Tracy Chevalier Das dunkelste Blau

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Inhaltsangabe zu „Das dunkelste Blau“ von Tracy Chevalier

Die Amerikanerin Ella ist einem Rätsel aus der Vergangenheit auf der Spur. Seit sie sich mit ihrem Mann in der französischen Provinz niedergelassen hat, träumt sie jede Nacht sehr intensiv und beängstigend - doch alles, woran sie sich erinnert, ist der Klang von Stimmen, die etwas in einer unbekannten Sprache rezitieren. Begleitet wird der fremdländisch anmutende Gesang von einer seltsamen Farbwahrnehmung: "Das dunkelste Blau", das man sich vorstellen kann. Ella beginnt, sich mit der Geschichte ihrer calvinistischen Vorfahren zu beschäftigen, die aus dieser Gegend stammen. Unterstützt von dem Bibliothekar der Kleinstadt, einer höchst undurchsichtigen Gestalt, durchstöbert sie alte Archive und Kirchenregister. Am meisten interessiert sie ein junges Mädchen aus dem 16. Jahrhundert: Isabelle de Moulin, wegen ihrer roten Haare "La Rousse" genannt. War sie eine Hexe? Was hat sie mit dem Schicksal von Ellas Familie zu tun? Und bekommt nicht Ellas Haar allmählich einen rötlichen Schimmer - oder ist das eine Sinnestäuschung?

nicht sehr spannend , oberflächlich

— carlinda
carlinda

Dieses Buch ist für mich eines der schwächsten von Tracy Chevalier. Die Hauptfigur ist einfach nur nervig und weiß nie was sie will.

— CarryOb995
CarryOb995

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    Das dunkelste Blau
    CarryOb995

    CarryOb995

    06. January 2016 um 16:49

    Ella zieht mit ihrem Mann von Amerika nach Lisle in Südfrankreich, wo er ein gutes Jobangebot bekommen hat.  Ella vertreibt sich die Zeit damit, ihrer Familiengeschichte nachzugehen und findet ziemlich bald einiges über die Familie Tournier heraus. Der französische Bibliothekar Jean-Paul hilft ihr bei der Recherche und Ella entwickelt romantische Gefühle für ihn. Gleichzeitig entfernt sie sich immer mehr von ihrem Ehemann, der von ihr über ihre Familienrecherche ziemlich im Dunkeln gelassen wird.  Ihr Haar färbt sich rot, genau wie das von ihrer Vorfahrin Isabelle Tournier, "La Rousse" genannt und zu ihrer Zeit als Hexe verschrien. Auch scheint sie etwas mit dem immer wiederkehrenden Alptraum über ein dunkles Blau und einen Psalm zu haben, der Ella schlaflose Nächte bereitet. Je tiefer sie in die Familiengeschichte der Tourniers hineintaucht, desto näher kommt sie einem Geheimnis, über das die Familie sorgsam geschwiegen hatte. Dieses Buch ist jetzt wahrscheinlich das 5., das ich von Tracy Chevalier gelesen habe und es hat mich ehrlich gesagt ziemlich enttäuscht. Ich hatte mich auf eine spannende Verschmelzung von zwei Schicksalen von Vergangenheit und Gegenwart gefreut, wie es Tracy bisher jedes Mal super gelungen ist. Doch hier reihen sich nur zusammenhangslos Ausschnitte aus zwei Leben aneinander, die nur den Familiennamen und die roten Haare gemeinsam haben. Eine wirkliche Verbindung zwischen Isabelle, ihrer Tochter Marie und Ella wird nie hergestellt. Es scheint, als wäre Ella nur jemand, der zufällig Signale von den Geistern ihrer Vorfahren auffängt, die kurze Blitzeindrücke aus ihren Leben erzählen.  Die Hauptperson Ella hat mich schon sehr früh einfach nur mit ihrer Art genervt. Ich hatte das Gefühl, dass sie einfach nur wie ein Kind sprunghaft irgendwelche Entscheidungen trifft, ohne nachzudenken. Und die Beziehung mit Jean-Paul schien für mich nur ein Sommerferienflirt zu sein, den man aus Langeweile beginnt. Ihr Ehemann dagegen scheint ein sehr sympatischer Mann zu sein, der an ihr verzweifelt. Sie verschwindet von einem Tag auf den anderen in die Schweiz zu ihrem Cousin, ohne ihm Bescheid zu sagen, erzählt ihm nichts, was sie herausgefunden hat und bemüht sich auch nicht wirklich, ihre Affäre mit Jean-Paul heimlich auszuleben (jedenfalls kam mir es so vor). Er ist einfach nur ein armer netter Kerl, der auf die falsche Frau hereingefallen ist. Ich habe das Buch trotzdem bis zum Ende gelesen, aber nur weil ich die anderen Bücher so toll fand und dem hier auch noch eine Chance geben wollte. Leider hat mich die Geschichte auch nach der Hälfte überhaupt nicht mitgerissen und ich finde es schade, dass ich nichts aus dem Buch mitnehmen konnte.

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  • Rezension zu "Das dunkelste Blau" von Tracy Chevalier

    Das dunkelste Blau
    vormi

    vormi

    06. November 2011 um 14:03

    Mein erstes Buch von Tracy Chevalier und es hat mir gut gefallen.
    Eine tolle Idee, nur leider waren mir ein paar Stellen zu langatmig.

  • Frage zu "Das Orchideenhaus" von Lucinda Riley

    Das Orchideenhaus
    Lupiri

    Lupiri

    Letztens Habe ich das Buch "Das Orchideenhaus" von Lucinda Riley gelesen. Ich war begeistert von dem Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit durch den 2 Geschichten gleichzeitig erzählt wurden.
    Kennt ihr Bücher die so ähnlich und empfehlenswert sind?

    • 5
  • Rezension zu "Das dunkelste Blau" von Tracy Chevalier

    Das dunkelste Blau
    Eltragalibros

    Eltragalibros

    07. October 2008 um 19:20

    Dieses Buch von Tracy Chevalier hat mich nicht so sehr angesprochen wie andere von ihr. Es hat sich gezogen und ließ einige Stellen am Ende offen.

  • Rezension zu "Das dunkelste Blau" von Tracy Chevalier

    Das dunkelste Blau
    Melle83

    Melle83

    10. October 2007 um 13:17

    Eine kurze Inhaltsangabe: Als die junge Amerikanerin Ella ein Haus in Frankreich gefunden hat, scheint das die Erfüllung all ihrer Wünsche. Doch dann beginnen die Alpträume. Am Morgen erinnert sie sich an nichts als ein leuchtendes Blau und den Klang von Stimmen, die einen Psalm in fremdartigem Französisch singen. Um sich abzulenken vertieft sie sich in die Geschichte ihrer Vorfahren, die nach dem Grauen der Bartholomäusnacht aus Frankreich flohen. Und die Gestalt einer jungen Frau der damaligen Zeit läßt sie nicht mehr los – Isabelle du Moulin, genannt La Rousse wegen ihrer roten Haare und als Hexe verschrien...

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