Tracy Chevalier Wenn Engel fallen

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Inhaltsangabe zu „Wenn Engel fallen“ von Tracy Chevalier

Ein altmodischer Engel aus Stein und eine extravagante Urne. Die Verkettung tragischer Ereignisse und eine junge Frau, die gegen die Zwänge der viktorianischen Zeit rebelliert. Wie schon in ihrem internationalen Erfolgsroman Das Mädchen mit dem Perlenohrring zeichnet Tracy Chevalier das atmosphärische Bild einer vergangenen Epoche und verleiht ihren Figuren eine sinnliche Lebendigkeit.Ein altmodischer Engel aus Stein und eine extravagante Urne. Die Verkettung tragischer Ereignisse und eine junge Frau, die gegen die Zwänge der viktorianischen Zeit rebelliert. Wie schon in ihrem internationalen Erfolgsroman Das Mädchen mit dem Perlenohrring zeichnet Tracy Chevalier das atmosphärische Bild einer vergangenen Epoche und verleiht ihren Figuren eine sinnliche Lebendigkeit. (Quelle:'Fester Einband/01.02.2002')

Ein interessanter historischer Schmöker, der durch die verschiedenen Charaktere die neue und alte Zeit geschickt gegeneinander prallen lässt

— Tammy1982

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  • Ein Roman mit leisen Tönen, aber wichtigen Botschaften

    Wenn Engel fallen

    Tammy1982

    14. September 2015 um 16:35

    England zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Am Tag als Queen Victoria 1901 stirbt begegnen sich zum ersten Mal die Familien Coleman und Waterhouse an ihren Familiengräbern. Erst an diesem Tag lernen sich die Familien kennen, obwohl sie ihre Gräber schon seit Ewigkeiten nebeneinander haben. Während Kitty Coleman und Getrude Waterhouse sich auf Anhieb unsympathisch finden, verbindet ihre 8jährigen Töchter Maude und Lavinia von da an eine innige Freundschaft. Zwei Jahre später wohnen die Familien direkt nebeneinander und die beiden Mädchen verbringen fast jede Minute gemeinsam. Dabei halten sie sich oft weiterhin gerne auf dem Friedhof auf, auf dem sie sich kennengelernt haben und bewundern die Engel auf den Gräbern gemeinsam mit Simon, der seinen Lebensunterhalt damit verdient Gräber zu schaufeln. Dabei sorgt der Friedhof bei Maude's Mutter Kitty zuerst für einen Ausbruch aus ihrem tristen Ehealltag und schließlich zu abgrundtiefer Verzweiflung. Aus dieser entkommt sie nur dank der Sufragetten-Bewegung, jedoch führt sie diese auch nicht zu ihrem Glück. Das Buch ist jeweils aus unterschiedlichen Sichten geschrieben und eigentlich jede auftauchende Person erzählt auch mal aus ihrer Sicht den Ablauf der Dinge. Am Anfang fand ich das Buch eher zäh und habe mich schwer getan in einen Lesefluss zu kommen. Die verschiedenen Sichtweisen waren zwar spannend, aber gerade die erste Begegnung am Friedhof aus x-verschiedenen Perspektiven nochmal zu lesen, war zu Beginn nicht sonderlich fessselnd. Im Laufe des Buches entwickelte die Geschichte jedoch einen Sog auf mich und ab der Hälfte des Romans musste ich dann doch wissen, wohin dieses Drama noch führen wird. Gerade die Einbindung der Suffragetten-Bewegung fand ich dann sehr spannend und auch gut in den Roman eingebettet. Viele Dinge, wie z. B. die Frage nach der richtigen Farbe für eine Beerdigung, waren für mich am Anfang ohne Belang und haben mich eher gelangweilt. Im Laufe des Romans wurde dann aber klar, warum diese Farbe und der Dresscode so explizit erwähnt wurden und ich fand die Erklärung dazu sehr interessant. Die einzelnen Charaktere tauchen immer nicht lange auf, da die einzelnen Sichtweisen oft nur ein paar Seiten, zum Teil sogar nur ein paar Sätze umfassen, trotzdem konnte ich mich gut in sie hinein fühlen und bekam doch schnell ein genaues Bild der einzelnen Personen. Gerade die Charaktereigenschaften der jeweiligen Figur waren so gut erkennbar. Alles in allem ein Roman, der zwar eher leise Töne anschlägt, mir aber trotzdem ein gutes Bild von England Anfang des 20. Jahrhunderts vermitteln konnte und es geschafft hat mich in seinen Bann zu ziehen. Ein interessanter historischer Schmöker, der durch die verschiedenen Charaktere die neue und alte Zeit geschickt gegeneinander prallen lässt.

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  • Rezension zu "Wenn Engel fallen" von Tracy Chevalier

    Wenn Engel fallen

    Huebner

    01. October 2010 um 12:03

    "Das Mädchen mit dem Perlenohrring", "das Mädchen mit den funkelnden Augen". So kennt man Chevallier und die beiden Heldinnen in "Wenn Engel fallen" erfüllen die Erwartungen der Leser an die Abenteuer junger Mädchen in Nöten. Ein fesselndes Buch und viel weitreichender als die Geschichten zweier Kinder und mehr oder weniger Zufallsbekannten auf einem Londoner Friedhof. Hier werden Frauentypen geschildert, in deren einer sich jede Leserin wieder findet und vor deren ein jeder Leser Angst bekommt.

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