Tempest - Tochter des Meeres

von Tracy Deebs 
3,9 Sterne bei53 Bewertungen
Tempest - Tochter des Meeres
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (34):
thousandandonepagess avatar

Gutes Buch mit tollen Ideen

Kritisch (4):
pueppies avatar

Eine nette Teenager-Mädchen-Geschichte, welche aber ein paar Logiklücken aufweist.

Alle 53 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Tempest - Tochter des Meeres"

Seit sie denken kann, erfüllt Tempest eine tiefe Sehnsucht nach dem Meer. Das geheimnisvolle Erbe ihrer Mutter, einer Wassernixe, lässt sie nicht mehr los. An ihrem 17. Geburtstag ist sie gezwungen, eine Wahl zu treffen: Für ein Leben an Land mit ihrer Familie und ihrem Freund Marc oder ein Leben in der faszinierenden Welt des Ozeans ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783522502573
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Planet Girl
Erscheinungsdatum:21.03.2012
Teil 1 der Reihe "Tempest"

Rezensionen und Bewertungen

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    R_Mantheys avatar
    R_Mantheyvor 3 Jahren
    Mit dem Wasser verwachsen

    Tempest ("Der Sturm") wird bald ihren 17. Geburtstag feiern. Doch was für andere Mädchen eine Freude ist, belastet sie, denn sie muss sich bald entscheiden, ob sie ein Mensch oder, wie ihre Mutter, eine Wassernixe sein möchte. Von ihrer Mutter blieben Tempest nur Erinnerungen und ein Brief, der sie auf die kommenden körperlichen Veränderungen vorbereiten soll. Tempest spürt eine gehörige Wut auf ihre im Meer verschwundene Mutter. Jetzt, wo sie sie dringend gebraucht hätte, fühlt sie sich verraten und allein gelassen.

    Merkwürdigerweise reagiert ihr Vater auf solche Vorwürfe mit sehr viel Verständnis für seine abwesende Frau. Tempest versteht das und vieles andere nicht. Und dann taucht auch noch ein geheimnisvoller unbekannter und sehr anziehender Junge auf, der seltsam oft in ihrer Nähe weilt.

    So stellt sich die Ausgangssituation in diesem Jugendbuch dar, dessen Idee mich stark an Louise Coopers Kinderbuch Der Fluch der Meerjungfrauen 01 - Der silberne Delfin erinnerte. Tempest lebt am Pazifik, ist eine begnadete Surferin, der Star in ihrer Clique und gut aussehend. Sie fühlt sich mit dem Wasser verwachsen, ohne auch nur eine Ahnung von ihrer Berufung zu besitzen.

    Obwohl die Spannung ein wenig künstlich in die Länge gezogen wird und auch wenn der Mutter-Tochter-Konflikt ein wenig unbefriedigend endet und trotz einiger Übertreibungen, liest sich das Buch gut. Das liegt vor allen Dingen an der bei aller aufzubringenden Phantasie glaubhaften Darstellung der Hauptfigur. Tempest wird als junges Mädchen mit all den typischen Konflikten in diesem Alter beschrieben.

    Alles in allem also eine recht gute Fantasy-Geschichte, die mit diesem Buch noch genügend Platz für Fortsetzungen bietet.

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    Sternchen1202s avatar
    Sternchen1202vor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Schönes Jugendbuch, was mich sofort in den Bann des Ozeans zog."
    Schönes Jugendbuch

    Tempest steht kurz vor ihrem 17. Geburtstag und sie weiß, dass dann etwas mit ihr passieren wird. Sie muss eine Entscheidung treffen, die ihr gesamtes Leben verändern wird - denn Tempest Mutter ist eine Wassernixe. Tempest ist festentschlossen, ein Mensch zu bleiben: Sie will für ihren Vater, ihre beiden jüngeren Brüder und ihren Freund da sein und sie nicht verlieren. Doch dann begegnet ihr ein gutaussehender Surfer, der scheinbar ein Geheimnis hat...

    Das Buch "Tempest - Tochter des Meeres" hat mich gleich in seinen Bann gezogen. Ich konnte an manchen Stellen gar nicht mehr aufhören zu lesen. Gut gefallen hat mir vor allem, dass Tempest bereits zu Beginn weiß, dass sie sich verwandeln wird. Dies war für mich vollkommen neu, da die sonstigen Protagonisten immer erst im Laufe der Handlung herausfinden, dass sie keine normalen Menschen sind.
    Tracy Deebs schafft es, die Schauplätze so wie die Figuren genau zu beschreiben, so dass man alles immer vor sich sieht.
    Leider waren Tempest Verhalten gegenüber Kona für mich nicht nachvollziehbar, was auch einen Stern gekostet hat. An einigen Stellen ist sie mir echt auf die Nerven gegangen ;-)
    Ansonsten kann ich aber sagen, dass "Tempest" ein gutes Jugendbuch ist und sich mit seiner Thematik (Wassernixen, Ungeheuer, Verantwortung) heraushebt (gegenüber den ganzen Vampir- und Werwolfgeschichten :-) ).
    Ich bin sehr gespannt, wie die Trilogie weitergeht, denn wenn die Geschichte auch vorerst in sich geschlossen scheint, weiß man ganz genau, dass hier noch etwas kommen muss...

