Tracie Peterson Liebe im Schein des Polarlichts

(5)

Lovelybooks Bewertung

  • 6 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(3)
(2)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Liebe im Schein des Polarlichts“ von Tracie Peterson

Helaina Beecham bewegte sich in Washington in einer Welt voller Vergnügungen, Luxus und Kultiviertheit, bevor ein tragischer Verlust ihr Leben für immer veränderte. Jetzt sucht sie die Gerechtigkeit bei der berühmten Pinkerton-Detektei, für die sie zu arbeiten beginnt. Während die Suche nach dem flüchtigen Verbrecher Chase Kincaid die selbstbewusste Helaina bis nach Alaska führt, ist es ein anderer Mann, Jacob Barringer, der ihr Selbstverständnis und ihren Lebensinhalt durcheinanderwirbelt. Dieser raue, bodenständige Mann fordert ihren Geist ebenso heraus wie ihre Seele. Und er ist viel attraktiver, als es ihm guttut … Als Helainas Urteilsvermögen getrübt ist, weil sie geradezu davon besessen ist, Kincaid zu fangen, wird aus der Jägerin eine Gejagte. Jetzt ist ihre einzige Hoffnung, dass Jacob sie im eisigen Norden Alaskas findet, bevor es zu spät ist. Eine dramatische Geschichte über Liebe und Hass, über Gerechtigkeit und Erbarmen – und über den Glauben, der trotz aller Gefahr Hoffnung gibt. Band 2 der Trilogie "Alaska: Land der Sehnsucht"

Atemberaubend, berührend, tiefgehend!

— mabuerele
mabuerele

Stöbern in Romane

Die Geschichte der getrennten Wege

Immer, wenn man denkt, jetzt reicht's, kommt eine Wendung, die einen wieder in die Geschichte reinzieht

Wiebke_Schmidt-Reyer

Durch alle Zeiten

sehr unterhaltsam, bewegend

Rebecca1120

Verrat

Das Cover sieht so harmlos aus...der Inhalt ist es ganz sicher nicht ;)

Faltine

Romeo oder Julia

So viel hatte ich mir von der Leseprobe versprochen ... und wurde bitterlich enttäuscht.

Marina_Nordbreze

In einem anderen Licht

Eine ernste Thematik lädt zum Innehalten ein!

Edelstella

Ein Gentleman in Moskau

Ein Einblick in eine große Menschenseele und in die russische Geschichte! Wunderbar!

Edelstella

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Der zweite Band der Trilogie

    Liebe im Schein des Polarlichts
    Sonnenwind

    Sonnenwind

    14. February 2014 um 21:27

    Dies ist der zweite Band der Alaska-Trilogie, der Folgeband von "Ein Sommer der Leidenschaft". Das Cover darf man sich nicht genauer ansehen, denn dieses auf Diva geschminkte und manikürte Model würde mit Sicherheit in Alaska nicht existieren können. Der Text des Buches ist besser als das Cover. Die Handlung konzentriert sich diesmal auf Helaina und ihre noch unerfüllte Liebe zu Jacob. In all dem Durcheinander entführt Chase Helaina und Leah versucht, sie zu retten, wobei sie als einzigen Weg eine Reise mit Chase sieht. Und dann geschieht das Schlimmste... Helaina trifft nun endlich die Entscheidung für Jesus und durch ihre neue Einstellung überwindet sie viele negative Seiten ihres Charakters. Allerdings kommt es zu keiner Aussprache mit Jacob, und so leben die beiden aneinander vorbei, jeder leidet für sich und die Klärung zieht sich hin. Helaina gewöhnt sich immer mehr an das Leben in Alaska, ist sich aber noch nicht sicher, ob sie bleiben oder heimkehren soll. Wahington und die High Society locken, aber Helaina selbst hat sich verändert. Kann sie noch in die alte Umgebung zurückkehren? Oder hat sie ihr Herz in Alaska verloren? In Stil und Sprache folgt dieser Band seinem Vorgänger. Auch die Handlung setzt sich nahtlos fort. Wer den ersten Band genossen hat, wird hier mit einer gleichwertigen Fortsetzung belohnt. Auch dieser Band hat eine Tiefe, die sehr angenehm ist, und läßt sich leicht lesen. Ach ja, noch ein sachlicher Fehler: Die Neigung zu Mehrlingsgeburten vererbt sich nicht über die väterliche, sondern nur über die mütterliche Linie.

