Torsten N. Siche Krähenschrei

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Inhaltsangabe zu „Krähenschrei“ von Torsten N. Siche

Liebe bis zum TodWenn Enzo an Inga denkt, schlägt sein Herz schneller. Aber sie geht ihm aus dem Weg, treibt sich mit Vesna und ihrer Gang herum und lässt sich zu Hause verleugnen. Plötzlich ist Inga verschwunden, ein Mädchen aus Vesnas Clique ist tot, und Enzo wird von der Polizei gesucht.Sexuelle Provokation, Erpressung, Cybermobbing und große Gefühle: ein knallharter Thriller, der unter die Haut geht.

Geld leider nicht wert ;(

— Ailuj29
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  • Tolle Idee, aber es gibt bessere Jugendbücher

    Krähenschrei
    santina

    santina

    13. October 2013 um 17:30

    Enzo will seiner Laufpartnerin Inga gestehen, dass er sich in sie verliebt hat, aber ausgerechnet an diesem Tag kommt Inga nicht verabredeten Zeitpunkt. Sie lässt sich verleugnen und ihre Eltern sehen in ihr einen Stalker. Enzo vermutet, dass diese Verwandlung mit Vesna und ihrer Clique zusammenhängt, für die sich Inga plötzlich interessiert. Moritz und Arne wollen ihrem alten Freund helfen, doch plötzlich ist ein Mädchen aus Vesnas Clique tot und Inga ist verschwunden… *** Die Protagonisten: Enzo läuft seit einigen Wochen mit Inga und hat sich verliebt. In seiner Verliebtheit hat er seine Freunde stark vernachlässigt. Ihm passiert in diesem Buch nicht viel Positives, er hat mir während des Lesens einfach nur leid getan. Inga umgibt sich mit einer Clique, die gar nicht zu ihr passt. Von Anfang an ist klar, dass das einen guten Grund haben muss. Ihre Person würde ich in diesem Buch am ehesten als farblos bezeichnen. Dass sie sich niemandem anvertraut, ist eine Sache, aber dass sie Enzo an die Polizei ausliefert, anstatt ihn in Schutz zu nehmen, hat sie für mich unsympathisch gemacht. Moritz und Arne habe ich dafür bewundert, dass sie, obwohl Enzo sie für Inga hat links liegen lassen, sofort wieder für ihn eingetreten sind, als er Hilfe gebraucht hat. Dass beide dafür unterschiedliche Beweggründe hatten, habe ich erst gegen Ende des Buches erkannt. Vesna und ihre Clique kommen aus schwierigen sozialen Verhältnissen und – ganz Klischee – wandeln nicht gerade auf dem Pfad der Tugend, was ihrer schwierigen Kindheit geschuldet ist. Gesamteindruck: Die Kapitel werden aus Sicht unterschiedlicher Personen erzählt. Den Schreibstil des Autoren würde ich als modern bezeichnen. Auf jeden Fall eine Sprache, die einem Jugendbuch gerecht wird. Die Handlung ist anfänglich einfach und leicht verständlich, ein Junge möchte seine Liebe gestehen, das Mädchen ist an die falsche Clique geraten und verleugnet ihn. Was dann folgt ist sehr komplex, denn es wird erörtert, was die Clique alles angestellt hat, wie Inga hineingezogen wurde, welche Kreise die Sache auf einmal zieht. Das Buch hat mich zwar in seinen Bann gezogen, allerdings bin ich mit dem plötzlichen Umschwung gegen Ende nicht mehr klar gekommen. Die Vorgänge waren zwar nachvollziehbar, aber es war einfach “zuviel des Guten”. Ich möchte nicht zuviel verraten, aber “es ist nichts, wie es scheint” trifft die Auflösung des Buches meines Erachtens ganz genau. Cover Schmetterlinge an einem Stacheldraht, ein Cover, das zeigt, dass etwas Schönes mit etwas Gefährlichem in Berührung kommt. Im weitestens Sinne könnte ich damit das Cover mit der Handlung in Verbindung bringen, aber für mich passt das Cover nicht wirklich zum Buch. Fazit Die Idee für diesen Jugendthriller ist gut, denn es wird einiges an Problematik aufgeworfen, Mobbing, Erpressung, das Verhältnis von Jugendlichen zu ihren Eltern und anderes. Die Ideen sind zunächst auch gut umgesetzt, aber die Vorgänge überschlagen sich am Ende förmlich und wie ich oben bereits geschrieben hatte, war das für mich zuviel des Guten. Da ich schon (wesentlich) bessere Jugendthriller in den Händen hatten, die sich auch mit ähnlichen Themen beschäftigen, vergebe ich drei von fünf Sternen.

