Trudi Canavan Die Meisterin

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Inhaltsangabe zu „Die Meisterin“ von Trudi Canavan

Ein neues hinreißendes Fantasy-Epos voller Magie, Abenteuer und Leidenschaft – für Leser jeden Alters!

Sonea hat viel gelernt, seit sie von der Magiergilde aufgenommen wurde. Doch es gibt einiges, das sie lieber nie erfahren hätte – die Dinge, die sie in dem unterirdischen Gewölbe des geheimnisvollen Gildenmeisters Akkarin erblickt hat. Sonea fürchtet, dass seine Zuneigung nur ein hinterlistiges Spiel sein könnte …

Gelungener Abschluss, der immer noch Lust auf mehr macht. Die Reihe hat es mir echt angetan. Bereits 3 mal gelesen.

— Fraenn

Es gibt keine Worte für dieses Finale. Großartig. Wundervoll. Episch.

— xRiya

Super Abschluss für die Gilde der Magier.

— Alice3412

Toller Abschluss!

— RickysBuchgeplauder

Akkarin ist ein toller Charakter! Der Band führte zu einem Showdown mit einem packenden Finale. Nur war er nicht durchgängig spannend.

— zickzack

Super spannendes Finale zur grandiosen Reihe. Tragisch-schöner Abschluss der Geschichte, macht Lust auf mehr von Frau Canavan. :)

— Aleetaya

Und so beweist sie Stärke und Mut! Tolle Trilogie mit einem fantastischen Abschluss! Tollste Buchreihe bisher.

— Jojo_Chappi

Ein super Finale zu einer schönen Trilogie. Die Autorin hat hier noch einmal alles herausgeholt!!

— travelsandbooks

Der magische Abschluss der Trilogie! Sonea lernt ihren Zorn zu beherrschen...

— kassandra1010

Gelungener Abschluss einer sehr spannenden Trilogie! Absolut empfehlenswert für Fantasyfans und die, solche, die es werden wollen!

— YasminR

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    Die Meisterin

    RickysBuchgeplauder

    21. March 2018 um 12:03

    RezensionDie Gilde der schwarzen Magier-Die Meisterin von Trudi CanavanGenre: FantasySeiten: 700Verlag: BlanvaletKlappentext:Sonea hat viel gelernt, seit sie von der Magiergilde aufgenommen wurde. Doch einiges hätte sie lieber nie erfahren – Dinge, die sie im Gewölbe des Gildenmeisters Akkarin erblickt hat. Sonea fürchtet, dass seine Zuneigung nur ein böses Spiel sein könnte, mit dem er ihre magischen Kräfte für finstere Ziele gewinnen will. Doch sie wagt nicht, ihm zu trotzen, denn sie ahnt, dass ihre Zukunft in seiner Hand liegt …Meine Meinung:Die ist Band 3 und somit auch der letzte. Ich finde es bemerkenswert wie leicht man in diese Geschichte reinkommt, obwohl man länger nicht gelesen hat und es eine High-Fantasy Geschichte ist. Ich finde, dass dieser Band zwischendurch so seine Längen hatte. Dennoch eins der besten Fantasy Bücher die ich bisher gelesen habe. Der Schreibstil liest sich sehr leicht, die Charaktere schließt man ins Herz und die Handlung ist sehr spannend. In diesem Teil kommen viele Dinge ans Licht mit denen ich niemals gerechnet hätte. Ich bin aus dem Staunen nicht rausgekommen und auch an Gefühl hat es nicht gefehlt. Das Cover ist sehr schlicht gehalten, eben genauso wie die zwei Vorgänger. Die drei Bände passen somit sehr gut zusammen.Fazit:Eine wirklich unglaublich tolle Trilogie die einem auch nach langer Zeit noch im Gedächtnis bleibt. Ich kann es absolut jedem empfehlen egal ob Jung oder Alt.

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  • Die Meisterin - Trudi Canavan

