Tracy Rees Die Reise der Amy Snow

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Inhaltsangabe zu „Die Reise der Amy Snow“ von Tracy Rees

Ein Buch über zwei ungleiche Frauen, deren Freundschaft bis weit über den Tod hinaus andauert

Als Baby wurde Amy Snow ausgesetzt. Mittellos und von allen gehasst wird sie auf dem noblen Hatville Court aufgezogen. Die schöne Tochter des Hauses, Aurelia Vennaway, ist Amys einzige Freundin und der wichtigste Mensch in ihrem Leben. Als Aurelia jung stirbt, bricht Amys Welt zusammen. Aber Aurelia macht ihr ein letztes Geschenk: Ein Bündel Briefe, das Amy auf Schatzsuche schickt. Einen Code, den nur Amy entschlüsseln kann. Am Ende erwartet Amy ein Geheimnis, das ihr Leben verändern wird. Amy Snow begibt sich auf eine Reise quer durch England.
"Eine eigenwillige Heldin, eine meisterhaft geschriebene Story und ein großes Rätsel. Was kann sich ein Leser mehr wünschen?" Lucinda Riley
Leserliebling: Die Reise der Amy Snow von Tracy Rees hat den 1. Platz des Lovelybooks Leserpreis 2016 in der Kategorie historische Romane gewonnen!

Eine Schatzsuche mit glücklichem Ende ?

— Katl93

spannend, gefühlvoll und zeigt uns wieder einmal wie tief Freundschaft verwurzelt sein kann

— VanCa

Ein sehr schönes Buch

— Tanz

Unbedingt lesenswert!

— Monique_Oehms

http://www.nixzulesen.de/index.php/2016/12/22/die-reise-der-amy-snow-tracy-rees/

— toertchen

Eine wundeschöne Geschichte, geweint ab den ersten Seiten ! Ich war verzaubert und emotional ergriffen! Absolut empfehlenswert!

— Anna-Karenina

schöner spannender Schmöker über die Zeit im viktorianischen England

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  • Wer bist du Amy Snow ..

    Die Reise der Amy Snow

    Katl93

    04. February 2018 um 19:17

    Endlich wieder Zeit gefunden dieses tolle Buch zu lesen. Die Reise der Amy Snow verbindet nicht nur eine Schatzsuche quer durch England, sondern auch eine Geschichte die mir an's Herz ging!

    https://bluubsbuecherwelt.blogspot.de/2018/02/die-reise-der-amy-snow-tracy-rees.html

  • Leider etwas zu langatmig

    Die Reise der Amy Snow

    Roma84

    04. January 2018 um 10:59

    Amy Snow wird als Säugling nackt im Schnee liegend von der achtjährigen Aurelia Vennaway gefunden, welche das Baby sofort mit nach Hause bringt und sie nach ihrer Lieblingspuppe und des Winterwetters benennt. Aurelia ist die Tochter von Lady und Lord Vennaway, aber wieder der Erwartung, dass es Amy Snow dadurch an nichts fehlen sollte, trifft das genaue Gegen teil ein. Amy wird von den Vennaways zwar als Gefährtin ihrer Tochter geduldet, aber ansonsten regelrecht gehasst und gemieden. Somit wächst Amy wie Aschenputtel auf dem Anwesen der Vennaways auf. Aber entgegen der Gefühlskälte, die Lady und Lord Vennaway an den Tag legen, nimmt sich Aurelia der kleinen Amy an und ist für sie wie eine Schwester, Freundin und Mutter in einer Person, was dazu führt, dass zwischen den beiden Mädchen eine immer festere Bindung entsteht. Aber eines Tages bekommt Aurelia die Schockdiagnose, dass sie aufgrund eines schwachen Herzens keine hohe Lebenserwartung hat, sondern ihr nur noch wenige Jahre verbleiben. Aurelia beschließt, entgegen dem Willen ihrer Eltern, eine große Reise durchs Land zu unternehmen. Sie lässt die arme Amy im Haus der Vennaways zurück, korrespondiert aber per Brief mit ihr. Nach ihrer Rückkehr verschlechtert sich ihr Zustand sehr schnell. Nach Aurelias Tod verfällt Amy in eine tiefe Trauer. Aber viel Zeit zum trauern bleibt ihr nicht, denn sie muss das Anwesen der Vennaways unverzüglich verlassen. Aurelia hat vor ihrem Tod eine "Schnitzeljagd" für Amy vorbereitet, welche sie nach Aurelias Tod an viele Orte des Landes führen soll. An jedem Ort der Reise wartet ein Brief von Aurelia auf Amy, worin sie kleine und größere Geheimnisse von sich preisgibt. Ich habe das zweite Buch von Tracy Rees, "Die zwei Leben der Florence Grace", schon vor einer Weile gelesen und war davon ganz begeistert und mit entsprechend hohen Erwartungen habe ich dieses Buch angefangen zu lesen. Leider konnte ich an keinem Punkt in diesem Buch an die Begeisterung anknüpfen, die ich beim Lesen des ersten Buches hatte. Ich fand zwar die Figuren sehr gut ausgearbeitet, aber dennoch fehlte mir oft der Bezug zu ihnen. Vor allem leider zu Amy selbst am Meisten. Alle anderen Figuren fand ich charakterlich stärker und einleuchtender. Vielleicht lag es daran, das Amy nun, auf sich allein gestellt, erst zu sich finden musste. Dennoch fand ich die anderen Charaktere weitaus interessanter, allem voran, die etwas schrullige, aber schlaue Mrs. Riverthorpe - mein Highlight in diesem Buch! Die Schnitzeljagd war der rote Faden in diesem Buch, was ich als Aufhänger für diese Geschichte sehr gelungen fand. Nur leider kam durch diese eigentlich spannend scheinende Handlung keine wirkliche Spannung auf. Klar, der Leser will wissen, was Amy am Ende der Schnitzeljagd erwartet, aber zwischen den einzelnen Stationen der Reise musste Amy sich immer längere Zeit an einem Ort aufhalten und die Zeit dort zog sich jedes Mal gefühlt in die Länge mit Unsicherheiten, mit Suchen und mit gefühlt endlosen Gesprächen. Die Spannung ging außerdem auch etwas verloren, als dann kurz nach Hälfte des Buches die Geheimnis-lüftung am Ende der Schnitzeljagd schon angedeutet wurde. Außerdem hatte ich mir eine plausiblere Lösung für die Aufklärung der Umstände gewünscht, warum Amy als Säugling nackt im Schnee ausgesetzt wurde. Diese Auflösung gab es erst im Epilog, welches mir zu plump erschien. Es wirkte, als wäre der Autorin am Ende des Buches aufgefallen, dass eine wirklich endscheidende Frage am Ende des Buches noch offen bleibt. Das hat mich dann wirklich sehr enttäuscht, da selbst dort die Auflösung in Bezug auf die ganze Geschichte absolut nicht abrundend erscheint. Aus diesem Grund kann ich dem Buch nur 3 von 5 Punkten geben.

