Torunn Siegler

 4.1 Sterne bei 11 Bewertungen
Autorin von Machtmenschen.
Torunn Siegler

Lebenslauf von Torunn Siegler

Torunn Siegler, geboren 1967 in Schweden, ist Marketingmanagerin und lebt in der Nähe von München. Ihre Familiengeschichte ist geprägt durch die Vertreibung im Zweiten Weltkrieg. Durch ihre Arbeit in Großkonzernen sah sich auch beruflich mit Macht und Ohnmacht konfrontiert. Ihre Erfahrungen verdichtet sie in einem brandaktuellen postfaktische Gesellschaftsroman.

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Torunn SieglerMachtmenschen
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Machtmenschen
Machtmenschen
 (11)
Erschienen am 24.05.2017

Neue Rezensionen zu Torunn Siegler

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widder1987s avatar

Rezension zu "Machtmenschen" von Torunn Siegler

Menschliche Willenlosigkeit und arischer 'Grundglaube'...
widder1987vor einem Jahr

Klappentext: Den Deutschen geht es wirtschaftlich so gut wie nie zuvor, doch die politische Passivität kostet jeden einen Preis. Heidrun aus München will auf Rügen ihren Sohn besuchen. Doch die Reise ist von Vorahnungen überschattet, die in einer Katastrophe enden. Nicht anders ergeht es Bernhard, ihrem Sohn und SS-Offizier, Waltraud, der Arbeitsmaid, und Bogdan, dem Ostarbeiter. Die Führerin Hedwig will in einer epochalen Rede einen strategischen Wechsel in der Politik der Nationalsozialisten ankündigen, wird dabei von den Ereignissen überrollt. Akribisch recherchiert, fundiert und bis ins Detail ausgearbeitet, wird der Leser tief in eine postfaktische Welt hineingezogen, die bekannt und doch befremdlich wirkt. Macht ist immer ambivalent: einerseits konstruktiv und unabdingbar, anderseits destruktiv, wenn sie in Gewalt umschlägt. Die Folgen der Macht erleben diese Menschen tagtäglich am eigenen Leib...

Fazit: "Gefangen zwischen Macht und Ohnmacht. Gibt es ein Entkommen?" (Zitat Buchrücken)

Mit anderen Wörter gesagt, wie würde die (heutige) deutsche Gesellschaft unter der geradlinigen und kompromisslosen Regimeherrschaft der Nationalsozialisten dahin vegetarieren ohne Eigenleben an den Tag zulegen? Denn genau diese 'Weltbild' einer arischen Herrenrasse, der uns Deutschen , die durch Adolf Hitlers Machtergreifung 1933 für zwölf Jahre lebendig germanische Geschichte war, erschafft Toruun Siegler als dystopischen Gesellschaftsroman mit passenden Titel 'Machtmenschen - von Führern und Verführten'.

In einer atmosphärisch dichten Erzählweise werden fünf unterschiedliche Gesellschaftsschichten durch ausgewählte charakterstarken Hauptakteure wie prachtvollen Handlungsortbeschreibungen in einer packender Sprache und einen lebhaften Schreibstil ungefiltert und realitätsähnelt den Leser als düsteres wie auch erschütterndes emotionales Leseerlebnis präsentiert. Auf knapp 500 Seiten wird den Leser die grausame Totalisierung eines Volkes und unmenschliche Tolerierung der minderwertigen Rassen brillant strahlenden Schwarz-, Grau- und Brauntönen vor der Kulisse Rügen und den 'Kraft-durch-Freude'-Seebades Prora als Gesamtbildnis einer Schreckensregimes direkt unter die Haut gehende geschichtsunterrichtvervollständige Zellenreise auf Tatsachen- und Planungsbasic einer tiefreichender Recherchearbeit der Autorin vor Augen geführt.

Nur leider ist diese nach Luft schnappende und aufrüttelte Literaturwerk ohne Datierung (außer auf den Buchrücken) verfasst würden und macht das Lesen der fünf Handungsstänge, die mit jeweils einer Kapitelbenennung und in sechs bis acht Szenenbilder unterteilt sind wie keine zeitlich korrekten Verlauf besitzen und parallel zu einander mit personenbezogenen Rückblenden versehen sind, als abgehackte Ganzheit trotz der berührenden und tiefgängigen Themenwahl und der erschreckenden wie direkten Kopfkinos anschaltenden Schilderungen den Leser keinen spannungsbogenschraffendes Lesevergnügen.

