Tracey O´Hara Eisiger Kuss

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Inhaltsangabe zu „Eisiger Kuss“ von Tracey O´Hara

Antoinette Petrescu musste als Kind mit ansehen, wie ein Vampir ihre Mutter ermordete. Um ihren Tod zu rächen, wurde sie zur Venatorin, einer Kämpferin, deren Aufgabe die Vernichtung der blutrünstigen Bestien ist. Als ein längst tot geglaubter Feind wieder auftaucht, ist Antoinette gezwungen, Hilfe anzunehmen. Doch kann sie dem attraktiven Christian Laroque vertrauen? Er gehört den Aeternus an, einer Gruppe rechtschaffener Vampire, die sich nur von freiwilligen Spendern ernähren. Doch Antoinette hasst alle Blutsauger, und so sind Spannungen vorprogrammiert …

Spannend, hintergründig & viel Action....mir gefiel es echt ;)

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt

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    Eisiger Kuss

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    14. July 2017 um 11:02

    Titel: Eisiger KussAutor: Tracey O´HaraReihe: Aeternus #1Verlag: PiperGenre: Romantasy|VampireSeitenanzahl: 433Klappentext:Antoinette Petrescu musste als Kind mit ansehen, wie ein Vampir ihre Mutter ermordete. Um ihren Tod zu rächen, wurde sie zur Venatorin, einer Kämpferin, deren Aufgabe die Vernichtung der blutrünstigen Bestien ist. Als ein längst tot geglaubter Feind wieder auftaucht, ist Antoinette gezwungen, Hilfe anzunehmen. Doch kann sie dem attraktiven Christian Laroque vertrauen? Er gehört den Aeternus an, einer Gruppe rechtschaffener Vampire, die sich nur von freiwilligen Spendern ernähren. Doch Antoinette hasst alle Blutsauger, und so sind Spannungen vorprogrammiert …Meine Meinung:Ich wurde mal wieder so richtig überrascht in diesem Genre.Eigentlich kann ich bis zu 90 % der Bücher, die Romantasy sind, in die Tonne schmeißen. Sie sind zumeist extrem kitschig oder haben zu viel Erotik (ja...kann es geben) oder die Story ist so dünn und bescheuert, dass jedes Lesevergnügen erstickt wird.So ganz anders ist der erste Teil der Aeternus-Reihe gewesen.Man sollte sich bei der ganzen Vampirwelt von O´Hara schon konzentrieren...denn bei ihr sind diese Wesen etwas anders...klar Blutschlürfen gehört dazu, aber die ganzen Ränge und so...die Regeln...Uff..steig da erst einmal durch.Ansonsten fand ich die Story sehr interessant und spannend erzählt.Es gab eine toughe Heldin, viel Action und ganz viel Rachegelüste.Die Charaktere fand ich ganz gut, denn sie wirkten nicht eindimensional und jeder hatte sein Päckchen zu tragen.Vor allem Antoinette, die eben den Mord an ihrer Mutter mit ansehen musste und nur noch Rache will.Sie war stark, hatte einen eisernen Willen und ich mochte sie einfach.Der Schreibstil war gut, hier kann ich jetzt nicht meckern.Bewertung:Ein toller Auftakt, bei dem mir einfach etwas fehlte.Dennoch fühlte ich mich wunderbar unterhalten & es ist definitiv ein besserer Roman aus der Sparte. Von mir gibt es: 4 von 5 Sterne

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  • Aeternus 1 - Eisiger Kuss

