürsorge, nach der sie sich immer sehnte. Stella wagt es eines Tages, ihren Großvater nach den Erlebnissen des Krieges zu fragen. Nach seiner Antwort bleibt Stella geschockt zurück und will mit ihrem Großvater nichts mehr zu tun haben. Ob es wieder eine Annäherung zwischen ihnen geben kann? Das müsst ihr selbst lesen, da ich nicht zu viel verraten will.

Bei den Kriegserlebnissen des Großvaters scheut sich der Autor nicht, die Szenen so bildgewaltig zu beschreiben, dass die Grausamkeit und Gewalt die damalige Zeit sehr deutlich zeigen.  Auch die Folgen des jahrzehntelangen Schweigens werden sehr deutlich dargestellt. Dieses Schweigen herrscht bis heute noch in vielen Familien und viele Fragen wurden bis heute nicht gestellt und beantwortet. Beides trägt dazu bei, dass auch die heutigen Generationen immer noch unter den Folgen dieses Krieges leiden müssen.

Der Roman hat sich einem sehr belastenden Thema gewidmet, ohne den Zeigefinger zu heben und schafft es trotzdem, eine gewisse Leichtigkeit zu vermitteln. Diese Leichtigkeit entsteht durch Stellas Freundin Marianka, die mit Stella lacht und weint und dafür sorgt, dass Stella das Vergehen ihres Großvaters von allen Seiten beleuchtet. Was Marianka alles tut, um Stella zum Nachdenken zu bringen und was daraus entsteht, dass müsst ihr selbst lesen, es lohnt sich.

Die Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet und ich konnte ihre Gedanken und Gefühle sehr gut verstehen und nachvollziehen. Die verschiedenen Charaktere sorgten dafür, dass die Geschichte abwechslungsreich und lebendig war und zum Nachdenken anregt.

Dieses Buch wird höchstwahrscheinlich für sehr unterschiedliche Meinungen sorgen, mir hat es gut gefallen, auch wenn mir das Ende teilweise zu überfrachtet und zu weit hergeholt erschien. Es hat mich gefesselt, mit der Spannung überzeugt, aufgewühlt und berührt. Ich habe mich ständig gefragt, wie ich an Stellas Stelle handeln würde. Durch das Schweigen der Kriegsgeneration wurden deren Traumata tief im Inneren versteckt und unbewusst an die nächsten Generationen weitergegeben, die bis heute darunter leiden. Dies wurde in diesem Buch sehr gut dargestellt, so dass ich es gerne weiterempfehle.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches HidschraS

Der Autor dieses Buches und der Münsterverlag verlosen 10 Exemplare des Romans "Hidschra".

Liebe LovelyBooks-Community

Anfangs September erscheinen beim Basler Münsterverlag meine beiden neuen Romane "Das Testament der Barfussläuferin" und "Das Hexer-Syndikat". Damit die Leserinnen und Leser auf LovelyBooks mich und meine Bücher schon vorher besser kennenlernen können, verlose ich 10 Hardcover meines Romans "Hidschra". Rezensionen lese ich natürlich immer gerne … 

"Hidschra" beschreibt die Geschichte von Stella, ihre Kindheit und Jugend als deutsches Antifaschisten-Wunderkind. Dank des Besserbürgertums ihrer Eltern lernt das "Designerkind" jede Kunstfertigkeit. Nur leben und lieben, das kann sie nicht. 

Erst die Begegnung mit ihrem Grossvater öffnet die junge Frau fürs Leben. Als Grossvater ihr eines Tages eine schreckliche, im Krieg begangene Tat gesteht, bricht alles zusammen. "Es war das letzte Mal für lange Zeit, dass sich unsere Blicke begegneten."

100 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Torsten Haeffner im Netz:

Community-Statistik

in 15 Bibliotheken

auf 4 Wunschzettel

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