Torsten Lenhart

 4.6 Sterne bei 16 Bewertungen
Autor von Todesleere.
Torsten Lenhart

Lebenslauf von Torsten Lenhart

Torsten Lenhart wurde 1978 in Kusel, der kleinsten Kreisstadt Deutschlands, geboren und wuchs in einer herrlich unkomplizierten Umgebung in Glan-Münchweiler auf. Nach einem Studium der Informatik arbeitete er viele Jahre in der IT-Branche und lernte in dieser Zeit die schönen und hässlichen Seiten der Welt kennen. Er gehört zu den Menschen, die sich schon immer irgendwie zum Autor berufen fühlten, diesen Impuls aber jahrelang erfolgreich unterdrückt haben. Die Idee hinter seinem Debütroman Todesleere hat ihn dann aber selbst so gefesselt, dass er nicht mehr anders konnte und die Geschichte schließlich doch zu Papier brachte. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern glücklich in der pfälzischen Kleinstadt Ramstein.

Alle Bücher von Torsten Lenhart

Torsten LenhartTodesleere
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Todesleere
Todesleere
 (16)
Erschienen am 16.11.2016

Neue Rezensionen zu Torsten Lenhart

Neu
MissCelluloids avatar

Rezension zu "Todesleere" von Torsten Lenhart

Geheimnisse über Geheimnisse
MissCelluloidvor 2 Jahren

Der Kriminalbeamte Marco soll zum Weihnachtsfest die Familie seiner Freundin Julia kennenlernen. Kurz bevor es jedoch soweit ist, erzählt ihm Julia von einem Geheimnis, das sie ihm bisher verschwiegen hat: Vor fast zehn Jahren ist ihre damals sechzehnjährige Schwester Lara verschwunden. Bis heute gibt es keine Spur und niemand weiß, was mit ihr passiert ist. Trotz Julias Bitte, die Sache ruhen zu lassen, nimmt sich Marco der Sache an und beginnt zu ermitteln. Im Laufe seiner Ermittlungen tun sich einige Abgründe auf und es hängt viel mehr an diesem Geheimnis, als es erst den Anschein macht.

Bei Todesleere handelt es sich um das spannende Erstlingswerk von Torsten Lenhart. Besonders gut gefallen hat mir das Wechselspiel von Gegenwart und Vergangenheit. Man rätselt stetig mit, wie alles miteinander zusammenhängt und in welcher Verbindung die auftauchenden Personen miteinander stehen. Hier ist nicht alles so, wie es scheint. Die Charaktere waren interessant gestaltet und handeln nachvollziehbar. Mir waren die vielen verschiedenen Zeitschienen nur manchmal fast ein wenig zu viel, allerdings ist das auch eher Geschmackssache. Am Ende fügt sich alles zusammen und alles ergibt Sinn.

Ich vergebe erstmal vier Sterne für ein gelungenes Debüt und hoffe auf weitere spannende Bücher von Torsten Lenhart!

Kommentieren0
2
Teilen
schaclas avatar

Rezension zu "Todesleere" von Torsten Lenhart

Leider konnte es mich nciht packen
schaclavor 2 Jahren

Was passierte mit Lara Riemann? Als Marco erst kurz vor dem Besuch bei den Eltern seiner Freundin Julia vom tragischen Schicksal ihrer jüngeren Schwester erfährt, stürzt er sich auf die Ermittlungen. Obwohl Julia ihn inständig darum bittet die Sache Ruhe zu lassen. Den Lara ist vor 10 Jahren im Alter von 16 Jahre Spurlos verschwunden. In der Nacht im Sommer 2006 kreuzen sich die Wege verschiedenster Menschen. Für einige bietet sich durch diese Schicksalshafte Begegnungen neue Chancen, für andere jedoch nur den Tod.

