Trinity Faegen Am Anfang ist die Ewigkeit

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Inhaltsangabe zu „Am Anfang ist die Ewigkeit“ von Trinity Faegen

Die 17-jährige Sasha führt das Leben eines ganz normalen Teenagers, bis sie dem mysteriösen Ajax begegnet. Ajax ist ein Sohn der Hölle - unsterblich und zu einem Leben auf der Erde verdammt. Es sei denn, er findet die ihm vorbestimmte Anabo, eine Tochter des Lichts, die ihn erlöst, damit er in den Himmel gelangen kann. Denn nur das Herz einer Anabo ist rein genug, einen Sohn der Hölle zu lieben. Sasha ist eine Anabo. Doch kann Ajax ihr Herz gewinnen?

Ganz furchtbar >.<

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Ein gelungenes und sehr gutes Buch! :)

— Paloma1702

liebe es

— Strawberrykex

Es ist eine Mischung aus Liebe, Fantasy und ein bisschen Witzigem Zeug.

— MendesArmy25

Die Umsetzung der Idee hätte besser sein können, trotzdem ein fesselndes Buch

— derbuecherwald-blog

Eine super Idee als Handlung, aber ein zweiter Teil wäre definitiv angebracht gewesen!

— Taria

Ich liebe dieses Buch :) Tolle Geschichte

— SosholiaBlack

Schöne, spannende Geschichte!

— chiara123

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  • Empfehlung - Am Anfang ist die Ewigkeit

    Am Anfang ist die Ewigkeit

    Paloma1702

    01. August 2017 um 09:03

    Ein gelungenes und sehr gutes Buch! :)

  • Ich LIEBE dieses Buch!

    Am Anfang ist die Ewigkeit

    MendesArmy25

    26. May 2017 um 11:02

    Das Buch ist echt Empfehlenswert für alle die Liebesromane lieben. Ich selbt habe das Buch vor einem Jahr bekommen. Es ist eine Mischung aus Liebe, Fantasy und ein bisschen Witzigem Zeug. Was ich ebenfalls gut finde ist, dass das Buch in der Neuzeit Stattfindet. Sowas wie Anabo oder Mephisto hatte ich zum Beispiel noch nie gehört. Es war Interresant, auch etwas dazu zu lernen. Auch sind sie in diesem Buch ziemlich religiös was auch interresant ist.Mir gefällt das Buch echt sehr. Ich schreibe jetzt in der Schule sogar ein Aufsatz darüber.

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  • Idee hätte besser umgesetzt werden können

    Am Anfang ist die Ewigkeit

    derbuecherwald-blog

    09. April 2017 um 22:12

    Ich finde die Idee der Mephisto und Anabo sehr interessant und habe zuvor auch noch nichts dergleichen gehört oder gelesen. Mich hat die Beschreibung gleich angefixt und total neugierig auf die Geschichte gemacht. Die Höllenthematik hat dem Ganzen eine sehr dunkle und mystische Atmosphäre verliehen, was mich sehr begeistert und an das Buch gefesselt hat. Der flüssige Schreibstil der Autorin hat dafür gesorgt, dass man nur so durch die Seiten fliegt und das Buch trotz der düsteren Stimmung eine sehr leichte und lockere Lektüre ist, die man gut zwischendurch lesen kann. Die Kapitel fand ich persönlich verhältnismäßig lang, für meinen Geschmack sogar zu lang. Zwar war man dann immer ganz gut in der Geschichte drin und wusste auch noch recht genau, was zuvor passiert ist. Allerdings halten sie einen auch etwas vom Lesen ab, wenn man gerade nur wenig Zeit zur Verfügung hat oder etwas erschöpft ist. Somit haben die langen Kapitel dem Buch auch wieder etwas von seiner Leichtigkeit genommen, was sehr schade war. Noch dazu fehlte es mir an detaillierten Beschreibungen. Kaum war die Protagonistin aufgewacht, saß sie sofort am Frühstückstisch und war drei Sätze später bereits in der Schule. Das hat dazu geführt, dass man sich teilweise vorkam, als würde eine LKW-Ladung an Ereignissen über einem ausgeleert werden. Eine richtige Spannung, die einen zusätzlich an das Buch gefesselt hätte, war auch nicht wirklich vorhanden, sodass die Story einfach nur so dahin geplätschert ist und man teilweise bestimmte Dinge gar nicht wirklich wahrgenommen hat.Vollständige Rezension:Der Bücherwald

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  • Toller Auftakt!

