Trevor O. Munson Blutige Nacht

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Inhaltsangabe zu „Blutige Nacht“ von Trevor O. Munson

Eigentlich hat Privatdetektiv Mick Angel andere Probleme, als einem ausgerissenen Teenager in L. A. hinterherzujagen. Denn als Vampir muss er tagtäglich gegen seinen übermächtigen Blutdurst ankämpfen. Doch dann soll er für eine schöne, rothaarige Burlesque-Tänzerin deren verschwundene Schwes-
ter finden. Unerwartet katapultiert dieser Fall Spürhund Mick zurück in seine eigene dunkle Vergangenheit – die ihn auf erschreckende und tödliche Weise einzuholen droht …

Leider ziemlich blutleer.

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  • witzig, retro, cooler Vampir!

    Blutige Nacht

    Buchfeeling

    10. December 2013 um 12:51

    Wenn ich versuche, das Buch zu beschreiben, schleicht sich unwillkürlich ein Lächeln auf meine Lippen. Das Buch ist ANDERS, anders als das, was man von einem Vampir-Roman erwartet... und gerade deswegen so einzigartig gut! Das Einzigartige an diesem Buch ist weniger die Handlung, sondern mehr die Art, wie der Autor sie uns erzählt. Beim Lesen hatte ich die ganze Zeit einen alten Schwarzweißfilm mit Humphrey Bogart im Kopf. Der coole, rauchende Privatdedektiv, der sich durch nichts aus der Ruhe bringen lässt und dabei selbst so manchen Fehler begeht.. und das mit einer Gelassenheit, die den Leser einfach nur  schmunzeln lässt. Das Buch ist mit einer gleichgültig wirkenden Ruhe geschrieben, dass ich beim Lesen wirklich immer eine obercoole Bogart-Stimme im Kopf hatte... ich kann es nicht anders beschreiben... Für jeden Fan alter Filme, in denen die Männer noch Männer waren, unbedingt lesenswert. Wir lernen einen ganz, ganz anderen Vampir kennen, ohne Romantik aber auch ohne Kaltblütigkeit. Ich habe mich sofort in den "Helden" verliebt... haha... Und als kleine Hintergrund-Info: Am Ende des Buches ist zu lesen, dass der Autor das Buch schon vor vielen Jahren geschrieben hat, aber niemand wollt es verlegen.  Dann lernte er einen Regisseur kennen, der einen Film über einen ANDEREN Vampir machen wollte... nach einigem Hin und Her entstand aus der Feder des Autors das Drehbuch zur Serie "Moonlight"! Also ICH habe alle Folgen gesehen und war traurig, als sie dann eingestellt wurde...  Erst danach wurde sein Roman "Blutige Nacht" verlegt.

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  • Rezension zu "Blutige Nacht" von Trevor O. Munson

    Blutige Nacht

    ForeverAngel

    09. February 2013 um 14:50

    Inhalt 1942 wurde Mick zum Tode verurteilt. Am Tag seiner Hinrichtung bekam er Besuch von seiner damiligen Frau Coraline, die ihm sagte, er müsse keine Angst haben - und ihn biss. Heute ist Mick Privatdetektiv und kämpft mit seinem Körper, der täglich mehr verwest. Seit seine Frau ihn verwandelt hat, muss er seinen täglichen Blutdurst stillen und die Nächte in Tiefkühltruhen verbringen, um den Verfall seines Körpers zu stoppen. Sein neuer Fall verlangt Mick alles ab. Ein 14-jähriges Mädchen ist verschwunden und Mick ist der einzige, der sie wiederfinden kann. Nie hätte er gedacht, dass ausgerechnet dieser Fall ihn zurück in die Vergangernheit katapultieren würde. Meine Meinung Blutige Nacht ist ein humorvoller Vampir-Thriller, der auf der Geschichte der Serie Moonlight basiert, die im deutschen Fernsehen nach der ersten Staffel abgesetzt wurde. Er erzählt die leicht abgeänderte Vorgeschichte um Mick, Coraline und Beth, und obwohl die Nachnamen verändert wurden (Mick Angel statt Mick St. John, etc) und auch die Hintergründe leicht abgeändert sind, sind doch mehr Parallelen als nur die gleichen Vornamen zu finden. Leser wie ich, die die Serie kennen, werden wissen, wie die Geschichte ausgeht, was das Lesevergnügen aber nicht schmälert. Im Gegenteil, es ist spanennd etwas über die Vorgeschichte von Mick zu erfahren. Blutige Nacht ist endlich einmal ein Vampirroman, der aus der Sicht des männlichen Vampirs erzählt wird, in dem es nicht um Liebe und Romantik geht, und in dem der Held selbstironisch mit seinem Dasein umgeht. Auch wer die Serie nicht kennt, wird viel Vergnügen damit haben. Ein Buch, das sowohl für weiblichen wie auch männlichen Leser geeignet ist, was es eher selten gibt. Mir hat es gut gefallen. Es ist auf seine eigene, leicht skurille Art witzig und unterhaltsam und erzählt die spannende Entführungsgeschichte des kleinen Mädchens, die sich immer mehr mit Micks eigener Vergangenheit vermischt - und den Grundstein für eine spannende Zukunft bietet.

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  • Rezension zu "Blutige Nacht" von Trevor O. Munson

    Blutige Nacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. February 2013 um 16:13

    Inhalt: Mick Angel ist Privatdetektiv – und ein Vampir. Bei seinem aktuellen Fall wurde er von einer hübschen Tänzerin angeheuert, deren 14-jährige Schwester zu finden. Dabei holt ihn seine Vergangenheit ein… Meinung: Mick ist ein Vampir, hat aber trotzdem seine Prinzipien. Er tötet zum Beispiel nur Menschen, die etwas Schlimmes getan haben und den Tod verdienen. Frauen und Kinder verschont er. Außerdem hat er mit seinem trockenen Humor dafür gesorgt, dass das Buch unterhaltsamer war. Beides zusammen hat ihn für mich zu einem guten Protagonisten gemacht. Was mich etwas gestört hat ist, dass man wenig über seine Gefühle erfährt. Größtenteils schildert er einfach nur die Ereignisse, ohne dabei viel über sich selbst zu verraten. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir relativ schwer. Die Handlung hat mich nicht wirklich angesprochen, weil es wie gesagt so gut wie nur Schilderungen der Geschehnisse gab und man wenige Hintergrundinformationen bekommen hat. Nach etwa 70 Seiten wurde es für mich interessanter. Da fingen nämlich die Kapitel an, in denen man als Leser von Micks Vergangenheit erfuhr und das fand ich ziemlich spannend. Man kann nachvollziehen, wie Mick zu dem Menschen – bzw Vampir – geworden ist, der er ist. Fazit: Da ich mich anfangs etwas durchkämpfen musste und es mich auch später nicht vollkommen begeistern konnte: 3/5 Punkten

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