Meine Meinung:
Ich muss zugeben, ich hatte am Anfang echt Mühe mit diesem Buch. Ich fand den Schreibstil jetzt nicht all zu berauschen. Er war gut das will ich gar nicht bestreiten, aber ich fand es einfach nicht mitreisend. Das Buch lief so vor sich hin, packte aber einen nicht wirklich in seinen Bann. Die Protagonisten fand ich jedoch echt toll. Sie waren mir von Anfang an mega sympathisch ich mochte sie einfach. Obwohl mir die Protagonisten so viel Freude bereiteten, machte es mir das Buch nicht aufregender. Versteht mich nicht falsch. Die Idee des Buches die Thematik fand ich echt super, jedoch wurde mir alles zu sehr in die Länge gezogen. Es fehlte mir einfach die Spannung, diese kam zwar ganz zum Schluss noch aber, da war es im Grunde schon zu spät. Jetzt noch kurz was das mir an diesem Buch mega gefallen hat. Die Sichten der Protagonisten. Ich fand es einfach cool das man im Grunde dieselbe Zeit aus der Sicht von verschiedenen Protagonisten lesen kann. Zu sehen was der andere zur selben Zeit an einem anderen Ort macht, einfach toll.

Mein Fazit: Eine schöne die mir jedoch zu sehr in die Länge gezogen wurde und dadurch keine wirkliche Spannung brachte.

Kommentieren0
2
Teilen
kingofmusics avatar

Rezension zu "Todesleere" von Torsten Lenhart

Spannendes Abbild einer kaputten Vorzeigefamilie
kingofmusicvor 2 Jahren

Ich habe es getan. Und ich tue es wieder. Die Rede ist vom Lesen eines E-Books *g*. Ja, auch ein Archivar und passionierter „Klassisches Buch“-Leser muss sich (notgedrungen) mit den „neuen“ Medien anfreunden, wenn er über kurz oder lang nicht viele (interessante) Bücher verpassen will.

Dank einer Buchverlosung bin ich auf „Todesleere“ von Torsten Lenhart gestoßen. Ich wollte das Buch eigentlich erst am heimischen PC lesen, wäre dann aber bestimmt heute noch nicht fertig, weil ich viel zu bequem und meistens auch zu müde bin, abends erst den Rechner anzuschmeißen und dann in unbequemer Sitzposition zu lesen. Zum Glück hat mir eine Kollegin ihren E-Book-Reader ausgeliehen und ich konnte auf´m Sofa, im Bus und anderswo lesen. Die (positive) Erfahrung damit hat mich dazu gebracht, mir zu Weihnachten nun endlich einen eigenen E-Book-Reader anzuschaffen.

So, genug Vorgeplänkel – jetzt geht´s ans Eingemachte :-) Kurzer Abriss des Inhalts: Marco und Julia sind relativ frisch verliebt und nun soll auch die Familie endlich den Neuen an Julias Seite kennenlernen. Was eignet sich da besser als ein Besuch zu Weihnachten? Kurz vorher erfährt Marco von einem verschwundenen Familienmitglied. Als Polizist läuten bei ihm sämtliche Glocken und er fängt trotz Julias innigsten Wunschs, es nicht zu tun, an zu recherchieren. Und so werden die Leser von „Todesleere“ mit Hilfe von Zeitsprüngen zwischen 2006 und Ende 2015 Zeugen einer fieberhaften Suche nach Lara und den Ereignissen vor gut 10 Jahren. An dieser Stelle Respekt an Torsten Lenhart, verschiedene Zeitschienen und Personen so geschickt miteinander zu verknüpfen, dass man als Leser unbedingt wissen will, wie es weiter geht.
Ausgebreitet wird nach und nach das Portrait einer kaputten Vorzeigefamilie, die mehr als eine der sprichwörtlichen Leichen im Keller liegen hat. So weit so gut. Wer mehr wissen will, muss sich das Buch selber durchlesen *g*.

