Tracy Chevalier Der Kuss des Einhorns

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Inhaltsangabe zu „Der Kuss des Einhorns“ von Tracy Chevalier

Eine Fülle von Blumen, leuchtenden Farben, ein gezähmtes Fabeltier und ein geheimnisvolles Lächeln - was verbirgt sich hinter der rätselhaften »Dame mit dem Einhorn«, die der wohl berühmtesten Teppichserie der Renaissance ihren Namen gab? Eine faszinierende Geschichte über die Macht von Kunst und Schönheit und die geheimnisvolle Kraft menschlichen Begehrens.

Wunderschön! Nicht anders zu beschreiben. Wie viele Leben mit so einem Teppich verknüpft werden können ist ganz bezaubernd!

— Jennice
Jennice

Eine wunderschöne Geschichte, leise und einfühlsam erzählt. Ein tolles kurzweiliges Lesevergnügen mit Tiefgang.

— MademoiselleIsabel
MademoiselleIsabel

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    Der Kuss des Einhorns
    Jennice

    Jennice

    03. June 2015 um 13:56

    Nicht nur, dass der Stil der Autorin unnachahmlich sanft und zauberhaft ist, nein sie malt damit auch Bilder, die mit wenig Worten ganz viel erreichen können. Ich mag überhaupt keine historischen Romane und habe das Buch geschenkt bekommen und für dieses Buch mache ich eine Ausnahme! Die vielen Stränge der Geschichte sind mit den Teppichen verknüpft und zwar so, wie man es nicht für möglich gehalten hat.  Dramatik und Spannung sind immer präsent, ohne dass das Buch unangenehm wird. Tolles Buch! Kann ich wirklich jedem ans Herz legen, der Bücher liebt. Egal ob alt oder jung!

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  • Rezension zu "Der Kuss des Einhorns" von Tracy Chevalier

    Der Kuss des Einhorns
    Kossi

    Kossi

    29. June 2009 um 23:13

    Ein Fest für die Sinne Die fiktive Geschichte rund um die sechs Wandteppiche eines französischen Künstlers (die in einem Pariser Museum ausgestellt werden) führt uns in diesem Roman von Tracy Chevalier nach Paris und somit zu Nicolas des Innocents, dem eigentlichen Protagonisten in dieser Geschichte. Nicolas ist Maler und bekommt den Auftrag, für einen Saal der Familie le Viste Bilder zu malen, die später dann in Brüssel den Wirkern von Wandteppichen als Vorlage dienen sollen. Zunächst wünscht le Viste sich ein Kriegsbild, aber am Ende hat doch die Frau von le Viste das Sagen und Nicolas schlägt ihr vor, Bilder von Frauen mit Einhörnern zu gestalten. Eingebunden in diese Kunstwerke sollen die fünf Sinne eines Menschen sein und genau die finden wir später in den Bildern auch wieder: Riechen, Hören, Schmecken, Sehen, Fühlen. So nimmt die Geschichte ihren Lauf und trägt Nicolas von einem Ort zum anderen. Kein Kostverächter ist er, wenn es darum geht, fremden, hübschen Frauen die Geschichte des Einhorns zu erzählen und so verfallen unzählige Damen seinem Charme. Doch gibt es auch eine Frau, die für ihn all das verkörpert, was er von da an versucht, in seine Bilder einzubauen? Oder verschmelzen letzten Endes mehrere Bilder zu einem Ganzen? Und wo wird das Schicksal ihn letzten Endes hinbringen? Tracy Chevalier hat die wunderbare Gabe, ihre Bücher so zu schreiben, wie ein Maler seine Bilder malen würde. Gekonnt und mit einer solchen Feinheit umgeben, dass man schnell nicht mehr das Gefühl hat, lediglich ein Buch zu lesen, sondern vielmehr selber Hauptdarsteller in der Geschichte zu sein scheint. Die Autorin beschreibt gerade die Bilder so leb- und bildhaft, dass man als Leser das Gefühl hat, man würde das Bild selber betrachten. Diese Faszination wird noch verstärkt, indem sie bestimmte Situationen mit einem Hauch Erotik unterstreicht, der mehr als sinnlich ist. Wunderschön finde ich es, dass in diesem Buch die sechs Wandbilder in Farbe abgedruckt sind, die man während des Lesens immer wieder anschauen muss, um die kleinen Details, die im Roman beschrieben werden, zu erkennen. Tracy Chevaliers Bücher gehören dem Genre der historischen Bücher an, doch ich möchte anmerken, dass jeder, der sich eigentlich nicht für historische Dinge interessiert, genauso gut darin aufgehoben ist. Und auch jeder, der sich nicht für die Malerei interessiert wird Gefallen an diesen Büchern finden. Für mich war es nach dem "Mädchen mit dem Perlenohrring" das zweite Chevalier-Buch und das dritte wartet bereits in meinem Bücherregal auf mich. Einmal in die Kunstwelten abgetaucht, möchte man dort gar nicht mehr auftauchen. Ein bildhafter Roman über das Leben der Maler und Wirker im späten 15. Jahrhundert, mit all den Schönheiten, Lieben, Intrigen und auch Grausamkeiten, die das Leben früher mit sich brachte. Und alles basierend auf der Tatsache, dass es diese Wandbilder wirklich gibt. Wundervoll!!

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  • Rezension zu "Der Kuss des Einhorns" von Tracy Chevalier

    Der Kuss des Einhorns
    Eltragalibros

    Eltragalibros

    04. October 2008 um 22:27

    Ein mitreißendes Buch, das einen sofort in seine Zeit hineinzieht und nicht mehr loslässt.

  • Rezension zu "Der Kuss des Einhorns" von Tracy Chevalier

    Der Kuss des Einhorns
    Sarii

    Sarii

    04. August 2008 um 15:05

    Schöne Darstellung der damaligen Zeit. Insbesondere der häufige Perspektivenwechsel macht das Lesen sehr abwechslungsreich und interessant. Jedoch liegt die Verführung ziemlich stark im Mittelpunkt, was sehr Schade ist.

  • Rezension zu "Der Kuss des Einhorns" von Tracy Chevalier

    Der Kuss des Einhorns
    Dornroeschen

    Dornroeschen

    05. August 2007 um 14:36

    Ein Buch über die berühmten Teppiche "Die Frau und das Einhorn". Mir hat sehr gefallen das die 6 Teppiche als Farbbilder im Buch waren und man während des Lesens über die Entstehung des Teppichs immer wieder die Bilder angucken konnte, obwohl nur Ausschnitte aus den Teppichen abgedruckt waren, wie ich nach Recherche eben feststellen musste (http://licorne.de.ki/). Erwähnenswert ist noch das jedes Kapitel aus der Sicht einer anderen Hauptfigur geschrieben wurde, die als Überschrift über dem Kapitel namentlich erwähnt wird. Das mit der "Triebhaftigkeit" des Hauptcharakters muss ich "Robin" Recht geben, fand ich erst etwas störend, aber doch ein sehr lesenswertes schönes Buch.

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