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    Belladonnas avatar
    Belladonnavor 6 Jahren
    Rezension zu "Tempest" von Tracy Deebs

    Beschreibung

    An ihrem siebzehnten Geburtstag muss sich die junge Surferin Tempest entscheiden, für ein Leben bei ihrer Familie an Land oder für ein Leben als Wassernixe in den Weiten des Ozeans. Schon erste Anzeichen der bevorstehenden Verwandlung machen sich bemerkbar und Tempest Wunsch ihr menschliches Leben mit ihrem Vater und ihren Brüdern sowie ihrem Freund Marc weiterzuführen verstärkt sich.

    Als sie dem begnadeten Surfer Kona begegnet erwachen in Tempest ungeahnte Gefühle. Trotzdem steht ihre Entscheidung, ein menschliches Leben zu führen fest. Erst der Angriff einer Wasserhexe, die alles daran setzt Tempest in die Wasserwelt zu ziehen, ändert alles…

    Meine Meinung

    Der Auftaktband zu Tracy Deebs Jugendroman-Trilogie “Tempest – Tochter des Meeres” ist schon durch das stimmungsvolle Cover ein richtiger Augenschmaus. Außerdem sind die Kapitel und Abschnitte mit Illustrationen von Muscheln, Seesternen und Co. verschönert.

    Im Mittelpunkt der Geschichte steht die junge Tempest Maguire die schon an ihrem siebzehnten Geburtstag vor eine schwere Wahl gestellt wird. Soll sie die Verwandlung zur Wassernixe wählen, ihrer Mutter in die Tiefen des Ozeans folgen, und ihr ganzes bisheriges Leben sowie ihren Vater und ihre Brüder zurücklassen, oder gegen die Sehnsucht des Meeres ankämpfen?

    Tempest kann noch immer nicht verstehen was ihre Mutter vor zehn Jahren dazu bewegte sie, ihre Brüder und ihren Vater alleine zu lassen. Dadurch musste Tempest schon früh in die Rolle der Mutter für ihrer jüngeren Brüder schlüpfen. Das schlimmste jedoch ist, dass Tempest mit ihrem Ängsten und Sorgen, die die bevorstehende Wahl mit sich bringt, alleine zurechtkommen muss.

    Ihre größte Leidenschaft, gemeinsam mit ihren Freunden zu surfen, kann ihre Sorgen für einen Moment in den Hintergrund rücken und sie fühlt sich frei. Als sie bei einem Sturz jedoch fast ertrinkt und sie später entdecken muss, dass ihre Verwandlung zur Wassernixe bereits eingesetzt hat, steht ihre Welt Kopf. Tempest hat große Angst und kann sich weder ihrem Vater noch ihrem Freund Marc anvertrauen. Nur Kona, dem sie eines Tages am Strand begegnet, scheint sie und ihre Gefühle zu verstehen.

    Im Vorgerdrund des Romans stehen eindeutig die Probleme die das Erwachsen werden mit sich bringt. Die Entscheidung für den nächsten Lebensabschnitt gestaltet sich bei Tempest jedoch alles andere als gewöhnlich. Sie hat ein schweres Erbe zu tragen und muss sich ganz und gar für ein Leben an Land oder unter Wasser entscheiden. Dabei spielt der Verlust ihrer Mutter und der Hass denTempest gegenüber ihr empfindet eine große Rolle.

    Leider kommt mir bei der ganzen Geschichte die Unterwasserwelt etwas zu kurz. Hals über Kopf folgt sie Kona in den Ozean und muss ihre Kiemen trainieren und ihren neuen Körper kennen lernen. Das wichtigste für Tempest ist es Kona zu finden, so wird leider kaum Zeit damit verschwendet eine passende Atmosphäre aufkommen zu lassen, die mich als Leser in diese Welt eintauchen lässt.

    Tempest muss viel neues kennen lernen und Erfahrung unter Wasser sammeln. Die Informationen sind so vielseitig, dass die Ausarbeitung und Entwicklung der Charaktere etwas hinten anstehen mussten. Ich hätte mir gewünscht das der Entfaltung von Tempest etwas mehr Zeit gewidmet wird. Stattdessen folgt nun eine Szene der nächsten mitten hinein in den Showdown.

