Tracy Deebs Tempest - Tochter des Meeres

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Inhaltsangabe zu „Tempest - Tochter des Meeres“ von Tracy Deebs

Seit sie denken kann, erfüllt Tempest eine tiefe Sehnsucht nach dem Meer. Das geheimnisvolle Erbe ihrer Mutter, einer Wassernixe, lässt sie nicht mehr los. An ihrem 17. Geburtstag ist sie gezwungen, eine Wahl zu treffen: Für ein Leben an Land mit ihrer Familie und ihrem Freund Marc oder ein Leben in der faszinierenden Welt des Ozeans ...

Spannend, überraschend, ein echtes Lesevergnügen

— Nachtschwärmer

Unverhersehbar. Mal was neues. Sonst kann man erahnen was danach passiert aber hier war es ein toller aber auch trauriger Abschluss. "Heul"

— leandra14

Eine nette, bisschen vorhersehbare Geschichte, die einen in die Welt des tiefen, weiten Ozeans mitreißt. Super für einen Strandurlaub!;):)

— preternatural

Eine nette Teenager-Mädchen-Geschichte, welche aber ein paar Logiklücken aufweist.

— pueppie

Ein wunderschönes Buch über die wunderschöne aber auch schrecklich unterwasserwelt! :)

— Nixie

Schönes Jugendbuch, was mich sofort in den Bann des Ozeans zog."

— Sternchen1202

zieht sich ziemlich, aber Liebesgeschichte ist toll!!!

— JayMins

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  • Mit dem Wasser verwachsen

    Tempest - Tochter des Meeres

    R_Manthey

    16. July 2015 um 09:21

    Tempest ("Der Sturm") wird bald ihren 17. Geburtstag feiern. Doch was für andere Mädchen eine Freude ist, belastet sie, denn sie muss sich bald entscheiden, ob sie ein Mensch oder, wie ihre Mutter, eine Wassernixe sein möchte. Von ihrer Mutter blieben Tempest nur Erinnerungen und ein Brief, der sie auf die kommenden körperlichen Veränderungen vorbereiten soll. Tempest spürt eine gehörige Wut auf ihre im Meer verschwundene Mutter. Jetzt, wo sie sie dringend gebraucht hätte, fühlt sie sich verraten und allein gelassen. Merkwürdigerweise reagiert ihr Vater auf solche Vorwürfe mit sehr viel Verständnis für seine abwesende Frau. Tempest versteht das und vieles andere nicht. Und dann taucht auch noch ein geheimnisvoller unbekannter und sehr anziehender Junge auf, der seltsam oft in ihrer Nähe weilt. So stellt sich die Ausgangssituation in diesem Jugendbuch dar, dessen Idee mich stark an Louise Coopers Kinderbuch Der Fluch der Meerjungfrauen 01 - Der silberne Delfin erinnerte. Tempest lebt am Pazifik, ist eine begnadete Surferin, der Star in ihrer Clique und gut aussehend. Sie fühlt sich mit dem Wasser verwachsen, ohne auch nur eine Ahnung von ihrer Berufung zu besitzen. Obwohl die Spannung ein wenig künstlich in die Länge gezogen wird und auch wenn der Mutter-Tochter-Konflikt ein wenig unbefriedigend endet und trotz einiger Übertreibungen, liest sich das Buch gut. Das liegt vor allen Dingen an der bei aller aufzubringenden Phantasie glaubhaften Darstellung der Hauptfigur. Tempest wird als junges Mädchen mit all den typischen Konflikten in diesem Alter beschrieben. Alles in allem also eine recht gute Fantasy-Geschichte, die mit diesem Buch noch genügend Platz für Fortsetzungen bietet.

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  • Schönes Jugendbuch

    Tempest - Tochter des Meeres

    Sternchen1202

    27. October 2013 um 12:10

    Tempest steht kurz vor ihrem 17. Geburtstag und sie weiß, dass dann etwas mit ihr passieren wird. Sie muss eine Entscheidung treffen, die ihr gesamtes Leben verändern wird - denn Tempest Mutter ist eine Wassernixe. Tempest ist festentschlossen, ein Mensch zu bleiben: Sie will für ihren Vater, ihre beiden jüngeren Brüder und ihren Freund da sein und sie nicht verlieren. Doch dann begegnet ihr ein gutaussehender Surfer, der scheinbar ein Geheimnis hat... Das Buch "Tempest - Tochter des Meeres" hat mich gleich in seinen Bann gezogen. Ich konnte an manchen Stellen gar nicht mehr aufhören zu lesen. Gut gefallen hat mir vor allem, dass Tempest bereits zu Beginn weiß, dass sie sich verwandeln wird. Dies war für mich vollkommen neu, da die sonstigen Protagonisten immer erst im Laufe der Handlung herausfinden, dass sie keine normalen Menschen sind. Tracy Deebs schafft es, die Schauplätze so wie die Figuren genau zu beschreiben, so dass man alles immer vor sich sieht. Leider waren Tempest Verhalten gegenüber Kona für mich nicht nachvollziehbar, was auch einen Stern gekostet hat. An einigen Stellen ist sie mir echt auf die Nerven gegangen ;-) Ansonsten kann ich aber sagen, dass "Tempest" ein gutes Jugendbuch ist und sich mit seiner Thematik (Wassernixen, Ungeheuer, Verantwortung) heraushebt (gegenüber den ganzen Vampir- und Werwolfgeschichten :-) ). Ich bin sehr gespannt, wie die Trilogie weitergeht, denn wenn die Geschichte auch vorerst in sich geschlossen scheint, weiß man ganz genau, dass hier noch etwas kommen muss...