    Die Meisterin

    zickzack

    18. March 2018 um 15:15

    Inhalt: Sone erfährt endlich von Akkarins Vergangenheit und warum er schwarze Magie überhaupt beherrscht. Schnell entschließt sie sich ihm zu helfen, denn die Gefahr, die Kyralia und ihren Bewohnern droht wird immer greifbarer. Doch kaum hat sie sich dazu entschlossen, stehen Akkarin und Sonea einem anderen Problem gegenüber. Die Gilde fängt an sich zu fragen, wer der wahre Feind ist.   Diesen Band fand ich besser als den zweiten und fast so gut wie den ersten. Der Anfang war spannend, als man endlich mehr über Akkarin erfahren hat und das Ende, weil es dann zum Showdown kam. Man muss allerdings gerade solche Enden mögen, wo es seitenlang nur um Kämpfe geht. Im Fantasybereich ist der sehr typisch und ich mag es, wenn es spannend geschrieben ist. Das Buch wurde wieder aus verschiedenen Erzählperspektiven geschrieben, wobei die einen spannender waren, als die anderen. Mich hat es besonders gefreut, dass Cery wieder eine Rolle spielte. Ich mag den kleinen Dieb. Überhaupt mag ich den Plotstrang mit den Dieben. Sie sind interessant mit ihren Gängen, abkommen, dass sie scheinbar immer zu rechten Zeit auftauchen. Das hatte ich im zweiten Band ehrlich gesagt vermisst, wo es ja wirklich nur um die Gilde und ihre Probleme ging. Dieser Band wirkte auch düsterer und ernster. Im zweiten Band wurden mehr alltägliche Probleme angesprochen, nur angeschnitten, was die wahre Bedrohung von Kyralia ist. Man konnte schon ahnen, dass es sich um die Sachakaner handeln würde, aber da keiner der Charakter etwas durchblicken ließ. Im dritten Band wurde der Hauptkonflikt offenbart.   Sonea. Ich fand es ja schon erstaunlich, wie schnell sie Akkarin verziehen hat. Dass sie sich entschlossen hat, ihm zu helfen, war klar. Sie ist einfach so ein Typ, aber dennoch ihn, nur weil sie die Wahrheit erfahren hatte, zu verzeihen. Ich meine, er hat sie offen in Regins Fallen tappen lassen und die waren nicht ohne, sondern hatte der Novize Sonea auch körperlich angegriffen und das nur damit zu begründen, dass sie stärker wird? Irgendwo hat das schon seine Grenzen. Akkarin ist ein toller Charakter und ich bin ehrlich gesagt ein Bisschen verliebt. Er ist der Typ, der eigentlich der wahre Held der Geschichte ist. Der Verräter (wegen angewandter schwarzer Magie), der aber eigentlich keiner ist. Ich habe ihn mit jedem Detail mehr gemocht, was ich erfahren habe.   Da ich nicht spoilern möchte und nur erwähnen mag, dass ich immer noch über das Ende schockiert bin und mich frage, wie mir die Autorin das antun konnte, ein paar Dinge die ich allgemein zu der Reihe sagen möchte: Der Schreibstil ist gut und flüssig. Im ersten Band habe ich mich über das Gekicher und Gegrinse beschwert. Ich finde, es ist in den anderen beiden Teilen besser geworden. Vielleicht auch daher, weil die Geschichte sich verschärft hat. Allgemein hatte ich den Eindruck, dass sich die Sprach noch einmal gesteigert hat. Nur mit der Erzählzeit war ich am Ringen. Einmal wurde alles in die Länge gezogen, dass ich dachte, dass die Autorin mal auf den Punkt kommen konnte, andererseits wurde so viel Zeit übersprungen, die Beziehungen der Charakter wurden damit natürlich schärfer, dass ich es nicht nachvollziehen konnte. Irgendwie hat sie da für mich kein gutes Maß gefunden. Genauso war es mit der Spannung. Entweder sie war so weit oben, dass ich mich von den Büchern nicht losreißen konnte oder so weit unten, dass ich mich durch die Seiten gequält habe. Genauso verhält es sich mit den Figuren. Irgendwie hat die Autorin bei mir krasse Gegenteile erschaffen. Entweder ich fand die Figur hochspannend oder ätzend langweilig. Besonders seit dem zweiten Band hat sich das so entwickelt. Rothen und Dannyl fand ich im ersten Band noch in Ordnung und hatte geglaubt, die werden sich gut entwickeln, aber ab den zweiten fand ich sie nur langatmig und teilweise auch überflüssig. Akkarin konnte ich im ersten nicht einschätzen, seit dem zweiten ist er mein Liebling. Nur Sonea fand ich seit dem ersten durchgängig gut. Zwar ist ihr Dickschädel anstrengend, aber auf der anderen Seite auch liebenswert.   Fazit: Die Reihe fand ich gut, nicht herausragend, aber trotzdem lesenswert. Es hätte an den genannten Punkten noch etwas gefeilt werden können, da ich durchaus mehr Potenzial in der Reihe sehe, als sie letzten Endes hervorgebracht hat. Band 3 bewerte ich mit vier Sternen. Im Nachhinein hätte ich Band 1 sogar mit fünf bewerten können (da es da nur Kleinigkeiten gab, die ich auszusetzen hatte) oder zumindest 4,5, da dieser für mich der Beste war. Band 2 mit 3,5 und Band 3 nun mit 4 Sternen.

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  • ein magisches Finale!

    Die Meisterin

    kassandra1010

    08. November 2017 um 20:03

    Der dritte und letzte Teil der Gilde der schwarzen Magier!Sonea hat es weit gebracht. Der Aufstieg war hart und die Schule hat Spuren an ihr hinterlassen. Als ehemaliges Straßenkind hinein in eine edle magische Universität, ohne familiären Rückhalt und anfänglich ohne Freunde lernt Sonea Dinge, die sie selbst auch jetzt noch kaum glauben kann.Sie wehrt sich gegen üble Mitschüler und gegen fiese Zaubermeister und lernt, ihren so gefürchteten Zorn zu beherrschen.Der letzte Teil der Trilogie zeigt Sonea, was Feind- und Freundschaft sowie Liebe und Vertrauen bedeutet.