    Am Anfang ist die Ewigkeit

    chiara123

    06. May 2014 um 21:42

    Ich habe mich sehr schwer getan, ob ich dem Buch nun 3 oder 4 Sterne geben soll, habe mich letzt endlich also für 3,5 Sterne entscheiden, was aufgerundet 4 ergibt. Kurze Zusammenfassung: Die siebzehnjährige Sasha möchte um jeden Preis den Mörder ihres Vaters entlarven und setzt ihre letzte Hoffnung in eine Art Sekte, was allerdings schwerwiegende Folgen hat. Kur darauf lernt sie Ajax und dessen Brüder kennen und kommt dem Geheimnis, das diese umgibt, immer näher. Am Ende muss sich das Mädchen nicht nur ihren Gefühlen für Ajax stellen, die immer größer zu werden scheinen, sondern auch ihrer wahren Natur, denn sie ist kein normaler Mensch und muss ihre wahre Bestimmung erfüllen. Der Buch wird in der Vergangenheitsform - also im Präteritum - erzählt und hauptsächlich aus Sashas Sicht (in der 3. Person) erzählt. Der Schreibstil ist sehr angenehm (die Sätze sind weder zu kurz, noch zu lang) und daher lässt sich alles ziemlich flüssig lesen. Leider blieben mir die Charaktere etwas zu flach. Sie waren mir nicht kantig genug und wurden nur oberflächlich beschrieben. Besonders auf die Nebencharaktere wurde kaum eingegangen. Auch wenn es in Sashas Natur liegt zu allem "Ja und Amen" zu sagen und nie wütend zu werden, hat mich das am Anfang doch sehr gestört, aber das hat sich ja gegen Ende des Buch Gott sie Dank noch geändert. Ajax ist neben Sasha die zweite Hauptperson, bleibt aber auch eher blass. Die Liebesgeschichte der beiden ging mir zu schnell. Bei der ersten Begegnung wird sich schon geküsst und schnell wird von einer gemeinsamen Zukunft gesprochen, obwohl sich die noch überhaupt nicht kennen. Das ganze Hin und Her zwischen den beiden hat mich mit der Zeit auch gestört und Sashas Zögern gegenüber Ajax, der sie auf Händen trägt und ihr wirklich alles gibt, hat mich richtig auf die Palme gebracht! Aber nun gut... Die Story an sich ist eigentlich recht spannend geschrieben und ich habe mich nicht durch die Seiten gequält, was ein riesiger Pluspunkt ist, da das leider häufig bei Büchern der Fall ist. Das Ende ist zwar offen gehalten (dies ist ja auch erst der erste Band, der zweit eist schon auf englisch erhältlich), aber in sich eigentlich auch halbwegs abgeschlossen. Man muss also nicht zwingend den zweiten teil lesen, aber wenn er auf Deutsch erscheint werde ich dies wohl tun. Alles in allem ist es ein ganz guter Fantasyromman, dessen Liebesgeschichte mich allerdings nicht überzeugen konnte. Auch Sashas Art wurde auf Dauer ein bisschen nervig und somit verdient sich dieser Roman 3,5 Sterne! Empfehlen würde ich das Buch für Leserinnen ab 15 Jahren.

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  • Langatmige Handlung voller Kitsch und Klischee