'Machtmenschen - von Führern und Verführten' spricht eine klare schon fast beängstigende Botschaft aus, die den Leser die Sinne schärft und den Blick erweitern lässt. Diese monumentale Schriftstück deckt ein dunkles Kapitel der deutschen Geschichte auf um uns, die zweite und dritte Generation nach den manipulierenden 'Herrenmenschenmachtübernahme', dankbar zu sein, dass es nicht zur diesen fremdgesteuerten Ideologiegesellschaft a la Adolf Hitlers gekommen ist und als literarisches Mahnmal für die Zukunft Deutschlands, Europas und der Welt wie Erde...4,25 Sterne

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S

Rezension zu "Machtmenschen" von Torunn Siegler

Macht Menschen
Sagittariavor einem Jahr

Was wäre wenn?
Eine Frage die man sich in vielen Situationen zu vielen Zeiten stellen kann.
Dies macht auch die Autorin Torunn Siegler in Ihrem Buch "Machtmenschen". Was wäre wenn die Nazis nie besiegt wurden wären, sondern sich weiter ausgebreitet hätten. Wie sähe unsere Welt aus?
Dieses Szenario kommt schon in dem Buch/Serie "The Man in the High Castle." vor. Jedoch spielt diese Idee in Amerika und in einer anderen Zeit. Nun sind wir in unseren Zeit, mit Smartphones, Sozial Media und mehr. Halt nur alles anders.

Eingeteilt ist das Buch in 5 Abschnitte, wobei Teil 1 und 2 und Teil 3 und 4 zusammen gehören. Viele Begriffe die Torunn Siegler erfunden bzw. recherschiert hat werden in einem Glosar erläutert.

Der Anfang des Buches fiel mir schwer, da ich doch einige Zeit brauchte in die Geschichte rein zukommen und ich konnte auch schwer einen emotionallen Kontakt zu den Figuren aufbauen, etwas, das für mich doch wichtig ist in einer Geschichte.

Die zweite Geschichte hat mich hierbei doch am meisten berührt, da sie nicht so realitätsfern ist. Leider.

3 1/2Punkte

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Cornelia_Ruoffs avatar

Rezension zu "Machtmenschen" von Torunn Siegler

"Ich will den Drachen bekämpfen!"
Cornelia_Ruoffvor einem Jahr

„Machtmenschen“ von Torunn Siegler

1. Klappentext

Der postfaktische Gesellschaftsroman deutet den Zeitgeist mit dem Bild einer NS-Diktatur im Jahr 2017. Torunn Siegler präsentiert in ihrem politischen Roman Machtmenschen eine perfekt inszenierte arische Urlaubsidylle im kolossalen Seebad auf Rügen. Zumindest wird dies den 20 000 Gästen suggeriert. Doch genießen sie den Aufenthalt wirklich? Welche Positionen nehmen die Heerscharen von Angestellten, Arbeitsmaiden und Ostarbeitern in diesem Gefüge ein? Und wie gedenkt Joseph Goebbels Tochter, die NSDAP-Führerin Hedwig, die Geschicke der Deutschen im Jahr 2017 zu lenken? Der Blick auf fünf Einzelschicksale zeigt die Abgründe dieser Gesellschaft: nah, verstörend und unausweichlich. Die Nationalsozialisten beherrschen die Welt von heute mit allen Möglichkeiten der Informationstechnologie und Digitalisierung. Europa ist unter deutscher Führung vereint, nur der Endsieg gegen den letzten Gegner - Amerika - fehlt noch zum Weltfrieden. Den Deutschen geht es wirtschaftlich so gut wie nie zuvor, doch die politische Passivität kostet jeden einen Preis. Heidrun aus München will auf Rügen ihren Sohn besuchen. Doch die Reise ist von Vorahnungen überschattet, die in einer Katastrophe enden. Nicht anders ergeht es Bernhard, ihrem Sohn und SS-Offizier, Waltraud, der Arbeitsmaid, und Bogdan, dem Ostarbeiter. Die Führerin Hedwig will in einer epochalen Rede einen strategischen Wechsel in der Politik der Nationalsozialisten ankündigen, wird dabei von den Ereignissen überrollt. Akribisch recherchiert, fundiert und bis ins Detail ausgearbeitet, wird der Leser tief in eine postfaktische Welt hineingezogen, die bekannt und doch befremdlich wirkt. Macht ist immer ambivalent: einerseits konstruktiv und unabdingbar, anderseits destruktiv, wenn sie in Gewalt umschlägt. Die Folgen der Macht erleben diese Menschen tagtäglich am eigenen Leib. Macht bestimmt nicht nur das gesellschaftliche Miteinander und die Arbeitswelt, sondern auch das Private und das Familienleben. Wie Getriebene suchen die Menschen nach einem sicheren Ort. In Zeiten des staatlichen Machtmonopols und der Entwicklung hin zu globalen rechtspopulistischen Akteuren und Parteien stellt das spannende und brandaktuelle Buch die Haltung jedes Einzelnen in Frage.