    Den Schreibstil von Tracy Deebs habe ich als äußerst angenehm und flüssig empfunden. Gefühlvoll schildert die Autorin die schier aussichtslose Lage von Tempest und ihre innere Zerissenheit ist deutlich spürbar. Tempest an sich ist eine symphatische Protagonistin die sich vor allem durch ihre Liebe zum Surfen auszeichnet und im Verlgeich zu anderen Hauptprotagonistinnen ihre meiste Zeit mit Jungs verbringt. Leider wirken die anderen Figuren neben Tempest etwas farblos, lediglich Kona besitz etwas mehr Kontur.

    Alles in allem hat mich “Tempest – Die Tochter des Meeres” gut unterhalten und ich denke, dass der Roman für die Zielgruppe genau richtig ist. Dennoch hätte ich mir, was die Unterwasserwelt und die Entwicklung der Charaktere betrifft, etwas mehr Ausarbeitung gewünscht.

    Über die Autorin

    Tracy Deebs schrieb ihre erste Kurzgeschichte im Alter von sechs Jahren, mit sieben folge ihr erster Judy-Blume-Roman. Von da an waren Bücher aus ihrem Leben nicht mehr wegzudenken. Heute lebt sie mit ihrem Mann und zwei Söhnen in Texas und unterrichtet Literatur und Kreatives Schreiben an einem College in Austin. „Tempest – Tochter des Meeres“ ist Tracy Deebs Debüt im Kinder- und Jugendbuch. (Quelle: Thienemann Verlag)

    Information zur Reihe

    1. 2012 Tempest – Die Tochter des Meeres 2011 Tempest Rising
    2. – – 2012 Tempest Unleashed
    3. – – 2013 Tempest Revealed (erscheint im Juni)

    Fazit

    Ein unterhaltsamer Jugendroman über Wassernixen und andere Gestaltwandler!

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    © Bellas Wonderworld; Rezension vom 04.02.2013

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    Charysses avatar
    Charyssevor 6 Jahren
    Rezension zu "Tempest" von Tracy Deebs

    Der Beginn hat mich noch ziemlich begeistert: Ein Mädchen als tolle Surferin, die mit den Jungs konkurrieren kann, dazu die mitreißenden Surfszenen – das liest man nicht so oft. Auch, dass die Heldin eine On/Off-Beziehung mit ihrem Freund führt, ist für diese Art Jugend-Fantasy wohl nicht ganz so gewöhnlich, dabei verstehen sich Mark und Tempest zu Beginn des Romans gerade wieder ziemlich gut. Umso überraschender (oder auch nicht, denn jetzt geht es mit den Klischees los), dass Tempest sich Hals über Kopf in den wunderschönen Kona verliebt, einen Super-Surfer, der praktisch aus dem Nichts, beziehungsweise aus den Meereswellen heraus vor ihr auftaucht. Und auch Kona ist von Tempest sichtlich fasziniert – aber ist es wirklich Liebe?

    Tempests Kampf, Mensch bleiben zu wollen – oder doch nicht? – zeigt sich vor allem durch viele Gespräche mit Kona. Die beiden schwimmen dabei am Meeresgrund und landen in einer geheimnisvollen Unterwasserwelt – aber keiner dieser eigentlich doch sehr exotischen Schauplätze wird so anschaulich geschildert, wie anfangs die Surfszenen. Damit säuft die Atmosphäre in meinen Augen leider förmlich ab, sodass es irgendwann nur noch um die Frage geht: Mark oder Kona?

    Jüngere Leserinnen, die bisher nur wenige Bücher in dieser Richtung gelesen haben, werden sich von Tempests Geschichte vielleicht fesseln und überraschen lassen. Mir kam die Handlung leider viel zu formelhaft vor und die Charaktere relativ konturlos (insbesondere in den Nebenrollen). Die Entscheidungen, die die Hauptfigur trifft, waren für mich teilweise nicht nachvollziehbar, andere Punkte wurden gar nicht erklärt oder überdramatisch präsentiert. Wegen des interessanten Anfangs und des lustig-flapsigen Sprachstils von Ich-Erzählerin Tempest vergebe ich noch zwei Sterne.

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    Bücherhamstervor 6 Jahren
    Rezension zu "Tempest" von Tracy Deebs

    Tempest lebt mit ihrem Vater und ihren beiden jüngeren Brüdern in einem Haus nahe am Strand. Die Familie hat eine starke Bindung zum Meer. Der Vater war einst ein großer Surfer und auch Tempest ist im Surfen sehr begnadet und nutzt jede freie Minute für das Meer.
    Ihre Mutter verließ die Familie, als Tempest 10 Jahre alt war, um als Nixe im Meer weiter zu leben – ein Erbe, das auch Tempest bevorsteht. Nur ein Abschiedsbrief blieb dem jungen Mädchen und mit diesem beginnt das Buch.
     