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  • Ein ruhiges Abenteuer der Amy Snow

    Die Reise der Amy Snow

    Angellika

    18. November 2017 um 14:51

    Inhalt:Als Säugling im Schnee gefunden wächst Amy Snow bei den hochangesehenen Vennaways auf. Aurelia, die einzige Tochter der Familie, sieht Amy als Schwester und wünscht sich ein schönes Leben für die kleine Amy. Doch ihre Eltern erniedrigen ihren Schützling bei jeder Gelegenheit. Als Aurelia verstirbt, übermacht sie Amy einen Brief, der diese auf eine lange Reise quer durch das Land führt. Unterwegs lernt Amy nicht nur gute Freunde Aurelias kennen, sondern auch streng gehütete Geheimnisse, die sie vor Aurelias Eltern bewahren muss. Von Liebe und Neugier getrieben versucht Amy die Trauer zu überwinden, doch die Geheimnisse und Rätsel lassen sie an der Reise und ihrer Freundschaft zu Aurelia zweifeln.Meine Meinung:Die Geschichte Amys fängt schon zu Anfang, durch das Geheimnis des Briefes und die unbekannte Herkunft Amys, spannend an. Die Lüftung beider wird lang hinausgezögert, sodass die Lust auf das Buch nicht gänzlich vergeht. Doch leider gibt es keine weiteren großen Geheimnisse auf Amys Reise, auch die Auflösung der oben genannten erwies sich als enttäuschend.So habe ich die Auflösung der vielen Briefe hingenommen, war jedoch nicht gerade überrascht. Die Lösung war einfach zu nahe liegend. Die Herkunft Amys dagegen war auf wenigen Seiten am Ende des Buches zusammengefasst. Nicht nur die knappe Erzählweise, die eher den Eindruck erweckte, dass die Autorin das Buch schnell abschließen wollte, sondern auch die Lösung selbst war einfach furchtbar. Es war die einfachste Lösung, die man hätte wählen können, sodass es alles andere als eine Überraschung gewesen ist.Auch fand ich die Rätsel, mit denen Aurelia Amy durch das Land schickte, nicht immer zum miträtseln geeignet waren. Schön war es, dass sie an das Leben Amys und Aurelias anknüpften, doch konnte man trotz sehr vieler Rückblicke, die ich nach einiger Zeit eher ermüdend fand, keine wirklichen Anhaltspunkte gewinnen.Die Geschehnisse der Reise spiegelten wieder wie die viktorianische Gesellschaft dachte und handelte. Doch fühlte ich mich hier wieder wie bei den Rückblicken, es waren zu viele Plaudereien, Spiele und zu viel Etikette. So gab es kaum aufregende und abenteuerliche Momente, trotz Amys Alleingängen. So macht sie sich in einer gefährlichen Zeit alleine auf Städte zu erkunden, fremde Personen zu treffen und einiges mehr, trifft jedoch nie auf Halunken, obwohl das Reisen damals ein nicht zu seltener Todesgrund waren.Auch konnte ich Amys Gedanken und Taten nicht immer verstehen. Immer wieder hat sie Stimmungsschwankungen, ändert ihre Meinung, ist stur und gleichzeitig Aurelia vollkommen ergeben, obwohl sie sich gleichzeitig ein eigenes, freies Leben wünscht. Besonders das Streitgespräch zwischen ihr und Henry empfand dich als vollkommen absurd, da Amys Argumentationen sinn frei waren.Die Reise der Amy Snow kann ich jedem empfehlen, der ein ruhiges Abenteuer, mit ein wenig Liebe und nicht zu viel Logik lesen möchte. Für mich persönlich enthielt es zu wenig Spannung, sodass ich es immer wieder zur Seite gelegt habe.-------------------------------------------------------------------------------Die Reise der Amy Snow von Tracy Rees auf meinem Blog

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  • Trotz einiger Abstriche eine bezaubernde Geschichte

