Torsten Oltmanns Machtfrage Change

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Inhaltsangabe zu „Machtfrage Change“ von Torsten Oltmanns

Das Jahr 2010 wird eines der wichtigsten für die deutsche Wirtschaft. Hier wird sich entscheiden, welche Unternehmen die Krise überstehen, und ob es einigen gelingt, sogar gestärkt aus ihr hervor zu gehen. Dazu sind neue Strategien nötig - und ein starkes Veränderungsmanagement, das die Unternehmen schnell auf den neuen Kurs bringt. Doch die Erfolgsaussichten für Change Management sind schlecht. Die Hälfte aller Projekte scheitern, denn die Instrumente aus den 80er und 90er Jahren greifen heute nicht mehr. Torsten Oltmanns und Daniel Nemeyer bieten neue Konzepte für ein erfolgreiches Veränderungsmanagement und erläutern, wie man die richtigen Strukturen und Prozesse aufbaut, Belegschaft und Führungskräfte gleichermaßen anspricht und welches Verständnis von Führung dafür notwendig ist.

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  • Rezension zu "Machtfrage Change" von Torsten Oltmanns

    Machtfrage Change
    Bookmeister

    Bookmeister

    25. June 2010 um 12:12

    Ein interessanter Ansatz: Veränderung braucht Macht In einer Welt, in der die ständige Veränderung von Unternehmenswirklichkeiten als einzig konstante Größe bleibt, werden die Geschwindigkeit und Präzision interner organisatorische Transformationsprozesse zur überlebenswichtigen Mimese moderner Unternehmen. In dem Buch "Machtfrage Change" stellen Oltmanns und Nemeyer in diesem Zusammenhang die für die heutige Konsens-Gesellschaft vielleicht ketzerischste aller Thesen auf: Veränderungen erfordern Macht! Ein wichtiger Ansatz, den das Autorenteam aus dem Hause Roland Berger auf 200 Seiten gekonnt herleitet und mit einer Reihe praktischer und aktueller Beispiele belegt. Zieht man gerade Erkenntnisse der modernen Entwicklungsbiologie ins Kalkül, ist es ein Wunder, dass die Notwendigkeit ein solches Buch zu schreiben, nicht schon eher erkannt wurde: So ist es für einen lebenden Organismus evolutionär entscheidend, die Summe biochemischer Anpassungsprozesse selbst im Kleinsten von einem einzigen Impuls gesteuert zu initiieren. Die gewagte Hypothese ist klar: Es existiert eine Schöpfungskraft, welche ständige Veränderungsprozesse progressiv initiiert und ihre Komplexität steuert. Somit wären alle Arten von "Change-Prozessen" in ihren morphologischen Grundmustern der Beweis für die Existenz von Macht  und Macht andersherum eine zwingende Notwendigkeit für Change.

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  • Rezension zu "Machtfrage Change" von Torsten Oltmanns

    Machtfrage Change
    Herado

    Herado

    25. June 2010 um 00:43

    Machtfrage Change: Warum Veränderungsprojekte meist auf Führungsebene scheitern und wie Sie es besser machen Mit „Machtfrage Change“ haben die Autoren Torsten Oltmanns und Daniel Nemeyer bewusst einen offensichtlich provokativen Standpunkt zum Thema Change Management veröffentlicht. „Machtfrage Change“ oder vielmehr ist Change eine Frage der Macht? Schon im Umschlagtext machen die Autoren deutlich „Mehr als 80 Prozent aller Change-Management-Projekte scheitern“. Der Gründe für das „Große Scheitern“ liegen laut „Machtfrage Change“ im Umgang mit Macht, so „reiben sich Führungskräfte in internen Machtkämpfen auf.“ Das Buch bezieht sich bereits im zweiten Kapitel ganz klar auf das Thema Change Management. Anhand von Beispielen für gescheiterte Change-Management-Vorhaben leitet das Buch den Faktor „Macht“ geschickt ein. Das Scheitern der Veränderungsprozesse wird anhand der Beispiele analysiert. Der Grund für das Scheitern - Interessenkonflikte auf Führungsebene. Somit ist klar: Konflikte müssen entschieden werden, um Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Aber Wie? Kapitel 5 geht auf den Kernpunkt ein, der Macht als funktionales Mittel. Die Autoren finden eine klare Definition von „Macht“ und verdeutlichen, in wie weit Entscheider Macht benötigen. Mit der Gegenüberstellung „Kooperation statt Konflikt“ oder Konflikt statt Kooperation“ stellen die Autoren die Kernfrage: „Lassen sich unvermeidbare Konflikte in Veränderungssituationen durch den Einsatz von Macht entscheiden? Die Antwort ist ein klares Ja: Change braucht Macht.“ (Seite 153) Oltmanns und Nemeyer zeigen im Darauffolgenden inwieweit Change Management von Macht beeinflusst wird. Sie zeigen dem Leser hilfreiche Ansätze, welche den funktionalen, zielgerichteten Einsatz von Macht für erfolgreiches und Change Management abbilden. Fazit: Das Buch „Machtfrage Change“ gibt einen guten Überblick und verhilft zu einem grundlegenden Verständnis von Change Management. Die verwendeten Beispiele sind gut gewählt und verständlich. „Machtfrage Change“ ist für Themeneinsteiger, als auch praktische Anwender ideal.

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