    Tempest' Geschichte ist in einer angenehmen Sprache geschrieben, die sich flüssig lesen lässt. Die Protagonisten sind sympathisch dargestellt und der innere Konflikt Tempest' lässt sich gut nachvollziehen. In Kürze wird sie ihren 17. Geburtstag feiern. Doch für Tempest bedeutet dieser Geburtstag auch eine Entscheidung – dem Erbe ihrer Mutter zu folgen und als Wassernixe ins Meer zu gehen oder ihr Leben als Mensch an Land weiterzuführen mit all den Menschen, die sie liebt. Eigentlich keine Frage für sie... bis Kona auftaucht. Dieser übt eine überwältigende und ihr unerklärliche Anziehung auf sie aus.
     
    In der Zeit ihrer Entscheidung, so versprach ihre Mutter in dem Brief, sollte sie mütterliche Unterstützung erhalten, denn so vieles versteht Tempest nicht und macht ihr Angst. Doch die Mutter kommt nicht und Tempest, die ohnehin nie verstand, wieso sie damals einfach verschwand, ist voller Wut auf sie. Sie spürt die Veränderungen an sich und fürchtet, dass sie vielleicht doch gar keine eigene Wahl hat.
    Und dann gibt es auch noch eine Bedrohung im Meer, mit der Tempest schon als Kind Bekanntschaft gemacht hat.
     
    Die Erzählung erfolgt in der Ich-Form aus der Sicht von Tempest und ist nicht nur vom Alltag eines Teenagers geprägt, sondern konzentriert sich sehr auf Tempest' Gefühle und Verwirrungen. Tempest ist in ihrem Freundeskreis beliebt und hat einen sehr aufmerksamen, liebevollen Freund. Ihre große Sehnsucht nach dem Ozean ist stets deutlich. Bei einer Reise ins Meer lernt sie aber auch die Schattenseite der Unterwasserwelt kennen. Ist sie in der Welt der Menschen behütet aufgewachsen, lauern im Meer Gefahren und Grausamkeiten durch eine Hexe und ihre Schergen. Als Teil einer Prophezeiung ist sie die Hoffnung der Meeresbewohner.
     
    Der Erzählstil ist gefühlvoll und spannungsgeladen. Sie ist hin und her gerissen zwischen Mark, ihrem Freund, der mir fast eine Spur zu verständnisvoll und einfühlsam ist und Kona, mit dem sie das Meer verbindet auf eine Weise, wie es Mark nicht möglich ist.
    Während die Welt der Menschen völlig normal ist, ist die Welt im Ozean voller Magie und Wunder.
    Manchmal führte mich die Autorin in die Irre, so zum Beispiel mit dem Ursprung der Stürme und Blitze, die man unweigerlich der Hexe in die Schuhe oder besser Flosse schiebt.
    Über Tempest' Mutter und ihre Beweggründe hätte ich gerne mehr erfahren. Vielleicht kommt das ja noch in einem der Folgebände.
    Und leider gibt es auch einen traurigen Moment, den ich mir für Tempest anders gewünscht hätte.
     
    Das Cover ist in den Farben des Meeres gestaltet – blau und türkis mit kleinen Muscheln und Seesternen und einem Mädchengesicht. Für mich persönlich wäre das Cover allein kein Kaufgrund.
     
    Tempest – Tochter des Meeres ist der Auftakt einer Trilogie und weil ich mich gut und überzeugend unterhalten gefühlt habe, freue mich auf die Fortsetzung.

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    sarah_westermanns avatar
    sarah_westermannvor 6 Jahren
    Rezension zu "Tempest" von Tracy Deebs

    Inhalt:
    Seit sie denken kann, erfüllt Tempest eine tiefe Sehnsucht nach dem Meer. Das geheimnisvolle Erbe ihrer Mutter, einer Wassernixe, lässt sie nicht mehr los. An ihrem 17. Geburtstag ist sie gezwungen, eine Wahl zu treffen: Für ein Leben an Land mit ihrer Familie und ihrem Freund Mark oder ein Leben in der faszinierenden Welt des Ozeans...

    Meine Meinung:
    Flüssig und jugendlich geschrieben, aber auf Grund einiger längen und wenig Tiefe ehr nette Unterhaltung für zwischendurch. Es hat mich einfach nicht gefesselt. Und vor allem am Anfang zog sich die Geschichte unheimlich in die Länge. Das verwendete Surfer-Vokabular wirkte fehl am Platz. Alles in allem würde ich sagen, es ist ein nettes Buch für zwischendurch, aber nichts Überragendes.