    Die Reise der Amy Snow

    NiWa

    13. August 2017 um 13:25

    Amy Snow wurde einst als Baby im Schnee gefunden und Aurelia Vennaway hat ihr im Herrenhaus Hatville ein Zuhause gegeben. Es ist aber ein Zuhause, in dem sie nicht willkommen ist und nur Aurelia als Freundin hat. Als Aurelia in jungen Jahren stirbt, lässt sie ihre beste Freundin Amy Snow nicht in Stich. Denn sie schickt sie mittels Briefen auf Schatzsuche, um ihr ihr letztes Geheimnis zu offenbaren.Meiner Meinung nach geht es in „Die Reise der Amy Snow“ vordergründig um Freundschaft und Familie. Indem die kleine Amy als Waisenkind zu den Vennaways kommt, hat sie nie die Freundlichkeit und Liebe einer Familie erfahren. Erst auf ihrer Reise merkt sie, wie schön das sein kann.Hintergründig behandelt dieses Buch noch tiefgreifendere Themen. Tracy Rees erzählt durch Amy Snow, wie es war, eine Frau im viktorianischen Zeitalter zu sein. Sie zeigt die Möglichkeiten und Wege auf, die einem jungen Mädchen zur Verfügung standen, wo die Grenzen lagen und was geschah, wenn sie übertreten wurden. Die Ausgangslage dieses Romans ist märchenhaft. Amy Snow wird als Baby von Aurelia Vennaway im Schnee gefunden und sofort adoptiert. Aurelia - starrsinnig, geliebt und wunderschön - schafft es, sich dem Willen ihrer Eltern zu widersetzen, und so wächst Amy Snow bei den Dienstboten im Hause Hatville auf. Mit den Jahren werden die jungen Frauen zu Vertrauten und besten Freundinnen bis Aurelia schwer erkrankt. Vor ihrem verfrühten Tod fädelt sie noch eine geheimnisvolle Schatzsuche ein, die ihre Amy quer durch England schicken wird.Amy ist eher zurückhaltend, weil sie niemals Geborgenheit erfahren hat. Sie ist sich bewusst, dass sie keine Lady ist, auch wenn ihr Aurelia zu ihren Lebzeiten das Gegenteil erklärt. Gleichzeitig hat sie nie über Hatville hinausgeblickt und merkt erst nach Aurelias Tod, was es dahinter alles zu entdecken gibt.Besonders diesen Pioniercharakter hat die Autorin wundervoll beschrieben. Amy Snow geht mit ihrer naiven Art die Eroberung ihres neuen Lebens an. Hier konnte ich mich sehr gut in die Protagonistin einfühlen und ich habe mich für sie gefreut, als sie mutig der Welt entgegentrat.Die Handlung hat mir in ihren groben Zügen sehr gut gefallen. Sämtliche Entwicklungen und Stationen sind gut eingefädelt und hervorragend ausgearbeitet, sodass ich anfangs sofort in dem Roman versunken bin.Leider wurde die Geschichte von der eigenen Zeit eingeholt. Der Roman spielt im viktorianischen Zeitalter. Das ist die Zeit, in der man sofort an Jane Austen und Charles Dickens denkt. Gerade die letzten Abschnitte haben mich stark an die beiden Autoren erinnert - denn auch wenn ich großen Respekt vor ihnen haben, fange ich persönlich mit ihrem Stil gar nichts an.Ich mag das Geplänkel einfach nicht. Teegesellschaften, Bälle und Etikette bringen mich zum Gähnen, und wenn es nur mehr darum geht, was sich geziemt und wie es sich gehört, fallen mir die Augen zu. Diese Erzählweise hat nach gut der Hälfte überhand genommen und ist der Grund, warum ich es nicht besser bewerten kann. Zwar hat mir die Geschichte gefallen, doch diese Art der Umsetzung finde ich einfach langweilig. Außerdem kam dann noch so manches taubenhafte Geturtel und eine Dreiecksgeschichte dazu, was mir etwas zu viel des Guten war.Insgesamt ist „Die Reise der Amy Snow“ eine bezaubernde Geschichte über Kinder, Frauen und Familien und darüber, welche Wahl man als Frau überhaupt hat. Trotz meiner Abstriche denke ich, dass ich es Interessierten auf jeden Fall empfehlen kann.

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    • 8
  • Die Reise der Amy Snow

    Die Reise der Amy Snow

    MaritLucia

    11. August 2017 um 15:12

    Klappentext"Als ihre beste Freundin Aurelia stirbt, bricht für Amy Snow eine Welt zusammen. Wie soll es nun weitergehen für sie als mittellose Frau im Jahr 1848? Doch Aurelia hat vorgesorgt:  Am Tag der Beerdigung erhält Amy Snow einen Brief von ihrer Freundin. Aurelia schickt sie auf eine Reise quer durch England und zu all den Menschen, die ihr etwas bedeutet haben. Unterwegs erfährt Amy, welches schwere Geheimnis Aurelia ihr all die Jahre verschweigen musste, obwohl ihre Freundschaft darunter litt. Aber nun vertraut sich ihre Freundin ihr ein letztes Mal an. Es ist eine Reise zu Amy selbst und dem, was sie vom Leben will."   Inhalt Die Reise der Amy Snow ist genau das, was der Titel verspricht: eine Reise. Amy Snow ist ein Findelkind, welches die Personenanzahl im Haus der reichen Familie Vennaway an einem kalten Wintertag vergrößert. Ihre Abstammung ist unbekannt und nur widerwillig wird Amy auf Bitten der jungen Aurelia aufgenommen und mit dem wichtigsten versorgt. Die Jahre vergehen und die Mädchen werden Freunde, Seelenverwandte. Aurelia verstarb in jungen Jahren und ließ ihre Freundin in einer Welt zurück, in die sie nicht gehörte. Für ein Findelkind fand sich kein angenehmes Plätzchen in dieser Welt, so dachte Amy, als sie in die Welt zog, um die letzte Bitte ihrer adeligen Freundin zu erfüllen. Sie folgte der Spur von Nachrichten und Hinweisen und entdeckt dabei nicht  nur Dinge, die sie über Aurelia nicht wusste, sondern auch sich selbst und ihren Platz in dieser Welt.   Eindruck Das Buch ist sehr angenehm geschrieben. Wer Downton Abbey oder Stolz und Vorurteil mag, könnte diesen Roman toll finden. Zwar reicht er nicht an die alten Klassiker heran, aber Formulierungen und Dialoge sind der Zeit angemessen. Dem Storyverlauf kann man gut folgen. Es gibt keine irritierenden Gedanken- oder Zeitsprünge, was den Lesefluss angenehm leicht macht.   Störend war zeitweise der Wechsel im Charakter der Protagonistin. In vereinzelten Momenten ist Amy von sich überzeugt und motiviert, der Welt entgegen zu treten und für ihre Position in ihr zu kämpfen, ganz gleich was die Welt darüber denken mag. Zum großen Teil werden ihre Entscheidungen und Gedanken allerdings von Selbstzweifel und Selbstmitleid geprägt. Sie ziehen sich vom Anfang zum Ende des Buches und finden erst im letzten Kapitel ein Ende, was hin und wieder wirklich störend ist und die Charakterentwicklung störte. Die Nebencharaktere erscheinen dabei fast interessanter, als der Hauptcharakter, wie zb. Aurelia oder eine ältere, störrische Dame des Adels.   Alles in allem ist das Buch angenehm zu lesen und stellenweise sehr interessant, was größten Teils den Nebencharakteren zu verdanken ist. Ich persönlich werde es wohl kein zweites Mal lese, auch wenn ich den Roman zügig durch hatte. Dafür fehlt das Fesselnde im gesamten Storyverlauf. Die Autorin würde ich dafür noch einmal lesen und schauen, ob mir ein anderes Werk von ihr mehr gefällt.