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  • Gelacht, geweint, gebannt !! Ein unglaublich spannendes Ende ♥

    Die Meisterin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. September 2017 um 20:44

    Titel: Die MeisterinAutor: Trudi CanavanReihe: Die Gilde der schwarzen Magier #3Verlag: blanvaletGenre: Fantasy|MagieSeitenanzahl: 697Ihre Kehle schnürte sich zusammen. Rothens Gesicht wirkte ausgezehrt und gefurchtet. Schließlich sah er zu ihr auf, und seine blassblauen Augen schimmerten, als sich Tränen darin sammelten."Warum, Sonea ?", flüsterte er heiser.Auch ihre Augen wurden feucht. Sie presste die Lider fest zusammen und schluckte."Sie schicken ihn in den Tod.""Und du ?""Zwei können vielleicht überleben, wo einer scheitern würde. Die Gilde muss die Wahrheit selbst heruasfinden. Wenn es soweit ist, werden wir zurückkehren.Er holte tief Luft, dann trat er vor und umarmte sie. "Pass auf dich auf, Sonea.""Das werde ich tun, Rothen."//S.335-336//Klappentext:Ein neues hinreißendes Fantasy-Epos voller Magie, Abenteuer und Leidenschaft – für Leser jeden Alters! Sonea hat viel gelernt, seit sie von der Magiergilde aufgenommen wurde. Doch es gibt einiges, das sie lieber nie erfahren hätte – die Dinge, die sie in dem unterirdischen Gewölbe des geheimnisvollen Gildenmeisters Akkarin erblickt hat. Sonea fürchtet, dass seine Zuneigung nur ein hinterlistiges Spiel sein könnte … Meine Meinung:Endlich habe ich mich auch mal ran getraut, das erste Finale um Soneo und die Gilde zu lesen.Ich würde allerdings empfehlen, die Bücher in einem Rutsch zu lesen, denn als ich Teil 3 das erste Mal versuchte, war Teil 2 schon 1 Jahr her....und ich habe nichts mehr gecheckt....Nur so ein Tipp ;)Also habe ich nochmal Teil 1 und 2 gelesen und bin echt froh darüber, denn so rutschte ich nur so durchs Finale....innerhalb von 2 Tagen las ich kapp 700 Seiten...Zwar musste ich anfangs wieder etwas rein kommen und mich nervten auch leicht die Wiederholungen, aber als ich einmal wieder in der Story war, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand lesen.Insgesamt gibt es 4 Handlungsstränge. Ich begleitete Cery bei der Führung der Diebe, Soneo und Akkarin bei ihrer Reise/ihrem Schicksal, Dannyl & Tayend bei ihren Nachforschungen, sowie Rothen in der Gilde.Ich fand zwar den Strang um Cery irgendwie etwas langweilig, aber er gehört einfach dazu.Am Spannendsten war einfach noch die Geschichte um Sonnea und Akkarin....weil einfach alles anders war ♥Akkarin....ihn habe ich immer gehasst...regelrecht verabscheut...und plötzlich sah ich in einem ganz anderem Licht.Er war immer noch er selbst, aber ich hatte das Gefühl, dass ich ihm als Leserin sehr nahe war, endlich erfuhr, wer er wirklich war...Mir hat das wirklich noch am besten an der ganzen Geschichte gefallen ;)Soneo war wie gewohnt, aber man merkte, wie erwachsen und reif sie durch die ganzen Ereignisse wurde.Mir gefiel ihre storische und mutige Art. Sie wusste, was für sie richtig war und kämpfte auch dafür.Andere Leser werden bestimmt wissen, was ich mit der nächsten Aussage gemeint ist...will ja nicht spoilern ;)Diese eine Sache fand ich so unglaublich süß, vor allem das Ende, aber irgendwie frage ich mich, wann das passiert ist ? Irgendwie wurde während der Verbannung ja keine derartige Szene beschrieben und es störte mich schon etwas, weil ich das einfach nur so süß fand ;)Die anderen Charaktere gefielen mir wie gewohnt, vor allem Dannyl und Tayend verzauberten mich einfach nur. Ich bewundere echt  ihren Mut ♥Der Schreibstil ist einfach fantastisch und so magisch. Er liest sich zwar manchmal etwas zäh, aber ich finde ihn sehr sympathisch :)Fortsetzung? : Ja...die nächste Triologie um Sonoe werde ich auf jeden Fall lesen.Bewertung:Ein würdiges Finale, was mich nicht in allen Punkten überzeugen konnte, aber absolut verzauberte ♥Von mir gibt es: 4 von 5 Sterne

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  • Abschluss der Trilogie

    Die Meisterin

    Faviola

    14. September 2017 um 09:23

    Der letzte Band der "Gilde der Schwarzen Magier" hat mich noch mal gefesselt. Schade, dass auch eine gute Buchreihe ein Ende finden muss.Sonea wird von ihrem Mentor, dem Hohen Lord Akkarin, ins Vertrauen über seine Beweggründe gezogen. Nachdem sie sich lange vor ihm gefürchtet und ihn aus tiefstem Herzen gehasst hatte, beginnt sie, die Ursachen für sein Handeln nachzuvollziehen. Sie müssen sich zwangsläufig zusammenraufen und, wie das in den meisten Stories so ist, die Welt gemeinsam retten. ;) Für mich war dieser Teil mit Abstand der spannendste der ganzen Reihe. Es passiert viel und man erfährt viel mehr über die fantastische Welt, in der Sonea und die anderen leben. Nachdem im Teil zuvor schon Dannyl die Verbündeten Ländern bereist hat, erfährt man nun mehr über Sachaka, das nicht zu diesen gehört. Der Abschluss des Buches ist noch einmal sehr rasant und aufreibend. Die letzten Seiten sind mir dann doch etwas auf den Magen geschlagen. Rückblickend fand ich die Anbahnung der Liebesgeschichte etwas plötzlich. Aber am Ende habe ich dann doch mit beiden mitgefiebert und gelitten.Ich kann diese Buchreihe jedem empfehlen, der gerne Fantasy liest. Mein Freund hat die Bücher genauso verschlungen wie ich und vermutlich werden wir die "Sonea" Reihe auch mal ausprobieren...