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    Dubhes avatar
    Dubhevor 6 Jahren
    Rezension zu "Tempest" von Tracy Deebs

    Nach außen hin mag Tempest wie ein ganz normales Mädchen wirken- sie hat einen Freund, beste Freundinnen, lebt mit ihrem Vater und ihren Brüdern zusammen und ihr Lieblingshobby ist surfen.
    Doch in Wahrheit ist ihre Mutter eine Wassernixe, die es vor Jahren wieder ins Meer gezogen hat.
    Und nun, kurz vor Tempests 17. Geburtstag soll sich entscheiden, ob sie ein ganz normales menschliches Leben lebt, oder das einer Wassernixe.
    Eigentlich hat Tempest sich schon für ihren menschlichenTeil entschieden, doch nie hätte sie gedacht, dass das Meer eine solche Anziehungskraft darstellen kann...
    .
    Der Klapptesxt mag sich zwar recht gut anhören, doch eigentlich ist dieses Buch an einigen Stellen langweilig, an anderen unverständlich und wieder an anderen einfach nur klischehaft und kitschig.
    Jedenfalls ist die Liebesgeschichte nicht unbedingt lesenswert. Leider zerstört das Buch etwas die Vorstellungen einer Wassernixe, nur da kann man nichts machen.

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    SinjeBs avatar
    SinjeBvor 6 Jahren
    Rezension zu "Tempest" von Tracy Deebs

    Gestaltwandler-Geschichte rund um die Sorgen des Heranwachsens und die geheimnisvollen Wege des Schicksals, die sich leider in den Weiten des Pazifiks verlieren.

    Zum Inhalt:
    Tempest Maguire weiß schon lange, dass ihr Leben sich ändern wird, sobald sie siebzehn Jahre alt wird. Wie einst ihre Mutter, die vor sechs Jahren ins Meer verschwand und Tempest mit ihrem Vater und ihren beiden Brüdern zurückließ, wird sie vor der Entscheidung stehen, als Mensch oder als Nixe zu leben. Von ihrer Mutter bleibt ihr nichts als Kindheitserinnerungen und ein vager Abschiedsbrief. Schon immer verband Tempest eine besondere Beziehung mit dem Meer, sodass sie zu einer ausgezeichneten Surferin heranwuchs. Doch als ihr siebzehnter Geburtstag bevorsteht, gerät sie ins Wanken. Plötzlich hat sie beim Surfen Unfälle, ertrinkt sogar beinahe. Außerdem setzt ihre Verwandlung ein. Mit einem Mal hat das Mädchen Kiemen und ihren Rücken überzieht ein faszinierendes, schimmerndes Tattoo. Während sie sich einzureden versucht, eine Wahl zu haben, wird der Ruf des Ozeans stärker denn je, und selbst ihre kleinen Brüder und die Beziehung mit Mark können sie nicht darüber hinwegtäuschen. Nur Kona, ein Fremder, der eines Tages unter den Surfern auftaucht und offenbar nirgends dazugehört, scheint Tempests Gefühle zu verstehen. Und um ihn zu retten, stürzt sich Tempest eines Tages ins Meer, wo sie nicht nur erfährt, wer Kona ist, sondern auch, welche Aufgabe das Schicksal ihr zugedacht hat ...

    Meine Meinung:

    "Tempest: Tochter des Meeres" war ein reiner Coverkauf. Der Roman stand verführerisch im Buchhandlungsregel, und ich dachte mir: "Nimm das Buch doch einfach mit". Immerhin hatte ich mir vorgenommen, mehr Meeresromane zu lesen, und die Verbindung der Faszination Ozean mit der Faszination Gestaltwandler/Nixen kann ja im Grunde nicht falsch sein.

    Tatsächlich vermittelt das Äußere dieses paranormalen Jugendromans, der im März 2012 bei Planet Girl (Thienemann-Verlag) in gebundener Ausgabe erschien, eine eher sehnsüchtig-träumerische Geschichte. Wie hierzulande sehr üblich sehen wir wieder einmal ein verträumtes Mädchengesicht, das in die Ferne zu blicken scheint, hier aber glücklicherweise einmal nicht unsäglich grün umrankt ist. Diese gewisse Sehnsucht, die sehr häufig mit dem Ozean assoziiert wird, wurde von den Gestaltern der Agentur Hauptmann & Kompanie sehr treffend eingefangen, passt nur leider nicht ganz zur Handlung von Tracy Deebs' Auftaktband der Trilogie um die Jugendliche Tempest.

    Das Mädchen hat mit Sorgen zu kämpfen, die sicherlich recht typisch für Heranwachsende sind, nur, dass die Autorin hier das Nixendasein metaphorisch für die Entscheidungsängste in der Frage, wohin man sich auf dem Wege zum Erwachsenen bewegen will, einsetzt.