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  • Geheimnisse zur viktorianischen Zeit

    Die Reise der Amy Snow

    LeseBlick

    08. August 2017 um 15:27

    InhaltsangabeAls Baby wurde Amy Snow ausgesetzt. Mittellos und von allen gehasst wird sie auf dem noblen Hatville Court aufgezogen. Die schöne Tochter des Hauses, Aurelia Vennaway, ist Amys einzige Freundin und der wichtigste Mensch in ihrem Leben. Als Aurelia jung stirbt, bricht Amys Welt zusammen. Aber Aurelia macht ihr ein letztes Geschenk: ein Bündel Briefe, das Amy auf Schatzsuche schickt. Einen Code, den nur Amy entschlüsseln kann. Am Ende erwartet Amy ein Geheimnis, das ihr Leben verändern wird. Amy Snow begibt sich auf eine Reise quer durch England.Meine MeinungEin Buch, welches viel zu lange auf meinem ungelesenen Stapel lag. Zur Buchmesse 2015 ist es zu meiner Buchfamilie dazu gestoßen und aufgrund eines Zusammenschlusses zu einer Leserunde mit anderen Bloggerinnen wurde es endlich gelesen. Viele mögen die Epoche des viktorianischen Zeitalters nicht, bekannt ist diese Zeitepoche zum Beispiel aus den Büchern von Jane Austen. Natürlich gibt es einiges an Geplänkel und Gefühlsduseleien, aber diese Zeit war halt so. Für mich ist es aufgrund des totalen Bruchs zu unserer heutigen Zeit immer sehr schön, in dieser zu lesen. Tracy Rees konnte dieses Vorsichtige und Zurückhaltende der Zeit in ihrer Geschichte um die junge Amy Snow sehr gut herüberbringen.Amy Snow, deren Herkunft unbekannt ist, wird an einem eisigen Wintertag von Aurelia Vennaway im Garten des elterlichen Anwesens gefunden. Dieser Wintertag war für Aurelia und für Amy ein Geschenk, welcher im Nachnamen von Amy verankert bleiben sollte. Für Aurelia’s Eltern hingegen, war Amy ein Dorn im Auge, wuchs nun ein fremdes Kind bei ihnen auf. Ihrer einzigen Tochter zu Liebe, duldeten sie Amy und dulden spricht hier Worte. Die Eltern waren für mich die Figuren, die am wenigsten Sympathiepunkte verdient haben. Die Ansichten mögen zur Zeit so gewesen sein, aber von Herzlichkeit und Menschlichkeit war bei beiden nichts zu spüren.Aurelia war das Lebendige dieser Familie und mir ihr wurde auch Amy zu einem Wirbelwind. Die beiden werden beste Freundinnen und im Herzen waren sie Geschwister. Doch nur 17 Jahre später soll diese Freundschaft ein Ende finden, Aurelia stirbt und hinterlässt ihrer treuen Freundin ein Erbe, viele Geheimnisse, aber auch viele Stolpersteine.Im Buch geht es vor allem um die Geheimnisse. Aurelia schickt Amy ante mortem geschriebene Briefe, welche Amy auf eine Reise schicken sollen, eine Reise ins Ungewisse. Wie für Amy war auch für mich als Leserin das ungewisse dieser Reise sehr spannend zu verfolgen. Immer wieder lernt Amy neue Leute kennen, reist zu verschiedenen Orten und jedes Mal wartet sie auf die Zeit, zu der ein neuer Brief und somit ein neuer Hinweis von Aurelia auftaucht.Gerade die verschiedenen Orte und Charaktere belebten meiner Meinung nach dieses Buch. Der Schreibstil ließ sich sehr gut lesen und passt hervorragend zu dieser Zeit, in der die Geschichte spielt.Welches Geheimnis soll Amy auf die Spur kommen?Geht es um ihre Herkunft?____________________________________________________________Nun folgender Punkt kann an meiner weiblichen Intuition liegen oder doch daran, dass gewisse Geheimnisse fast zu offensichtlich in die Geschichte eingebaut wurden. Einiges war mir sofort klar und mit diesen Gedanken geht man solch einer Geschichte natürlich nicht mehr ganz unvoreingenommen entgegen.Mein FazitIm Großen und Ganzen hat mir die Reise mit der jungen Amy Snow Spaß gemacht.Es gab Freude und Leid. Viele neue Bekanntschaften und eine Aufgabe, der Amy sich stellen muss, um hinter die Lösung der vielen Rätsel zu kommen.Für alle Leser, denen der Lebensstil und den typischen Umgangsformen des viktorianischen Zeitalters nichts ausmachen, sollten sich unbedingt auf die Reise mit Amy begeben.

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  • Die Reise der Amy Snow

    Die Reise der Amy Snow

    anne_fox

    04. August 2017 um 20:18

    Eine melanchonische Geschichte, über Amy die von der kleinen Aurelia nackt im Schnee gefunden wird und in ihr herrschaftliches Elternhaus gebracht wird. Aurelia kümmert sich um Amy und nennt sie Amy Snow, gegen den Willen der Eltern, aber sie wächst unter dem Gesinde der Eltern auf. Aurelia ist Amy Schutzschild, doch leider stirbt Aurelia früh und sofort muss Amy aus dem Haus. Doch Aurelia hat etwas geplant mit Amy, damit sie sich ohne sie zurecht findet. Es ist wie eine Schnitzeljagd auf die Aurelia Amy nach ihrem Tod schickt. Amy fehlt es an nichts auch nicht finanziell. Alles hat Aurelia durchdacht und Amy erfährt es nach und nach durch Briefe ihrer Freundin. Eine spannende Geschichte mit einem überraschenden Ende. Sehr einfühlsam und liebevoll geschrieben.

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  • Ideal für Fans britischer Literatur!

    Die Reise der Amy Snow

    Die-wein

    04. August 2017 um 08:39

    Beim ersten Anblick des Covers sowie Lesen des Klappentextes stand für mich fest, dass ich diese Geschichte unbedingt lesen möchte. Dennoch dauerte es über ein Jahr, bis ich das Buch endlich in die Hand nahm, denn ich nahm an, dass das Lesen sehr zeitintensiv werden würde und dass die Seitenanzahl viel höher wäre. Da irrte ich jedoch gewaltig, da man geradezu durch die Seiten fliegt und letztenendes kann man diese 480 Seiten wahrhaftig innerhalb weniger Tage locker weglesen.Amy Snow habe ich sofort ins Herz geschlossen und sie ist es auch, die diese Geschichte so spannend macht, denn man weiß weder etwas über ihre Herkunft, noch was ihr auf dieser Reise, welche ihre gute Freundin Aurelia iniziert hat, widerfahren wird. Nach Aurelias Tod wird sie regelrecht auf die Straße gesetzt, von deren Mutter, der sie stets ein Dorn im Auge war und die sie lediglich ihrer Tochter zuliebe jahrelang duldete. Als Aurelia erfuhr, dass sie bald sterben würde, begab sie sich auf eine lange Reise durch England und hinterließ Amy, die sie einst als Baby fand und umsorgte, ein Berg an Geheimnissen sowie wundervollen Erfahrungen sowie Erinnerungen. Da Amy nach dem Tod ihrer geliebten Freundin, die trotz der Standesunterschiede immer wie eine Schwester für sie war, gar nichts anderes übrigbleibt, als den Anweisungen in Aurelias Briefen zu folgen, erfährt sie Stück für Stück mehr über Aurelias Geheimnisse und lernt die Welt jenseits des düsteren Anwesens, auf dem sie aufwuchs, kennen."Mein Leben spielte sich immer in Hatville ab, ich habe es so gut wie nie verlassen. Und Aurelia hatte recht: Es war ein Gefängnis. Aber als solches verstand ich es nie, nicht solange auch sie darin war. Wir waren wie zwei Vögel, die einander in einem sehr edlen Käfig Gesellschaft leisteten." (Zitat S. 39)Der Schreibstil gefiel mir außerordentlich gut, da ich aufgrund dessen, dass die Handlung mit dem Tod der besten Freundin begann und ich natürlich wissen wollte, was es mit diesem ersten Brief auf sich hat, sofort neugierig war, und anfangs waren da für mich soviele weitere Fragen über die Herkunft Amys sowie die gemeinsame Kindheit mit Aurelia, dass ich das Buch kaum zur Seite legen konnte. Gleichzeitig fand ich die ständigen Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart interessant, da ich dies sonst eher störend empfinde, hier jedoch sehr gelungen fand. Naja, und England in den Jahren 1831 bis 1848 war ohnehin eine bedeutungsvolle Zeit und so spielte während der Handlung auch der Autor Charles Dickens eine große Rolle.Amys Reise besteht aus vielen verschiedenen Stationen, sodass sie am Ende ein ganzes Jahr unterwegs ist und auch viel über sich selber erfährt, sich Gedanken macht, wie es nach der Reise weitergehen soll, wunderbare Menschen kennenlernt, aber auch oftmals den Sinn der Briefe sowie die Freundschaft Aurelias, die scheinbar aus vielen Geheimnissen bestand, hinterfragt. So gab es auch für mich Phasen, die mir unglaublich gut gefielen, aber leider auch Stellen, an denen ich die Handlung eher zu langatmig empfand. Vorallem als plötzlich zwei Verehrer auf der Bildfläche erschienen, die doch sehr unterschiedlich waren, hätte man meiner Meinung nach das Ganze etwas abkürzen können. Ich fieberte da wirklich dem nächsten Brief Aurelias entgegen, damit Amy endlich ihre Reise fortsetzen konnte.Mein Fazit:Eine absolut lesenswerte und spannende Geschichte, die mich sofort fesseln konnte und voller Geheimnisse steckt, die gelüftet werden wollen. Die ideale Lektüre für Fans britischer Literatur oder solche, die es erst noch werden möchten. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen!

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  • Eine Reise geprägt von einem Geheimnis, neuen Erfahrungen und besonderen Begegnungen - 3,5*

    Die Reise der Amy Snow

    HibiscusFlower

    03. July 2017 um 08:51

    Klappentext des Verlages:Als Baby wurde Amy Snow ausgesetzt. Mittellos und von allen gehasst wird sie auf dem noblen Hatville Court aufgezogen. Die schöne Tochter des Hauses, Aurelia Vennaway, ist Amys einzige Freundin und der wichtigste Mensch in ihrem Leben. Als Aurelia jung stirbt, bricht Amys Welt zusammen. Aber Aurelia macht ihr ein letztes Geschenk: ein Bündel Briefe, das Amy auf Schatzsuche schickt. Einen Code, den nur Amy entschlüsseln kann. Am Ende erwartet Amy ein Geheimnis, das ihr Leben verändern wird. Amy Snow begibt sich auf eine Reise quer durch England."Was bin ich ? Ein ehrbares Fräulein oder ein Gossenkind ? Bedienstete, Schwester oder Freundin ? Die Rolle, die ich in der Geschichte von Aurelia Vennaway spiele, ist mir selbst das größte Rätsel, zumal jetzt, da ich aufgerufen bin, sie zu Ende zu bringen." (Amy Snow - S. 15)Obwohl sie unter einem Dach aufwachsen, könnten ihre Leben nicht unterschiedlicher sein. Während Aurelia, der Tochter des Hauses Vennaway, alle Annehmlichkeiten zu gute kommen, wird Amy Snow, die als Baby ausgesetzt und von Aurelia gefunden wurde, nur geduldet, immer wieder schikaniert und schon im Kindesalter für Arbeiten eingeteilt. Trotz aller Bemühungen der Vennaways die Mädchen voneinander zu trennen, entsteht im Laufe der Zeit eine tiefe Freundschaft, deren Zuneigung, Liebe und Wärme selbst nach dem frühen Tod von Aurelia noch intensiv zu spüren sind.Amy verliert nicht nur ihre beste Freundin, sondern wird zeitgleich mit der Beerdigung von den Vennaways des Hauses verwiesen. Aber Aurelia hat vorgesorgt und hinterlässt ihr mehr, als einen Ring, ein Skizzenbuch sowie zehn Pfund.Eine Reise - wie eine Schatzsuche angelegt - erwartet Amy, die von Briefen, Rätseln und Geheimnissen geprägt ist; bei der es jedoch auch um Wahlmöglichkeiten, Erfahrungen, Begegnungen und Freiheit geht. All dies hat die Autorin interessant umgesetzt und zeichnet dabei eine Kulisse, die die LeserInnen gemeinsam mit der Protagonistin durch das Viktorianische Zeitalter geprägte England reisen lässt. Tracy Rees nimmt sich Zeit für Details, lässt Amy Snow nicht nur das unaufhaltsame Geschehen schildern, sondern einen Blick in die Vergangenheit werfen, sodass sich Verbindungen verstehen lassen und man die Entwicklung der Figuren gut erkennen kann. Natürlich sind nicht alle Begegnungen und Erfahrungen angenehm, tragen jedoch dazu bei, dass gerade Amy ihren eigenen Weg geht, auch wenn sie zuerst Aurelias Spuren folgen muss.Über eine weite Strecke habe ich Amy Snow gern begleitet. Es hat mich noch nicht einmal gestört, dass bei mir schon sehr bald der Verdacht aufkam, wohin die Reise führt. Doch irgendwann begann das Geschehen auf der Stelle zu treten, wobei gerade die eingewebte Dreiecksgeschichte nicht gerade von Vorteil war. Das Gefühl, von den bis dahin gern verfolgten Gedanken, Emotionen und Entwicklungen sehr angetan zu sein, verflog zwischen Schilderungen von Bällen, Kartenspielen, Spaziergängen sowie dem Hin und Her von Empfindungen. Während mir an dieser Stelle die Fülle an Details zu viel war, hätte ich mir zum Ende hin ein wenig mehr gewünscht, damit ein rundes Gesamtbild entsteht.Eine Geschichte, die gerade anfänglich zum Abtauchen und Mitfiebern einlädt, jedoch ab einem gewissen Punkt nicht mehr mitzureißen vermag - so erging es mir. 3,5 Hibi-Blüten vergebe ich dafür.

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  • Wunderschön geschriebener Roman über tiefe Freundschaft

    Die Reise der Amy Snow

    Chlupki

    11. May 2017 um 20:19

    Die Autorin war mir bisher unbekannt, Titel und Cover versprachen allerdings viel. Also kaufte ich dieses Buch und ich wurde nicht enttäuscht. Ein Buch über tiefe Freundschaft auch über den Tod  sowie die Herkunft hinaus. Die Wortwahl der verschiedene Dialoge zwischen Amy und anderen handelnden Personen haben mich des Öfteren schmunzeln lassen. Der Schreibdtil gefiel mir sehr gut. Zudem fand ich es sehr bildhaft geschrieben und konnte mich in den kompletten Roman hinein versetzen. Fast so als wäre ich direkt dabei und stände die ganze Zeit neben Amy. Über die eigentliche Geschichte möchte ich gar nicht soviel schreiben, denn zum einen dient dazu der Klappentext und zum anderen möchte ich auch nicht zuviel veraten. Zeitweise muss ich sagen, hat es sich etwas in die Länge gezogen, langweilig wurde es aber nie. Einen Stern ziehe ich ab, da mir die vielen Zufälle  auf Amys Reise doch teilweise etwas sehr abstrakt erschienen. Aber ich würde es dennoch jedem empfehlen der gern 'historische' Romane mit der Kombination von Freundschaft und Familie liest. Ein sehr gelungenes Buch mit toller Geschichte. 