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  • Trudi Canavan: »Die Meisterin«

    Die Meisterin

    Yurelia

    19. June 2017 um 20:09

    Bis zu einem gewissen Grad hat mir dieser Band echt gut gefallen und ich hatte gedacht, er kommt an den vorigen Band, »Die Novizin«, locker ran. Wie gewohnt werden alle Perspektiven und Sichtweisen beleuchtet. Alle Erzählstränge haben Spannung zu bieten und enden oftmals zwischendurch mit einem Cliffhanger, was tatsächlich manchmal sehr gemein ist, aber die Spannung natürlich noch weiter schürt. Es gab Zeiten, da konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen, weil die Geschichte mich so gefesselt hat. Dass man Akkarin und seine Geschichte endlich näher kennenlernt, fesselte mich noch weiter ans Buch. Man lernt ihn endlich kennen und mir gefiel das, was ich kennenlernte. Ich begann, ihn wirklich zu mögen, bis er, neben Sonea, mein Lieblingscharakter wurde. Ich mochte die Vertrautheit zwischen Sonea und Akkarin, die sich langsam bildete. Dieses Bündnis gegen die Ichani. Doch als die Gilde plötzlich Akkarins Taten aufdeckt, geht alles nur noch den Bach runter. Auf beiden Seiten werden Fehler gemacht. Der größte Fehler war der der Gilde, Akkarin einfach zu verbannen, ohne vorher seiner Geschichte nachgegangen zu sein, um sie auf Echtheit zu prüfen. Gut, es war von Anfang an klar, dass das eines Tages passieren würde. Aber die Art und Weise, wie das letztlich geschah, ging mir ganz heftig gegen den Strich. Dennoch faszinierte es mich, wie sich Sonea und Akkarin näher kamen. Wie sie ihren neuen Alltag meisterten und Pläne schmiedeten, um Kyralia zu retten. Doch am Ende war da so viel Unausgegorenes, was nicht aufgeklärt werden konnte; so viele Fragen, die sich mir stellten, dass ich regelrecht frustriert und wütend bin. Ich hätte mir wirklich ein anderes Ende gewünscht, zumal meine schlimmste Befürchtung auch noch wahr wurde. Ein Ende, das nicht so viel Ungelöstes beinhaltet und den Leser nicht so unbefriedigt und traurig zurücklässt. Aber die Autorin wollte es nicht so... Als ich das Buch gestern auslas, wollte ich mich einrollen und weinen, aber ich konnte nicht. Kurze Zeit später bin ich dann wirklich wütend geworden. Es hätte ganz einfach eine andere Lösung genommen werden können, die ein anderes Ende herbeigeführt hätte und den Leser nicht so unzufrieden zurückgelassen hätte. Erwähnt wurde diese Lösung ja sogar, aber letztlich wurde sie dann doch nicht wahrgenommen. Sehr schade. Eigentlich wollte ich ziemlich bald mit der zweiten Trilogie von Trudi Canavan anfangen, aber momentan hab ich einfach so gar keine Lust drauf. Mein Fazit: Tolle und fesselnde Fortsetzung mit Überraschungen aber auch vielen voraussehbaren Wendungen und einer faszinierenden Charakterentwicklung. Leider frustriert das Ende der Geschichte sehr.

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  • Tolle Reihe - Trauriges Ende :(

    Die Meisterin

    Elrawienlorien

    21. February 2017 um 12:18

    Das Ende hat mich tagelang traurig gestimmt.  Trotz allem eine Reihe die Ich irgendwann nochmal lesen würde !

  • Runder Abschluss

    Die Meisterin

    Argentumverde

    25. January 2017 um 22:50

    Im dritten Band ist Sonea den Streitereien der Ausbildung entwachsen und lebt beim hohen Lord Akkarin. Den Leser erwarten in diesem Teil so einige Überraschungen und unerwartete Wendungen. Nicht nur Sonea ist erwachsener und reifer, sondern auch der Stil des Buches scheint sich mit den Protagonisten weiter zu entwickeln. Der Leser fiebert mittlerweile nicht nur mit Sonea selbst, sondern auch mit allen anderen Charakteren der Reihe mit und die Autorin schafft es die Handlung mehrfach immer wieder durch eine neue unerwartete Wendung interessant und spannend zu halten. Trotz einiger Längen möchte der Leser das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Trudi Canavan bietet dem Leser neben einiger Unterhaltung viele Stunden schönsten Kopfkinos. Mein Fazit: Ein wunderbares fesselndes fantasiereiches Buch mit einigen Überraschungen, das zeigt das vieles nicht immer so ist wie es scheint. Auch wenn das Ende enttäuscht, lohnt es sich ansonsten rundum.

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  • Super spannend.

    Die Meisterin

    Swantje12345

    05. January 2017 um 23:04

    Eines der besten Fantasy-Bücher, die ich je gelesen habe. 