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  • Rezension zu "Tempest" von Tracy Deebs

    Tempest - Tochter des Meeres

    Belladonna

    04. February 2013 um 13:04

    Beschreibung An ihrem siebzehnten Geburtstag muss sich die junge Surferin Tempest entscheiden, für ein Leben bei ihrer Familie an Land oder für ein Leben als Wassernixe in den Weiten des Ozeans. Schon erste Anzeichen der bevorstehenden Verwandlung machen sich bemerkbar und Tempest Wunsch ihr menschliches Leben mit ihrem Vater und ihren Brüdern sowie ihrem Freund Marc weiterzuführen verstärkt sich. Als sie dem begnadeten Surfer Kona begegnet erwachen in Tempest ungeahnte Gefühle. Trotzdem steht ihre Entscheidung, ein menschliches Leben zu führen fest. Erst der Angriff einer Wasserhexe, die alles daran setzt Tempest in die Wasserwelt zu ziehen, ändert alles… Meine Meinung Der Auftaktband zu Tracy Deebs Jugendroman-Trilogie “Tempest – Tochter des Meeres” ist schon durch das stimmungsvolle Cover ein richtiger Augenschmaus. Außerdem sind die Kapitel und Abschnitte mit Illustrationen von Muscheln, Seesternen und Co. verschönert. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die junge Tempest Maguire die schon an ihrem siebzehnten Geburtstag vor eine schwere Wahl gestellt wird. Soll sie die Verwandlung zur Wassernixe wählen, ihrer Mutter in die Tiefen des Ozeans folgen, und ihr ganzes bisheriges Leben sowie ihren Vater und ihre Brüder zurücklassen, oder gegen die Sehnsucht des Meeres ankämpfen? Tempest kann noch immer nicht verstehen was ihre Mutter vor zehn Jahren dazu bewegte sie, ihre Brüder und ihren Vater alleine zu lassen. Dadurch musste Tempest schon früh in die Rolle der Mutter für ihrer jüngeren Brüder schlüpfen. Das schlimmste jedoch ist, dass Tempest mit ihrem Ängsten und Sorgen, die die bevorstehende Wahl mit sich bringt, alleine zurechtkommen muss. Ihre größte Leidenschaft, gemeinsam mit ihren Freunden zu surfen, kann ihre Sorgen für einen Moment in den Hintergrund rücken und sie fühlt sich frei. Als sie bei einem Sturz jedoch fast ertrinkt und sie später entdecken muss, dass ihre Verwandlung zur Wassernixe bereits eingesetzt hat, steht ihre Welt Kopf. Tempest hat große Angst und kann sich weder ihrem Vater noch ihrem Freund Marc anvertrauen. Nur Kona, dem sie eines Tages am Strand begegnet, scheint sie und ihre Gefühle zu verstehen. Im Vorgerdrund des Romans stehen eindeutig die Probleme die das Erwachsen werden mit sich bringt. Die Entscheidung für den nächsten Lebensabschnitt gestaltet sich bei Tempest jedoch alles andere als gewöhnlich. Sie hat ein schweres Erbe zu tragen und muss sich ganz und gar für ein Leben an Land oder unter Wasser entscheiden. Dabei spielt der Verlust ihrer Mutter und der Hass denTempest gegenüber ihr empfindet eine große Rolle. Leider kommt mir bei der ganzen Geschichte die Unterwasserwelt etwas zu kurz. Hals über Kopf folgt sie Kona in den Ozean und muss ihre Kiemen trainieren und ihren neuen Körper kennen lernen. Das wichtigste für Tempest ist es Kona zu finden, so wird leider kaum Zeit damit verschwendet eine passende Atmosphäre aufkommen zu lassen, die mich als Leser in diese Welt eintauchen lässt. Tempest muss viel neues kennen lernen und Erfahrung unter Wasser sammeln. Die Informationen sind so vielseitig, dass die Ausarbeitung und Entwicklung der Charaktere etwas hinten anstehen mussten. Ich hätte mir gewünscht das der Entfaltung von Tempest etwas mehr Zeit gewidmet wird. Stattdessen folgt nun eine Szene der nächsten mitten hinein in den Showdown. Den Schreibstil von Tracy Deebs habe ich als äußerst angenehm und flüssig empfunden. Gefühlvoll schildert die Autorin die schier aussichtslose Lage von Tempest und ihre innere Zerissenheit ist deutlich spürbar. Tempest an sich ist eine symphatische Protagonistin die sich vor allem durch ihre Liebe zum Surfen auszeichnet und im Verlgeich zu anderen Hauptprotagonistinnen ihre meiste Zeit mit Jungs verbringt. Leider wirken die anderen Figuren neben Tempest etwas farblos, lediglich Kona besitz etwas mehr Kontur. Alles in allem hat mich “Tempest – Die Tochter des Meeres” gut unterhalten und ich denke, dass der Roman für die Zielgruppe genau richtig ist. Dennoch hätte ich mir, was die Unterwasserwelt und die Entwicklung der Charaktere betrifft, etwas mehr Ausarbeitung gewünscht. Über die Autorin Tracy Deebs schrieb ihre erste Kurzgeschichte im Alter von sechs Jahren, mit sieben folge ihr erster Judy-Blume-Roman. Von da an waren Bücher aus ihrem Leben nicht mehr wegzudenken. Heute lebt sie mit ihrem Mann und zwei Söhnen in Texas und unterrichtet Literatur und Kreatives Schreiben an einem College in Austin. „Tempest – Tochter des Meeres“ ist Tracy Deebs Debüt im Kinder- und Jugendbuch. (Quelle: Thienemann Verlag) Information zur Reihe 1. 2012 Tempest – Die Tochter des Meeres 2011 Tempest Rising 2. – – 2012 Tempest Unleashed 3. – – 2013 Tempest Revealed (erscheint im Juni) Fazit Ein unterhaltsamer Jugendroman über Wassernixen und andere Gestaltwandler! ------------------------------------------------------------ © Bellas Wonderworld; Rezension vom 04.02.2013

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  • Rezension zu "Tempest" von Tracy Deebs

    Tempest - Tochter des Meeres

    Charysse

    27. January 2013 um 13:01

    Der Beginn hat mich noch ziemlich begeistert: Ein Mädchen als tolle Surferin, die mit den Jungs konkurrieren kann, dazu die mitreißenden Surfszenen – das liest man nicht so oft. Auch, dass die Heldin eine On/Off-Beziehung mit ihrem Freund führt, ist für diese Art Jugend-Fantasy wohl nicht ganz so gewöhnlich, dabei verstehen sich Mark und Tempest zu Beginn des Romans gerade wieder ziemlich gut. Umso überraschender (oder auch nicht, denn jetzt geht es mit den Klischees los), dass Tempest sich Hals über Kopf in den wunderschönen Kona verliebt, einen Super-Surfer, der praktisch aus dem Nichts, beziehungsweise aus den Meereswellen heraus vor ihr auftaucht. Und auch Kona ist von Tempest sichtlich fasziniert – aber ist es wirklich Liebe? Tempests Kampf, Mensch bleiben zu wollen – oder doch nicht? – zeigt sich vor allem durch viele Gespräche mit Kona. Die beiden schwimmen dabei am Meeresgrund und landen in einer geheimnisvollen Unterwasserwelt – aber keiner dieser eigentlich doch sehr exotischen Schauplätze wird so anschaulich geschildert, wie anfangs die Surfszenen. Damit säuft die Atmosphäre in meinen Augen leider förmlich ab, sodass es irgendwann nur noch um die Frage geht: Mark oder Kona? Jüngere Leserinnen, die bisher nur wenige Bücher in dieser Richtung gelesen haben, werden sich von Tempests Geschichte vielleicht fesseln und überraschen lassen. Mir kam die Handlung leider viel zu formelhaft vor und die Charaktere relativ konturlos (insbesondere in den Nebenrollen). Die Entscheidungen, die die Hauptfigur trifft, waren für mich teilweise nicht nachvollziehbar, andere Punkte wurden gar nicht erklärt oder überdramatisch präsentiert. Wegen des interessanten Anfangs und des lustig-flapsigen Sprachstils von Ich-Erzählerin Tempest vergebe ich noch zwei Sterne.

