Traila Mori hat es einfach drauf einen in ihren Bann zu ziehen mit ihren Geschichten.
Und gerade für ein Japanfan wie mich, ist dieses Buch einfach perfekt.
Fiona lebt in Schweden. Eines Tages bei einem Spaziergang beobachtet sie eine ungewöhnliche Szene zwischen einem jungen Mann und einer Möwe. Da Fiona gerne zeichnet, inspiriert sie diese Szene dazu es aufs Papier zu bringen. Und dann steht der Mann plötzlich hinter ihr und begutachtet ihr Werk.
Die beiden kommen gleich ins Gespräch und es stellt sich heraus das der Mann Soichiro heißt und aus Japan kommt und hier in Schweden Urlaub macht.
Fiona zeigt dann die nächsten Tage Soichiro Gegend. Und sie merkt das sie sich sehr wohl in seiner Gegenwart fühlt.
Aber so richtig wird sie nicht aus ihm schlau. Er scheint etwas zu vergeben.
Fazit: Wieder eine richtig tolle Kurzgeschichte mit Höhen und Tiefen. Man kann sich trotzdessen das es eine Kurzgeschichte ist super in die Charaktere einfühlen und mitfühlen.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!