    Mehr
  • Das Niveau des ersten Bandes wird gehalten

    Liebe im Schein des Polarlichts
    Sonnenblume1988

    Sonnenblume1988

    16. August 2013 um 14:39

    Achtung: Das Buch ist der zweite Band der „Alaska-Trilogie“ von Tracie Peterson. Die Handlung knüpft unmittelbar an den ersten Band an, so dass die Inhaltsbeschreibung des zweiten Bandes etwas über das Ende des ersten Bandes verrät. Nachdem Jayce für unschuldig erklärt wurde, ist sein Zwillingsbruder Chase auf der Flucht. Er hat die reiche und attraktive Helaina in seine Gewalt genommen. Jayce und Jacob machen sich auf die Suche nach den beiden, während Leah zurück nach Last Chance Creek reist. Als sie dort eintrifft, erwartet sie eine unangenehme Überraschung. Vor ihr steht niemand anderes als Chase selber. Er entführt Leah ebenfalls und bald schwebt auch Leah auf einer langen Reise durch Alaska in großer Gefahr… Wer Band 1 der Trilogie gelesen hat, wird an Band 2 nicht vorbeikommen. Genau so spannend, wie Band 1 aufgehört hat, geht es weiter. Die Handlung macht schnelle Fortschritte und immer wieder lässt sich die Autorin unvorhergesehene Ereignisse einfallen, so dass es aufregend bleibt. In diesem Band gibt es viele Gespräche über den Glauben, da Helaina beginnt, sich dafür näher zu interessieren. Die Gespräche sind jedoch weder aufdringlich formuliert, noch sonderlich belehrend, sondern berichten ganz authentisch vom Umgang mit dem Glauben in schweren Zeiten und von Gottes Hilfe. Ich kann auch den zweiten Teil der Trilogie nur weiterempfehlen. Manche Autoren lassen beim Schreiben des zweiten Buches bereits in der Kreativität nach, aber hier trifft das nicht zu. Die Autorin hält ihr Niveau. Ein toller zweiter Band mit viel Abenteuer, Spannung, Glauben und natürlich Liebe im kalten Alaska.

    Mehr
  • Bruderkampf und seine Folgen

    Liebe im Schein des Polarlichts
    mabuerele

    mabuerele

    11. August 2013 um 20:12

    „...Gott hat uns nie versprochen, dass wir es verstehen werden...“ Der Roman schließt passgenau an den ersten Teil „ein Sommer der Leidenschaften“ an. Jacob und Jayce folgen Chase, Leah kehrt nach Hause zurück. Doch dort ist Chase, der dringend ein Hundegespann braucht. Er zwingt Leah, ihn in den Norden zu begleiten. Ansonsten droht er mit dem Tod von Jacob und Jayce. Um die Bewohner des Ortes nicht zu gefährden, bricht Leah mit Chase auf. Die Reise bringt sie nicht nur an ihre physischen Grenzen. Sehr gut gefallen hat mir in diesem Teil die Entwicklung der Personen. Das betrifft insbesondere Helaina. Ihr unbedingter Wille, Chase zu verhaften, bringt sie an den Rande des Todes. Als sie erkennt, wie ihr Handeln das Leben der anderen verändert hat, beginnt sie – endlich – nachzudenken. Besonders eindringlich sind die Gespräche, die Jacob mit ihr über den Glauben führt. Er erkennt ihre innere Leere und Zerrissenheit und will ihr helfen. Auch Leah sieht ihren Glauben auf die Probe gestellt. Es sind die Gespräche, die sie mit ihrer Mutter im Traum führt, die ihr die nötige Gelassenheit zurückgeben. Warum lässt Gott Leid zu? Diese uralte Frage steht auch hier im Mittelpunkt. Das obige Zitat ist eine Antwort darauf. Wie weit lasse ich zu, dass ein anderer Mensch Macht über meine Gedanken und mein Handeln bekommt? Damit setzt sich Leah ebenfalls auseinander. Wie schon im ersten Teil wird nicht nur die Schönheit der Landschaft beschrieben, sondern die Autorin zeigt, dass das Leben in Alaska nicht ungefährlich ist. Im Winter sind die Einwohner von der Außenwelt abgeschnitten. Der Weg in die nahen Städte ist lebensgefährlich. Nicht nur Kälte und eis, auch Bären und Wölfe sind Feinde der Menschen. Das Phänomen der Polarlichter hat die Autorin nicht nur anschaulich mit Worten gemalt, sie Gab ihnen eine verbindende Bedeutung zwischen denen, die zu Hause warten und denen, die noch auf dem Weg sind. Das Buch ist spannend geschrieben. Ich konnte es nur schwer aus der Hand legen. Das lag nicht nur an der abwechslungsreichen Handlung, der stimmungsvollen Naturbeschreibung und den unterschiedlichen Protagonisten. Es steckt auch voller Glaubensmut und Glaubenserfahrung. Es bekommt von mir eine unbedingte Leseempfehlung. Selten wurden christliche Inhalte so stimmig in einem Roman vermittelt. Das Cover unterscheidet sich nur unwesentlich vom ersten Teil. Doch es wirkt wegen der dunklen Grundfarbe düster. Ich habe fast den Eindruck, der Mann versinkt im Wasser. Trotzdem passt es zu dem Buch. Warum, möge der zukünftige Leser selbst herausfinden.