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  • Rezension zu "Tempest" von Tracy Deebs

    Tempest - Tochter des Meeres

    Bücherhamster

    29. December 2012 um 12:23

    Tempest lebt mit ihrem Vater und ihren beiden jüngeren Brüdern in einem Haus nahe am Strand. Die Familie hat eine starke Bindung zum Meer. Der Vater war einst ein großer Surfer und auch Tempest ist im Surfen sehr begnadet und nutzt jede freie Minute für das Meer. Ihre Mutter verließ die Familie, als Tempest 10 Jahre alt war, um als Nixe im Meer weiter zu leben – ein Erbe, das auch Tempest bevorsteht. Nur ein Abschiedsbrief blieb dem jungen Mädchen und mit diesem beginnt das Buch.   Tempest' Geschichte ist in einer angenehmen Sprache geschrieben, die sich flüssig lesen lässt. Die Protagonisten sind sympathisch dargestellt und der innere Konflikt Tempest' lässt sich gut nachvollziehen. In Kürze wird sie ihren 17. Geburtstag feiern. Doch für Tempest bedeutet dieser Geburtstag auch eine Entscheidung – dem Erbe ihrer Mutter zu folgen und als Wassernixe ins Meer zu gehen oder ihr Leben als Mensch an Land weiterzuführen mit all den Menschen, die sie liebt. Eigentlich keine Frage für sie... bis Kona auftaucht. Dieser übt eine überwältigende und ihr unerklärliche Anziehung auf sie aus.   In der Zeit ihrer Entscheidung, so versprach ihre Mutter in dem Brief, sollte sie mütterliche Unterstützung erhalten, denn so vieles versteht Tempest nicht und macht ihr Angst. Doch die Mutter kommt nicht und Tempest, die ohnehin nie verstand, wieso sie damals einfach verschwand, ist voller Wut auf sie. Sie spürt die Veränderungen an sich und fürchtet, dass sie vielleicht doch gar keine eigene Wahl hat. Und dann gibt es auch noch eine Bedrohung im Meer, mit der Tempest schon als Kind Bekanntschaft gemacht hat.   Die Erzählung erfolgt in der Ich-Form aus der Sicht von Tempest und ist nicht nur vom Alltag eines Teenagers geprägt, sondern konzentriert sich sehr auf Tempest' Gefühle und Verwirrungen. Tempest ist in ihrem Freundeskreis beliebt und hat einen sehr aufmerksamen, liebevollen Freund. Ihre große Sehnsucht nach dem Ozean ist stets deutlich. Bei einer Reise ins Meer lernt sie aber auch die Schattenseite der Unterwasserwelt kennen. Ist sie in der Welt der Menschen behütet aufgewachsen, lauern im Meer Gefahren und Grausamkeiten durch eine Hexe und ihre Schergen. Als Teil einer Prophezeiung ist sie die Hoffnung der Meeresbewohner.   Der Erzählstil ist gefühlvoll und spannungsgeladen. Sie ist hin und her gerissen zwischen Mark, ihrem Freund, der mir fast eine Spur zu verständnisvoll und einfühlsam ist und Kona, mit dem sie das Meer verbindet auf eine Weise, wie es Mark nicht möglich ist. Während die Welt der Menschen völlig normal ist, ist die Welt im Ozean voller Magie und Wunder. Manchmal führte mich die Autorin in die Irre, so zum Beispiel mit dem Ursprung der Stürme und Blitze, die man unweigerlich der Hexe in die Schuhe oder besser Flosse schiebt. Über Tempest' Mutter und ihre Beweggründe hätte ich gerne mehr erfahren. Vielleicht kommt das ja noch in einem der Folgebände. Und leider gibt es auch einen traurigen Moment, den ich mir für Tempest anders gewünscht hätte.   Das Cover ist in den Farben des Meeres gestaltet – blau und türkis mit kleinen Muscheln und Seesternen und einem Mädchengesicht. Für mich persönlich wäre das Cover allein kein Kaufgrund.   Tempest – Tochter des Meeres ist der Auftakt einer Trilogie und weil ich mich gut und überzeugend unterhalten gefühlt habe, freue mich auf die Fortsetzung.

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  • Rezension zu "Tempest" von Tracy Deebs

    Tempest - Tochter des Meeres

    sarah_westermann

    27. November 2012 um 11:28

    Inhalt: Seit sie denken kann, erfüllt Tempest eine tiefe Sehnsucht nach dem Meer. Das geheimnisvolle Erbe ihrer Mutter, einer Wassernixe, lässt sie nicht mehr los. An ihrem 17. Geburtstag ist sie gezwungen, eine Wahl zu treffen: Für ein Leben an Land mit ihrer Familie und ihrem Freund Mark oder ein Leben in der faszinierenden Welt des Ozeans... Meine Meinung: Flüssig und jugendlich geschrieben, aber auf Grund einiger längen und wenig Tiefe ehr nette Unterhaltung für zwischendurch. Es hat mich einfach nicht gefesselt. Und vor allem am Anfang zog sich die Geschichte unheimlich in die Länge. Das verwendete Surfer-Vokabular wirkte fehl am Platz. Alles in allem würde ich sagen, es ist ein nettes Buch für zwischendurch, aber nichts Überragendes.

