Trevanian Shibumi

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Inhaltsangabe zu „Shibumi“ von Trevanian

Frankreich 1979: Der Berufskiller Nikolai Hel hat sich in ein Pyrenäenschloss zurückgezogen, um sein altes Leben hinter sich zu lassen. Da erhält er einen Hilferuf: Die junge Hannah ist auf der Flucht vor einer übermächtigen Geheimbehörde. Für Hel, der in ihrer Schuld steht, beginnt eine mörderische Odyssee um die halbe Welt, bei der er noch einmal seine tödlichen Fähigkeiten unter Beweis stellen muss.

Eine Empfehlung eines Kollegen...absolut Lebenswert..Thriller....Höllenkletterei...viele Genres in einem...

— Avatarus

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  • Rezension zu "Shibumi" von Trevanian

    Shibumi

    samara

    24. August 2012 um 15:08

    Für mich war „Shibumi“ keines der Highlights des Jahres, jedoch fand ich das Buch auch nicht schlecht. Die Geschichte baut sich relativ detailliert, dadurch an vielen Stellen schleppend, auf, aber ich blieb in jedem Fall interessiert, wie es weiter gehen wird. Man muss bedenken, wie alt dieses Buch schon ist und inwiefern sich, besonders Kriminalromane und Thriller, über die Jahre verändert haben, daher war ich überrascht, wie aktuell das Thema noch heute ist. Weiterempfehlen würde ich es, aber eingeschränkt. Wer schnell gelangweilt ist von detailreichen Beschreibungen, kulturellen Ausflügen und am liebsten nah an dem Fall bleibt, für den wird das Buch unter Umständen nichts sein. Wer offen für alles ist, sich eventuell noch literaturgeschichtlich für Kriminalromane interessiert, für den wird hier doch einiges zu finden sein.

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  • Rezension zu "Shibumi" von Trevanian

    Shibumi

    Pashtun Valley Leader Commander

    30. September 2011 um 10:11

    Dumm, Banal, Retromakrelen halt! Vielleicht taugt dieses Buch ja zum Einpacken von gefälligen Fettfischen. Irgendwie war ich in Gedanken in einer großen Buchhandlung unterwegs, die non-personal präsentiert und verkauft. Ja dumm gelaufen, bei dem Kollegen Sarazin vom Alibi in Köln hätte ich einen Hinweis bekommen......Worauf??? Die gute Nachricht zuerst: Retro, Siebziger Jahre.....Pornosonnenbrillen, böse Amerikaner und messianische Heilsbringer, passagenweise schön gemacht- ein wenig wie Malaparte ein wenig wie Célines "Reise ans Ende der Nacht". Clever mit dem Motiv gespielt. Die ersten zweihundert Seiten klassischer Entwicklungsroman über einen jungen Mann, dessen Eltern Zaristen und Deutsche waren, die es inach Shanghai verschlagen hat. Japanische Besatzung, der belandgose Versuch einer Binnensicht über das Massaker in Shanghai, einen netten japnaischen Genral.Gespiegelt am Go-Spiel. Soweit so gut! Im zweiten Aufzug werden die Wirrungen des jungen Helden gegeben, der in unterschiedlichen Konstellationen zu einem wahren "Beachbomber" heranreift. Nächster Aufzug: Der kleine entleibt aus seinem Ehrgefühl heraus, seinen japanischen Mentor, der in einem großen Kriegsverbrecherprozess hingerichtet werden soll. Letzter Aufzug. Lustige Schnipselagd durch die Pyrenäen, grob gestricktes Weltverschwörungstheater und wechselndes Eintauchen in Höhlen und Frauen. Das Vordringen und Erobern von unterirdischen Hohlräumen als Abbild von???? Was bleibt ist nein ein unentschlossenes Unwohlsein. Dss Buch ist unverkennbar iun der Mitte der 70er Entstanden. Es schimmern manchmal Autoren wie Inoue durch. Das Thriller Moment ist konstruiert, leblos und immer auf der Jagd nach der Weltverschwörung zusammengehämmert. Wie da Don Winslow die Karre aus der Sch... ziehen soll, da lasse ich mich nicht mehr überraschen!

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  • Rezension zu "Shibumi oder Der leise Tod" von null null

    Shibumi

    anderskamp

    22. February 2011 um 11:50

    Der Held dieses Thrillers ist ungewöhnlich ausgedacht: von einer schillernden russischen Adligen mit einem deutschen Grafen gezeugt, in Shanghai geboren, mehrsprachig aufgewachsen und von einem japanischen General zum Ziehsohn auserkoren, verschlägt es ihn gen Ende des 2. Weltkrieges nach Japan in eine Ausbildung zum Go-spieler. Staatenlos aber von hochherzigem Gemüt schlägt er sich durch, entwickelt sich zu einem bezahlten Mörder mit hochkultiviertem Wesen. Obwohl er sich eigentlich zur Ruhe gesetzt hat, zieht ihn eine alte Freundschaft in einen Terroranschlag hinein. Eine internationale Gesellschaft aus Öl- und Energiekonzernen, die als Überregierung fungiert, will ihn dafür strafen, rechnet aber nicht mit seiner Zähigkeit. Die haarsträubend wirkende Beschreibung dieses Plots kann der Faszination des Romans jedoch nicht gerecht werden; Trevanian schafft trotz einer gewissen Langatmigkeit eine spannende Dichte, die durch witzige Dialoge, detailreiche Beschreibungen des verschlungenen Lebensweges, eben ungewöhnliche Charaktere, Orte und Tätigkeiten und einen ironischen Chauvinismus entsteht. Wo andere Thrillerautoren ennervierende Cliffhanger und durchschaubare Muster nutzen, ist Trevanian ein eleganter, durchtriebenener Erzähler. Ein klasse Schmöker für durchwachte Nächte!

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