Torsten Körner Probeliegen

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Inhaltsangabe zu „Probeliegen“ von Torsten Körner

Warum wir ohne den Tod nicht leben können!

Torsten Körner beschließt in der Blüte seines Lebens bewusst auf die Suche nach dem Tod zu machen. Ungewöhnlich an diesem Buch ist die Perspektive: Der Autor sucht den Tod nicht nur da, wo ihn alle vermuten, sondern z. B. auf einer Modenschau, am Set eines Pornofilms, während eines Marathonlaufs, in einer Apotheke oder in einem Fitnessstudio. Natürlich besucht er auch die klassischen Sterbeorte wie Krankenhäuser, Hospize, Altersheime, Pathologien etc. und schildert, was er dort erlebt.

Jeder stirbt einen anderen Tod. Und in diesem Sinne ist das Buch von Torsten Körner ein höchst subjektives Abenteuer und zugleich eine Erfahrungsreise, die allen etwas schenkt: Nachdenklichkeit. Darüber hinaus ist es ein Füllhorn von Geschichten und Porträts, eine Wundertüte des Lebens!

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  • Rezension zu "Probeliegen" von Torsten Körner

    Probeliegen

    leserin

    04. February 2012 um 20:03

    Das Buch befaßt sich mit den unterschiedlichsten Geschichten über den Tod. Der Autor zeigt die vielen Möglichkeiten des Todes auf. Eines ist klar: dem Tod kann man nicht davonlaufen. Um realistisch über den Tod zu schreiben arbeitete der Schriftsteller in einem Bestattungsinstitut als Sargträger, hatte auch tote Menschen zu waschen und zu schminken und erlebte den "Beruf" von der Pike auf. Man findet Erzählungen über Allerseelenbräuche, Selbstmord, Kindertod. Auch ein Friedhofs-Cafe wird beschrieben. Der Autor verbringt Zeit in einem Altersheim und in einem Hospiz, um einen Einblick in dieses Metier zu erhalten. Der Text ist flüssig und interessant verfaßt, es kommt absolut keine Langweile auf. Die Kapitel sind abwechslungsreich gestaltet, sodaß man ständig neurgierig ist und weiterlesen muß. Ich fand den Inhalt gut recherchiert, sehr persönlich und vielfältig. Faszinierend war für mich, wie und wo überall der "Tod" beinhaltet ist und wie er erlebt werden kann. Von diesem Buch nehme ich viel Wissenswertes mit und kann immer wieder nur bestätigen, daß Sterbende unbedingt bis zum Todesende und darüberhinaus pietätvoll begleitet werden sollen.

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