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  • Rezension zu "Tempest" von Tracy Deebs

    Tempest - Tochter des Meeres

    Dubhe

    26. November 2012 um 22:11

    Nach außen hin mag Tempest wie ein ganz normales Mädchen wirken- sie hat einen Freund, beste Freundinnen, lebt mit ihrem Vater und ihren Brüdern zusammen und ihr Lieblingshobby ist surfen. Doch in Wahrheit ist ihre Mutter eine Wassernixe, die es vor Jahren wieder ins Meer gezogen hat. Und nun, kurz vor Tempests 17. Geburtstag soll sich entscheiden, ob sie ein ganz normales menschliches Leben lebt, oder das einer Wassernixe. Eigentlich hat Tempest sich schon für ihren menschlichenTeil entschieden, doch nie hätte sie gedacht, dass das Meer eine solche Anziehungskraft darstellen kann... . Der Klapptesxt mag sich zwar recht gut anhören, doch eigentlich ist dieses Buch an einigen Stellen langweilig, an anderen unverständlich und wieder an anderen einfach nur klischehaft und kitschig. Jedenfalls ist die Liebesgeschichte nicht unbedingt lesenswert. Leider zerstört das Buch etwas die Vorstellungen einer Wassernixe, nur da kann man nichts machen.

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  • Rezension zu "Tempest" von Tracy Deebs