    Eisiger Kuss

    ashavera

    04. November 2013 um 16:40

    Antoinette ist Venatorin und geht auf die Jagd nach bösen Vampiren, den Nekrodrenie. Aber eigentlich unterscheidet sie nicht zwischen den Aeternus, den guten Vampiren und Nekrodrenie, denn für sie sind alle gleich schlecht. Aufgrund ihrer schweren Vergangenheit verabscheut sie alles Paranormale. Doch die Ereignisse überschlagen sich und plötzlich kämpft sie mit Christian, einem Aeternus, gegen das Böse ihrer Vergangenheit. Erst einmal ist mir der Name Antoinette für eine Heldin eines Vampirromans etwas sauer aufgestoßen. Er mag mal etwas ganz anderes sein, aber wirklich gepaßt hat er nicht.  Ich ging mit großen Erwartungen an dieses Buch, diese wurden aber leider etwas enttäuscht. Antoinette ist eine starke Frau, die keine Hilfe von anderen braucht und will. Sie zieht ihr eigenes Ding durch und fühlt sich gut dabei. Eine Heldin wie man sie aus vielen Büchern kennt, aber leider konnte man Antoinette irgendwie nicht richtig kennen lernen. Irgendwas fehlte. Dann trifft sie auf Christian, den sie verabscheut, da er ein Vampir ist und in ihren Augen alles schlechte verkörpert. Doch im Flugzeug kommt es zu einer folgenschweren Begegnung. Er heilt sie von ihren Verletzungen und sie kommen sich mehr oder weniger ungewollt näher. Nach dieser Begegnung hat sie nicht alle Vorbhehalte ihm gegenüber abgelegt, aber sie fühlt sich körperlich stark zu ihm hingezogen. Mir erschloß sich allerdings leider nicht warum genau. Warum sie Victor, Christians Freund, in ihr Herz geschlossen hat, merkte man hingegen jedoch sehr schnell.  Die Geschichte hinter der Liebesbeziehung fand ich ziemlich verworren. Manchmal fühlte ich mich, als hätte es schon einen ersten Band gegeben, in dem einige Zusammenhänge und Personen erklärt worden sind, denn hier fühlte ich mich manchmal recht ratlos. Die Handlungsszene wirkten manchmal aneinandergereit, so als hätte man das alles irgendwie im Buch unterbringen müssen.  Die Liebesgeschichte selbst fand ich an einigen Stellen etwas holprig, wenn nich sogar lieblos, da man von einer erotischen Szene in die nächste stolperte. Beide Protagonisten versichern zwar immer wieder "Es ist ja nur Sex" aber sich selbst gegenüber gaben sie auch tiefer Gefühle zu. Warum Antoinette auf einmal gerade diesem Aeternus gegenüber zugänglich geworden ist, wurde in meinen Augen nicht ganz schlüssig dargestellt. Und auch warum Christian Antoinette so verfallen ist, bleibt irgendwie im Dunklen.  Zum Ende hin nimmt das Buch Fahrt auf, es kommen einige Wendungen, die die Geschichte wieder interessant machen. Aber insgesamt wurden meine Erwartungen nicht erfüllt.

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  • Rezension zu "Aeternus - Eisiger Kuss" von Tracey O'Hara

    Eisiger Kuss

    Wir-Lesen

    29. October 2012 um 17:19

    Antoinette ist in dem Glauben aufgewachsen, alle Vampire seien böse. Ihre Eltern wurde ermordet und ihr Onkel hat sie Vampirjägerin ausgebildet: eine sogenannte Venatorin. Sie unterscheidet nicht wie andere zwischen den Aeternus und den Nekrodrenie, für sie sind alle Vampire gleich böse. Doch dann trifft ein Ereignis auf das nächste und Antoinette sieht sich mit einer Vergangenheit konfrontiert, mit der sie nie gerechnet hätte. Einer Vergangenheit und verborgenen Wahrheiten, die sie in die Arme von Christian treiben. Christian, dem Aeternus, dem sie augenblicklich verfällt. Gemeinsam müssen sie gegen einen übermächtigen Feind kämpfen und lange Zeit sieht es so aus, als seien sie die unterlegenen. Zumindest so lange Antoinette nur eine Venatorin ist, denn das macht sie verletzlich und sterblich. Muss sie etwa eine der ihr so verhassten Kreaturen werden, um überleben zu können? Und sie die Aeternus wirklich so abscheuliche Monster, wie sie immer dachte oder gibt es mehr von ihnen, die so sind wie Christian? Meine Meinung Aeternus – Eisiger Kuss ist der Auftakt zu einer neuen romantischen Vampir-Serie. Dort dreht sich alles um die Venatoren, Aeterni und Nekrodrenie, ihren Kampf gegeneinander, das nackte Überleben und heiße Leidenschaft. Aeternus ist nicht revolutionör, es ist alles schon mal da gewesen, aber vielleicht macht es gerade deshalb Spaß. Es ist eine Reihe von Fans der Cat-Bones Reihe, oder Vampir-Romantasy im Allgemeinen. Antoinette ist eine interessante Figur. Eine Jägerin mit einer nebulösen Vergangenheit und einem starken Hass gegen Vampire, der sie antreibt. Doch genau diesen Hass lernt sie im Laufe der Geschichte zu widerfragen. Vor allem, als sie selbst eine Verwandlung durchmacht, die sie nie wollte und die sie verabscheut. Die Lovestory zwischen ihr und Christian ist nett, passt einfach in das Genre der Romantic Fantasy und reiht sich ein neben Autoren wie Lara Adrian oder Nalini Sing. Aeternus begeistert nicht durch neue Ideen, sondern durch Bekanntes. Durch Abläufe und Geschichten, die man kennt, aber trotzdem immer wieder liest. ForeverAngel aus dem Team von Wir Lesen

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