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  • Rezension zu "Krähenschrei" von Torsten N. Siche

    Krähenschrei
    Alienor

    Alienor

    20. July 2011 um 21:41

    Der junge Enzo ist in seine Laufpartnerin Inga verliebt. Doch gerade, als er ihr das gestehen will, zieht sie sich plötzlich vor ihm zurück, ist für ihn nicht mehr zu sprechen. Enzo heftet sich gemeinsam mit seinen Freunden an ihre Fersen und stellt fest, dass Inga viel Zeit mit der Clique um Vedna verbringt, eine brutale Schlägerin, mit der sie selbst einst eine unangenehme Begegnung hatte. Enzo kann sich Ingas Verhalten nicht erklären. Die Freunde verfolgen die Mädchen weiter und fördern dunkle Geheimnisse zutage... Drei Sterne gibt es für dieses Buch, da es so ein wahnsinniger Pageturner ist, den man an einem Stück lesen muss. Die Sprache ist Geschmackssache, die Sätze sind extrem kurz und einfach, jedoch passt der Stil tatsächlich zur Geschichte, da er das Geschehen extrem beschleunigt. Stellenweise ging es mir etwas zu brutal zu, insbesondere für einen Jugendthriller, und der abrupte Gefühlswandel der Hauptfiguren am Ende war für mich kaum nachvollziehbar. Trotz vieler Schwächen ist dies jedoch ein Debüt, das sich durchaus sehen lassen kann, und das für eine schlaflose Nacht bestens geeignet ist.

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  • Rezension zu "Krähenschrei" von Torsten N. Siche

    Krähenschrei
    linax3

    linax3

    13. June 2011 um 00:50

    Erste Satze: Heute hätte ich es ihr gesagt. Heute wäre ich dazu bereit gewesen. Ich hatte mir alles genau überlegt. Enzo hat Inga sehr gern. Doch Inga fängt an sich zurück zu ziehen und schlittert von einem Problem ins nächste. Doch was genau passiert in Ingas Leben? Enzo möchte Inga helfen und fängt an mit seinen Freunden nach der Wahrheit zu suchen. Dieses Buch ist wirklich ein sehr extremer Thriller und geht wirklich unter die Haut, wie es auf dem Buch steht. Der Inhalt regt sehr zum Nachdenken an und lässt einen Stundenlang nach dem Lesen einfach nicht los. Der Autor schreibt aus vielen verschiedenen Perspektiven. Jeder Charakter der etwas mit der Geschichte zu tun hat erzählt seine Geschichte und Ansicht auf die laufenden Probleme, die Enzos und Ingas Leben auf den Kopf stehlen. Die Gefühle der einzelnen Charaktere werden sehr stark hervorgebt, so dass der Leser einen sehr besonders guten Einblick bekommt. Enzo ist ein sehr sympathischer und besorgter Mensch, ihm ist es wirklich wichtig wie es seinen Mitmenschen geht und wie er jedem helfen kann. Diese Eigenschaften beeinflussen die Geschichte sehr positiv und helfen den anderen aus ihren Problemen. Die Themen Sexuelle Provokation, Erpressung, Cybermobbing tretten in dieser Geschichte in den Vordergrund und machen auf die heutige Welt aufmerksam. Auch die vielen Folgen werden in diesem Buch sehr genau aufgezeigt. Oft verschließen wir die Menschen die Augen vor solchen Sachen, doch wir dürfen nicht wegsehen und müssen stark sein und für unser Recht kämpfen, genau das ist die Botschaft dieser Geschichte, die wirklich sehr wichtig ist. Einige Kleinigkeiten haben mich an diesem Buch etwas gestört, und zwar einige extreme Situationen in denen ich das Buch einfach weglegen musste, da sie für mich etwas zu krass waren. Oft war auch die Wortwahl nicht so passend. Zu lesen war dieses Buch sehr gut. Die Geschichte ist sehr flüssig geschrieben und erleichtert dem Leser damit sich ohne Probleme in dieses Buch hineinzufinden. Der Autor verwendet keine besonders ausgeschmückten Wörter, eher geheimnisvolle und hochwirksame. Der Spannungsbogen baut sich von Seite zu Seite immer mehr auf. Die Sätze sind meist kurz und knapp, doch genau das passt perfekt zur Geschichte. Dieser Jugendthriller ist wirklich zu empfehlen, doch Vorsicht nicht für schwache Nerven.

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