    Tempest - Tochter des Meeres

    SinjeB

    19. October 2012 um 17:36

    Gestaltwandler-Geschichte rund um die Sorgen des Heranwachsens und die geheimnisvollen Wege des Schicksals, die sich leider in den Weiten des Pazifiks verlieren. Zum Inhalt: Tempest Maguire weiß schon lange, dass ihr Leben sich ändern wird, sobald sie siebzehn Jahre alt wird. Wie einst ihre Mutter, die vor sechs Jahren ins Meer verschwand und Tempest mit ihrem Vater und ihren beiden Brüdern zurückließ, wird sie vor der Entscheidung stehen, als Mensch oder als Nixe zu leben. Von ihrer Mutter bleibt ihr nichts als Kindheitserinnerungen und ein vager Abschiedsbrief. Schon immer verband Tempest eine besondere Beziehung mit dem Meer, sodass sie zu einer ausgezeichneten Surferin heranwuchs. Doch als ihr siebzehnter Geburtstag bevorsteht, gerät sie ins Wanken. Plötzlich hat sie beim Surfen Unfälle, ertrinkt sogar beinahe. Außerdem setzt ihre Verwandlung ein. Mit einem Mal hat das Mädchen Kiemen und ihren Rücken überzieht ein faszinierendes, schimmerndes Tattoo. Während sie sich einzureden versucht, eine Wahl zu haben, wird der Ruf des Ozeans stärker denn je, und selbst ihre kleinen Brüder und die Beziehung mit Mark können sie nicht darüber hinwegtäuschen. Nur Kona, ein Fremder, der eines Tages unter den Surfern auftaucht und offenbar nirgends dazugehört, scheint Tempests Gefühle zu verstehen. Und um ihn zu retten, stürzt sich Tempest eines Tages ins Meer, wo sie nicht nur erfährt, wer Kona ist, sondern auch, welche Aufgabe das Schicksal ihr zugedacht hat ... Meine Meinung: "Tempest: Tochter des Meeres" war ein reiner Coverkauf. Der Roman stand verführerisch im Buchhandlungsregel, und ich dachte mir: "Nimm das Buch doch einfach mit". Immerhin hatte ich mir vorgenommen, mehr Meeresromane zu lesen, und die Verbindung der Faszination Ozean mit der Faszination Gestaltwandler/Nixen kann ja im Grunde nicht falsch sein. Tatsächlich vermittelt das Äußere dieses paranormalen Jugendromans, der im März 2012 bei Planet Girl (Thienemann-Verlag) in gebundener Ausgabe erschien, eine eher sehnsüchtig-träumerische Geschichte. Wie hierzulande sehr üblich sehen wir wieder einmal ein verträumtes Mädchengesicht, das in die Ferne zu blicken scheint, hier aber glücklicherweise einmal nicht unsäglich grün umrankt ist. Diese gewisse Sehnsucht, die sehr häufig mit dem Ozean assoziiert wird, wurde von den Gestaltern der Agentur Hauptmann & Kompanie sehr treffend eingefangen, passt nur leider nicht ganz zur Handlung von Tracy Deebs' Auftaktband der Trilogie um die Jugendliche Tempest. Das Mädchen hat mit Sorgen zu kämpfen, die sicherlich recht typisch für Heranwachsende sind, nur, dass die Autorin hier das Nixendasein metaphorisch für die Entscheidungsängste in der Frage, wohin man sich auf dem Wege zum Erwachsenen bewegen will, einsetzt. Auf recht angenehme Weise haben wir es hier einmal mit einem Charakter zu tun, der weiß, was aus ihm werden kann, und nicht, wie in anderen Romanen plötzlich von einer Verwandlung heimgesucht wird. Darüber hinaus wähnt sich das Mädchen in einer gewissen Ausweglosigkeit, nämlich, dass sie genauso im Meer verschwinden und ihre Familie und alle, die sie liebt, zurücklassen wird, wie schon ihre Mutter. Durch deren Weggang wurde Tempest nicht nur als Zehnjährige in eine Mutterrolle hineinkatapultiert, sondern sie hat einen regelrechten Groll auf ihre Mutter entwickelt, der sie nicht loslassen will und sie schon gar nicht sehnsüchtig macht. Überhaupt hat Tempest, die Surferin, zwar eine enge Beziehung zum Meer, träumt aber nun nicht unablässig von dessen für den Normalsterblichen unerreichbaren Tiefen. Deshalb empfinde ich die etwas neutralere Einbandgestaltung der englischen gebundenen Ausgabe, die 2011 bei Frank R Walker Co (Il) erschien und den Nixenrücken mit Tempests Tattoo zeigt, als stimmiger. Auch die englische Taschenbuchausgabe von Bloomsbury Publishing, die eine schwimmende weibliche Silhouette abbildet und damit durchaus einen Bezug zum Buch herstellt, weil hier der fehlende Fischschwanz thematisiert wird, kann durchaus punkten. Im Übrigen werten kleine Kapitelillustrationen den Buchblock optisch auf und verleihen ein gewisses Meeresgefühl. Da wir dank des als Prolog vorangestellten Briefs der Mutter von Beginn an wissen, dass die Ich-Erzählerin Tempest zur Nixe werden wird, ist es nur eine Frage der Zeit ist, bis diese Verwandlung eintritt und vor allem der Leser erfährt, warum das Meer nach dem Mädchen ruft. Zunächst aber lernen wir eine normale Jugendliche kennen, die für ihr Leben gerne mit den Jungs noch vor der Schule surfen geht. Das Motiv des Surfens zieht sich durch das gesamte Buch, das in fünf große Teile untergliedert ist, die allesamt einen Titel aus der Surfer-Sprache tragen. Diesen Surferlebnissen, bei denen schließlich auch Tempests Wandlung eintritt, dürfen wir eine ganze Weile beiwohnen und uns, folgerichtig, an ihren normalsterblichen Freundeskreis gewöhnen. Auf diese Weise entstehen rasch Sympathien für Tempests menschliches Dasein, insbesondere auch für ihren Freund Mark. Er macht den in zahlreichen US-amerikanischen Teenagerserien suggerierten typischen Eindruck des netten Beau von der High-School, der seine Freundin auf Händen trägt, ist aber trotzdem sympathisch. Tempest wird nicht müde, zu beteuern, wie viel sie für Mark empfindet. Auf der Pro-Liste für das Leben an Land steht dieser junge Mann auf jeden Fall ganz weit oben. Das ändert sich auf vorhersehbare Weise abrupt, als Kona auf einer Welle dahergeritten kommt. Als Inbegriff des Paranormal-Schmachtobjekts mit Opal-Augen (oder war es Onyx?) bringt er Tempest noch zusätzlich durcheinander. Aber anstatt ihr reinen Wein einzuschenken, womit das Buch in Nullkommanichts sein Ende finden würde, lässt die Autorin die Charaktere umeinander herumtänzeln und führt sie schließlich in die Tiefen des Ozeans, wo dann ca. zweihundert Seiten so gut wie nichts passiert. Vom in der Kurzbeschreibung erwähnten "geheimnisvollen Erbe" ihrer Mutter, das sich nicht auf den Nixenschwanz beschränkt, der im Übrigen keine Selbstverständlichkeit ist, sondern verdient werden muss, erfährt Tempest zwar recht früh, doch die Konfrontation mit der großen Gefahr und damit mit ihrer schicksalshaften Bestimmung erfolgt so spät, dass vermutlich so mancher Leser zwischendurch schon ertrunken ist. Dann aber geht alles so schnell, dass man glaubt, etwas verpasst zu haben und die komplette Handlung insgesamt einen recht unausgegorenen Eindruck macht. Das liegt unter anderem auch an der Ich-Perspektive, die das Wissen der Protagonistin deutlich einschränkt und den Leser genauso ahnungslos dastehen lässt wie Tempest. Allerdings versucht diese, alles mit sich selbst auszumachen, und stellt erstaunlich wenig Fragen, sodass sie sich zum Ende zu Recht Vorwürfe machen muss. Auch muss man feststellen, dass man seine Sympathien für die menschlichen Freunde der Protagonistin buchstäblich verpulvert hat, denn deren Anwesenheit wird tatsächlich zum Gastspiel degradiert. Während Tempest nun zunächst etwas unbeholfen durch den Ozean gluckert, ihre Kiemen trainiert, sich so manches Mal verschluckt und die Formen der Kommunikation unter Wasser erst erlernen muss, entsteht leider kaum maritime Atmosphäre, die der Faszination Ozean gerecht werden würde. Obwohl die Wasserwesen von einer bösen Macht bedroht werden, die leider wenig spannend aufgebaut wird und in einem übereilten Showdown nur absaufen kann, leben sie auf seltsame Weise in Saus und Braus. Wenn ich ehrlich bin, erwarte ich mir in einem paranormalen Jugendroman, der in der Gegenwart spielt durchaus eine gewisse Auseinandersetzung mit dem Thema Umwelt. In dieser Beziehung schien mir die Geschichte vor der kalifornischen Küste doch etwas zu glatt gebügelt und märchenhaft aufpoliert. Anstatt Tempest in dieser Romanze dem Wasserwesen Kona in die Arme zu spülen, hätte in der Beziehung mit dem Mark sicherlich mehr Konfliktpotenzial gelegen. Nicht unbedingt im Hinblick auf eine ausgeleierte Dreiecksgeschichte, sondern hinsichtlich einer Art Wochenendbeziehung, mit der sich Jugendliche nach dem Schulabschluss durchaus konfrontiert sehen können. Leider musste die Autorin hier den paranormalen Holzhammer schwingen und wieder mal eine vorherbestimmte Romanze heraufbeschwören. Schade, denn ich konnte hier leider nichts herzerwärmend Romantisches entdecken, möchte aber natürlich nicht ausschließen, dass die Zielgruppe (13 bis 16 Jahre) sich anders angesprochen fühlt. "Tempest: Tochter des Meeres" liest sich in der Übersetzung recht flüssig und lässt einen jugendlichen Ton anklingen, der nicht übertrieben wirkt. Sehr gestört hat mich allerdings der Ausdruck "Wassernixe". Obwohl schon die Gebrüder Grimm diesen Begriff verwendeten, empfinde ich ihn als tautologisch, denn Nixen sind nun mal Wasserwesen, auch wenn sie nicht zwangsläufig einen Fischschwanz haben. Im Grunde passt auf Tempest mythologisch gesehen weder der Begriff Nixe, da von ihr (noch?) keine Bedrohung für den Menschen ausgeht, noch Meerjungfrau, weil sie nicht erlöst werden muss. Nun gut, irgendeinen Grund wird die Entscheidung für Wassernixe gehabt haben ... Aufgrund der langatmigen Vorbereitung der Schicksalserkenntnis, des zum Selbstzerfleischen neigenden Charakters der Tempest, der blassen Zeichnung ihrer Mutter, die eigentlich eine Schlüsselfigur sein sollte, und der sonstigen Familie sowie der konstruierten Romanze zwischen Wasserwesen ist es Tracy Deebs nicht gelungen, mich mit ihrem Auftaktband "Tempest: Tochter des Meeres" soweit zu überzeugen, dass ich freudig zu weiteren Bänden greifen würde. Fazit: Erster Band einer Meeresgeschichte für jugendliche Leser, der eine ansprechende Idee zugrunde liegt, die leider mit blassen Charakteren und mangelndem Flair wenig mitreißend umgesetzt wurde und Fans der Fernsehserie H2O wohl eher enttäuschen dürfte. "Tempest: Tochter des Meeres" ist eines der wenigen Bücher, die mich in diesem Jahr wirklich enttäuscht haben, aber da der Roman die Zielgruppe vermutlich anders anspricht als mich, vergebe ich einen Extrapunkt und gelange zu einem Gesamteindruck von: 3 von 5 Punkten