    Auf recht angenehme Weise haben wir es hier einmal mit einem Charakter zu tun, der weiß, was aus ihm werden kann, und nicht, wie in anderen Romanen plötzlich von einer Verwandlung heimgesucht wird. Darüber hinaus wähnt sich das Mädchen in einer gewissen Ausweglosigkeit, nämlich, dass sie genauso im Meer verschwinden und ihre Familie und alle, die sie liebt, zurücklassen wird, wie schon ihre Mutter. Durch deren Weggang wurde Tempest nicht nur als Zehnjährige in eine Mutterrolle hineinkatapultiert, sondern sie hat einen regelrechten Groll auf ihre Mutter entwickelt, der sie nicht loslassen will und sie schon gar nicht sehnsüchtig macht. Überhaupt hat Tempest, die Surferin, zwar eine enge Beziehung zum Meer, träumt aber nun nicht unablässig von dessen für den Normalsterblichen unerreichbaren Tiefen.

    Deshalb empfinde ich die etwas neutralere Einbandgestaltung der englischen gebundenen Ausgabe, die 2011 bei Frank R Walker Co (Il) erschien und den Nixenrücken mit Tempests Tattoo zeigt, als stimmiger. Auch die englische Taschenbuchausgabe von Bloomsbury Publishing, die eine schwimmende weibliche Silhouette abbildet und damit durchaus einen Bezug zum Buch herstellt, weil hier der fehlende Fischschwanz thematisiert wird, kann durchaus punkten.

    Im Übrigen werten kleine Kapitelillustrationen den Buchblock optisch auf und verleihen ein gewisses Meeresgefühl.

    Da wir dank des als Prolog vorangestellten Briefs der Mutter von Beginn an wissen, dass die Ich-Erzählerin Tempest zur Nixe werden wird, ist es nur eine Frage der Zeit ist, bis diese Verwandlung eintritt und vor allem der Leser erfährt, warum das Meer nach dem Mädchen ruft.

    Zunächst aber lernen wir eine normale Jugendliche kennen, die für ihr Leben gerne mit den Jungs noch vor der Schule surfen geht. Das Motiv des Surfens zieht sich durch das gesamte Buch, das in fünf große Teile untergliedert ist, die allesamt einen Titel aus der Surfer-Sprache tragen. Diesen Surferlebnissen, bei denen schließlich auch Tempests Wandlung eintritt, dürfen wir eine ganze Weile beiwohnen und uns, folgerichtig, an ihren normalsterblichen Freundeskreis gewöhnen. Auf diese Weise entstehen rasch Sympathien für Tempests menschliches Dasein, insbesondere auch für ihren Freund Mark. Er macht den in zahlreichen US-amerikanischen Teenagerserien suggerierten typischen Eindruck des netten Beau von der High-School, der seine Freundin auf Händen trägt, ist aber trotzdem sympathisch. Tempest wird nicht müde, zu beteuern, wie viel sie für Mark empfindet. Auf der Pro-Liste für das Leben an Land steht dieser junge Mann auf jeden Fall ganz weit oben.

    Das ändert sich auf vorhersehbare Weise abrupt, als Kona auf einer Welle dahergeritten kommt. Als Inbegriff des Paranormal-Schmachtobjekts mit Opal-Augen (oder war es Onyx?) bringt er Tempest noch zusätzlich durcheinander. Aber anstatt ihr reinen Wein einzuschenken, womit das Buch in Nullkommanichts sein Ende finden würde, lässt die Autorin die Charaktere umeinander herumtänzeln und führt sie schließlich in die Tiefen des Ozeans, wo dann ca. zweihundert Seiten so gut wie nichts passiert.

    Vom in der Kurzbeschreibung erwähnten "geheimnisvollen Erbe" ihrer Mutter, das sich nicht auf den Nixenschwanz beschränkt, der im Übrigen keine Selbstverständlichkeit ist, sondern verdient werden muss, erfährt Tempest zwar recht früh, doch die Konfrontation mit der großen Gefahr und damit mit ihrer schicksalshaften Bestimmung erfolgt so spät, dass vermutlich so mancher Leser zwischendurch schon ertrunken ist.

    Dann aber geht alles so schnell, dass man glaubt, etwas verpasst zu haben und die komplette Handlung insgesamt einen recht unausgegorenen Eindruck macht. Das liegt unter anderem auch an der Ich-Perspektive, die das Wissen der Protagonistin deutlich einschränkt und den Leser genauso ahnungslos dastehen lässt wie Tempest. Allerdings versucht diese, alles mit sich selbst auszumachen, und stellt erstaunlich wenig Fragen, sodass sie sich zum Ende zu Recht Vorwürfe machen muss.