  • Guter Zwischenabschluss

    Die Meisterin

    Cleo15

    27. December 2016 um 17:18

    Auf zum dritten Teil der Reihe um die Gilde der schwarzen Magier. Diese bekommen jetzt erstmals eine tragende Rolle. Es sind Magier aus einem fernen Land, die eine viele Jahre zurückliegende Niederlage rächen wollen und die nur mit Hilfe schwarzer Magie besiegt werden können. Leider viel zu spät begreifen das auch die Mitglieder der Gilde und so müssen Sonea und ihr Lehrmeister einen viel zu langen Weg gehen, der zum Schluss noch tragisch endet. Charaktere: Sonea ist die Protagonistin der Geschichte. Sie ist mit ihren Aufgaben und Zielen gewachsen, weshalb ihre Figur jetzt wesentlich ernster als im ersten Band wirkt. Mir hatte die bockige und leicht ironische Art der früheren Sonea gut gefallen, weshalb sie mir jetzt etwas trocken vorkam. Sie setzt ihr Leben für das der anderen aufs Spiel und kämpft mit aller Energie, die sie aufbringen kann. Sie überschreitet viele Grenzen und lässt das kleine Mädchen von damals wie ein Schatten wirken. Durch den gelungenen Schreibstil der Autorin kam das wunderbar rüber und doch muss ich gestehen, dass ich das Mädchen aus dem ersten Buch vermisst habe. Akkarin ist der Hohe Lord der Gilde und wird in diesem Buch als Mensch greifbar. Seine Vergangenheit wird beleuchtet, seine Taten erklärt und er durfte auch richtige Gefühle zeigen. Seine Figur hat mir sehr gut gefallen. Auf ihn passt der Spruch "harte Schale, weicher Kern". Er hat sich zu meinem Lieblingscharakter entwickelt, was nach dem zweiten Band überhaupt nicht klar war. Hier hat Trudi Canavan ihr Können meisterlich bewiesen. Einen Charakter, den  man eigentlich hasst, so zu beschreiben, dass man ihn dann mag, ist schon erstaunlich. Cery hat seine eigenen Methoden entwickelt, um gegen die verfeindeten Magier stand zu halten. Davon zu lesen hat mir viel Freude bereitet, da er bewiesen hat, dass auch die einfachen Menschen sich wehren können. Ich bin froh, dass die Autorin das so ausführlich geschildert hat. Fazit: Ich vergebe 4 Sterne für die Meisterin, da das Buch meiner Meinung nach nicht an den ersten Band der Reihe herankommt. Trotzdem ist es ein wunderbares Buch, leider ohne Happy End, aber dafür gibt es dann Band vier :)

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  • ein grandioser Abschluss

    Die Meisterin

    Miii

    22. December 2016 um 17:12

    Das Ende dieser Trilogie hat mir das Herz gebrochen, zum einen, weil ich das Gefühl habe, einen sehr liebgewonnen Freund verloren zu haben, zum anderen auch wegen dem Abschluss der Story (diejenigen, die das Buch bereits gelesen haben, dürften wissen, was ich meine). Mich hat ein Buch selten so gefesselt wie dieses hier. Von den ersten Seiten war es spannend, mitreißend, emotional, zwiespaltig... Schnell fängt man an die Leute in Gut und Böse einzuteilen, aber auch genauso schnell merkt man, dass diese Zuteilungen nicht zutreffen können bzw. Grenzen verwischen. Man leidet, liebt hasst, begehrt mit allen Charakteren – nicht nur mit Sonea – mit. Die Handlung ist wunderbar tiefgründig und detailliert, aber lässt immernoch genug Raum für die eigene Fantasie. Was mir vor allem sehr gefallen hat, war, dass sich von den Jungendproblemen (Schwärmereien, Schulprobleme, Auflehnungen...) gelöst wird und man sich dunkleren Themen zuwendet. Es ist, als hätten auch die Bücher im Laufe der Trilogie eine Entwicklung gemeinsam mit Sonea durchgemacht durchgemacht. Der letzte Teil war definitiv der spannendste, das Ende war ein Showdown vom feinsten und auch wenn ich fand, dass es einige Handlungen gab, die nicht besonders viel zum Inhalt beigetragen haben, würde ich dieses Buch definitiv weiterempfehlen. Selten hat mich ein Buch auch nach dem Ende so sehr verfolgt. „Warum warum warum“. Was anderes hab ich mich nicht fragen können. Warum musste es zu Ende gehen, warum sind manche Sachen passiert, warum geht es nicht weiter... Einfach nur große Klasse!!!

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  • 3.Teil Gilde d. schw. Magier

    Die Meisterin

    loveAmaro

    15. August 2016 um 18:51

    + der noch immer tolle Schreibstil den man schon aus den anderen beiden Teilen kennt+ die viele Action :) -> das n Mädchen der Held ist :D+ die nicht vorhersehbaren Geschehnisse, man denkt sich so ah jetzt passiert sicher das und das passiert dann nicht :)- das Ende gefällt mir persönlich nicht :/ hoffe der "Anhang" hält Sonea in den "Sonea"-Bänden nicht auf, da würde mir das junges-starkes-Mädchen-das-allen-in-den-A*-tritt verloren gehen :(- und meiner Meinung auch zu viele "leere" Seiten, also in denen nicht wirklich was passiert bzw. die nicht wirklich was zur Geschichte beitragen

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  • Enttäuschend, anspruchslos: die Trilogie ist ihrem Ruhm nicht gewachsen