2. Zum Inhalt



Eine beklemmende Vorstellung, dass es wirklich so gekommen wäre. Torunn Siegler beschreibt gelebten und praktizierten Nationalsozialismus im Jetzt und Hier. Beim Lesen empfand ich Wut, Grauen, Trauer und Hilflosigkeit darüber, dass es in unserer heutigen Zeit immer noch Menschen gibt, die Anhänger dieser Ideologie sind.

Die Vorstellung, ich müsste in unserer Zeit mit der Bedrohung leben, dass mich jemand abhört, ausspioniert und, wegen meiner Äußerungen, Gedanken oder Schriften, mein Leben bedroht, muss grausam und zutiefst beängstigend sein.

5/5 Punkten

3. Protagonisten



Ich nehme bei der Beschreibung der Protagonisten auf die Kapitel Bezug, die aus den jeweiligen Perspektiven geschrieben sind. Dadurch kommt der Leser ihnen sehr nah und man empfindet mit, was nicht immer einfach ist.

Die Führerin Hedwig, deren Name aus dem germanischen Hadu kommt und Schlacht oder Kampf bedeutet. Am meisten beeindruckt hat mich das letzte Kapitel „Kampf der Kreatur“, das aus ihrer Sicht geschrieben ist. Hedwig reflektiert ihr Leben, ihre Familie, ihre Rolle als Führerin und ihre Zweifel, die trotz ihrer Überzeugung, unterschwellig zu spüren sind.

Das erste Kapitel „Schönheit des Lebens“ ist aus der Sicht der Ehefrau und Mutter Heidrun geschrieben. Ihre Einstellung zu Partei und Programm ist zu Beginn unkritisch. Sie funktioniert und solange es ihrer Familie gut geht, verdrängt sie alle aufkommende Bedenken. Als ihr Sohn Bernhard sich ihr offenbart, lässt sie ihre unterdrückten Gefühle frei. Heidrun zerbricht an dem Wissen, dass ihr Sohn vom System bedroht ist.

Das zweite Kapitel „Triumph des Willens“ ist ein Psychogramm Bernhards. Er ist ein „contradicto in adjecto“ im ureigensten Sinne. Der Phänotypus eines Ariers gefüllt mit Wünschen und Bedürfnissen, die das Reich und seine Bewahrer nicht dulden, sondern als „entartet“ und verabscheuungswert brandmarken. Bis jetzt hat er zwar nicht ge- aber überlebt, durch seine Disziplin, seine Intelligenz und sein Aussehen. Das Kapitel fand ich trotz des bitteren Endes schön und sehr ergreifend. Eigentlich weiß man als Leser genau, worauf es hinausläuft, und paralysiert sieht man zu und leidet mit. Aber ich habe seine Reaktion verstanden und konnte sie auch nachvollziehen. Das Böse ist nur, dass er durch seine letzte Handlung seine Pflicht erfüllt hat, was den Beigeschmack noch mehr verbittert.
Eine sehr schöne Figur ist auch Raban, Bernhards loyaler. Freund

Ein Kapitel, das mich viel Kraft kostete, war auch der „Segen des Glaubens“. Waltraud, eine Soldatin, deren Wunsch Offizierin zu werden, durch den fehlenden einwandfreien Ariernachweis geradezu unerreichbar ist. Man stellt ihr die Erfüllung des Wunsches in Aussicht, wenn sie an „Lebensborn“, einem Arierzuchtprogramm teilnimmt.

Bogdan ist sicherlich eine der ärmsten Kreaturen des Buches. Das Kapitel „Kraft der Schöpfung“ schildert das Leben bzw. Vegetieren der „Ostarbeiter“, was ein Euphemismus, eine Verharmlosung für Sklave ist.

5/5 Punkten

4. Sprachliche Gestaltung



Torunn Siegler hat mich begeistert. Dieses Buch ist ausgezeichnet recherchiert. Es ist empathisch und die Figuren kommen authentisch zu Geltung. Die Autorin hat manchen technischen Errungenschaften oder sonstigen neuen Programmen oder Dingen, einen anderen Namen mit nationalsozialistischer Konnotation gegeben und dabei den Nagel genau auf den Kopf getroffen. Eine gelungene Namensfindung.

Es ist trotz des schweren Themas gut lesen. Die eigene Betroffenheit lässt einen oftmals innehalten und man braucht Augenblicke der Ruhe, um es verarbeiten zu können. Dennoch meine ich, einen kleinen Sieg gegenüber den Nationalsozialisten errungen zu haben, indem ich mich den Gefühlen gestellt habe.