    Auch muss man feststellen, dass man seine Sympathien für die menschlichen Freunde der Protagonistin buchstäblich verpulvert hat, denn deren Anwesenheit wird tatsächlich zum Gastspiel degradiert.

    Während Tempest nun zunächst etwas unbeholfen durch den Ozean gluckert, ihre Kiemen trainiert, sich so manches Mal verschluckt und die Formen der Kommunikation unter Wasser erst erlernen muss, entsteht leider kaum maritime Atmosphäre, die der Faszination Ozean gerecht werden würde. Obwohl die Wasserwesen von einer bösen Macht bedroht werden, die leider wenig spannend aufgebaut wird und in einem übereilten Showdown nur absaufen kann, leben sie auf seltsame Weise in Saus und Braus. Wenn ich ehrlich bin, erwarte ich mir in einem paranormalen Jugendroman, der in der Gegenwart spielt durchaus eine gewisse Auseinandersetzung mit dem Thema Umwelt. In dieser Beziehung schien mir die Geschichte vor der kalifornischen Küste doch etwas zu glatt gebügelt und märchenhaft aufpoliert.

    Anstatt Tempest in dieser Romanze dem Wasserwesen Kona in die Arme zu spülen, hätte in der Beziehung mit dem Mark sicherlich mehr Konfliktpotenzial gelegen. Nicht unbedingt im Hinblick auf eine ausgeleierte Dreiecksgeschichte, sondern hinsichtlich einer Art Wochenendbeziehung, mit der sich Jugendliche nach dem Schulabschluss durchaus konfrontiert sehen können. Leider musste die Autorin hier den paranormalen Holzhammer schwingen und wieder mal eine vorherbestimmte Romanze heraufbeschwören. Schade, denn ich konnte hier leider nichts herzerwärmend Romantisches entdecken, möchte aber natürlich nicht ausschließen, dass die Zielgruppe (13 bis 16 Jahre) sich anders angesprochen fühlt.

    "Tempest: Tochter des Meeres" liest sich in der Übersetzung recht flüssig und lässt einen jugendlichen Ton anklingen, der nicht übertrieben wirkt. Sehr gestört hat mich allerdings der Ausdruck "Wassernixe". Obwohl schon die Gebrüder Grimm diesen Begriff verwendeten, empfinde ich ihn als tautologisch, denn Nixen sind nun mal Wasserwesen, auch wenn sie nicht zwangsläufig einen Fischschwanz haben. Im Grunde passt auf Tempest mythologisch gesehen weder der Begriff Nixe, da von ihr (noch?) keine Bedrohung für den Menschen ausgeht, noch Meerjungfrau, weil sie nicht erlöst werden muss. Nun gut, irgendeinen Grund wird die Entscheidung für Wassernixe gehabt haben ...

    Aufgrund der langatmigen Vorbereitung der Schicksalserkenntnis, des zum Selbstzerfleischen neigenden Charakters der Tempest, der blassen Zeichnung ihrer Mutter, die eigentlich eine Schlüsselfigur sein sollte, und der sonstigen Familie sowie der konstruierten Romanze zwischen Wasserwesen ist es Tracy Deebs nicht gelungen, mich mit ihrem Auftaktband "Tempest: Tochter des Meeres" soweit zu überzeugen, dass ich freudig zu weiteren Bänden greifen würde.

    Fazit:

    Erster Band einer Meeresgeschichte für jugendliche Leser, der eine ansprechende Idee zugrunde liegt, die leider mit blassen Charakteren und mangelndem Flair wenig mitreißend umgesetzt wurde und Fans der Fernsehserie H2O wohl eher enttäuschen dürfte.

    "Tempest: Tochter des Meeres" ist eines der wenigen Bücher, die mich in diesem Jahr wirklich enttäuscht haben, aber da der Roman die Zielgruppe vermutlich anders anspricht als mich, vergebe ich einen Extrapunkt und gelange zu einem

    Gesamteindruck von:
    3 von 5 Punkten

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    Nynaeve04s avatar
    Nynaeve04vor 6 Jahren
    Rezension zu "Tempest" von Tracy Deebs

    Tempest weiß dass sich an ihrem 17. Geburtstag alles ändern wird. Sie wird sich entscheiden müssen, zwischen ein Leben an Land, bei ihrer Familie und ihren Freunden oder ein Leben als Wassernixe im Meer. Schon vor ihrem Geburtstag setzen die ersten Verwandlungen ein und dann taucht auf einmal ein fremder Typ auf. Doch wer ist dieser Kona und warum fühlt sich Tempest so zu ihm hingezogen?