    Am Anfang ist die Ewigkeit

    leselurch

    05. March 2014 um 12:50

    *Worum geht's?* Als die 17-jährige Sasha dem mysteriösen Ajax begegnet, gerät ihr Leben plötzlich völlig aus den Fugen. Die Ereignisse überschlagen sich und sie findet heraus, dass sie eine Anabo ist: eine Tochter Evas. Nur ihr Herz ist so rein, dass sie Ajax befreien kann. Denn er ist ein Mephisto, ein Sohn der Hölle, der durch einen Pakt an ein Leben auf der Erde gefesselt ist. Sasha fühlt sich zu Ajax hingezogen, aber ist sie bereit, für ihn alles aufzugeben? Während Sasha herauszufinden versucht, was sie wirklich will, wird ein grausamer Feind auf sie aufmerksam, der die Anabo um jeden Preis auslöschen will... *Meine Meinung:* "Am Anfang ist die Ewigkeit" von Trinity Faegen ist der Auftakt einer neuen Jugendbuch-Trilogie, die mit einer etwas anderen Liebesgeschichte lockt: Eine Anabo, eine Tochter Evas, und ein Mephisto, ein Sohn der Hölle, die sich unsterblich in einander verlieben. Was Romantasy-Fans sofort neugierig werden lässt, enttäuscht bereits nach wenigen Seiten auf ganzer Linie. Trinity Faegen wirft ihre Leser ohne große Erklärungen mitten in ein wirres Geschehen, in welchem man sich schlichtweg nicht zurecht finden kann, und lässt die Handlung schon bald nach einem stereotypen Schema verlaufen. Die vielversprechende Liebesgeschichte strotzt vor Klischee und Kitsch und auch sonst bietet die Geschichte nicht das, was man sich von ihr erhofft hat. Die Handlung bleibt bis zum Schluss sehr oberflächlich und vorhersehbar. Im Grunde gibt es nur eine überraschende Enthüllung in Sashas Leben, aber selbst diese ist nicht sonderlich spektakulär oder entscheidend. Es kommt so schlichtweg keine Spannung auf, die einen zum Weiterlesen animieren würde. Die Geschichte bleibt karg und flach und wird vor allem von langatmigen Sequenzen bestimmt. Selbst die Kapitel, die durchaus Spannungspotenzial bieten, lässt die Autorin müde dahinplätschern. Dabei hätte Trinity Faegen sehr viel aus ihrer Idee herausholen können. Sasha, eigentlich Alexandra Annenkova, ist die Hauptfigur des Romans. Sie ist eine Anabo, ein reines und perfektes Wesen, das für Gott bestimmt ist und von der noch unschuldigen Eva abstammt. Sasha ist quasi ein Engel auf Erden, der Inbegriff von Perfektion, und macht es allein durch ihre Persönlichkeit schon unmöglich, sich mit ihr identifizieren zu können. Leider wird sie ihrer Rolle als Anabo auch nicht gerecht. Sie ist wunderschön, liebenswert, makellos, aber auch ebenso naiv, unglaubwürdig und klischeehaft. Ajax, genannt Jax, ist der männliche Protagonist und ein Mephisto, ein Sohn der Hölle. Er fällt einem zunächst durch seine besondere Hingabe auf. Um bessere Chancen bei Sasha zu haben, spioniert er sie, ihren Alltag und ihre Hobbies kurzerhand ein Weilchen aus. Er fällt so manche fragwürdige Entscheidung und verliert damit all seine Glaubwürdigkeit und Authentizität. Statt aus ihm einen attraktiven und klugen Charmeur zu machen, der die Herzen der Leserinnen im Sturm erobern kann, hat Trinity Faegen aus ihm einen platten und oberflächlichen Charakter gemacht. Mit seiner gesamten Art wirkt er eher suspekt als anziehend, wodurch man auch zu ihm keinen Draht aufbauen kann. Über schwache Hauptcharaktere können einen nur grandiose Nebencharaktere ein wenig hinwegtrösten. Leider findet man in "Am Anfang die Ewigkeit" kaum eine andere Figur, der man