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  • Rezension zu "Tempest" von Tracy Deebs

    Tempest - Tochter des Meeres

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Endlich, endlich bin ich mit diesem Buch fertig. Ich war kurz davor, abzubrechen, aber dann hab ich mir gedacht, dass ich mich ja nicht umsonst durch die ersten 200 Seiten gequält habe. Wie man sich sicherlich denken kann, hat mir das Buch nicht gut gefallen. Ich will nicht sagen, es ist das schlechteste Buch, was ich je gelesen hab, aber...es kommt schon sehr nah dran. Leider. Ich muss zugeben, der Anfang war wirklich vielversprechend. Das lag daran, dass es zu diesem Zeitpunkt noch etwas neues war. Tempest wusste von anfang an, dass sie eine Nixe ist und dass sie sich bald für ein Leben entscheiden müsse. Außerdem war sie mit mark zusammen und das auch ziemlcih glücklich, sie sind schon seit 2 oder 3 Jahren zusammen und haben sich wirklich irgednwie geliebt. Aber DANN - dann kam Kona. Kona war so ziemlich das personifizierte Urban-Fantasy-Klischee. Unglaublich gutaussehend, mysteriös und er übt eine unerklärelich anziehung auf Tempest aus. Am anfang mocht ich ihn noch, aber dann wurde mir das ein bisschen too much. Ja, von diesem Moment an ging es nur noch steil bergab. Tempest Charakter kam immer mehr zum Vorschein und das war wirklich nichts schönes. Sie ist launisch, egoistisch, zickig, unselbstständig, leichtsinnig, selbstverliebt, hysterisch, stur. Einfach nur nervig. Und ich versteh nicht, warum sie - selbst am Ende des Buches - noch so schrecklich von ihrer Mutter denkt. Wirklich, das hat mich so rasend gemacht. Tempest denkt die ganze Zeit nur, dass ihre Mutter so furchtbar ist und ihre Familie und sie verlassen hat. Aber sie denkt überhaupt nicht darüber nach, warum sie das vielleicht gemacht haben könnte. Und auch als sie erfährt, warum ihre Mutter nun wirklich seit 6 Jahen nicht da ist, zeigt sie überhaupt keine Einsich! Dann zeigt Tempest aber manchmal auch diese nervigen bellamäßigen anfälle von Selbstlosigkeit und Minderwertigkeitskompexen. So in der Art von "Wie konnte er nur MICH wollen, ich bin doch nur ein einfaches kleines Mädchen, was nichts kann" oder "Wie sollte ich selber in dieser Höle versteckt bleiben, wenn Kona da draußen sein Leben für mich opferte." Okay, das war vielleicht ein bisschen überspitzt... Und dann dieses kitschige Verhaten von Kone. ARRRHG Wie kann er schon nach ein oder zwei Wochen sagen, dass Tempest die einzige ist, die er jemals liebn könnte und dass er biss in alle Ewigkeiten auf sie wartenwürde, wenn es nötig wäre. Es tut mir ja leid, aber das war echt ein bisschen viel für mich. Fazit: Was lernen wir daraus? Schöne Cover sind bööööse und Cover-Käufe nur selten erfolgreich. Ich weiß, es hat nur positive Bewertungen bei amazon, aber ich finde absolut nicht, dass dieses Buch das verdient. Die Story hat für mich nichts neues und Tempest ist ein absolut nerviger Charakter. Tut mir leid...

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    • 5
  • Rezension zu "Tempest" von Tracy Deebs

    Tempest - Tochter des Meeres

    Nynaeve04

    07. October 2012 um 13:11

    Tempest weiß dass sich an ihrem 17. Geburtstag alles ändern wird. Sie wird sich entscheiden müssen, zwischen ein Leben an Land, bei ihrer Familie und ihren Freunden oder ein Leben als Wassernixe im Meer. Schon vor ihrem Geburtstag setzen die ersten Verwandlungen ein und dann taucht auf einmal ein fremder Typ auf. Doch wer ist dieser Kona und warum fühlt sich Tempest so zu ihm hingezogen? Tempest - Tochter des Meeres ist ein schöner Anfang einer Meeres-Triologie, der jedem Wasserliebhaber gefallen wird. Leider ist das Buch anfangs ziemlich langweilig, es dauert lange bis die Geschichte in Schwung kommt. Etwas störend ist auch Tempest andauerndes Gejammer. Ansonsten findet man guten Zugang zu ihrem Charakter. Leider fand ich es auch nicht besonders stimmig dass Tempest einfach so zwei Wochen im Ozean geblieben ist ohne zu ihrer Familie zu wollen. Die ganze Zeit wird gejammert dass sie ein Mensch bleiben will und dann bleibt sie ohne sich zu beschweren und ohne dass ihre Familie bescheid weiß einfach so lange unter Wasser... Ansonsten lässt sich das Buch aber gut lesen, die Sprache ist einfach. Die Beschreibung der Unterwasserwelt hätte noch detaillierter und vor allem häufiger ausfallen können. Das Cover ist toll und macht natürlich auf das Buch aufmerksam. Es passt sehr schön zur Geschichte und ist auch sicher einen Tick schöner als das Buch. Fazit: Wer Geschichten rund ums Meer mag und dafür auch langweilige erste Seite (ca 70) in Kauf nimmt dem wird das Buch gefallen. Im Großen und ganzen hätte man aber definitiv mehr raus holen können. 3,5 Sterne.

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  • Rezension zu "Tempest" von Tracy Deebs

    Tempest - Tochter des Meeres

    Chibiusa

    30. June 2012 um 23:33

    Rezension folgt. Ich kann nur sagen: Umbedingt lesen, wenn man Meerjungfrauen liebt. Es ist wundervoll.

