Tracy Guzeman

 4.2 Sterne bei 37 Bewertungen

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Tracy GuzemanDas Gewicht des Himmels
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Das Gewicht des Himmels
Das Gewicht des Himmels
 (37)
Erschienen am 19.08.2013
Tracy GuzemanDas Gewicht des Himmels
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Das Gewicht des Himmels
Das Gewicht des Himmels
 (0)
Erschienen am 19.08.2013
Tracy GuzemanThe Gravity of Birds
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The Gravity of Birds
The Gravity of Birds
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Erschienen am 01.07.2014
Tracy GuzemanDe zwaartekracht van vogels / druk 1
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De zwaartekracht van vogels / druk 1
De zwaartekracht van vogels / druk 1
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Erschienen am 17.10.2014

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Rezension zu "Das Gewicht des Himmels" von Tracy Guzeman

...spannende Familiengeschichte...
Lesebegeistertevor 9 Monaten

Sommer 1963. Der junge Maler Bayber und die Geschwister Natalie und Alice verbringen viel Zeit miteinander. Dann macht man als Leser einen Zeitsprung und die Gegenwart. Ein Bild mit dem jungen Maler und den zwei Mädchen taucht auf. Kurze Zeit später hat Bayber einen schweren Schlaganfall. Eine Kunstspezialistin macht sich auf die Suche nach Antworten. Was geschah damals? Ein spannender Roman über ein dunkles Familiengeheimnis, dass sich Kapitel für Kapitel lüftet

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tragalibross avatar

Rezension zu "Das Gewicht des Himmels" von Tracy Guzeman

Rezension zu "Das Gewicht des Himmels" von Tracy Guzeman
tragalibrosvor 2 Jahren

Neuengland. Im Sommerurlaub mit den Eltern treffen die beiden Schwestern Natalie und Alice auf den aufstrebenden Maler Thomas Bayber. Doch dieser schicksalhafte Sommer stellt die Weichen für eine Tragödie, die erst Jahre später ans Licht kommt...

Die Autorin war mir bisher leider unbekannt, aber nach der Lektüre dieses Romans, wird sich das bestimmt ändern!
Sie hat einen unglaublichen Schreibstil, der so viel Tiefe und Gefühl vermittelt, dass man förmlich in die Geschichte hineingesogen wird. Schon auf den ersten Seiten hat mich dieses Buch vollkommen in Bann gezogen.
Tracy Guzeman versteht es, ihren Charakteren so viel Leben einzuhauchen, dass man das Gefühl hat, sie würden sich im gleichen Zimmer aufhalten oder sie durch die Handlung begleiten. Die Protagonisten sind alle auf ihre Art sympathisch und bekommen durch gute und schlechte Charaktereigenschaften einen besonders realen Touch. Hier wirkt nichts gekünstelt.
Auch die Beschreibungen der Kunstwerke, die in diesem Buch vorkommen, sind sehr bildhaft, sodass man sie vor seinem geistigen Auge sehen kann. Auch das ist für mich eine besondere Form des Schreibens.
Die Handlung an sich hat mich auch sehr bewegt. Die Autorin zeichnet hier ein Bild von einer Geschwisterbeziehung, die anfangs durch Liebe, später durch Missgunst und Neid bestimmt wird. Auch die Romantik kommt in diesem Buch nicht zu kurz. Hier entsteht zwar kein Kitsch, allerdings vermitteln diese Passagen eine tolle Gefühlsintensität.

Leider habe ich auch einen kleinen Kritikpunkt. Und zwar kam das Ende in meinen Augen zu plötzlich. Hier überschlugen sich die Ereignisse, sodass der Schluss irgendwie überraschend kam und daher nicht ganz zum sonst sehr ruhigen Schreibstil der Autorin passen wollte. An dieser Stelle ziehe ich ein Sternchen ab.

Meine Bewertung fällt aber mit vier Sternen noch "Sehr gut" aus.