    Die Meisterin

    Amberle

    Wie im Titel bereits angedeutet, traf die Trilogie als Gesamtes nicht auf meine Begeisterung; in der Rezension möchte ich darauf eingehen, an welchen Punkten ich meine Enttäuschung festmache und worauf ich überhaupt Wert lege; denn jeder hat andere Ansprüche und meine Bewertung ist tendenziell eher für diejenigen relevant, die meine Auswahlkriterien an Büchern teilen. Wer es nicht ausführlich begründet braucht, der kann sich einfach den Fazit (ganz unten) anschauen. Ich kaufte die gesamte Trilogie auf einmal, weil ich mir dachte, ich könne es mir bei einem so beliebten Titel mal leisten (ich ging also mit durchaus positiver Einstellung auf das Buch zu) – ich lag falsch, aus Fehlern lernt man. Cover Zunächst das Cover (ich habe die Taschenbuchedition) – echt edel gestaltet, es ist schlicht, einheitlich, die Motive recht simpel, was mir aber allemal mehr gefällt als zu schnörkelig. Die Bücher habe ich nach der Erscheinung der meisten Titel der Autorin gekauft, und siehe da, die chronologische Reihenfolge zur Saga werden ebenfalls aufgeführt, so wie es sich gehört. Es sind viele übersichtliche Karten gezeichnet worden, um die Orte der Handlung bestmöglich nachvollziehen zu können; die große Karte dazu noch mit Schnellzugriff im Cover. Sehr schön. Und dann der Vorspann – ugh! Direkt im Cover, - wo man sich eigentlich die notwendigsten Infos herauszieht, falls es doch eine ganze Weile her ist, dass man sich das vorherige Buch durchgelesen hat – steht ja quasi bereits die ganze Handlung da! Hervorragend, dann brauche ich mich ja garnicht durchs Buch zu quälen, ich kann gleich zum Ende springen und schauen wie es ausgeht. Beispielsweise im Cover von „Die Meisterin“: am Buchanfang ist Sonea genausowenig vom Gildenmeister begeistert wie zuvor, allerdings steht im Cover bereits (sollte ich vor extremen Spoiler-alert warnen, obwohl es vom Buchcover selbst vorkommt? Hmm.) dass sie sich ihm anschließen, schwarze Magie lernen, mit ihm aus Kyralia verbannt und sich zurückbewegen wird, weil die ausländischen Magier eine sofortige Invasion planen. Wozu lese ich die ersten 496 Seiten überhaupt? Schreibstil Der Schreibstil ist sehr einfach und verständlich; und dadurch lesen sich die Bücher schnell weg. Nichts außerordentlich positives oder negatives anzumerken, da es jeder in der Hinsicht anders mag und ich für beides recht gut zu haben bin, solange es zum Rest des Buches passt. Der Verlag hat sauber gearbeitet, ich habe mich nicht von Übersetzungsfehlern o.Ä. gestört gefühlt. Setting/Schauplatz Das Setting ist in Ordnung, ich konnte dennoch einige störende Mängel daran festlegen. Es ist nicht originell, aber im groben nachvollziehbar entworfen. Es gibt verschiedene Länder, mit verschiedenen Kulturen und politischen Strukturen mit denen sich eher die Nebencharaktere befassen, und für die kurzen Aufenthalte sind sie zufriedenstellend ausgearbeitet. Die Probleme der Stadt Imardin selbst werden wie erwartet ausführlicher dargestellt, da die Protagonistin selbst aus den problematischsten Schichten stammt. Ob eine jährliche „Säuberung“ der Stadt von den Armen so sinnvoll und logisch ist (wenn die Leute ohnehin es jedes Jahr scheinbar schaffen, wieder zurück in die Stadt zu kommen, und wie überhaupt ist auch unklar; die Diebe haben zwar ihre Gänge aber damit sich eine Säuberung mit Magier-Volleinsatz lohnt müssen die Leute ja en Masse wieder reingeströmt sein), das ist eine Überlegung die lasse ich dem Einzelnen. Ich fand sie so meh, nicht überzeugend, aber hätte der ganze Rest wenigstens gestimmt, hätte ich darüber hinweg geschaut. Naja das Hauptsetting an sich ist die Magiergilde, und wie sie strukturiert ist darf mir auch schleierhaft sein. Was machen denn die ganzen Magier im Alltag? Die Heiler heilen die reichen, eine Handvoll Kämpfer sichern die Grenzen, sämtliche Alchemisten experimentieren herum oder werden Bauarchitekten, dann gibt es noch einige Diplomaten.. und alle anderen sind Lehrer? Also so viele Lehrer kann es an einen einzigen Ausbildungsort auch nicht geben, was machen denn die ganzen promovierenden Schüler, die es jedes Jahr gibt? Charaktere Zunächst mal die Protagonistin. Dafür dass sie sich in der Unterschicht durchkämpfen musste, zeigt sie in der Gilde hingegen einen laschen, pseudomoralischen Charakter. Gleich bei den ersten direkten Konfrontationen mit der Gilde war ihr (skeptisches) Verhalten noch ihrem Profil konsequent, aber die Nachvollziehbarkeit ihrer Aktionen nimmt mehr und mehr ab. :::Spoiler alert::: Am irritierendsten war ihr Verhalten gegenüber den sie schikanierenden Mitschülern; ich meine was wiebitte? Es wird klar und deutlich dargestellt dass sie die Kraft dazu besitzt, sich gegen sie alle zu behaupten. Solange sie eine möglichst gewaltfreie/strengst defensive Methode finden kann, aus dem Gefecht rauszukriechen tut sie das auch – aber sobalt sie gezwungen wird, sich mit roher Gewalt den Weg freizubahnen, um sich zu schützen, hebt sie