Trenton Lee Stewart Das geheimnisvolle Leben des Nicholas Benedict

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Inhaltsangabe zu „Das geheimnisvolle Leben des Nicholas Benedict“ von Trenton Lee Stewart

Für Reynie, Kleber, Kate und Constance begannen die Abenteuer mit der Benedict-Gesellschaft, doch bevor diese Geheimgesellschaft in Aktion trat, gab es nur einen Jungen mit einer außerordentlichen Begabung: Sein Name war Nicholas Benedict.

Unterhaltsame Story über einen kleinen, cleveren Kerl, der mit Hilfe von Freunden alle Schwierigkeiten überwindet.

— Archer
Archer

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  • Ein kleines Genie

    Das geheimnisvolle Leben des Nicholas Benedict
    Archer

    Archer

    03. January 2017 um 13:14

    Nicholas ist neun, Waise und mit Narkolepsie geschlagen. Das heißt, es kann passieren, dass er jederzeit einschläft, meistens, wenn ihn starke Gefühle überwältigen. Er war schon in mehreren Waisenheimen und dieses Mal verschlägt es ihn nach Child's End, einem Gutshof, der früher mal den Rothschilds gehört hatte. Wie er es gewohnt ist, gibt es auch hier mehrere jugendliche Raufbolde, die ihn mobben, weil er einfach anders ist, und dabei wissen sie noch nicht einmal, dass er ein kleines Genie ist, der innerhalb von Minuten dicke Bücher lesen - und sich merken kann. Nicholas hat ein eidetisches Gedächtnis und ist überaus clever. Als er von einem nie gefundenem Schatz der Rothschilds erfährt, beschließt er, ihn zu finden, um dem Waisenhaus zu entgehen; zusammen mit seinen neuen Freunden John und Violet macht er sich auf die Suche. Bei diesem Buch hätte so viel schiefgehen können, gerade weil Nicholas so außergewöhnlich ist. Aber Stewart hat es echt geschafft, ihn einem nahezubringen, sympathisch zu machen, so dass man die ganze Zeit hinter dem kleinen Kerl steht, wenn er sich wieder einmal aufgrund seiner großen Klappe in Schwierigkeiten gebracht, aber gleich darauf auch wieder hinausmanövriert hat. Auch die Nebencharaktere sind supergut gezeichnet, jeder hat etwas, das ihn von den anderen abhebt und einzigartig macht, ohne ihn (oder sie) weniger authentisch wirken zu lassen. Natürlich muss man sich vor Augen halten, dass es sich hier um ein Kinderbuch handelt, manche Sachen müssen einfach mit einem Happy End ausgehen, auch wenn es wohl in der Realität nicht so einfach wäre, aber wenn dem nicht so wäre, wer wollte dann noch solche Bücher lesen wollen? Nein, hier hat es gepasst und Spaß gemacht, es gibt eine dicke Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Das geheimnisvolle Leben des Nicholas Benedict" von Trenton Lee Stewart

    Das geheimnisvolle Leben des Nicholas Benedict
    Kaddi

    Kaddi

    04. November 2012 um 17:47

    Geheimnisvolle Schätze, die unendlichen Reichtum bedeuten. Ja davon träumt doch jedes Kind aber auch Erwachsene. So auch im Weisenhaus, in welchem der neunjährige Nicholas Benedict unterkommt. Es ist ein Weisenhaus wie viele andere. Genügend Arbeiten für die Kinder, die sie zu erledigen haben, eine Clique von besonders Bösen Jungs, die alle anderen tyrannisieren und natürlich merkwürdiges Hauspersonal. Nicholas, der durch seine Narkolepsie anders ist, bezieht ein eigenes kleines Zimmer und muss sich nicht den Schlafsaal mit den anderen Jungen teilen. Jedoch wird er dort des Nachts eingeschlossen, damit er keinen Unfug anstellen kann. Doch schlau wie Nicholas ist, findet er schon bald eine möglichkeit Nachts auszubrechen. Während seiner Nächtlichen Erkundungen, stößt er auf das Geheimnis um den sagenumwobenen Schatz der Vorbesitzer. Doch nicht nur er ist hinter des Rätsels Lösung her und so gerät er immer wieder in gefährliche Situationen, aus denen er sich aber gekonnt wieder zu befreien weiß. Wird er jemals das Rätsel lösen können?? Dieses Buch ist die sogenannte "Vorgeschichte" der "Geheimen Benedict-Gesellschaft". Ich habe das Buch gelesen, ohne die anderen Bände gekannt zu haben und bin begeistert. Eine völlig gewitzte und spannende Geschichte, die zwar klassische "Heim-Poblematiken" (Clique böser Jungs tyrannisiert den Rest, Kinder müssen mitarbeiten...) nicht auslässt, aber auch nicht in den Vordergrund stellt. Daher gesehen ist es eine richtig gelungene Geschichte für kleine Hobbydetektive und all jene die es werden möchten.

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