Auch wenn mich das Buch zum Ende hin nicht mehr restlos überzeugen konnte (manche Handlungen waren nicht oder nur schwer nachvollziehbar, ein paar Fäden in der Story finden kein wirkliches Ende und von welchen Personen der Geschichte Pro- und Epilog handeln, erschließt sich nur bedingt bzw. wenn man den Text dazwischen aufmerksam liest *g*), hat mich Torsten Lenhart als Leser packen können, auch wenn der Lesefluss auf Grund etlicher Fehler manchmal etwas gestört war. Das ist und bleibt aber ein (großes) Problem des Selfpublishings und hat nichts mit der generellen Qualität von „Todesleere“ zu tun…Hier bedarf es meiner Meinung nach einem Netz von Lektorinnen und Lektoren, die ohne horrende Preise auch Selfpublishern ihre Dienste anbieten.

Also, wer einem jungen deutschen Autoren eine Chance geben will und eine vom Mainstream losgelöste Story ohne viel Blutvergießen lesen will, sollte sich das E-Book oder die Papierausgabe von „Todesleere“ zulegen und abtauchen in zum Teil finstere Abgründe einer nach außen hin gut funktionierenden Vorzeigefamilie.

Fazit: Gelungenes Debüt und ich hoffe auf weitere Bücher von Torsten Lenhart!

Kommentare: 4
109
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
tlenharts avatar
Liebe Lovelybooks-Gemeinde,

ich möchte euch alle ganz herzlich zu einer Leserunde meines Kriminalthrillers Todesleere einladen, der Anfang August 2016 erschienen ist. Ich verlose insgesamt 15 eBooks und würde euch gerne bitten, in eurer Bewerbung vorab schon euer bevorzugtes Format anzugeben. Um was es in meinem Buch geht, verrät euch der folgende Klappentext:

Kurz vor Weihnachten 2015: Erst wenige Stunden vor seinem Antrittsbesuch bei der Familie seiner Freundin Julia erfährt Marco vom tragischen Schicksal ihrer jüngeren Schwester: Seit fast zehn Jahren fehlt von dem damals sechzehnjährigen Mädchen jede Spur. Obwohl Julia ihn inständig bittet, der Sache nicht weiter nachzugehen, stürzt er sich sofort in die Ermittlungen. Angetrieben von seinem Gerechtigkeitssinn und bestärkt durch schnelle Erfolge gräbt er sich immer tiefer in die damaligen Ereignisse ein. In der entscheidenden Nacht im Sommer 2006 kreuzten sich die Lebenswege verschiedenster Menschen. Für manche von ihnen brachten diese schicksalhaften Stunden eine neue Chance – für andere hingegen nur den Tod.

Eine längere Leseprobe und auch ein paar weitere Infos zum Buch findet ihr auf der folgenden Webseite: http://www.todesleere.de

Bevor es richtig losgeht, hier noch einige Hinweise:
  • Was ich von euch mindestens erwarte: Gar nichts - freue mich aber über jede Art von Feedback und Interaktion.
  • Natürlich werde ich selbst aktiv an der Leserunde teilnehmen.
  • Es handelt sich um einen Debütroman, der noch dazu im Selbstverlag erschienen ist – das sollte jedem klar sein, der mitmachen will. Nicht falsch verstehen, ich stehe voll hinter meinem Buch, möchte hier aber keinen falschen Eindruck erwecken.
  • Ich bin noch Recht neu auf Lovelybooks dabei, daher verzeiht mir bitte, wenn mir bei der Moderation der Leserunde vielleicht auch mal ein Fehler passiert.
So, jetzt hab ich aber genug geredet bzw. geschrieben. Ich würde mich freuen, wenn ich bei ein paar von euch ein wenig Interesse wecken konnte und wir uns schon demnächst bei der Leserunde wiedertreffen! Die Bewerbungsphase läuft übrigens bis zum 10.09.2016.


Viel Spaß beim Mitmachen wünscht euch
Torsten Lenhart
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Torsten Lenhart wurde am 28. März 1978 in Kusel (Deutschland) geboren.

Community-Statistik

in 17 Bibliotheken

auf 1 Wunschlisten

von 1 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks