Traude Veran Gras gesät auf den Asphalt

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Inhaltsangabe zu „Gras gesät auf den Asphalt“ von Traude Veran

"Gras gesät auf den Asphalt" ist der Wunsch der Autorin, der Hoffnung meint. Hoffnung, die sie in ihrem Beruf als Psychologin hatte. Helfen!

— hege

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    Gras gesät auf den Asphalt

    hege

    18. March 2014 um 22:37

    "ich rede in der zunge der sprachlosen" beginnt Traude Veran ihr Buch und erzählt darin aus ihrem Berufsleben, aus Theorie & Praxis, von Kolleginnen & Kollegen, tritt mit uns in den Dialog ums Erziehen und Lehren, über sich selbst und ihre Hoffnungen in ihrem damals ausgeübten Beruf. Das wirft die Frage auf "Wer oder was ist sie?". Eine Sprachpsychologin, die ihr lyrisches Ich sprechen lässt. Sie ruft auf, ab, rät und empfiehlt. "rücksichtslos bin ich geworden und vorsichtslos fürchtet mich und vertraut mir" Fragen an die Wirklichkeit stellt sie, bemüht, diese logisch-mathematisch abzubilden. Der Wunsch nach Berechenbarkeit, nach Vermeidbarkeit von Fehlern mündet in der Erkenntnis, dass nicht einmal die Unendlichkeit (+1) perfekt ist. "und dann kommt noch eins real und finit ein windstoss oder ein Kuss und sagt ich bin mehr bin das leben du musst mit mir rechnen" Der Startherapeut wird auf's Korn genommen. "auf deinen nächsten gehst du ernsthaft ein dann muss halt der übernächste dran glauben" Sie will helfen. "verdammt!" Was wollen die Eltern, die Mütter? Ein Rezept? Sie brauchen keine Handkanten, fährt Traude Veran fort, "blutig schlägt ihr schrei in den höfen kinderlachen hängt welk herab" Fragen bleiben. Jemand hat sich den "tod genommen", nicht das Leben, denn das hatte man ihm nicht gegeben. Chancen in einem anderen Licht. Wir gehen in uns und fangen an, selbst den Kalender aus der Behindertenwerkstatt anders zu betrachten. Worte bedeutenTraude Veran sehr viel, deshalb haben sie bei ihr Gewicht. Sie zwingen uns massiv, Alltägliches zu überdenken.

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