  • Rezension zu "Tempest" von Tracy Deebs

    Tempest - Tochter des Meeres

    Cannella

    16. April 2012 um 19:55

    *Inhalt* Seit sie denken kann, erfüllt Tempest eine tiefe Sehnsucht nach dem Meer. Das geheimnisvolle Erbe ihrer Mutter, einer Wassernixe, lässt sie nicht mehr los. An ihrem siebzehnten Geburtstag ist sie gezwungen, eine Wahl zu treffen: Für ein Leben an Land mit ihrer Familie und ihrem Freund Mark oder ein Leben in der faszinierenden Welt des Ozeans. Tempest surft für ihr Leben gern. Mit ihrer Clique verbringt sie viele Stunden am Strand und auf den Wellen. Doch ihr unbeschwertes Leben gerät immer mehr ins Wangen, je näher ihr siebzehnter Geburtstag rückt. Aus einem alten Brief ihrer Mutter weiß sie, dass sie sich bald entscheiden muss: Will sie zu einer Meernixe werden oder ein Mensch bleiben? Eigentlich eine klare Sache; niemals würde sie ihren Vater und ihre Brüder im Stich lassen. Doch dann taucht der geheimnisvolle Surfer Kona am Strand auf und bringt Tempests Welt ins Wanken, so verbunden fühlt sie sich ihm. Aber ist er wirklich ihr Beschützer oder stammt er auch aus der Welt der Wasserwesen? Die Zeit läuft Tempest davon: Sie hat drei Monate, um sich zu entscheiden, bevor ihre Verwandlung endgültig einsetzt. *Cover* Das Cover ist türkisblau, so wie die Farbe des Ozeans. In diesem Gewässer befindet sich neben einigen Muscheln ein Gesicht. Es handelt sich hierbei um ein Mädchen, deren Haare blond sind; ihr Blick richtet sich zur Seite. Ich finde das Titelbild ganz fantastisch gewählt, denn die Farben sind harmonisch und das Mädchen samt Muscheln passt perfekt zu der Geschichte, die ich im Buch befindet. *Meinung* Die Geschichte beginnt mit einem Brief, der an Tempest gerichtet ist. Dieser Brief ist von ihrer Mutter, die hofft, dass er Tempest eine Hilfe sein wird. Denn es steht eine große Entscheidung bevor: Tempest muss zwischen zwei Welten wählen; die Welt der Menschen und die Welt der Meeresbewohner. Gar nicht mal so leicht, wenn man einerseits seine Familie nicht verlassen möchte, andrerseits aber auch eine große Verbindung zum Meer verspürt. Weiter geht es mit dem Prolog, der einen kurz in die Vergangenheit entführt. Tempest erste unangenehme, beinahe schon gruselige Erfahrung mit dem Meer wird hier geschildert. Der Leser erhält hier einen ersten Eindruck davon, dass das Meer nicht nur seine guten Seiten besitzt. Nach dem Prolog geht die Story dann aber richtig los: Neben dem Spaß am Surfen, den alltäglichen Problemen und dem Geheimnis der Meernixen findet sich auch noch eine Liebesgeschichte. Doch ist es die Liebe zu Mark? Oder doch eher die Faszination, die Kona auf Tempest ausübt? Auch Tempest ist sich ihrer Gefühle nicht ganz sicher; so muss sie erst eine Reise unternehmen, um eine klare Sicht zu gewinnen. Doch an einer Stelle in der Geschichte wurde ich sehr betrübt und traurig, denn mit solch einer Wendung hätte ich nicht gerechnet. Was ich meine? Nun, dass muss leider jeder selbst herausfinden, denn sonst würde ich zu viel verraten. *Fazit* Eine wundervolle Geschichte. Die Autorin schafft es ganz wunderbar, den Leser in eine fremde, geheimnisvolle Welt zu locken. Der Schreibstil ist beeindruckend und gefühlvoll, in einem flüssigen Rhythmus. Tracy Deebs hat geschafft, was schon lange keine Schriftstellerin mehr geschafft hat: sie hat mich zu Tränen gerührt. Ihr Buch hat mich dermaßen in den Bann gezogen, dass ich die Gefühle der Protagonisten in meinem Herzen spüren konnte. Ich war traurig, mitgenommen und gerührt auf der einen Seite. Auf der anderen Seite konnte ich mich mitfreuen, lieben und auf eine atemberaubende Abenteuerreise ziehen. Für mich war die Geschichte rund um Tempest besser als jeder Kinofilm, denn ich hatte das Gefühl, dass ich mittendrin stecke und alles hautnah miterlebe. Ein großes Lob.

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  • Rezension zu "Tempest" von Tracy Deebs

    Tempest - Tochter des Meeres

    AusZeit-Mag

    13. April 2012 um 21:49

    Inhalt: * Die sechzehnjährige Tempest hat vor sechs Jahren ihre Mutter verloren: Sie hat die Familie verlassen, um als Nixe im Meer zu leben. Tempest spürt noch immer eine große Wut auf ihre Mom und versucht, ihr Leben möglichst normal weiterzuführen. Sie verbringt viel Zeit mit ihren Freunden am Strand und mit ihren zwei jüngeren Brüdern. Doch an ihrem siebzehnten Geburtstag soll sich alles ändern: Tempest muss sich entscheiden, ob sie eine Wassernixe wird und ins Meer geht, oder ein Mensch bleibt. Sie hat nur wenig Zeit, um ihre Entscheidung zu treffen, wobei ihr Entschluss eigentlich bereits feststeht, ihre Familie nicht zu verlassen. Doch dann taucht plötzlich Kona auf, der geheimnisvolle Junge aus dem Meer, der eine ungeheure Anziehungskraft auf sie ausübt, genauso wie das Meer selbst ... * Einschätzung: * Mit "Tempest - Tochter des Meeres" präsentiert Tracy Deebs ihren mitreißenden Fantasy-Debütroman für junge Erwachsene und entführt ihre Leser in eine geheimnisvolle und zugleich atemberaubend erscheinende Unterwasserwelt, die viele Gefahren, aber auch interessante Entdeckungen zu bieten hat. Diese Reise ist der Autorin mit gekonntem Schreibstil, einer charakterstarken Hauptfigur und fantasievollen Ideen ganz wunderbar geglückt. * Was mich sogleich für die Geschichte begeistern konnte, war die klare und angenehme Sprache, mit der die Autorin Tempest Abenteuer erzählt. Es wird besonders viel Wert auf Gefühle gelegt. Immer wieder erfährt der Leser was Tempest denkt, empfindet und wie sehr sie im Zwiespalt mit ihrer Entscheidung steht - Soll sie eine Nixe werden oder nicht? Was möchte sie wirklich? Es wird sehr intensiv auf die Figur "Tempest" eingegangen, was mir im weiteren Verlauf den Eindruck vermittelte, sie wirklich zu kennen. Eine sehr sympathische, aufgeweckte, optimistische und zum Teil auch nachdenkliche Figur. Zudem war sie nicht perfekt, durfte Fehler machen und sich im Laufe der Geschichte entwickeln. * Kona, der Junge aus dem Meer, war mir auch sympathisch. Normalerweise brauche ich immer meine Zeit, um eine Figur wie ihn ins Herz zu schließen, denn Kona wird bei seinem Auftritt zunächst als rätselhafter Schönling darstellt, der wie aus dem Nichts auftaucht und in Tempest eigentlich viel zu schnell vernarrt ist. Nach und nach darf man immer mehr hinter seine geheimnisvolle Fassade blicken und lernt dabei Eigenschaften von ihm kennen, die ihn individuell, interessant und liebenswert machen. * Kona übt eine starke Faszination auf Tempest aus. Er ist wie sie kein Mensch, kennt ihre tiefe Sehnsucht nach dem Meer, die Tempest eisern zu unterdrücken versucht und lässt nichts unversucht, damit sie ihrer Bestimmung folgt. Bald schon wird Tempest Sehnsucht, dem Ruf des Meeres zu folgen, zu stark und sie muss erkennen, dass sie nicht nur für sich eine Entscheidung treffen muss. Die Unterwasserwelt ist in größter Gefahr ... * Die Geschichte liest sich flüssig und unterhält durchgehend. Tempests Abenteuer lebt von leiser, aber fortwährender Spannung. Dabei gibt es auch immer wieder Überraschungsmomente, sodass es für mich nie offensichtlich wurde, wie die Geschichte denn nun ausgehen würde. Ich habe mich selbst dabei erwischt, wie ich mir die Frage stellte: Was würde ich an Tempest Stelle tun? Wie würde ich mich entscheiden? * "Tempest - Tochter des Meeres" ist ein rundum fantastisches Buch, das von Sehnsucht, Wut, Verrat, der Suche nach sich selbst und einer großen Liebe erzählt. Leser und Leserinnen, die wie ich gerne zu romantischen Meeresgeschichten greifen, werden sicher sehr viel Freude mit diesem Buch haben. * Fazit: * "Tempest - Tochter des Meeres" ist eine sehr schöne, verträumte Geschichte, angereichert mit einer romantischen, bewegenden Love Story, überraschenden Wendungen und einer spannenden, gut durchdachten Handlung, die mich vom Anfang bis zum Ende fesseln konnte. Sehr lesenswert! * Von mir gibt es 5 von 5 Punkten. (DL)

