Trenton Lee Stewart

 4.2 Sterne bei 198 Bewertungen

Lebenslauf von Trenton Lee Stewart

Der Kinder-Held: Trenton Lee Stewart, Jahrgang 1970, ist ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er nahm am renommierten Autorenworkshop der University of Iowa Bücher für Kinder und Erwachsene teil und fing nach seinem Abschluss an seine eigenen Werke zu veröffentlichen. 

Zudem war er lange Jahre als Dozent für Kreatives Schreiben tätig. Sein Debüt als Autor gab er mit seinem Kinderbuch „Die geheime Benedict-Gesellschaft“. Hierfür wurde er für den Best Book of the Year und den School Library Journal nominiert. 

Die Reihe wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und machten den Autor auch international bekannt. Heute lebt der Autor zusammen mit seiner Familie in Arkansas.

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Rezension zu "Secret Keepers 2: Zeit der Jäger" von Trenton Lee Stewart

Fantastisches Abenteuer für Groß und Klein
MartinaSuhrvor 22 Tagen

Nachdem mich der erste Band bereits begeistern konnte, war ich neugierig, ob der zweite Teil den Erwartungen gerecht wird und an das Lesevergnügen anknüpfen kann – was soll ich sagen? Er hat sie sogar übertroffen.

Anfangs war ich skeptisch, ob die Entscheidung so clever war, das Buch in zwei Bände aufzuteilen. Doch nachdem ich dieses Finale nun gelesen habe, muss ich sagen: Das war es!

Sprachlich knüpft der Autor – kaum verwunderlich – an den Auftakt an und zieht einen wieder sofort in seinen Bann. Die Beschreibungen sind fantasievoll und vermitteln stets die perfekte Stimmung. Auch wenn zwischen der Lektüre der beiden Teile eine Weile Zeit vergangen ist, konnte ich ihr direkt folgen. Die kleinen Rückblicke, die es immer wieder gab, waren sehr angenehm in die Story eingebettet, so dass ich sie als Bereicherung empfand.

Natürlich haben mich wieder die Akteure und das Setting beeindruckt, doch am meisten hat mich die Handlung begeistert. Spannungsgeladen, geheimnisvoll und bis zum Schluss offen – die überraschenden Wendungen haben mich bei Atem gehalten und mich die Seiten nur so verschlingen lassen.

Auch wenn dieses Abenteuer eigentlich für Kinder geschrieben wurde, so kann ich es trotzdem auch erfahrenen Fantasylesern ans Herz legen. Der Roman ist von seinem Aufbau wirklich gut durchdacht worden und lässt keine Wünsche offen.

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Rezension zu "Secret Keepers - Zeit der Jäger" von Trenton Lee Stewart

Lesenswert!
MsChilivor 3 Monaten

Band zwei der Reihe „Secret Keepers“ rund um Ruben und die geheimnisvolle Uhr.

 

 

Ruben und Penny versuchen das Unmögliche. Nämlich den geheimnisvollen Schatten von New Umbra zu stellen und ihm die Uhr zu entwenden. Hilfe erhalten sie dabei von Penny’s Bruder Jack.

 

Nachdem mir der erste Band nur semi-gut gefallen hat, war ich mir zuerst unsicher, ob ich die Fortsetzung lesen möchte. Nachdem das Buch dann einige Zeit bei mir lag, habe ich ihn doch zur Hand genommen und ich war positiv überrascht vom Ergebnis. Und am Ende habe ich erfahren, dass das Originalbuch im englischen nicht gesplittet ist, was den doch etwas zäheren ersten Teil erklärt. Auch hier gibt es mal ruhigere Momente, aber man läuft immer aufs große Finale zu. Diesen Sog habe ich im ersten Band etwas vermisst. Band zwei setzt nahtlos an den Vorgänger an und der Anfang konnte mich nicht direkt abholen. Das war mir dem ersten Band zu ähnlich, da kam wenig Spannung auf. Hier kam aber schnell Spannung auf und man stürzt sich mit Penny, Ruben und Jack ins Abenteuer. Mir hat es gut gefallen, dass die Kinder auch jemand Älteren an Bord haben, denn ein bisschen unglaubwürdig ist es schon, wenn Kinder immer Erwachsene überlistet und alles gelingt. Viele Kleinigkeiten machen die Geschichte so besonders, es geht eben nicht nur um die Uhr, sondern auch um die wachsende Freundschaft, die kleinen Geheimnisse, die jeder so mit sich rumträgt, das steigende Vertrauen und allgemein um Familie. Man kann miterleben wie Ruben an der Situation wächst und dass er sich auch mal auf andere verlassen kann. Mir hat dieser Abschlussband besser als der Vorgänger gefallen. 

 

Eine Reihe, die man vielleicht nicht auf zwei Teile splitten sollte. Dieser Band hat mir besser gefallen als der Auftakt.

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Rezension zu "Secret Keepers 2: Zeit der Jäger" von Trenton Lee Stewart

Showdown
ChrischiDvor 3 Monaten

Ruben ist sicher, sein Ziel, den Schatten in die Schranken zu weisen oder gar zu vernichten, erreichen zu können. Sicherlich wird er sich dabei auch der ein oder anderen Gefahr gegenübersehen, doch mit der geheimnisvollen Taschenuhr fühlt er sich stark. Zudem hat er auch noch Penny an seiner Seite, die ihm immer wieder unter die Arme greift, egal wie ausweglos eine Situation erscheint. Aber wie gerissen ist ihr Gegenspieler wirklich?

Da die „Secret Keepers“ im Original nur einen Band umfassen, ist es nicht verwunderlich, dass hier inhaltlich nahtlos an den Vorgänger angeschlossen wird. Sollte eine gewisse Zeitspanne zwischen den beiden Lektüren liegen, so wird das Gedächtnis sehr schnell wieder aufgefrischt, da man sich bereits mitten im Geschehen befindet, und manche Gegebenheiten kurz reflektiert werden. Manchmal ist bereits ein einzelnes Stichwort ausreichend, um vorangegangene Ereignisse direkt wieder vor Augen zu haben.

Ebenfalls der formalen Aufmachung geschuldet ist, dass die Spannungskurve sich deutlich zügiger aufbaut und einiges mehr zu bieten hat als noch der erste Band. Im Grunde läuft alles auf einen wahrhaftigen Showdown hinaus, doch bis es so weit ist, gibt es noch einige Hindernisse zu überwinden, die nicht nur den Protagonisten mitunter den Atem stocken lassen. Doch obwohl das Tempo sich deutlich steigert und die Neugierde des Lesers ständig angestachelt wird, fehlt so ein bisschen das gewisse Etwas. Man kann es gar nicht richtig greifen, aber emotional läuft es nicht bis ins letzte Detail rund.

Mit diesem zweiten Band schließt sich das Kapitel der „Secret Keepers“ und beendet den Wettlauf gegen die Zeit. Nichtsdestotrotz ist bis zum Schluss nicht hundertprozentig sicher welchen Verlauf das Geschehen nehmen wird. Einige Theorien sind denkbar, außerdem kommt es regelmäßig zu Wechseln in der Navigation, weshalb der Leser sich nicht schon im Vorfeld auf eine Lösung festlegen sollte. Vielmehr gilt es sich überraschen zu lassen und Unglaubliches zu erfahren.

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