Torsten Siekierka

 4,4 Sterne bei 12 Bewertungen
Autor von Endstation Berlin, Die Reise zurück zum Glück und weiteren Büchern.
Autorenbild von Torsten Siekierka (©privat)

Lebenslauf von Torsten Siekierka

Torsten Siekierka erblickte 1984 in Potsdam das Licht der Welt.
Viel sah er von der noch nicht, kam nur bis zum Nachbarort namens Berlin, wo er heute lebt. Er hat zwei Töchter und ist verheiratet.
Irgendwann begann er das Bücherschreiben, weil er die Hoffnung hatte, damit die Welt zu verändern. Klappte nicht! Doch sie wurde ein wenig schöner, weil abwechslungsreicher

Botschaft an meine Leser

Liebe Leute,

nun ist es bald soweit. Am 12. April erscheint endlich der zweite Fall für Helene Eberle. Undankbares Berlin.

Bereits am Sonntag könnt Ihr mich unter folgendem Link Hier entlang ab 16:00 Uhr im Radio hören.

Auf der Seite des Angelnova-Verlags hier entlang bekommt Ihr das Buch bis zum Sonntag noch mit 15 % Preisnachlass. 

Nutzt also die Chance und bestellt das Buch vor. Es wird spannend.


Neue Bücher

Cover des Buches Undankbares Berlin (ISBN: 9783949255113)

Undankbares Berlin

 (1)
Neu erschienen am 20.04.2021 als Taschenbuch bei Angelnova Verlag.
Cover des Buches Undankbares Berlin (ISBN: 9783949255311)

Undankbares Berlin

Neu erschienen am 12.04.2021 als E-Book bei Angelnova Verlag.

Alle Bücher von Torsten Siekierka

Cover des Buches Endstation Berlin (ISBN: 9783750431843)

Endstation Berlin

 (8)
Erschienen am 18.03.2020
Cover des Buches Die Reise zurück zum Glück (ISBN: 9783743944121)

Die Reise zurück zum Glück

 (3)
Erschienen am 24.08.2017
Cover des Buches Undankbares Berlin (ISBN: 9783949255113)

Undankbares Berlin

 (1)
Erschienen am 20.04.2021
Cover des Buches Menschenmüll (ISBN: 9783734732898)

Menschenmüll

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Erschienen am 10.12.2014
Cover des Buches Das Leben ist eine Nachtzugreise (ISBN: 9783738619119)

Das Leben ist eine Nachtzugreise

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Erschienen am 09.10.2015
Cover des Buches Märchen aus der Unterschicht (ISBN: 9783734760921)

Märchen aus der Unterschicht

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Erschienen am 27.02.2015
Cover des Buches Die Leben der Miss HassLiebe (ISBN: 9783741294020)

Die Leben der Miss HassLiebe

 (0)
Erschienen am 07.10.2016
Cover des Buches Undankbares Berlin (ISBN: 9783949255311)

Undankbares Berlin

 (0)
Erschienen am 12.04.2021

Neue Rezensionen zu Torsten Siekierka

Cover des Buches Undankbares Berlin (ISBN: 9783949255113)C

Rezension zu "Undankbares Berlin" von Torsten Siekierka

Spannender Krimi mit tollen Perspektiven und interessanten Charakteren
Christin8206vor einem Tag

Helene Eberle ermittelt zum zweiten Mal in Berlin. Als eine junge Türkin ermordet aufgefunden wird, wird von einigen ihren Kollegen und Teilen der Presse direkt der Verdacht des Ehrenmordes geäußert. Doch Helene und Ihr Kollege Walter Paul glauben, dass mehr dahinter steckt und gehen auf Spurensuche. 


Ich mag das Cover sehr - es ist so schlicht und doch einfach schön und passend zum Buch. Außerdem erregte der Buchtitel meine Neugier und animierte mich zum Lesen dieses Buches.


Der Schreibstil des Autors gefällt mir sehr gut. Ich mag die kurzen Kapitel und die ständig wechselnden Handlungsorte und -zeiten. Sie bieten den perfekten Einblick in die Welt der Ermittler, des Täters, aber auch der Opfer und ihrer Angehörigen. Das ist genau das, was ich an diesen Krimi einmalig finde - der Fall wird von allen Seiten beleuchtet und man gewinnt viele Erkenntnisse über die Gefühle und die Gedanken der einzelnen Personen. 

Die Charaktere sind mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet und es werden ihre positiven, aber auch ihre negativen Seiten sehr gut dargestellt.
Helene Eberle ist eine taffe Ermittlerin, der es nicht so leicht die Sprache verschlägt und die meist sehr genau weiß, was zu tun ist. Walter Paul steht an ihrer Seite und unterstützt sie, wo er nur kann. 