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  • Rezension zu "Tempest" von Tracy Deebs

    Tempest - Tochter des Meeres

    Alabriss

    26. March 2012 um 10:28

    Tempest lebt mit ihrem Vater und ihren Brüdern direkt am Strand. Sie liebt nichts mehr als das surfen. Das Meer ist ihr Zuhause, vielleicht sogar für immer, denn sie steht kurz vor einer schwierigen Entscheidung - an ihrem Geburtstag muss sie wählen, will sie ein Mensch bleiben oder zur Meerjungfrau werden? Bisher erschien ihr die Wahl recht leicht, sie liebt ihre Familie, ihre Freunde, ihren festen Freund Marc, mit dem sie seit zwei Jahren zusammen ist. Aber dann taucht Kona auf und er stellt alles auf den Kopf. Nicht nur lässt er sie an ihrer Liebe zu Marc zweifeln, auch ihre Einstellung zum Leben im Meer beginnt zu wanken, denn dort herrscht nicht Frieden und Eintracht, sondern sie wird gebraucht, um alle Meeresbewohner zu retten! Romantisch, sexy, spannend! Nicht verpassen!

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  • Rezension zu "Tempest" von Tracy Deebs

    Tempest - Tochter des Meeres

    ForeverAngel

    18. February 2012 um 20:06

    Tempest Maguire liebt das Meer. An windigen Sommertagen mit gutem Wellengang in Kalifornien macht sie nichts lieber, als zu surfen. Selbst die riesigen Killerwellen, vor denen andere zurückschrecken, sind für sie ein Spaß. Wie passend, dass ihr immer-mal-wieder-Freund Mark und seine Freunde genau dieses Hobby teilen. Und wenn sie mal nicht in der Schule oder am Strand ist, passt sie auf ihren Vater und ihre Brüder auf, ist sie doch die letzte Frau in ihrer Familie. Denn Tempest Mutter ist eine Meerjungfrau und obwohl sie ihrem Mannversprochen hat, ihre Meeresleben aufzugeben, war der Ruf des Wasser irgendwann zu stark. Sie hat die Familie verlassen und Tempest nicht mehr, als einen Brief zurückgelassen. Eine Nachricht, die verkündet, dass auch Tempest sich an ihrem siebzehnten Geburtstag entscheiden muss. Ihre Familie oder das Meer? Schließlich ist sie zur Hälfte Meerjungfrau. Tempest ist sich sicher zu wissen, dass sie an Land bleibt, denn sie hasst ihre Mutter für das, was sie ihrer Familie angetan hat, und kämpft mit aller Macht. Doch der Sog des Meeres ist stark. Dass muss selbst sie erkennen, als sie beim Surfen fast ertrunken wäre. Und dann ist da auch noch Kai, der gut aussehende, geheimnisvolle Junge, der eine unglaubliche Faszination auf Tempest ausübt. Doch Kai ist ebenfalls kein Mensch und er würde alles tun, damit Tempest ihm folgt: ins Meer. Irgendwann gibt sie nach und folgt ihm voller Neugier, und sie muss erkennen, dass ihr ein bedeutendere Aufgabe auferlegt wurde, als sie gedacht hätte, denn das Reich der Meereswesen ist in Gefahr. Chaos und Gefahr herrschen und Tempest muss die Wahrheit über sich und ihre Mutter erfahren. Und über Kai. Tempest: Tochter des Meeres erzählt die Geschichte eines rebellischen Teenagers, der sich zwischen zwei Identitäten entscheiden muss. Es scheint einfach: bis immer mehr Vorfälle sie vom Gegenteil überzeugen. Es ist eine Geschichte über Familienbande und Schicksalsbande, über Freundschaft und Vertrauen, über Liebe und Verrat. Während Tempest über Wasser ein normales Mädchen ist, erwartet sie im Meer ein Leben voller Magie und voller Gefahren. Denn dort gibt es nicht nur Meerjungfrauen und Selkie, sondern auch bedrohliche, tödliche Wesen. Tempest ist spannend und mitreißend, die Lovestory fesselt, rührt zu Tränen und lässt den Leser mit den beiden bangen. Eine Geschichte zum Lachen, zum Weinen und zum eifrigen Umblättern. Ein echter Pageturner. Das englische wie das deutsche Cover sind schön geworden und passen zum Motiv der Meerjungfrau bzw. des Meeres.

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