5/5 Punkten

5. Cover und äußere Erscheinung

„Machtmenschen“ von Torunn Siegler hat 500 Seiten, einen festen roten Einband auf dem Autor und Titel in schwarzer Schrift gedruckt sind. Es ist am 24.05.2017 unter der ISBN 9783744817493 bei Books on Demand im Genre: Romane erschienen und ist für 14,99 € erhältlich (eBook 6,99 €). Der Schutzumschlag zeigt einen weiblichen Oberkörper, bekleidet mit einem blauen Bikinioberteil, das mit weißen Stacheldraht bedruckt ist und in der Mitte von einem goldenen Reichsadler zusammengehalten wird. „Macht“ ist in großen roten Lettern geschrieben und darunter, weitaus kleiner, „Menschen“ und noch kleiner der Untertitel „Von Führern und Verführten“ in schwarz. Es geht nur um Macht. Alles andere, hat sich darunter einzuordnen. Eine gelungene Metapher.

5/5 Punkten

6. Fazit

Das Ende des Buches ist unglaublich. Und dennoch erscheint es, so wie Hedwig in ihren Gedanken ausführt, die vernünftigste und naheliegende Entwicklung zu sein. Eine Bewegung, die so viel Leid über die Menschen gebracht hat, rühmt sich damit, den Frieden zu bringen.
Lest das Buch! Seid glücklich und dankbar in unserer Welt zu leben! Sicherlich gibt es viel zu bemängeln und zu ändern. Eine nationalsozialistische Gesinnung und die Unterdrückung Anderer, kann keine Alternative sein!
Nochmals: Lest das Buch! Es ist eine Bereicherung!

@Torunn Siegler.
Vielen Dank für das schöne Rezensionsexemplar! Die Leserunde bei lovelybooks war sehr bewegend und hat viel Spaß gemacht.

Ich vergebe insgesamt 5/5 Punkten.

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Gespräche aus der Community

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Jeder genießt die perfekt inszenierte Urlaubsidylle im kolossalen Seebad auf Rügen. Oder etwa nicht?

Begebt euch mit mir in eine postfaktische Welt, die gleichzeitig fremd und verstörend nah an der Realität ist. Erlebt das Bilderbuch Ressort mit 20.000 Gästen und lernt die Heerscharen von Angestellten, Arbeitsmaiden und Ostarbeitern kennen, die hier ihren Dienst tun. Lasst euch von Joseph Goebbels Tochter verführen, der NSDAP-Führerin Hedwig, welche die Geschicke der Deutschen lenkt. Seht die Abgründe dieser Gesellschaft mit den Augen von fünf Menschen: nah, befremdlich und unausweichlich.

Die Nationalsozialisten beherrschen die Welt von heute mit allen Möglichkeiten der Informationstechnologie und Digitalisierung. Europa ist unter deutscher Führung vereint, nur der Endsieg gegen den letzten Gegner – Amerika – fehlt noch zum Weltfrieden. Den Deutschen geht es wirtschaftlich so gut wie nie zuvor, doch die politische Passivität kostet jeden einen Preis.

Heidrun aus München will auf Rügen ihren Sohn besuchen. Doch die Reise ist von Vorahnungen überschattet, die in einer Katastrophe enden. Nicht anders ergeht es Bernhard, ihrem Sohn und SS-Offizier, Waltraud, der Arbeitsmaid, und Bogdan, dem Ostarbeiter. Die Führerin Hedwig will in einer epochalen Rede einen strategischen Wechsel in der Politik der Nationalsozialisten ankündigen, wird dabei von den Ereignissen überrollt.

Macht ist immer ambivalent: einerseits konstruktiv und unabdingbar, anderseits destruktiv, wenn sie in Gewalt umschlägt. Die Folgen der Macht erleben diese Menschen tagtäglich am eigenen Leib. Macht bestimmt nicht nur das gesellschaftliche Miteinander und die Arbeitswelt, sondern auch das Private und das Familienleben. Wie Getriebene suchen die Menschen nach einem sicheren Ort…

Ab in den Urlaub mit der Hörprobe und dem Buchtrailer:


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Wer bereits ein Exemplar besitzt, ist natürlich herzlich eingeladen an der Leserunde teilzunehmen!

Wir beginnen ca. Mitte Juni gemeinsam mit dem Lesen, wenn alle ihre Bücher erhalten haben. Ich freue mich unheimlich auf euch, eure Meinung, eure Emotionen und das gemeinsame Lesen!

Liebe Grüße,
Torunn Siegler
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Zusätzliche Informationen

Torunn Siegler wurde am 02. April 1967 in Hunnebostrand (Schweden) geboren.

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