nicht den Finger und lässt sich lieber auslaugen, verprügeln und belästigen, weil es ja so viel moralischer ist die Fetzen einzustecken. Oh, und natürlich bloß niemandem davon erzählen, der einem eventuell dabei helfen könnte. Und die Ausrede, dass sie Angst um ihr Verbleib in der Gilde hätte zählt spätestens dann nicht mehr, wenn sie die Schülerin des Gildenmeisters wird - just take the privilege girl. Wie sich später auch herausstellt, hatte Akkarin nur darauf gewartet dass sie endlich mal jemanden was auf die Schnauze gibt. Ah Akkarin – was wie wo und wann soll sich die Love Story bitte ergeben haben? Also da wurde nichts langsam und nachvollziehbar aufgebaut (sie hat ihn bis zur Mitte des dritten Buches schlichtweg und kompromisslos gehasst). Es kam mir eher vor wie „auf einmal sind wir allein in ein feindseliges Land und er ist der einzige Mensch männlichen geschlechtes im Raum von X kilometern der nicht versucht mich umzubringen – mmh Testosteron.“ „Oh und dass er immer genüsslich dabei zugeschaut hat, wie ich schikaniert wurde, ohne einzugreifen (scheinbar mit pädagogischem Wert, duh), oder mir nie auch nur privat und zwischen den Zeilen gesagt hat, ich könne ihnen auch mal ruhig was auf den Deckel geben ohne rausgeworfen zu werden, ist auch schnell vergeben“ Doesn't matter – had sex, I suppose. :::end of Spoiler::: Also ich habe nichts gegen Liebesgeschichten in einem Fantasyroman, aber wenn sie so schlecht ausgearbeitet sind, kann man sie auch gleich raus lassen. Und mal zu den Nebencharakteren. Die Nebenstory mit Dannyl ist niedlich, auf die kann man sich freuen – und präsentiert immernoch eine bessere Liebesgeschichte als die der Protagonistin. Rothen schließt man ziemlich schnell ins Herz, er ist sowas wie die gutmütige Vaterfigur des Romans. Cery durchgeht seine eigene Geschichte und Wandel. Er wird immer mal wieder, gelungen, in den Hauptstrang mit einbezogen. Seine Liebe zur Protagonistin verfliegt, mit explizit dargestellten Gründen, aber nicht die Freundschaft, die sie vereint. Zwischen den beiden hätte ich mir mehr Dialoge allgemein gewünscht, aber insbesondere auf diesen Aspekt und generell im späteren Teil des Buches, die Freundschaft hat eindeutig eine unausweichbare Entwicklung durchgemacht, aber die Parteien tauschen sich nicht wirklich darüber aus. In der Hinsicht etwas halbherzig dargelegt. Handlung Die Handlung habe ich mit den Charakteren ein bisschen schon vorweg genommen. Auch wenn mir die Verhaltensweisen der Charaktere, die die Handlung vorantreiben nicht immer ganz schlüssig sind, und man sich häufig ärgern kann; wird es einem zumindest nie wirklich langweilig. Nur am Anfang braucht das Buch etwas, um ins Rollen zu kommen; das braucht man durchaus für einen gelungenen Setting-aufbau (insbesondere im Fantasy-Genre extrem wichtig), allerdings entschuldige ich es bei zunehmender Komplexität von diesem – hier ist er allerdings wie gesagt schlicht gehalten. Am -mit Abstand - ärgerlichsten bei der Handlung ist, dass „Samen gesät werden, die im nachhinein nicht mehr verwendet werden“ - das heißt soviel wie, der Leser wird auf bestimmte Möglichkeiten/Alternativen/Auswege aufmerksam gemacht, die den Charakteren zur Verfügung stehen; allerdings werden diese trotz Bedarf nicht genutzt. :::Spoiler alert::: Ich werde sie jetzt nicht alle ausführen, aber wohl am eklatantesten dürfte der Endkampf sein. Es stellen sich Sonea und Akkarin allein gegen die letzten Invasoren. Sie hatten Zeit, sich vorzubereiten, und wie die Sachakaner Energie aus den städlichen Gebäuden zogen, merkt Akkarin schlauerweise an, dass sie ja die Arena fünf Meter weiter anzapfen könnten, in der tagtäglich Magier ihre Kräfte haben fließen lassen – was für ein Leckerbissen! Aber nein – lieber verreckt er an der totalen Erschöpfung seiner Kräfte, klingt vernünftig. Ich meine, ich muss nicht unbedingt ein happy Ending haben, aber einen bescheuerten Tod kann ich mir auch ersparen. Und nebenbei; da waren rund mehrere dutzend Magier in sämtlichen Tunneln versteckt, und noch eine kleine Ansammlung schaute frohlockend bei dem Gefecht zu... ja ja, Kino und Popcorn sind toll, aber helfen wäre angebracht, wisst ihr? :::end of Spoiler::: Fazit Enttäuschend, anspruchslos - es gibt eine akzeptable „kleine“ Story für zwischendurch ab, wenn man nichts Anderes zum lesen hat; ist aber weit entfernt von der Spitzenklasse des Genres. Das hohe Ansehen, was die Buchreihe feiert, hat sich diese Trilogie – meiner Ansicht nach - definitiv nicht verdient. Die zwei Sterne haben sich Elemente der Nebencharaktere, Handlung, Schreibstil und das hübsche Coverfront verdient. Mächtigen Punktabzug gibt es auf die (Haupt)Charaktere und Interaktionen; Setting und Handlung haben Lücken; der Vorspann im Buchcover ist eher schädlich als überflüssig. Kategorie | Bewertung (Sterne) | persönliche Relevanz Cover | 3 | eher wichtig Schreibstil | 3 | eher unwichtig Setting | 2 | wichtig Charaktere | 2 | sehr wichtig Handlung | 2 | sehr wichtig

