Tracie Peterson Die Ehestifterin

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Inhaltsangabe zu „Die Ehestifterin“ von Tracie Peterson

Philadelphia, 1852: In eine wohlhabende Familie hineingeboren, ist die junge Mia Stanley eine beliebte Dame der Gesellschaft, die sich in ihrer Freizeit mit großem Eifer als Heiratsvermittlerin betätigt. Außerdem schreibt und recherchiert sie für die damals sehr moderne Zeitschrift 'Godeys Handbuch für Damen', sehr zum Missfallen ihrer Familie – und der Gesellschaft. Ihre Schreiberei führt Mia in die Welt der unterdrückten Seemannsfrauen. Sie sieht die armseligen Lebensbedingungen und die Schuldenberge der SeefahrerFamilien, erschrickt über die Prostitution und die Kinderversklavung im Hafen von Philadelphia. Sofort stellt sie Hilfsprogramme auf die Beine und deckt eine beunruhigende Intrige auf, die sie selbst in große Gefahr bringt. Und auch ihr Herz setzt sie dabei aufs Spiel … Hat ihre Entschlossenheit, als Ehestifterin ('Matchmaker') alle unter die Haube zu bringen, am Ende ausgerechnet Garrett vertrieben, den Mann, dessen Beachtung ihr so wichtig ist?

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  • Leserunde zu "Die Ehestifterin" von Tracie Peterson

    Die Ehestifterin
    Arwen10

    Arwen10

    Hier kommt nun die zweite Doppelleserunde mit den Büchern von Tracie Peterson im Monat August. 1. Die Ehestifterin Zum Inhalt: Philadelphia, 1852: In eine wohlhabende Familie hineingeboren, ist die junge Mia Stanley eine beliebte Dame der Gesellschaft, die sich in ihrer Freizeit mit großem Eifer als Heiratsvermittlerin betätigt. Außerdem schreibt und recherchiert sie für die damals sehr moderne Zeitschrift «Godeys Handbuch für Damen», sehr zum Missfallen ihrer Familie – und der Gesellschaft. Eine anständige junge Dame ihres Standes sollte doch nicht arbeiten! Aber Mia konnte schon immer gut mit Worten umgehen ... Ihre Schreiberei führt Mia in die Welt der unterdrückten Seemannsfrauen. Sie sieht die armseligen Lebensbedingungen und die Schuldenberge der Seefahrer-Familien, erschrickt über die Prostitution und die Kinderversklavung im Hafen von Philadelphia. Sofort stellt sie Hilfsprogramme auf die Beine und deckt eine beunruhigende Intrige auf, die sie selbst in große Gefahr bringt. Und auch ihr Herz setzt sie dabei aufs Spiel … Hat ihre Entschlossenheit, als Ehestifterin («Matchmaker») alle unter die Haube zu bringen, am Ende ausgerechnet Garrett vertrieben, den Mann, dessen Beachtung ihr so wichtig ist? 2. Eine Lady mit geheimnisvollem Auftrag Zum Inhalt: Philadelphia 1857. Cassandra Stover fällt ein Stein vom Herzen, als sie ihre neue Stellung als Gesellschafterin der wohlhabenden und angesehenen Mrs. Jameston antreten und somit die finanziellen Lasten ihrer Familie etwas erträglicher machen kann. Bald darauf führt Cassie ein Leben, von dem sie früher nie zu träumen wagte, und die ältere Dame, die sie wie eine Tochter behandelt, wächst ihr immer mehr ans Herz. Das Einzige, was ihr wundervolles neues Dasein trübt, ist Mrs. Jamestons Sohn. Während Sebastians Abneigung und Grausamkeit gegenüber seiner Mutter zunehmen, fängt Cassie an, sich um die Sicherheit ihrer Arbeitgeberin zu sorgen – und nicht zuletzt auch um ihre eigene. Als Sebastian des Betrugs verdächtigt wird, bittet der Versicherungsfahnder Mark Langford Cassie darum, ihm bei der Aufdeckung der Wahrheit zu helfen. Was jedoch als harmlose kleine Täuschung beginnt, verkompliziert sich schnell durch echte Herzensangelegenheiten. Infos zur Autorin: Tracie Peterson Tracie Peterson hat mehr als siebzig Romane geschrieben, sowohl historische als auch solche, die in der heutigen Zeit spielen. Ihre eifrigen Recherchen finden ihren Nachhall in ihren Geschichten, wie zum Beispiel in ihren erfolgreichen Serien "Heirs of Montana" und "Alaskan Quest". Außerdem bietet sie bei verschiedene Konferenzen literarische Kurse an. Tracie Peterson und ihre Familie leben in Montana (USA). Wer noch ein Blick auf ihre wirkliche tolle Homepage werfen möchte: http://www.traciepetersonbooks.com/index.html Ich suche 3 Leser/innen, die gemeinsam in der Leserunde die beiden Bücher lesen.Voraussetzung für die Freiexemplare ist wie immer, eine zeitnahe Beteiligung an der Leserunde , mit Posten in den einzelnen Abschnitten und das Schreiben einer Rezension. Für eine weite Verbreitung auf diversen Plattformen sind Verlag und Autorin sehr dankbar ! Ein großes Dankeschön an den Brunnen Verlag für die Unterstützung der Leserunde ! Wichtig: Wer feststellt, dass die Bücher ihm nicht zusagen, wendet sich an mich und ich suche einen Ersatzleser. Man braucht sich dann nicht durch 2 Bücher zu quälen. Da die Bücher in einem christlichen Verlag erschienen sind, findet sich die Thematik auch in den Büchern. Bitte bewerbt euch bis zum 16.08.2013. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 17.08. im Laufe des Tages.