noch etwas abgewinnen kann. Sie verhalten sich allesamt so banal, naiv und und kindisch, dass man sich ernsthaft fragen muss, warum sie die Highschool und nicht den Kindergarten besuchen. Bloß ihr jugendliches Interesse an Sex erinnert einen wieder an ihr wahres Alter. Aber selbst die erwachsenen Charaktere können nicht mit Vernunft oder Facettenreichtum punkten. Schade, denn auch hier hat Trinity Faegen viel Potenzial versteckt. Als außenstehender Leser möchte man unbedingt in die Geschichte abtauchen. Allerdings nicht aus dem Grund, dass man Sashas und Jax' Geschichte noch intensiver erleben möchte, sondern weil man die Charaktere ständig an den Schultern packen und zur Vernunft rütteln möchte. Das Buch steckt voller übertriebener und unnötiger Teenie-Dramen, die sogar Leser, die selbst noch in der Pubertät stecken, nerven müssen. Beide Protagonisten sind dermaßen altruistisch veranlagt, dass es schon ungesund ist. Sie treffen überstürzte und unlogische Entscheidungen, die niemand außer ihnen selbst nachvollziehen kann, und steigern sich so sehr in ihre Handlungen hinein, dass sie ihre eigenen ursprünglichen Absichten völlig aus den Augen verlieren. Trinity Faegens Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Sie schreibt sehr einfach und schlicht und hält sich nicht lange mit Beschreibungen auf. Schöne Wortbilder oder Absätze, die man sich mit einem Post-It markieren und herausschreiben möchte, sucht man in "Am Anfang ist die Ewigkeit" leider vergeblich, aber dafür hat Faegens Schreibstil einen entscheidenden Vorteil: Er liest sich sehr flüssig und sorgt dafür, dass man nahezu durch die Seiten fliegen kann. Es entsteht sehr schnell ein Lesefluss, doch leider wird dieser nicht nur durch die langatmige Handlung unterbrochen. Faegen nutzt oftmals Begriffe aus der Umgangssprache oder böse Beleidigungen, die einen aufschrecken lassen. Leider hat sich die Autorin damit selbst Steine in den Weg gelegt. Ein großer Pluspunkt ist jedoch der Abschluss des Romans. "Am Anfang ist die Ewigkeit" lässt zwar einige Fragen offen, schließt die Haupthandlung um Ajax und Sasha allerdings ohne einen Cliffhanger ab. In der Fortsetzungen werden Jax' Brüder das Ruder in die Hand nehmen und die Buchreihe mit ihren eigenen Geschichten weiterführen. Da sie mit Abstand die interessantesten Figuren waren, werde ich der Fortsetzung vielleicht doch noch eine Chance geben. *Cover:* Was für ein Cover! Ich habe mich auf Anhieb in das wunderschöne Kleid des Mädchens (und auch ein wenig in ihre Haare...) verliebt und finde die Stimmung, die durch das Cover aufgebaut wird, einfach klasse. Schade, dass die Geschichte dem Cover nicht gerecht werden konnte. *Fazit:* "Am Anfang ist die Ewigkeit" von Trinity Faegen hat meinen Geschmack leider überhaupt nicht getroffen. Durch den Klappentext hatte ich mir eine spannende und aufregende Romantasy-Geschichte erhofft, doch stattdessen erwarteten mich Kitsch und Klischee. Die Handlung plätscherte langatmig vor sich hin, die Charaktere überzeugten höchstens mit Naivität und Oberflächlichkeit und sogar der Schreibstil der Autorin hatte seine Schwächen. Ich kann leider nur eine bedingte Leseempfehlung aussprechen. Wer nicht allzu viel erwartet und sich für Teenie-Dramen und perfekte Charaktere begeistern kann, wird an diesem Roman sicherlich mehr Spaß haben als ich. Für "Am Anfang ist die Ewigkeit" vergebe ich schwache 2 Lurche.