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  • Die Reise der Amy Snow

    Die Reise der Amy Snow

    vormi

    06. May 2017 um 18:29

    Als Baby wurde Amy Snow ausgesetzt. Mittellos und von allen gehasst wird sie auf dem noblen Hatville Court aufgezogen. Die schöne Tochter des Hauses, Aurelia Vennaway, ist Amys einzige Freundin und der wichtigste Mensch in ihrem Leben. Als Aurelia jung stirbt, bricht Amys Welt zusammen. Aber Aurelia macht ihr ein letztes Geschenk: Ein Bündel Briefe, das Amy auf Schatzsuche schickt. Einen Code, den nur Amy entschlüsseln kann. Am Ende erwartet Amy ein Geheimnis, das ihr Leben verändern wird. Amy Snow begibt sich auf eine Reise quer durch England. "Eine eigenwillige Heldin, eine meisterhaft geschriebene Story und ein großes Rätsel. Was kann sich ein Leser mehr wünschen?" Lucinda Riley Leserliebling: Die Reise der Amy Snow von Tracy Rees hat den 1. Platz des Lovelybooks Leserpreis 2016 in der Kategorie historische Romane gewonnen! Inhaltsangabe auf amazon Das kann ich sehr gut verstehen, dass wir hier bei LOvelybooks diesesBuch an die erste Stelle gewählt haben. Das Buch hat mich regelrecht mitgerissen. Einfallsreich wird die Geschichte von Amy Snow erzählt, wie sie anhand der Briefe zu einer Schnitzeljagd aufbricht. Immer wieder unvorhersehbare Entwicklungen. Trotzdem sind die Figuren, Handlungen und Situationen gut beschrieben und nachvollziehbar. Alles ist realistisch und könnte so passiert sein. Auch die grössten Zufälle... Schon das Cover sieht toll aus und macht Lust darauf, das Buch zu lesen. Ein Buch, das echt Spaß gemacht hat, es zu lesen. Ich kann es nur jedem empfehlen, eine tolle Reise die der Leser damit antritt.

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  • Hervorragend

    Die Reise der Amy Snow

    nicekingandqueen

    22. April 2017 um 10:18

    "Die Reise der Amy Snow" von Tracy Rees ist ein phänomenaler Erstlingsroman. Inhaltlich geht es um Amy, die als Waise nichts besitzt und durch ihre beste Freundin auf eine unglaubliche Reise durch ganz England geschickt wird. Ein wenig vorhersehbarer Inhalt, aber dennoch meisterhaft beschrieben. Am Anfang haben mich die Zeitsprünge ein klein wenig genervt, da die beste Freundin verstorben ist und noch immer über sie und ihr Leben berichtet wurde - aber es ist wichtig, um den Kontext zu verstehen, deshalb akzeptabel. Allerdings sind die ersten 100 Seiten wirklich viel zu sehr in die Länge gezogen für eine Einleitung. Anschließend geht es rasant voran mit der Reise, auf der Amy den besten Antrag erhält, den ich in meinem Leben jemals gelesen habe. Auf S. 365 ein kleiner Tippfehler: "...ganzeN Stadt...".

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  • Freundschaft die über den Tod hinaus andauert

    Die Reise der Amy Snow

    Mali133

    17. April 2017 um 11:29

    "Die Reise der Amy Snow" ist ein historischer Roman von Tracy Rees und ist 2016 im List Verlag erschienen.Inhalt:Amy Snow hat nie erfahren, was Liebe ist, sie hat nie eine Familie gehabt. Als Baby wurde sie in einer Schneewehe ausgesetzt. Die 10-jährige Aurelia findet sie und nimmt sie auf im Herrenhaus Hatville Court. Doch Amy wird von Aurelias Eltern und den Bediensteten gemieden. Ihre einzige Verbündete bleibt über Jahre hinweg Aurelia. Diese vergöttert Amy, sie ist für sie die Schwester, die sie nie hatte.Als Aurelia viel zu jung stirbt, ist Amy völlig auf sich allein gestellt. Aurelias Eltern verstoßen sie und verlangen, dass sie das Herrenhaus sofort verlässt. Am Tag der Beerdigung macht sich Amy mit nur zehn Pfund in der Tasche auf eine folgenschwere Reise. Doch Aurelia hat alles für sie vorbereitet: In vielen Briefen erzählt sie ihrer Freundin von den wichtigsten Menschen ihres Lebens und dem großen Geheimnis, von dem nie jemand erfahren durfte.Fazit:Ich habe dieses Buch gekauft, weil mir das Cover sehr gut gefallen hatte und ich auch die Inhaltsangabe spannend und ansprechend fand. Da ich in der Regel eher Thriller und Fantasy lese, sollte es zur Abwechslung mal etwas ganz anderes sein. Leider konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen und ich bin einfach nicht mit der Geschichte warm geworden.Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Art und Weise wie die Geschichte geschrieben ist, ist für einen historischen Roman perfekt. Auch werden die Lebensweise und das Verhalten der Menschen im viktorianischen Zeitalter sehr gut wiedergegeben.Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben. Sie besitzen Ecken und Kanten und handeln nicht immer wie man es von ihnen zu dieser Zeit erwartet.Abgesehen vom Prolog, Epilog und den Briefen von Aurelia wird die Geschichte nur aus der Sicht von Amy Snow erzählt. Sie war mir von Anfang an sehr sympathisch, auch wenn ich nicht jede ihrer Entscheidungen nachvollziehen konnte. Bis über den Tod hinaus, hält sie ihrer Freundin die Treue und trotzt den Widrigkeiten von Aurelias mysterisöser Schatzsuche. Ihre Kindheit war nicht einfach, aber sie versucht das Beste aus ihrem Leben zu machen und kämpft für ihre Überzeugungen.Durch die Briefe erfährt man auch einiges über Aurelia. Auch sie hatte es nicht immer leicht im Leben, wobei ihre Schwierigkeiten anderer Natur waren als die von Amy. Aurelia liebte Amy abgöttisch seit dem Tag an dem sie sie gerettet hat und hätte wirklich alles für sie getan. Ihr früher Tod war tragisch, aber sie hatte es geschafft vorher alle nötigen Vorkehrungen für Amy zu treffen.Die erste Hälfte des Buches fand ich sehr spannend und ich wollte unbedint wissen, was Amy am Ende der beschwerlichen Suche erwartet. Leider nahm diese anfängliche Spannung zum Ende hin ab. Ich fand es teilweise sehr langatmig und war dann auch froh als es endlich ein Ende hatte. Die Überraschung am Ende konnte man leider auch schon vorher erraten. Trotzdem bewundere ich Amys Hartnäckigkeit und bin froh dass sie ihren Weg im Leben gefunden hat.Insgesamt ist es ein gutes Buch über Freundschaft, welche den Tod überdauert und die Suche nach der Wahrheit.Von mir gibt es leider nur 3 von 5 Sternen!