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  • Keine Überraschungen

    Die Ehestifterin
    Starbucks

    Starbucks

    06. October 2013 um 22:04

    ‚Die Ehestifterin‘ von Tracie Peterson ist der erste Teil der Philadelphia Story, dem dann der zweite Teil, ‚Eine Lady mit geheimnisvollem Auftrag‘ folgt. Es sei aber bereits hier bemerkt, dass die Bücher völlig unabhängig voneinander sind; sie spielen lediglich beide in Philadelphia. Mia Stanley ist eine emanzipierte Dame im Philadelphia des 19. Jahrhunderts. Ihre Leidenschaft ist das Schreiben, besonders das Schreiben für ein ansässiges Frauenmagazin, was sich für eine Dame aber gar nicht ziemt. Die meisten Unternehmungen, die mit ihren Artikeln zu tun haben, unternimmt sie daher heimlich – fast heimlich, denn ihr bester Freund und Nachbar, Garrett, beobachtet sie meistens (wo nimmt er nur die viele Zeit her, sie immer zu stalken?) und rettet sie auch meistens. Ziemlich bald im Buch merken Garrett und Mia, dass sie etwas füreinander empfinden. Sie wollen sich dazu äußern, aber immer und immer wieder kommt etwas dazwischen, und diese ewige Wiederholung will kein Leser – es nervt! Die Handlung im Buch ist extrem vorhersehbar, alles läuft quasi ohne Umwege auf ein Ende zu. Das Interessante am Buch ist, dass die Lage der Seemannsfrauen dargestellt wird, für die sich Mia einsetzt. Es gibt außerdem zwei Seiten, wo das Christliche in diesem Roman gut betont wird, als Pastor Brunswick auf den Seiten 212/13 was das Sehen der Armut der anderen Menschen mit uns macht. Eine schöne Belehrung, die er Mia mit auf den Weg gibt. Insgesamt ist ‚Die Ehestiferin‘ ein Roman, den man lesen kann, der aber keine Überraschungen bietet und etwas dahin plätschert. Spannung kommt kaum auf; die Handlung ist komplett vorhersehbar. Die Autorin steigert sich etwas im zweiten Teil, obwohl ihr Lieblingsmotiv zu sein schient: Man will es ja sagen, kommt aber nie dazu. Sie weiß leider nicht, wo dies zuviel ist und der Leser sich gegängelt und nicht mehr ernst genommen fühlt. Dieses Buch ist ein 3,5 Sterne Buch für mich; da ich diese nicht geben kann, bekommt es von mir 4 Sterne.

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  • Die Ehestifterin

    Die Ehestifterin
    KleinerVampir

    KleinerVampir

    07. September 2013 um 11:56

    Buchinhalt: Mia Stanley, eine Aristokratentochter, schreibt für eine Frauenzeitschrift, die in der damaligen Zeit sehr beliebt war – sehr zum Missfallen ihrer Familie. Als Frau schickt es sich nicht, einer solchen Arbeit nachzugehen: Mia solle also lieber eine gute Partie machen und wohlhabend heiraten. Denn sie bringt als Heiratsvermittlerin zwar alle ihre Freundinnen unter die Haube, nur sie selbst hat noch keinen Mann auserkoren. Einzig für Garrett, einen Freund der Familie, schwärmt die junge Frau, aber er scheint zunächst nur das junge Mädchen aus der Kindheit in Mia zu sehen. Durch ihre Arbeit bei „Godeys Handbuch für Damen“ erfährt Mia vom schrecklichen Los der Seemannsfrauen, die ein armseliges Dasein fristen und für die Schulden ihrer Männer oft ihre Kinder und ihren Körper verkaufen müssen. Mia beginnt, Hilfsprojekte auf die Beine zu stellen. Zusammen mit dem Pfarrer und ihren Freundinnen treibt sie Spenden auf. Doch dann bringt sie ihr Engagement in eine mehr als gefährliche Situation…     Persönlicher Eindruck: Tracie Peterson ist mitunter meine liebste Autorin im christlichen Genre und somit war ich mehr als gespannt auf diesen Roman, der wieder einmal historischen Hintergrund, christliche Botschaft und Liebesgeschichte miteinander verknüpft. Man erfährt sehr viel über die Stellung der Frau im 19. Jahrhundert, die Diskrepanz zwischen Wohlhabend und Armselig könnte größer nicht sein. Tracie Peterson beschreibt die Zustände gut recherchiert und spannend, lässt ihre Figuren wieder einmal vor einer plastischen Kulisse agieren. Was mich gestört hat, war, dass ich mit der Protagonistin nie wirklich warm wurde. Sowohl Mia als auch die anderen Figuren blieben den ganzen Roman über mehr oder minder farblos und gerade zu Beginn war es, als ob Mia zwei Persönlichkeiten in sich vereinte. Vielleicht lag es an der Übersetzung, aber einiges war widersprüchlich (Beispiel: Garrett duzt Mia, Mia siezt ihn, das wird später ohne erkennbaren Grund fallen gelassen). Tiefgang vermisste ich bei den Personen als auch bei der Handlung, was ich von Tracie Peterson überhaupt nicht gewöhnt bin. Spannende Elemente sind durchaus vorhanden, allerdings werden Schwierigkeiten sehr schnell wieder aufgelöst und so geht dem Spannungsbogen an vielen Stellen einfach zu schnell die Luft aus. Der Schreibstil ist gewohnt-flüssig und gut zu lesen, auch die wenigen christlichen Elemente reihen sich gut in die Gesamtzusammenhänge ein. Schade, dass der Roman trotz guter Ansätze an vielen Stellen lediglich wie ein Groschenroman wirkt. Daher kann ich auch nur eine mittlere Bewertung von 3 Punkten vergeben.