Mein absolutes Highlight ist das von Helene Eberle "diagnostizierte" Berlinsyndrom. Ich mag diese Frau und ihre ganze Art und Weise sehr gern und freue mich auf weitere Fälle.

Ich gebe eine klare Leseempfehlung für dieses Buch, da es mir vom ganzen Aufbau und seiner Art einfach sehr gut gefallen hat. Es ist spannend und bietet viele Einblicke in das Leben der Menschen von Berlin.

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Cover des Buches Endstation Berlin (ISBN: 9783750431843)mabuereles avatar

Rezension zu "Endstation Berlin" von Torsten Siekierka

Was ist am Ostbahnhof passiert?
mabuerelevor einem Jahr

„...Die Berliner Staatsanwaltschaft ist chronisch unterbesetzt und beschäftigt sich nur noch mit absoluten Notfällen. Der Tod eines Obdachlosen zählt nicht dazu...“


Polizeihauptkommissarin Helene Eberle fährt mit ihrer 4jährigen Tochter Klarissa nach Berlin, um dort ihre neue Stelle anzutreten. Wohnen wird sie erst einmal bei ihrer Mutter, die früher ebenfalls bei der Polizei gearbeitet hat. Helene lässt ihren alkoholkranken Mann zurück, der jegliche Hilfe ihrerseits abgelehnt hat.

In Berlin erwartet Helene sofort ihr erster Fall. Wladimir Perenov, ein Obdachloser, wurde am Ostbahnhof erstochen.

Der Autor hat einen rasanten und fesselnden Krimi geschrieben. Was wie ein einfacher Fall aussieht, entwickelt sich schnell zu einer Katastrophe. Hinzu kommt, dass Helene Mann die Trennung nicht akzeptiert. Er sucht sich einen Anwalt und tischt dem ein Märchen auf. Wie sehr er vorgeführt wurde, begreift der Anwalt, als das Mädchen beim Anblick des Vaters sagt:


„...Bist du heute der nette Papa oder der, der nicht richtig sprechen und laufen kann?...2


Dass das Jugendamt sofort auf die Wünsche des Vaters und seines Anwalts eingegangen ist, ohne sich Informationen über die Mutter und das Familienleben zuvor zu beschaffen, ist für mich ein Unding.

Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Er unterstützt das flotte Tempo der Handlung. Das bewirken außerdem die kurzen Kapitel mit den schnell wechselnden Geschehen, die jeweils mit Ort und Uhrzeit beginnen.

Helene bringt sich sofort in die Ermittlungen ein. Das wird nicht von allen honoriert, denn das Klima im Team wirkt auf mich wenig positiv.

Als Zeugen für den Mord wird eine Gruppe Jugendlicher gesucht. Die wollten ein feuchtfröhliches Wochenende in Berlin verleben und ahnen nicht, dass sie selbst in Lebensgefahr sind.

Es gibt eine Kleinigkeit, die mich stört. Das ist die Unprofessionalität des SEK. Hier hätte ich mir ein wesentlich schnelleres Handeln gewünscht.

Das Buch gíbt auch ein wenig Einblick in die Problemviertel von Berlin. Bei der 15jährigen Sophia klingt das so:


„...Hier lernte man sich durchzubeißen. Wer nicht beißen konnte, wurde gefressen...“


Auch ihr Leben hat diese eine Nacht zerstört.

Eingebettet in die Geschichte ist die Vergangenheit von Paul, der sich im Team um Helene kümmert. Das ist nicht einfach, denn die geht gern eigene Wege und nimmt auch vor der Presse kein Blatt vor den Mund.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen.


Kommentare: 4
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Cover des Buches Endstation Berlin (ISBN: 9783750431843)Lottewoesss avatar

Rezension zu "Endstation Berlin" von Torsten Siekierka

Massaker in Berlin
Lottewoessvor einem Jahr

Helene verlässt in einer Nacht- und Nebelaktion ihren alkoholsüchtigen Ehemann Matthias und fährt mit ihrer kleinen Tochter nach Berlin. Die ›Flucht‹ hat sie wohlüberlegt vorbereitet, sie hat längst in Berlin einen neuen Job, dass sie vorerst bei ihrer Mutter unterschlüpfen kann, ist ebenfalls hilfreich. Bereits am Vortag ihres Dienstantrittes möchte sie sich mit ihrem künftigen Arbeitsplatz vertraut machen und wird gleich in einen Mordfall integriert. Dabei stellt sie fest, dass bei den Ermittlungen nachlässig gearbeitet wurde und scheut sich auch nicht, das ihren neuen Kollegen an den Kopf zu werfen. Damit macht sie sich nicht nur Freunde und die Teamarbeit bleibt auf der Strecke ... 

