Torsten Wohlleben Flint und fertig

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Inhaltsangabe zu „Flint und fertig“ von Torsten Wohlleben

Mit zwölf verändert sich das Leben angeblich komplett. Davon kann bei Flint aber nicht die Rede sein: gleiche Schule, gleiche Freunde, gleiche nervige Eltern. Nur Lea, die beste Freundin seiner Schwester, bringt alles durcheinander. Wenn sie in seiner Nähe ist, wird er so seltsam nervös … Doch wie soll Flint ihr gefallen, wenn sie ihn schon beim Piratenspielen gesehen hat? Flint muss sein Leben umkrempeln und endlich cool werden. Das ist aber gar nicht so einfach, wenn an der Wand immer noch die alte Bärchentapete hängt!

Ein Comic-Roman a la "Gregs Tagebuch" für Jungen - zwischen Piratenspiel und Skaterrampe, an der Schwelle zur Pubertät

— lauchmotte
lauchmotte

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  • die erste Liebe als Comicroman aus der Sicht eines Jungen...

    Flint und fertig
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    03. February 2016 um 15:13

    Unsere Meinung: Meine Tochter schaut sich erst einmal immer die Comics an – im Schnelldurchlauf! So macht sie sich einen ersten Eindruck von der Geschichte! Manche der Comics sind ihr direkt aufgefallen. Sie hat sie als gruselig oder auch abschrecken bezeichnet! Aber nicht so, dass man sich scheut, das Buch zu lesen, sondern eher so, dass man interessiert ist, was hinter diesen Zeichnungen steckt. Flint ist ein herrlich normaler Junge, der sich das erste Mal verliebt. Leider ist das Mädchen älter als er und so muss er mächtig sein Leben und sein Verhalten ändern, um diesem Mädchen zu imponieren! Kurz um: Er muss cool werden, um sie zu beeindrucken! Leider klingt das einfacher als gedacht und Flint gerät dabei nicht nur in ein Abenteuer bzw. Fettnäpfchen. Die Geschichte hat meiner Tochter vor allem deshalb so gut gefallen, weil hier nichts beschönigt wird. Meine Tochter meint, dass es sich genau so zugetragen haben könnte. Flint zeigt, wie es geht – oder so ähnlich! Ihr wollte wissen, ob Flints Angebetete ihn erhört? Dann müsst ihr oder eure Kinder das Buch lesen! Es liest sich einfach und flüssig und wird durch die vielen Illustrationen so lebendig, dass man meint, mittendrin im Geschehen zu sein! Die Sprache ist gut verständlich! Zum Ende: Uns gefällt das Ende sehr gut! Es ist passend und realistisch! ******************************* Fazit: Eine wirklich nette Geschichte mit passenden, richtig guten Illustrationen im Comic-Stil – geeignet für Mädchen und Jungs ab 9/10 Jahren!  (5 / 5) @books-and-cats.de

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  • Zwischen Piratenspiel und Skaterrampe - ein Junge an der Schwelle zur Pubertät

    Flint und fertig
    lauchmotte

    lauchmotte

    03. February 2016 um 14:02

    Ein Comic-Roman, dessen Protagonist, ein 12 jähriger Junge namens Flint, an der Schwelle zur Pubertät steht und sich mit entsprechenden Schwierigkeiten in Schule und Elternhaus herumschlägt. Beschreibung Wie kommt es nur, dass Erwachsene behaupten, als Kind sei alles viel einfacher? Wer Flint und fertig bis zum Ende gelesen hat, dem wird eines klar: Das Leben eines 12jährigen ist definitiv kein Zuckerschlecken. Da wäre zunächst der beste Freund Andi. Mit ihm ist Flint schon seit dem Kindergarten befreundet, woher auch sein Piratenname Captain Flint stammt. Der Grund dafür ist simpel: Andi lispelt und kann Svend nicht richtig aussprechen und bevor er gar nicht mehr mit ihm spricht, verpasst er seinem Freund lieber einen anderen Namen. Erhalten geblieben ist auch das Piratenspiel mit Andi und dem kleinen Nachbarsjunge, einem richtigen Kind. Mitten im schönsten Spiel mit Augenklappe und Säbel radelt die hübsche Lea mit ihrer Freundin vorbei - voll peinlich! In der Schule läuft es nicht viel besser. Außer Andi stehen merkwürdig weltfremde Außenseiter - wer will in dem Alter schon Friedhofswärter werden?! - und die Gang um Daniel Müller, einem vor allem bei den Mädchen beliebten Skater, zur Wahl. Tja, von dem wird Flint erst wahrgenommen, als er sich das Werkzeug aus dem Schuppen von dessen Vater geliehen und die Polizei ihn über die Eigentumsverhältnisse aufgeklärt hat. Seither zieht er den Kopf ein, wenn Daniel vorbeiläuft. Bliebe noch das häusliche Umfeld. Mit Opa ist es ganz gut auszuhalten, mit der großen Schwester gestaltet sich das schwieriger. Die hübsche Lea geht bei ihr ein und aus, aber für Flint ist Neeles Zimmer Sperrgebiet. Kopfüber, kopfunter, es bleibt turbulent. Locker und unterhaltsam bieten Torsten Wohlleben und Jutta Wetzel mit diesem Comic-Roman eine Alternative zur Erfolgsreihe „Gregs Tagebuch”. Die Thematik entspricht der Lebensrealität von Jungen im besagten Alter, indem der Widerspruch zwischen kindischen Anteilen und erwachenden Jugendinteressen einfühlsam dargestellt wird. Der Protagonist verhält sich in Schule und Freizeit trotz geringfügiger Eskapaden angepasst und ist somit kein Negativvorbild. Die 160 Seiten sind ansprechend und übersichtlich gestaltet. Die Zeichnungen in schwarz-weiß lassen die Herkunft der Illustratorin - Kinder- und Bilderbücher - erkennen, indem die Figuren deutlich realitätsnaher als beispielsweise bei „Gregs Tagebuch” dargestellt sind. Der sprachliche Ausdruck ist für Kinder..., pardon, Jugendliche ansprechend, ohne in Wortwahl und Satzbau zu salopp daher zu kommen - also keins der Bücher, die von Eltern und Pädagogen auf die Liste der verbotenen Bücher gesetzt werden.

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