    Tempest - Tochter des Meeres ist ein schöner Anfang einer Meeres-Triologie, der jedem Wasserliebhaber gefallen wird. Leider ist das Buch anfangs ziemlich langweilig, es dauert lange bis die Geschichte in Schwung kommt. Etwas störend ist auch Tempest andauerndes Gejammer. Ansonsten findet man guten Zugang zu ihrem Charakter. Leider fand ich es auch nicht besonders stimmig dass Tempest einfach so zwei Wochen im Ozean geblieben ist ohne zu ihrer Familie zu wollen. Die ganze Zeit wird gejammert dass sie ein Mensch bleiben will und dann bleibt sie ohne sich zu beschweren und ohne dass ihre Familie bescheid weiß einfach so lange unter Wasser... Ansonsten lässt sich das Buch aber gut lesen, die Sprache ist einfach. Die Beschreibung der Unterwasserwelt hätte noch detaillierter und vor allem häufiger ausfallen können.

    Das Cover ist toll und macht natürlich auf das Buch aufmerksam. Es passt sehr schön zur Geschichte und ist auch sicher einen Tick schöner als das Buch.

    Fazit: Wer Geschichten rund ums Meer mag und dafür auch langweilige erste Seite (ca 70) in Kauf nimmt dem wird das Buch gefallen. Im Großen und ganzen hätte man aber definitiv mehr raus holen können. 3,5 Sterne.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Tempest" von Tracy Deebs

    Endlich, endlich bin ich mit diesem Buch fertig. Ich war kurz davor, abzubrechen, aber dann hab ich mir gedacht, dass ich mich ja nicht umsonst durch die ersten 200 Seiten gequält habe.
    Wie man sich sicherlich denken kann, hat mir das Buch nicht gut gefallen. Ich will nicht sagen, es ist das schlechteste Buch, was ich je gelesen hab, aber...es kommt schon sehr nah dran. Leider.

    Ich muss zugeben, der Anfang war wirklich vielversprechend. Das lag daran, dass es zu diesem Zeitpunkt noch etwas neues war. Tempest wusste von anfang an, dass sie eine Nixe ist und dass sie sich bald für ein Leben entscheiden müsse. Außerdem war sie mit mark zusammen und das auch ziemlcih glücklich, sie sind schon seit 2 oder 3 Jahren zusammen und haben sich wirklich irgednwie geliebt.
    Aber DANN - dann kam Kona. Kona war so ziemlich das personifizierte Urban-Fantasy-Klischee. Unglaublich gutaussehend, mysteriös und er übt eine unerklärelich anziehung auf Tempest aus. Am anfang mocht ich ihn noch, aber dann wurde mir das ein bisschen too much.
    Ja, von diesem Moment an ging es nur noch steil bergab. Tempest Charakter kam immer mehr zum Vorschein und das war wirklich nichts schönes.
    Sie ist launisch, egoistisch, zickig, unselbstständig, leichtsinnig, selbstverliebt, hysterisch, stur. Einfach nur nervig.
    Und ich versteh nicht, warum sie - selbst am Ende des Buches - noch so schrecklich von ihrer Mutter denkt. Wirklich, das hat mich so rasend gemacht. Tempest denkt die ganze Zeit nur, dass ihre Mutter so furchtbar ist und ihre Familie und sie verlassen hat. Aber sie denkt überhaupt nicht darüber nach, warum sie das vielleicht gemacht haben könnte. Und auch als sie erfährt, warum ihre Mutter nun wirklich seit 6 Jahen nicht da ist, zeigt sie überhaupt keine Einsich!
    Dann zeigt Tempest aber manchmal auch diese nervigen bellamäßigen anfälle von Selbstlosigkeit und Minderwertigkeitskompexen. So in der Art von "Wie konnte er nur MICH wollen, ich bin doch nur ein einfaches kleines Mädchen, was nichts kann" oder "Wie sollte ich selber in dieser Höle versteckt bleiben, wenn Kona da draußen sein Leben für mich opferte."
    Okay, das war vielleicht ein bisschen überspitzt...
    Und dann dieses kitschige Verhaten von Kone. ARRRHG
    Wie kann er schon nach ein oder zwei Wochen sagen, dass Tempest die einzige ist, die er jemals liebn könnte und dass er biss in alle Ewigkeiten auf sie wartenwürde, wenn es nötig wäre.
    Es tut mir ja leid, aber das war echt ein bisschen viel für mich.

    Fazit:
    Was lernen wir daraus? Schöne Cover sind bööööse und Cover-Käufe nur selten erfolgreich.
    Ich weiß, es hat nur positive Bewertungen bei amazon, aber ich finde absolut nicht, dass dieses Buch das verdient. Die Story hat für mich nichts neues und Tempest ist ein absolut nerviger Charakter. Tut mir leid...

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