Ich muss ehrlich sagen, dass ich  schlecht in das Buch hineingefunden habe. Die raschen Szenenwechsel mit verschiedenen Blickwinkeln der Figuren verwirrten mich. In einem Satz begleitet man Helene in ihren Gedanken und Vorstellungen, dann im nächsten plötzlich Paul oder der anderen Personen. Oft bricht eine Szene mittendrin an einer spannenden Stelle ab und wird auch nicht fortgeführt. Zwar wird Faden einige Kapitel später als Rückblende oder in einem Gespräch wieder aufgenommen, aber dann dachte ich mir jedes Mal: Das war alles? Zudem konnte ich das Handeln von Helene nicht nachvollziehen. Sie bereitet ihre Flucht drei Monate lang vor und zieht ausgerechnet zu ihrer Mutter? Dass ihr Ehemann sie dort zuerst sucht, liegt auf der Hand. Überhaupt fragte ich mich am Schluss: Weshalb? Sie hätte ihren Mann ganz normal auch bei Tag und offiziell verlassen können. 

Helene kommt in ein Team, in dem alle unfähig und überdies unfreundlich sind. Einzig sie allein begreift Zusammenhänge und treibt die Ermittlungen vorwärts. Kein Wunder, dass sie sich aufspielt, als wäre sie die Chefin und für ein mieses Arbeitsklima sorgt. Lediglich Kollege Paul, ist ihr mehr als freundlich gesinnt. Leider entpuppt auch er sich nicht gerade als fachkundig kompetenter Ermittler. Vielmehr nervte er mich mit seiner Vernarrtheit für Helene, die er alle paar Seiten in Gedanken ausdrückt. Und dass ihm ihr Duft nach ›Pfirsich und Vanille‹ gefällt, las ich gefühlte zwanzig Mal. Mein Gefühl, dass die Polizeikollegen ziemlich planlos agieren und sich selbst im Weg stehen, verstärkte sich von Seite zu Seite.

Der Fall an sich erschloss sich mir auch nicht sofort: Eine Jugendgruppe, deren Anführer Matthes ist (die Namensähnlichkeit mit Ehemann Matthias ist ebenfalls nicht glücklich gewählt) töten einen Obdachlosen und verschanzen sich dann in einer Wohnung. Was zuerst wie eine hilflose Aktion anfängt, artet in ein blutiges Massaker aus, warum der Täter sich so verhält, blieb für mich bis zum Schluss unklar. Die Polizei agiert wie eine Kindergartengruppe, sie schaffen es nicht einmal, Schaulustige vom Platz zu entfernen, auf den Leichen hinunter geworfen werden. Ein Sonderkommando, das die Wohnung professionell belagern könnte? Fehlanzeige. Helene geht im Alleingang (!) ins Gebäude und platziert sich auf die Nottreppe, in der Zwischenzeit flüchtet der Kerl – wie? Wurde nicht wenigstens der Wohnblock umstellt? Und dann wird Helen auch noch suspendiert, wegen angeblicher Fluchthilfe und weil ihr Ehemann sie klagt, sie hätte die Tochter entführt. Hier hat der Autor schlecht recherchiert, niemals würde  sofort eine Wohnung mit zwei Polizisten und einer Beamtin vom Jugendamt gestürmt, um das angeblich gefährdete Kind herauszuholen. Immer hört man zuerst die zweite Seite an.

Obwohl Helene ja offenbar vor ihrem Mann kuscht, zeigt sie bemerkenswerten (Wage)mut. Sie gibt ihren Kollegen ordentlich kontra, in sehr harter Art und Weise und neigt zu Alleingängen, die in der Realität nicht möglich und vor allem keineswegs sinnvoll wären. Kollege Paul hechelt ihr wie ein Hündchen hinterher, akzeptiert alles, obwohl er sich schon ein wenig Sorgen macht, daher begleitet er sie schlussendlich. Zu zweit (!) wollen sie einen gefährlichen psychopathischen Straftäter stellen, der bereits mehrere Menschen getötet und nun wieder eine Familie in seiner Gewalt hat. Das nenne ich nicht Heldentum, sondern Größenwahn.

Die Polizei als Einheit wird mehrfach diffamiert, so soll das SEK nach erfolglosem Zugriff die Wohnung (einer Unschuldigen) komplett verwüstet und sogar auf den Boden uriniert haben. Die Verdächtigung bleibt im Raum, wird nicht aufgeklärt. Der Schluss ist für mich abrupt und konstruiert unglaubwürdig. 

Die Story weist leider auch zahlreiche Rechtschreib- und Grammatikfehler auf, die meinen Lesefluss störten, ebenfalls Namensverwechslungen sowie eigenartige Wortformulierungen und Wiederholungen. Dass Klarissa vier Jahre alt ist, habe ich schon am Anfang kapiert, muss nicht immer als Zusatz dabei stehen. (Die 4-jährige Klarissa ...)

