Torsten W. Burisch Drachengabe

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Inhaltsangabe zu „Drachengabe“ von Torsten W. Burisch

In dem Land Umbrarus ist die Angst allgegenwärtig. Die Angst vor den Drachen und ihren Schergen. Und dort, wo ihr Wille nicht zählt, herrscht die Angst vor den niedrigsten und boshaftesten Charakterzügen der Menschen. Doch es gibt Hoffnung. Drei, die unterschiedlicher nicht sein können, sollen dem Land endlich den ersehnten Frieden bringen. Doch was, wenn einer von ihnen nicht an seine Bestimmung glaubt und der Letzte noch gar nicht gefunden ist? "Drachengabe" erzählt die Geschichte von der Suche nach Vertrauen und Freundschaft und unzähligen unbeantworteten Fragen.

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    Drachengabe
    _Ravenna_

    _Ravenna_

    13. February 2015 um 22:45

    Inhalt: Dantra wächst, zusammen mit seiner Schwester Tami, in einem den Drachen treuen Kloster auf – erzogen von Nonnen, teilweise gedemütigt von den anderen Jungen kann er seinen 17. Geburtstag kaum erwarten. Allerdings schaut er diesem Tag auch mit gemischten Gefühlen entgegen – seine Schwester Tami, wunderschön und auch noch stumm, wird vor ihm ihren 19. Geburtstag feiern ist somit vor ihm von den Nonnen befreit – doch was wird aus ihr? Als der Tag der Tage schließlich heran rückt findet er im Hause der sonderbaren E´Cellbra nicht nur ein Heim auf Zeit, sondern auch seine ältere Schwester Tami wieder. Ganz versunken in seinen Studien des Schwertkampfes, der Entdeckung und Förderung seiner magischen Kräfte überspitzten sich bald die Ereignisse. Plötzlich findet sich Dantra an der Seite einer ganz offensichtlich arroganten Elfe und einem freundlichen Hünen wieder – so ganz ohne seine Schwester. Seine Kraft ist hierbei ein nützlicher Gefährte, doch wird ihm sein weltliches Halbwissen nur mehr als einmal in brenzlige Situationen bringen. Soll er wirklich einer derjenigen sein, der dem Land den ersehnten Frieden vor den Drachen bringen könnte? Eigene Meinung: Eingeleitet wird das Buch durch einen ewigen Traum ,den der Protagonisten Dantra, immer befällt sobald er seine Kräfte gebraucht. Zwar ahnt dieser zu diesem Zeitpunkt noch nichts von seiner Magie, aber der Traum ist ihm trotzdem gewahr. Die nun folgende Handlung beginnt logisch mit der gründlichen Einweisung des Hauptcharakters Dantra, der für mich wunderbar menschlich herüber kommt – seine tollpatschige Art, wie seine Zunge stets schneller ist als sein eigener Verstand und seine etwas aufbrausende Art. In abwechselnder Folge von Spannung und Entspannung sowohl für die Charaktere, als auch den Leser selbst plätschert der Handlungsstrang Seite an Seite an einem vorbei. Dabei genieße ich besonders den Humor der handelnden Personen, dabei lässt der Autor dem Leser aber auch eine Freiheit für die eigene Interpretation der  Situationen besonders in Bezug auf deren Gesichtsausdruck, Haltung und innerer Regung. Erschien mir Dantra´s spätere Gefährtin Akinna zunächst als etwas Arrogant und teilweise etwas abgehoben, so wandelte sich dieser erste Eindruck bald. In Anbetracht ihrer gewaltigen Aufgabe erscheint ihre leichte „Verzweiflung“ darüber beinahe verständlich – eine Suche nach dem richtigen der Wegweisung, ist selbst für eine Elbin nicht leicht zu ertragen! Nach und nach erfährt der Leser mehr über Akinna, ihre Beweggründe, außerdem beginnt endlich eine wirkliche Freundschaft zwischen Dantra und ihr. Suche ich mir normalerweise ein Buch auch vor allem nach seinem Cover aus, so war ich zunächst nicht 100% überzeugt vom Inhalt des Buches – ungewöhnlich was man sich da so angewöhnt. Nichtsdestotrotz überzeugte mich jede einzelne Seite von der Qualität des Buches – Buchidee, deren Umsetzung und auch der Schreibstil harmonieren wunderbar gemeinsam. Trotzdem wünsche ich mir für den zweiten Band etwas mehr an Spannung, besser an einige Situationen heran geführt zu werden und auch die Einbindung der Umgebung zur Handlung. Dabei soll sich natürlich nicht in ewige Landschaftsbeschreibungen verstrickt werden, aber etwas mehr wäre wunderbar. Außerdem empfehle ich das gedachte Wort eher kursiv als in Anführungsstriche zu setzten, da man manchmal nicht auf den ersten Blick erkennt, dass es nicht gesprochen ist. Aber das sind nur kleine Anmerkungen. Was ich vielleicht vorher nicht hätte wissen sollen – die Easter Eggs! Jedes Mal wenn ich auf einen unbekannten Namen stieß begann ich ihn rückwärts zu lesen, oder ein Anagramm daraus zu machen um zu schauen ob es sich um ein solches Easter Egg handelt. Dabei ist es mir sogar gelungen einige von ihnen zu entdecken – allen voran wohl Tibboh! *lach*

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