Tracey Corderoy , Alison Edgson Wann kommst du wieder, Mama?

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Inhaltsangabe zu „Wann kommst du wieder, Mama?“ von Tracey Corderoy

Heute geht Antons Mama zum ersten Mal den ganzen Tag weg. Er vermisst sie sehr. Nicht einmal sein schönes Dinokostüm und sein Lieblingsspielzeug bei Oma können ihn trösten. Wie gut, dass Oma weiß, womit sie Anton auf andere Gedanken bringen kann … Ein tröstliches Buch für kleine und große Leute mit Trennungsschmerz

Eine wundervolle Geschichte zum Thema Ablösung kurzzeitige Trennung

— Kinderbuchkiste

So unglaubliche süße Illustrationen!

— Kiritani

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  • Eine wundervolle Geschichte zum Thema Ablösung kurzzeitige Trennung

    Wann kommst du wieder, Mama?

    Kinderbuchkiste

    26. April 2018 um 14:34

    Thema Trennungsschmerz für Kinder ab 2,5 Jahren Wenn man das Buch in die Hand nimmt und auf das Cover blickt schaut einen ein so süßes Gesicht an, das man sofort ins Herz schließt. Unsere Lesekinder, besonders natürlich die Mädchen, waren hin und weg! Wer kennt als Mutter nicht den Spruch: "Mama wann kommst du wieder?" Sei es man geht allein zum Einkauf oder mal am Abend mit Freunden aus. Ganz besonders intensiv ist für Kinder die Phase der Ablösung wenn die Mutter vielleicht wieder anfängt zu arbeiten oder die Eltern übers Wochenende allein verreisen. Immer dann wenn es um einen ganzen Tag oder vielleicht sogar mehrere Tage geht fühlt sich ein Kind schnell verlassen. Rationales Verhalten kann man von kleinen Kindern nicht erwarten. Wunderbar ist daher dieses große Bilderbuch, das nicht nur optisch ein echtes Highlight für die Kleinen darstellt. Die Geschichte über Anton unseren kleinen Mäuserich kann man Eins zu Eins in die Menschenwelt übertragen. Anton spielt gern Dino, so auch als seine Mama ins Kinderzimmer kommt um ihn mit zur Oma zu nehmen. Anton mag nicht zur Oma gehen. Er möchte viel lieber mit seiner Mama spielen. Es scheint als hätte die Mutter Anton schon darauf vorbereitet, das sie einen ganzen Tag weg muss. Als Anton erfährt, dass er mit Omas Plüschdino spielen darf ist zunächst das Eis gebrochen. Oma Maus erwartet unseren kleinen Dino Anton schon freudig. Die Verabschiedung von der Mutter fällt dem Kleinen dennoch sehr schwer. Seine Oma versucht alles um ihn auf andere Gedanken zu bringen, abzulenken. So richtig gelingt es ihr jedoch nicht. Als er die Türglocke hört, ist sich sicher, dass seine Mama zurück kommt. Ein Zeitgefühl für einen ganzen Tag haben Kinder noch nicht. Um so enttäuschter ist er, als nur der Briefträger vor der Tür steht. Als Oma Anton eine kleine gelbe Schatzkiste mit vielen bunten Schätzen anvertraut sieht man zum ersten Mal wieder einen fröhlichen kleinen Mäuserich. Gemeinsam mit dem Plüschdino suchen sie im Garten nach einer Höhle um den Schatz zu verstecken. Die Sehnsucht nach der Mutter ist vorerst nicht spürbar. Als dann jedoch wieder die Türglocke läutet und Anton wieder vergebens in freudiger Erwartung zur Tür eilt ist die Enttäuschung deutlich zu spüren. Mit hängendem Kopf und traurigen Augen steht er da. Beim Essen erklärt Oma Anton die Uhr und zeigt ihm wie die Zeiger stehen müssen wenn die Mama zurück erwartet wird. Gut das Oma Maus so quirlig und voller Ideen ist. Spontan greift sie zum Geschirrtuch holt ihren Putzwedel und ist nun einen Ritter, der den Schatz sucht. Gut das Anton ihn so toll versteckt hat. Gemeinsam spielen sie so ausgelassen, das Anton gar keine Zeit hat an seine Mama zu denken. Als das nächste Mal die Tür klingelt rechnet Anton nicht mit der Mutter sondern mit weiterem Besuch. Um so größer ist die Freude das Mama Maus dort steht. * Es ist eine sehr einfühlsame, gefühlvolle Geschichte, die sich an der Gefühls- und Erlebniswelt der Kinder orientiert. Angesichts der Tatsache, dass immer mehr Großeltern nicht in der Nähe ihrer Enkel leben und immer Kinder ab 4 Monaten in Einrichtungen betreut werden wird man vielleicht nicht mehr so viele Großeltern wie früher haben, die ihre Enkel betreuen, dennoch ist die Geschichte auf die unterschiedlichsten Ablöseformen übertragbar. Sei es der erste Tag bei der Tagesmutter, eine Betreuung durch einen Babysitter zuhause oder auch der erste Tag / die ersten Tage in einer Kita. * Wunderbar wird vermittelt, dass die Kleinen noch kein Gefühl für Zeit haben. Ein ganzer Tag sagt ihnen erst einmal nicht viel. Den Tag in kleine Einheiten einzuteilen ist hilfreich und für Kinder besser zu verstehen. "Wir schauen erst einmal was wir bis zum Mittag machen und dann....".  Die Zeiger der Uhr einzuführen ist dabei sehr hilfreich. So wie es Oma Maus vormacht. * Ein tolles Buch, das unsere Leser begeistert.

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  • So niedlich!

    Wann kommst du wieder, Mama?

    Kiritani

    02. September 2017 um 22:29

    Anton kommt unfreiwillig in den Genuss der Trennung von Mama. Ein Gefühl, was jedes Kindergartenkind kennt. Deshalb ist dies ein wunderbares Buch, um es in der Kita vorzulesen. Gerade in der Eingewöhnungszeit, in der die Mütter noch am meisten vermisst werden. Leider ist das nichts für meine Krippenkinder, aber in die Elementargruppe werde ich es auf jeden Fall mal mitnehmen und es vorlesen. Bald ist auch wieder der bundesweite Vorlesetag - vielleicht schaffe ich es ja dann.Neben der niedlichen Geschichte um Anton und seine Mutter, in der Oma ihr Bestes versucht, um den kleinen aufzumuntern - sind die Illustrationen wunderbar.Sie sind so weich und süß - Anton wirkt so flauschig. Man möchte ihn einfach knuddeln und wenn er eine Schnute zieht, dann will man ihn trösten. Die Bilder sind nicht grell, aber trotzdem bunt. Schön anzusehen, nicht nur für die Kleinen, angenehm für's Auge. Der Ausdruck in Antons Gesicht ist so niedlich und alle seine Emotionen sind klar zu erkennen.Und dann dieses Dinokostüm - gibt es was süßeres, als ein Mausekind in diesem Kostüm? Ich denke nicht.Wer sich auf Anhieb in das Cover verliebt, der wird das Innenleben lieben.Fazit:Ein total süßes - ja ich weiß, ich habe das nun oft genug gesagt - Buch, mit einer niedlichen Botschaft. Ich werde es demnächst in der Kita vorlesen - vielleicht nicht in meiner Gruppe, aber mal bei den Großen.

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