"Das Gewicht des Himmels": Leseempfehlung!

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schnaeppchenjaegerins avatar

Rezension zu "Das Gewicht des Himmels" von Tracy Guzeman

Geschichte zweier Schwestern, die sich in Details verliert und durch keine sympathischen Protagonist
schnaeppchenjaegerinvor 3 Jahren

Die beiden ungleichen Schwestern Alice und Natalie verbringen zusammen mit ihren Eltern im Sommer 1963 ihre Ferien in einem Ferienhaus am See. Die 13-jährige Alice ist ein pfelgeleichtes Kind, interessiert sich für die Natur und zeichnet am liebsten Vögel. Vor allem nachts wird sie aber zeitweise von starken Schmerzen geplagt, worüber sie aber nicht spricht. Die ältere Schwester Natalie ist aufsässig, lässt sich von ihren Eltern nicht mehr viel sagen und versucht lieber ihre weiblichen Reize ins Spiel zu bringen.

In einem Haus nebenan wohnt der junge, noch unentdeckte Maler Thomas Bayber, der die Familie während des Urlaubs zeichnet.

Acht Jahre später, als ihre Eltern bereits tot sind, kehrt Alice, die inzwischen an schwerer rheumatischer Arthritis leidet, an den Urlaubsort zurück und trifft dort wieder auf Thomas. Sie verbringt ein paar Tage bei ihm, bevor sie schwer von ihm enttäuscht abreist und zu ihrer Schwester zurückkehrt. Dort lebt sie, eingeschränkt durch ihre Erkrankung, die ihr das weitere Studium unmöglich macht, zurückgezogen.

Im Jahr 2007 kontaktiert Thomas Bayber, der inzwischen seit Jahren kein Bild mehr gemalt hat, seinen Vertrauten Dennis Finch und möchte ihm ein Werk zeigen, dass er bisher unter Verschluss gehalten hat. Finch ist zunächst misstrauisch, da er eigentlich gedacht hat, das gesamte Schaffenswerk von Thomas zu kennen. An der Echtheit der Zeichnung besteht kein Zweifel, allerdings ist das Bild nur ein Teil eines Triptychons. Thomas möchte das Bild nur in seiner Gesamtheit verkaufen, weshalb Finch gezwungen ist, die beiden weiteren Teile ausfindig zu machen. Als Bayber einen Schlaganfall erleidet, wird Finch klar, dass dieser nicht unbedingt auf der Suche nach den weiteren Bestandteilen des Triptychons, sondern vielmehr nach den Inhabern ist.

Die Geschichte spielt 2007 wird aber immer wieder durch Rückblenden unterbrochen, wodurch man den Hintergrund der Bildersuche erfährt und die Charaktere kennenlernt, die damit in Zusammenhang stehen.

Die Autorin legt dabei viel Wert aufs Detail. So werden die Gemälde Baybers und so mancher Vogel ausufernd beschrieben. Die eigentliche, tragische Familiengeschichte um die beiden Schwestern, die eine Hassliebe zu verbinden scheint, kam mir dabei zu kurz bzw. trat fast in den Hintergrund. Die weitschweifenden Erklärungen zu Kunst und Ornithologie haben mir dabei die Spannung und Freude am Lesen genommen. Ich musste mich anstrengen, um noch am Ball zu bleiben, um die einzelnen Fragmente der Geschichte um Alice, Natalie und Thomas Bayber zusammensetzen zu können. Erst nach über zwei Dritteln des Romans nahm die Erzählung ein bisschen an Fahrt auf, als Alice die Augen geöffnet wurden und sie das Handeln ihrer Schwester endlich reflektierte.

Der Klappentext hatte mich neugierig auf die Erzählung gemacht, aber "Das Gewicht des Himmels" blieb dann leider hinter meinen Erwartungen zurück. Selten blieben mit die Protagonisten eines Romans so fremd, dass ich für keinen eine Sympathie empfinden konnte.

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