    Mehr
  • Rezension zu "Liebe im Schein des Polarlichts" von Tracie Peterson

    Liebe im Schein des Polarlichts
    LaDragonia

    LaDragonia

    11. August 2013 um 11:53

    Zum Inhalt: Kaum ist Leah Barringer Kincaid endlich wieder in Last Chance Creek, ihrem Zuhause in Alaska, angekommen muss sie auch schon wieder aufbrechen. Doch nichts scheint so, wie es für die Dorfbewohner aussieht. Während alle denken ihr Man Jayce wäre gekommen um Leah mitzunehmen auf der Suche nach Helaina Beecham, ist es in Wirklichkeit Chase, Jayce Zwillingsbruder, der  nun auch noch Leah entführt und somit beide Frauen in seiner Gewalt hat. Einige Tage nach dem die beiden in den Norden Alaskas aufgebrochen sind kommen Jayce und Jacob Leahs Bruder in Last Chance an, und erfahren von dieser Ungeheuerlichkeit. Mit einigen Dorfbewohnern machen sie sich sofort auf und nehmen die Verfolgung auf. Doch werden sie noch rechtzeitig kommen um die beiden Frauen aus der Gewalt Chases zu befreien oder wird er auch dieses Mal wieder über Leichen gehen, um sich dem Zugriff des Gesetzes zu entziehen. Meine Meinung: „Liebe im Schein des Polarlichts“ ist der zweite Teil der Alaska-Trilogie „Alaska: Land der Sehnsucht“ der amerikanischen Autorin Tracie Peterson. Dieser Teil schließt mit seiner Handlung fast nahtlos an den ersten Teil der Trilogie an, und es ist auf jedenfall von Vorteil zuerst Diesen zu lesen, da sonst einfach wichtige Teile der Handlung zum kompletten Verständnis der Geschichte fehlen. Es geht wirklich genauso spannend und rasant weiter, wie der erste Teil aufgehört hat und das fast komplett durch das ganze Buch hindurch. Ich persönlich kann für meinen Teil sagen, dass es für mich keinerlei Längen in dem Buch gab. Man mag es wirklich gar nicht mehr aus der Hand legen. An diesem Buch hat mich besonders begeistert, wie unglaublich gut die Autorin es schafft, die inneren Konflikte der jeweiligen Protagonisten hervorzuheben. Nicht nur den inneren Konflikt zwischen Jacob und Helaina, sondern auch die Konflikte in die Leah und Jayce bezüglich des Kindes geraten. Ohne jetzt zuviel spoilern zu wollen, aber wunderschön fand ich persönlich vor allem die Szene in der Jayce auf Leah zugeht, und ihr seine inneren Beweggründe schildert und was er mit Hilfe der Bibel und der Verkündigungsszene für ihr Leben mit dem Kind interpretiert hat. Fazit: Ein wirklich großartiger zweiter Teil dieser Trilogie, der mir eigentlich sogar noch besser gefallen hat als der erste. Hier gibt es wirklich wieder alles was das Leserherz begehrt. Liebe und Romantik, Abenteuer und Gefahren und auch wieder die wunderbaren christlichen Elemente, die so unaufdringlich von der Autorin eingestreut werden, ohne dass sie störend wirken würden. Aber da ich leider nicht mehr als die 5 Sterne vergeben kann, die auch der erste Band bereits bekommen hat. Bekommt nun auch Band 2 von mir Diese.

    Mehr