Unverständlich blieben mir beispielsweise:

Es lief ein Mann auf Helene zu, der so alt wie dick wirkte. (Wie kann ich mir das vorstellen? Je älter, je dicker?)

Rund um den Pankower S-Bahnhof errichtete die Polizei, dank eines richterlichen Beschlusses, konnte jeder Bürger nicht nur eine Sicherheitszone. Damit kontrolliert, sondern auch vorübergehend inhaftiert werden. (???)

Statement der Polizei: Dieser Geiger (der Täter) ist jetzt unser Flüchtling. Und wir alle haben die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass er nicht flüchten darf. (Aha).


Mein Fazit: Eine Überarbeitung und ein professionelles Lektorat wären bestimmt hilfreich, auch die Figuren müssten mehr Profil bekommen. 

Die Geschichte hätte einiges an Potential zu bieten, das jedoch bedauerlicherweise großteils verschenkt wurde. In dieser Form kann ich sie leider nicht weiterempfehlen. Für das erhaltene Leseexemplar bedanke ich mich trotzdem herzlich. 

Kommentare: 15
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Gespräche aus der Community

"Diese Stadt macht krank!" Präziser kann Helene Eberle ihren zweiten Ermittlungsfall nicht beschreiben.

Doch ist es wirklich die Stadt, die die Menschen krank macht? Vielleicht ist es auch die Mama. Oder der Papa.

Zu gewinnen gibt es zehn E-books von Undankbares Berlin. Ein Berlin-Krimi aus dem Angelnova-Verlag.


Liebe Leute,

es ist soweit. Helene Eberle ermittelt zum zweiten Mal in Berlin und Ihr könnt eins von zehn E-books gewinnen.

Nach dem Mord an einem türkischen Pärchen ermittelt Helene Eberle mit ihrem Team in alle Richtungen. Doch erst nach einem dritten Mord  taucht Helene Eberle in eine Welt ein, die doch so heil und rosarot wirkt. Sie taucht in eine Welt ein, in der Kinder so wohlbehütet aufwachsen, in welcher jeder kleine Schritt begleitet und kontrolliert wird.

Nur, was wird aus Kindern, die nicht an Erfahrungen wachsen dürfen, die stattdessen als Partnerersatz dienen müssen?

Eine mögliche Antwort darauf bringt die junge Kriminalhauptkommissarin an ihre Grenzen. 

Teilt kurz mit, warum Ihr das Buch lesen wollt und landet so im Lostopf. Ich wünsche allen Teilnehmern viel Erfolg.

Euer Torsten

23 BeiträgeVerlosung beendet
buecherwurm1310s avatar
Letzter Beitrag von  buecherwurm1310vor 19 Stunden

Ich habe gewonnen. Danke!

Liebe Leser,

noch einmal könnt ihr eins von zehn Ebooks von Endstation Berlin gewinnen. Taucht ein in den ersten Fall von Kriminalhauptkommissarin Helene Eberle, der so spannend wie actionreich ist.

Allen Teilnehmern viel Glück.

Noch einmal gibt es eins von zehn Ebooks von Endstation Berlin zu gewinnen. 

Beantwortet einfach die genannte Frage.

Ihr kennt die Antwort nicht? Kein Problem.

Auf meiner Facebookseite findet ihr den Textschnipsel, dem ihr die Antwort entnehmen könnt.

Hier geht es zur Antwort

Bitte beachtet jedoch, die Ebooks gibt es ausschließlich im epub-Format.

Viel Erfolg

47 BeiträgeVerlosung beendet

Im Lostopf sind 5 Ebooks im epub-Format von Helene Eberles erstem Fall in Berlin.

Liebe Leser,

am 25.03. wird mein erster Krimi eine Woche alt. Dazu verlose ich 5 Ebooks (Epub-Format) von Endstation Berlin. Mit der smarten Helene Eberle, die sich nach Berlin versetzen lässt, um ihre Tochter vor dem alkoholkranken Ehemann zu schützen. Doch in Berlin wartet ein toter Obdachloser, Ermittlungsfehler der Kripo und auch der verlassene Ehemann lässt nicht lange auf sich warten.

5 Ebooks packe ich in den Lostopf. Das Einzige, was ich mir von den Teilnehmern wünsche, ist eine Bewertung des Buches. Egal ob hier, bei Amazon oder wo auch immer.

Und nun wünsche ich euch viel Erfolg bei der Verlosung.

Literarische Grüße

Torsten

37 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Torsten Siekierka wurde am 25. März 1984 in Potsdam geboren.

Torsten Siekierka im Netz:

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