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  • Klasse Buch!

    Am Anfang ist die Ewigkeit

    Blonderschatten

    17. January 2014 um 18:14

    Meine Rezension findet ihr hier =)
    http://worldofbooks4.blogspot.de/2014/03/rezension-am-anfang-ist-die-ewigkeit.html

  • Am Anfang ist die Ewigkeit

    Am Anfang ist die Ewigkeit

    KleinerVampir

    16. December 2013 um 15:22

    Buchinhalt: Sasha hat nur einen Wunsch: den Mörder ihres Vaters finden – doch die Spuren verlaufen im Sand. Als dann auch noch ihre russische Mutter unter fadenscheinigen Gründen aus den USA ausgewiesen wird, steht das Mädchen vor dem Nichts. Sie wird schließlich von ihrem Onkel aufgenommen, doch ihre gehässige Tante will Sasha nicht im Haus haben und auch in der neuen Schule läuft es nicht rund. Schließlich lernt Sasha einen geheimnisvollen Jungen kennen: Jax. Und ehe sie es sich versieht, steckt sie mitten in einer mysteriösen Geschichte, in der Engel, Dämonen und der teuflische Eryx um die Seelen der Menschen buhlen. Denn Sasha ist eine Anabo und Mittelpunkt einer Prophezeiung, von der sie noch nichts weiß… Persönlicher Eindruck: Eine leicht zu lesende und sehr eingängige Sprache macht es zunächst leicht, in den Roman zu finden und man ist schon bald ein Teil der Geschichte. Ein Schicksalsschlag, Umzug und eine neue Schule – das war schon immer eine gute Basis für einen Jugendroman. Gewürzt mit einer Fantasyhandlung, mit Dämonen, Engeln und einer myseriösen, okkulten Sekte machte das Buch einen guten Ersteindruck und weckte dadurch auch mein Interesse. Sasha als weibliche Hauptfigur hat Identifikationspotential und ihre Handlungen sind auch meist nachvollziehbar, so dass man als Leser schnell in die Geschichte eintaucht. Die Handlung plätschert so vor sich hin und als dann mit Jax der männliche Gegenpart auftaucht, erhoffte ich mir auch einen Sprung in die Liebesgeschichte, die die Autorin aufzubauen versuchte. Leider schaffte sie es nicht, die beschriebenen Gefühle wirklich rüber zu bringen, so dass sie bei mir als Leser auch ankamen. Man merkte, bei welchen „großen“ Autoren sie sich Szenen abguckte und am wem sie sich orientierte, kam aber selber nicht auf eine eigenständige Storyline, wie ich sie mir erhofft hatte. Die Liebesgeschichte trat mehr oder minder das ganze Buch hindurch auf der Stelle. Sie will, er sagt, er kann nicht – dann will er mit ihr zusammen sein, dann weiß sie wieder nicht, ob sie ihn liebt….. ein Hin und Her, das mit der Zeit ermüdete und bei dem einfach nach einer Weile der Pfiff verloren ging. Die Fantasythematik an sich war eine gute Grundlage, doch mal hätte mehr daraus machen können. Deshalb wundert es mich, dass Faegen so einen grandiosen Schluß fabriziert. Ein emotionales, bewegendes Ende – warum hat nicht das ganze Buch so sein können? Schade, denn Potential war genügend vorhanden. Alles in Allem ein netter Roman, aber man darf nicht zu viel erwarten. Im Vergleich zu anderen Romanen des Genres bleibt „Am Anfang ist die Ewigkeit“ eher farblos und Durchschnitt.

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  • Schlecht recycelt

    Am Anfang ist die Ewigkeit

    SophiesLittleBookCorner

    Äußeres Erscheinungsbild: Das Cover finde ich wunderschön. Es ist mir sofort ins Auge gesprungen. Auf der einen Seite wirkt es recht düster und dunkel und scheint zu zeigen, dass es hier im Buch um fantastische Dinge geht. Auf der anderen Seite wirkt es durch das hübsche Mädchen mit dem wunderschönen Kleid sehr edel. Eigentlich genau mein Geschmack. Der Bezug zum Inhalt ist aber nur sehr minimal herzustellen. (Prota versucht vom Dunklen fernzubleiben > "rennt weg", Äußerlichkeiten stimmen überein) Trotzdem ist es sehr schön, doch durch den fehlenden Bezug wird es bald vergessen sein. Den Titel finde ich kitschig. Passt im Endeffekt zum Inhalt, aber zusagen tut er mir nicht. Eigene Meinung: Die Idee klingt auf den ersten Blick sehr individuell, sehr neuartig. Mephisto als Engel der Hölle, seine Seele, seelenberaubte Menschen, Anabos mit einer reinen Seele. Recht schnell wird aber deutlich, dass hier einfach nur viel konserviert worden ist und neue Namen gegeben worden sind. Zu Anfang der Handlung wird man direkt in das Geschehen und die Handlung hineingeworfen. Unglaublich viel "stürzte" auf mich ein und ich hatte Anfangs arge Probleme hineinzufinden. Viel zu viele Informationen auf einmal. Daraus könnte wenigstens geschlossen werden, dass de Story nur so vor Spannung strotzte, doch es war einfach unglaublich langatmig. So richtig ins Rollen kam die ganze Geschichte nicht und auch der Höhepunkt war relativ mager. Der Schreibstil hingegen war sehr flüssig zu lesen und das Buch ließ sich dennoch recht schnell beenden, wenn man sich einmal durch die langweilige Geschichte gequält hat. Retten konnte der Schreibstil aber nichts mehr. Auch die Hauptfiguren sind entweder total klischeehaft oder sehr farblos. Alex ist so ein richtiges dämliches Mädchen. Blond, naiv, leichtgläubig. Noch klischeehafter geht nicht. Und Ajax, finde ich, ist eine Kopie von Edward Cullen. Gutaussehend, gequält und er hofft verzweifelt auf Erlösung durch seine Seelenverwandte. Tja und da ich Edward schon überhaupt nicht mochte, gefällt mir er hier auch nicht. (Sogar ähnliche Mensaszenen gab es) So ein komischer Typ und sein Selbstmitleid hat mich auch ziemlich geschafft. Die Nebenfiguren fand ich durch die Reihe unsympathisch und blass. Nur Ajax Brüder hätten es mir richtig antun können, hätten sie nur mehr Screentime gehabt. Die Anziehung zwischen Alex und Ajax wird von Anfang an deutlich und sie fingen sofort an sich zu verlieben. Doch dann: NICHTS MEHR. Nada. Niente. Das folgende Hin-und-Her: "Ich darf sie nicht lieben, ich würde ihr Leben zerstören" und "Ich will doch nur normal sein" hat dem Beziehungschaos die Krone aufgesetzt. Und dann, ja das könnt ihr Euch da bestimmt denken, wie es endet. Auch das Ende war absolut vorhersehbar und bot nur bedingt Spannung an. Und die ganze Schicksalssache ging mir einfach zu weit und rutschte total ins Kitschige ab. Fazit: Schlecht recycelt, langweilige Story, dämliche Figuren. Dieses Buch macht alles falsch, was es falsch zu machen gibt. Dabei ist der Schreibstil gar nicht schlecht, mit der richtigen Geschichte könnte das in der Zukunft mal was werden.

