Tove Appelgren Keiner hat mich lieb, findet Josefine

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Inhaltsangabe zu „Keiner hat mich lieb, findet Josefine“ von Tove Appelgren

Neues von Josefine: eine Anleitung zum Glücklichsein! Alle sind ungerecht, denkt Josefine.Mama und Papa haben ihre Geschwister viel lieber als sie. Josefine weiß auch, woran das liegt: Sie ist ein Mittelkind, und die haben es immer am schwersten, das sagt sogar Oma. Je mehr sie darüber nachdenkt, desto wütender wird sie. Oder ist sie traurig? Da hat Josefine eine wunderbare Idee für ein Spiel , bei dem alle mitmachen können. Als sie dann noch am Abend allein mit Mama an den Strand geht, ist aller Kummer vergangen und Josefine einfach glücklich! Eien Geschwistergeschichte rund ums Liebhaben, lustig aus Kindersicht erzählt und frech und unverwechselbar gezeichnet.

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  • Rezension zu "Keiner hat mich lieb, findet Josefine" von Tove Appelgren

    Keiner hat mich lieb, findet Josefine
    Schiller-Buchhandlung

    Schiller-Buchhandlung

    02. September 2010 um 18:13

    Josefine ist das mittelste Kind – und deshalb auch das alleinste, denkt sie. Denn keiner hat sie richtig lieb: Ihr großer Bruder Paul war das erste Kind von Mama, deshalb ist er was Besonderes. Und ihre Kleine Schwester Wendla ist das erste Kind von Mama und dem neuen Papa, deshalb ist sie auch was Besonderes. Und die Jüngste, Freja, ist sowieso die Niedlichste. Und immer machen alle Josefines Spielideen kaputt, weil keiner macht, was er soll. Also ist Josefine wütend und versteckt sich im Schilf. Bis ihr eine ganz besondere Spielidee kommt, bei der alle mitmachen können. Dieses Bilderbuch ist genau richtig für alle mittelsten Kinder - und auch für die ältesten und die jüngsten, und vor allem natürlich auch für die Eltern! Denn hier wird sehr treffend und einfühlsam die Gefühlswelt der Kinder beschrieben - und eine witzige Möglichkeit aufgezeigt, wie jeder zu seinem Recht kommt. (Kati Fräntzel)

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