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  • Eine schöne Geschichte, die mir sehr gut gefallen hat.

    Die Reise der Amy Snow

    Jolle22

    19. March 2017 um 11:36

    InhaltEin Buch über zwei ungleiche Frauen, deren Freundschaft bis weit über den Tod hinaus andauert Als Baby wurde Amy Snow ausgesetzt. Mittellos und von allen gehasst wird sie auf dem noblen Hatville Court aufgezogen. Die schöne Tochter des Hauses, Aurelia Vennaway, ist Amys einzige Freundin und der wichtigste Mensch in ihrem Leben. Als Aurelia jung stirbt, bricht Amys Welt zusammen. Aber Aurelia macht ihr ein letztes Geschenk: Ein Bündel Briefe, das Amy auf Schatzsuche schickt. Einen Code, den nur Amy entschlüsseln kann. Am Ende erwartet Amy ein Geheimnis, das ihr Leben verändern wird.MeinungDiese Buch lang schon etwas länger auf meinem SuB, bin aber irgendwie nie dazu gekommen es zulesen obwohl es mich schon stark gereizt hat, zu lesen wie sich die Geschichte entwickelt. Habe vorher auch schon vieles gutes über das Buch gehört und gelesen.Der Schreibstil von Tracy Rees ist sehr fesselend geschrieben und ich konnte das Buch garnicht aus der Hand legen so vertieft war ich in der Geschichte rund um Aurelia und Amy.Aurelia hat mir sehr gut gefallen und fande es sehr schade, dass Sie viel zu früh gestorben ist und Ihre Idee Amy nach Ihrem Tod auf eine Art Schnitzeljagd zu schicken quer durch England hat mir gut gefallen.Amy hat mir auch sehr gut gefallen und hat mir auch sehr leid getan als Baby ausgesetzt zu werden und dann in der Küche von Hatville aufzuwachsen und nur gedulden zusein. Da Aurelias Eltern Amy nicht mögen und dies nur zur Liebe Ihre Tochter tun.Aurelias Eltern sind einfach nur herzlos und sind nur darauf bedacht Ihren guten Ruf in der Gesellschaft erhalten.Hin und wieder kullerten auch ein paar Tränchen so herzergreifend fand ich die Geschichte und mir hat die entwicklung der Geschichte sehr gut gefallen und haben nach mit Amy schon Richtig mitgefiebert.Ich vergeben für diese spannendes und unterhaltesames Buch eine absolute Leseempfehlung + 5 Sterne und freue micht jetzt schon auf weitere Bücher von der Autorin.

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    • 3
  • Ein gutes Buch mti kleinen Schwachstellen

    Die Reise der Amy Snow

    mylittlebookworld

    27. February 2017 um 12:45

    Worum es geht: Als ihre beste Freundin Aurelia stirbt, bricht für Amy Snow eine Welt zusammen. Wie soll es nun weitergehen für sie als mittellose Frau im Jahr 1848? Doch Aurelia hat vorgesorgt: Am Tag der Beerdigung erhält Amy Snow einen Brief von ihrer Freundin. Aurelia schickt sie auf eine Reise quer durch England und zu all den Menschen, die ihr etwas bedeutet haben. Unterwegs erfährt Amy, welches schwere Geheimnis Aurelia ihr all die Jahre verschweigen musste, obwohl ihre Freundschaft darunter litt. Aber nun vertraut sich ihre Freundin ihr ein letztes Mal an. Es ist eine Reise zu Amy selbst und dem, was sie vom Leben will.  [Quelle: Verlag] Was ich über ... denke: ... die Geschichte...: Die Geschichte fand ich vom ersten Moment an äußerst interessant. Besonders hat mir gefallen, dass man sowohl etwas über Amys und Aurelias Vergangenheit als auch über Amys Gegenwart/Zukunft erfahren hat. So konnte man nachvollziehen, wie Amy zu der Person geworden ist, die sie am Anfang des Buches war und wie sie sich um Laufe ihrer Reise immer mehr verändert. Zur Mitte des Buches hin war mir schon klar, was Aurelias großes Geheimnis ist, dennoch hat es Spaß gemacht zu lesen, wie Amy die Hinweise entschlüsselt und selber alles herausfindet. ... die Personen ...: Amy mochte ich vom ersten Moment an total gerne. Sie ist eine zurückhaltende, eher scheue junge Frau, die ihrer toten Freundin gegenüber unglaublich loyal ist, auch über den Tod hinaus. Während der Reise verändert sich Amy immer mehr. Sie lernt Liebe, Freundschaft und Familie kennen, wird selbstbewusster, lernt die feine Gesellschaft kennen und versucht bei all dem sie selbst zu bleiben. Während der Reise findet Amy immer mehr zu sich selbst, lern Dinge über Aurelia, die sie nie wusste und findet die große Liebe. Nach und nach lässt sie ihre Vergangenheit los und beginnt ein neues Leben. Es hat mir Spaß gemacht die Verwandlung von Amy zu sehen und zu merken, dass sie immer mehr eine junge, selbstständige Frau wird, die sich von niemandem etwas vorschreiben lässt und ihren eigenen Weg im Leben wählt. Was mir am besten gefallen hat: Ich mochte Amy einfach unglaublich gerne und auch die Geschichte hat mir gut gefallen. Was mir nicht gefallen hat: Am Anfang hatte ich ziemliche Probleme in die Geschichte reinzukommen und es gab immer wieder Stellen, die mich einfach nicht so richtig fesseln konnten. Bewertung:    4 von 5 Sternen Alles in allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Es hat die ein oder andere kleine Schwäche, aber konnte mich dennoch im großen und ganzen wirklich begeistern.

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