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    • 2
  • konnte mich überzeugen

    Am Anfang ist die Ewigkeit

    Letanna

    03. November 2013 um 10:54

    Sasha will unbedingt herausbekommen, wer ihren Vater getötet hat. Sie geht sogar zu einer Wahrsagerin, die ihr aber auch nicht helfen kann. In ihrer Schule gibt es einen myteriösen Geheimclub, der ihr vielleicht helfen kann. Als sie sich auf ein Treffen einlässt, gerät sie in große Gefahr, denn hinter diesem Geheimclub verbergen sich die Anhänger von Eryx, einem Mephisto, der die Herrschaft über die Hölle erlangen will. Dafür sammelt er Seelen und gewährt einen Gefallen. Als seine Anhäner Sahsa angreifen, taucht plötzlich Ajax mit seinem Brüdern auf und rettet sie. Er behauptet, dass Sasha eine Anabo ist, eine für einen Mephisto vorbestimmte Partnerin. Sasha kann sich gar nicht all diesen Dingen abfinden und wehrt sich erst einmal gegen ihre Empfindungen. Ajax versucht alles, um Sasha für sich zu gewinnen. Ich muss sagen, ich bin auf jeden Fall positiv überrascht bin was dieses Buch betrifft. Die Bewertungen sind ja insgesamt eher durchwachsen, aber mich konnte das Buch vollends überzeugen. Die Grundidee fand ich sehr interessant, die Autorin hat sich eine sehr interessante Story ausgedacht. Ajax und seine Brüder sind Mephisto, Söhne der Hölle. Da sie aber zur Hälfte auch Anabo sind, kann ihre Seele erlöst werden, im dem sie selbst einen Bund mit einer Anabo eingehen. Nur sind diese sehr selten und wissen nichts von ihrer Besonderheit, so wie Sasha. Obwohl sie sich zu Jax hingezogen fühlt, hat sie gleichzeitig auch Angst vor dieser Beziehung, immerhin ist der ein Sohn der Hölle. In vielen Rezensionen wird das das Hin und Her der beiden kritisiert, was mich persönlich jetzt überhaupt nicht gestört. Gerade, dass Sasha nicht sofort auf Jax Werben eingegangen ist, macht die Liebesgeschichte sehr glaubwürdig und schön. Insgesamt ist die Handlung sehr aktiongeladen und manchmal auch etwas brutal. Neben der Liebesgeschichte spielt die Jagd nach Eryx und seinen Anhänger eine wichtige Rolle in der Handlung. Bei dem Buch handelt es sich wohl um den 1. Teil einer Reihe. Im zweiten Teil liegt der Fokus dann wohl bei einem von Jax Brüdern, was ich persönlich sehr spannend finde. Ich hoffe sehr, dass sie anderen Teile der Reihe auch noch übersetzt werden.

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  • Lesemarathon vom 3. bis 6. Oktober 2013 - wer macht mit?