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  • Ein interessantes Zeitgemälde mit guter Story

    Die Ehestifterin
    DarkReader

    DarkReader

    30. August 2013 um 21:16

    Nun habe ich das Buch also durch und ich muss sagen, ich war richtig traurig, als es zu Ende war. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, sie schreibt für mich Kopfkino vom Feinsten. Man kann sich Personen und Orte sehr gut vor dem geistigen Auge vorstellen und fiebert mit den handelnden Personen. Die sind durchweg sympathisch - bis auf die Bösen natürlich - ich mochte sie alle sehr gern. Nicht nur die beiden Protagonisten, sondern auch die Nebendarsteller wie zum Beispiel die Eltern der Beiden, Mias Freundinnen, den Pfarrer und die Frauen vom Hafenviertel, für die Mia so vehement kämpft. Die Lebenssituationen der armen Frauen sind sehr drastisch beschrieben und manchmal schauderte es mich, wenn ich las, wie schwer sie es zu der Zeit hatten. Aber auch mit den Frauen aus reichen Familien hätte ich nicht tauschen mögen. Keine Rechte, immer dem Willen eines männlichen Familienmitgliedes unterstellt, eine strenge Kleiderordnung (niemals ohne Handschuhe aus dem Haus), so gut wie nie ohne Begleitung aus dem Haus gehen und noch einiges mehr, das wäre nichts für mich. Ich kann es mir sogar kaum vorstellenund habe so manches Mal den Kopf geschüttelt. Es war sehr interessant zu lesen und ich kann sagen, dass ich mich auf das nächste Buch der Autorin freue.

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  • Unterhaltsamer historischer Roman mit Tiefgang

    Die Ehestifterin
    Arwen10

    Arwen10

    24. July 2013 um 07:48

    Philadelphia, 1852. Mia Stanley entstammt einer vornehmen und wohlhabenden Familie. Im Gegensatz zu den anderen jungen Damen der Gesellschaft arbeitet sie bei einer Zeitschrift "Goodys Handbuch der Damen". Dadurch erfährt sie von den unterdrückten Seemannsfrauen, die durch Verschuldung in die Prostitution getrieben und deren Kinder versklavt werden. Dabei kann Mia nicht tatenlos zusehen und gerät immer wieder in brenzlige Situationen. Außerdem hat sie sich zur Aufgabe gemacht, einen Freund der Familie unter die Haube zu bringen. Dass sie sich selbst verlieben würde, war nicht geplant. Die Autorin hat einen tollen Schreibstil. Das Buch lässt sich wunderbar lesen und ist sehr unterhaltsam. Es gibt ein paar dezente christliche Aspekte, die sehr gut zur Geschichte passen. ein großes Thema ist, was mache ich, wenn jemand in Not ist ? Helfe ich oder schaue ich weg ,weil es vielleicht zu unbequem oder zu gefährlich ist ? Diese Problematik finde ich sehr bedenkenswert, auch heute noch sind wir immer wieder gefragt, nicht wegzuschauen, sondern zu handeln. Auch wenn die Problematik eine andere ist wie zu dieser Zeit, passieren auch um uns herum genug Dinge, die wir vielleicht ändern können. Insgesammt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Mia als Ehestifterin hat mich ein wenig an Emma von Jane Austen erinnert. Wobei ich die Liebesgeschichte in diesem Buch sehr gelungen fand. Ich freue mich auf viele weitere Bücher der Autorin, die ich immer wieder sehr gerne lese.

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