    Daniliesing

    Hallo ihr Lieben! das LovelyBooks-Team ist derzeit in begeisterter Lesestimmung und da dachten wir uns, dass der Feiertag in der kommenden Woche (3.10., Tag der deutschen Einheit) doch die perfekte Gelegenheit für einen großen Lesemarathon bietet. Vom 03.10. bis zum 06.10.2013 wollen wir so viele Bücher verschlingen, wie wir nur können. Seid ihr dabei? Natürlich wird es auch wieder Fragen und kleine Aufgaben geben, die zwischendurch für eine zusätzliche Auflockerung sorgen. Ansonsten darf hier fleißig über gerade Gelesenes und Bücher generell geplaudert werden. Ich übernehme dabei natürlich keine Verantwortung für eventuell wachsende Wunschzettel und platzende Bücherregale ;-) Also, stellt schon mal das passende Buchfutter und natürlich den Naschkram bereit, denn in der nächsten Woche wird hier "Buchsport" gemacht! Was ist ein Lesemarathon? Beim Lesemarathon versuchen wir eine bestimmte Zeit lang so viel wie möglich zu lesen, ohne dabei den Spaß zu verlieren. Jeder kann in seinem eigenen Tempo und mit dem Buch/den Büchern seiner Wahl teilnehmen. Dazwischen treffen wir uns hier und tauschen uns über Bücher aus, quatschen einfach ein bisschen und, weil wir neugierig sind, was ihr so lest, wird es auch einige Aufgaben geben, die ihr lösen könnt. Wir starten am Donnerstag, dem 03.10. um 0 Uhr und lesen bis zum Sonntag ebenfalls 0 Uhr. Dabei sind Pausen natürlich strengstens erlaubt ;) Es muss also keinesfalls durchgelesen werden. Auch wer nur an einem bestimmten Tag mitmachen kann oder nur ein paar Stunden, der ist hier herzlich willkommen. Denn vor allem geht es doch um den Spaß am gemeinsamen Lesen! Natürlich könnt ihr auch über Twitter (Hashtag #lblm) oder auf euren Blogs eure Lesefortschritte und Aufgaben posten. Und damit uns das Warten auf den Startschuss nicht so lang wird, können wir die Zeit gleich nutzen und schon ein wenig planen. Also: Wisst ihr schon, was ihr lesen werdet? Habt ihr euch ein Leseziel für den aktuellen Marathon gesetzt, z.B. eine Seitenzahl oder eine bestimmte Anzahl von Büchern, die ihr schaffen möchtet? Warum nehmt ihr teil und wart ihr früher schon mal dabei? :) Wer Lust hast, kann ja auch mal seine Bücherregale fotografieren und hier in einem Beitrag anhängen. Ich gucke mir immer sehr gern Bücherregale von anderen an! Dann können wir einen Blick auf die Auswahl werfen. PS: Unter allen Teilnehmern werden wir auch wieder eine kleine Überraschung verlosen :-) **************************************************** 1. Phase: Vorbereitung / Aufwärmung Zur Vorbereitung auf den großen Lesemarathon müssen wir uns natürlich erstmal aufwärmen. Hierfür werde ich vorab ca. alle 2 Tage bereits kleine Fragen oder Aufgaben stellen, die ich hier liste. Wer Lust hat, kann sie einfach beantworten. Welches Buch liest du gerade und wie gefällt es dir? Würdest du noch mehr von diesem Autor lesen? Auf welches Buch seid ihr schon länger neugierig - vielleicht steht es sogar schon im Regal - aber ihr habt es noch immer nicht gelesen? Wieso eigentlich nicht? Welches Buch hat euch so sehr berührt oder begeistert, dass ihr es am liebsten ganz vielen Menschen schenken oder weiterempfehlen möchtet? Was macht dieses Buch für euch besonders? Gibt es einen Autor, von dem ihr euch unbedingt mal wieder ein neues Buch wünschen würdet? Wenn ja, welcher Autor ist es und in welchem Genre sollte er schreiben? 2. Phase: Lesemarathon Es geht los, die heiße Phase beginnt. Seid ihr auch alle gut vorbereitet? Einige haben ja ganz fleißig beim Warm-Up mitgemacht, sodass Ermüdungserscheinungen nicht so schnell auftreten sollten! Auch jetzt wollen wir natürlich nicht nur lesen, sondern auch die ein oder andere Aufgabe erfüllen und Fragen beantworten: Mit welchem Buch startet ihr in den Lesemarathon und wie lange wollt ihr jetzt erstmal lesen? Was braucht ihr - neben dem Lesestoff - noch unbedingt für einen gelungenen Lesemarathon? Gebt einem Teilnehmer hier beim Lesemarathon einen Buchtipp aus seinem SuB (Stapel ungelesener Bücher). Dazu am besten einfach in der Bibliothek nach den ungelesenen Büchern schauen. Natürlich dürft ihr auch mehreren Teilnehmern Tipps geben und es dürfen auch Bücher sein, die ihr selbst noch gern lesen möchtet. Mit welchem Satz beginnt euer aktuelles Buch? Ändert sich eure Lesestimmung eigentlich mit den unterschiedlichen Jahreszeiten oder könnt ihr immer alles lesen? Welche sind eure persönlichen Top-Empfehlungen für Frühling, Sommer, Herbst und / oder Winter? Wie sehr achtet ihr auf Buchcover? Verleitet euch ein schönes Cover dazu, ein Buch eher zur Hand zu nehmen und näher anzuschauen? Welche Cover findet ihr aktuell besonders gelungen? Wie merkt ihr euch, auf welcher Seite ihr in eurem Buch gerade wart? Nehmt ihr ein Lesezeichen oder irgendetwas, was ihr gerade zur Hand habt? Macht ihr Eselsohren oder legt das Buch umgekehrt offen hin? Habt ihr hier schon bei einer oder mehreren Leserunden mitgemacht? Wenn ja, welche hat euch davon am besten gefallen und wieso? Wenn nicht, wieso? :-) Schreibt ihr euch Lieblingszitate aus Büchern raus oder markiert ihr sie? Verratet doch ein Zitat, das euch besonders gut gefällt! Welches Buch, an das ihr hohe Erwartungen hattet, hat euch dann enttäuscht und wieso? Wenn ihr euch für 3 Bücher entscheiden müsstet, die die einzigen wären, die ihr für den Rest eures Lebens besitzen dürftet, welche wären das? Wie oder durch wen seid ihr zum Lesen gekommen? Was fasziniert euch an Büchern? Was können nur sie im Vergleich zu zum Beispiel zu Musik, Filmen, etc.? In welchem Land könntet ihr ideale Leseferien verbringen? Lest ihr gern anderen Menschen vor oder lasst ihr euch gern vorlesen?

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    • 1362
  • Relativ flach, aber unterhaltsam

    Am Anfang ist die Ewigkeit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. August 2013 um 15:26

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele Ich fand “Am Anfang ist die Ewigkeit” unterhaltsam. Das Buch ist kurzweilig und amüsant, hat eine gewisse Spannung und ist daher, auch wenn es ihm doch ziemlich an Tiefgang fehlt, meiner Meinung nach eine ganz nette Lektüre für zwischendurch, die man durchaus genießen kann, solange man nicht zu viel erwartet. Die Idee der Anabo, der Nachfahrinnen von Aurora, der Tochter Evas und Adams, die reinen Herzens sind und daher von den Mächten der Dunkelheit gesucht werden, hat mir sehr gut gefallen, so auch die Geschichte von Ajax und seinen Brüdern fand ich ansprechend und interessant. Der Hintergrund der ganzen Geschichte passt also im Grunde genommen schon mal. Die Charaktere und damit die gesamte Umsetzung dieses Hintergrundes sind dagegen eher… naja, doch irgendwo relativ oberflächlich, klischeehaft und simpel. Nicht so sehr, dass es mich ernsthaft genervt hätte, sieht man mal von der einen oder anderen ganz schlimmen Stelle ab, aber dadurch fehlt es dem Buch halt einfach an Tiefgang. Ich fand das Buch nichtsdestotrotz gut zu lesen, der Stil der Autorin ist flüssig und locker, man kann schnell in die Geschichte eintauchen und hat das Buch auch relativ zügig durch. Hin und wieder gibt es zwar die eine oder andere kleine Unebenheit in der Erzählung, aber die halten sich im Rahmen. Alles in allem ist “Am Anfang ist die Ewigkeit” halt ein Buch mit einer tollen Idee, dass einige Stunden locker leichtes Lesevergnügen bietet, sonst allerdings nicht viel, den sowohl den Charakteren wie auch der Handlung mangelt es dann doch irgendwie an Tiefgang. Mir hat es trotzdem Spaß gemacht und ich freue mich auf die Folgebände.

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