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    • 2

    LimitLess

    14. April 2016 um 15:36
    Amberle schreibt Ich kaufte die gesamte Trilogie auf einmal, weil ich mir dachte, ich könne es mir bei einem so beliebten Titel mal leisten (ich ging also mit durchaus positiver Einstellung auf das Buch zu) – ich ...

    Deine Rezension spricht mir aus dem Herzen. Und leider ging es mir wie dir und ich hatte auch alle gekauft, bevor ich mit dem ersten begonnen habe. Seit dieser Reihe mach ich das nie wieder ;)

  • absolut meisterhaft!

    Die Meisterin

    Sunnygirl_206

    21. February 2016 um 20:18

    Die Geschichte Soneas hat mich von Anfang an gefesselt. Diese Trilogie habe ich mittlerweile schon 3 mal verschlungen und sie gehört zu meinen absoluten Lieblingsreihen. Von der ersten Minuten bis zur letzten an spannend und man kann sich gut in Soneas Situation einfühlen. Besonders gut gefällt mir der letzte Teil, in dem das ganze Geheimnis der Gilde aufgelöst wird und sie fortgeschickt werden. Wieder einmal hat Trudi Canavan ihr Talent bewiesen und eine High-Fantasy-Geschichte geschrieben, die durch und durch sehr empfehlenswert ist. Meiner Meinung nach eine der besten Fantasy-Geschichten überhaupt!

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  • Die Gilde der schwarzen Magier - Die Meisterin

    Die Meisterin

    PoldisHoerspielseite

    07. January 2016 um 22:08

    Seit Soneas Sieg über Regin wird sie nicht mehr von den anderen Novizen der Magiergilde traktiert, doch immer noch leidet sie unter ihrem Mentor, dem Vorsitzenden der Gilde. Als in der Stadt immer mehr merkwürdige Morde geschehen, wird sie von Akkarin durch die dunklen Gänge in die Hüttenviertel geführt – und trifft dort auf einen gefesselten Mann, von dem sie nicht ganz freiwillig unglaubliche Informationen erhält... „Die Gilde der schwarzen Magier“ wurde von der australischen Autorin Trudi Canavan mit dem dritten Band „Die Meisterin“ abgeschlossen – in die von ihr erschaffene Welt ist sie allerdings später in weiteren Büchern zurückgekehrt. Doch während die erste Band anfangs etwas schleppend erzählt wurde und „Die Novizin“ zu viele Wiederholungen enthalten hat, gibt es am dritten Teil nichts auszusetzen, die Geschichte hat mir hier sehr gut gefallen. Das liegt einerseits an dem gelungenen Einstieg, der durch einen Zeitsprung von einigen Monaten recht dynamisch wirkt. Dadurch gibt es schon recht viel zu entdecken, zudem startet Canavan schnell in die eigentliche Handlung. Noch mehr als vorher wird Akkarin in den Mittelpunkt gerückt. Mit interessanter Persönlichkeit ausgestattet wird sein Hintergrund langsam aufgedeckt. Auch wenn der Leser schon vermuten durfte, dass deutlich mehr hinter seinem Handeln steckt, sind doch einige überraschende Elemente vorhanden, die mir sehr gut gefallen haben. Natürlich bekommt dabei auch Sonea als Hauptfigur wieder viel Aufmerksamkeit, sie entwickelt sich dabei deutlich weiter und wird durch Akkarins Handeln langsam erwachsen, traut sich noch mehr eine eigene Meinung zu, hinterfragt scheinbar Festgefahrenes. Und auch Dannyl ist wieder eine zweite Hauptfigur, der weiter in einem fernen Land als Botschafter der Gilde fungiert und gleichzeitig zwei Aufgaben verfolgt: Er schleicht sich im Auftrag Akkarins in eine Gruppe wilder Magier ein und versucht gleichzeitig weiter, seine Vergangenheit aufzudecken. Das ist sehr spannend und erhält mit Dannyls Partner Tayend noch einen Schuss Romantik, die Stimmung in diesem Abschnitt ergänzt die Ereignisse in der Heimat aber sehr gelungen. Die Welt, in der die Trilogie spielt, ist wieder sehr lebendig und mystisch gelungen. Die verschiedenen Kulturen werden dabei nicht allzu sehr in den Mittelpunkt gerückt, dafür werden die Sacharaner genauer beleuchtet, die bisher ein großes Geheimnis waren. Dabei kommen die Eigenheiten der fantastischen Welt gut zur Geltung, ohne dass die Autorin sich jemals nur darauf konzentrieren würde, das ist gelungenes Beiwerk, während Handlung und Charaktere im Vordergrund stehen. Durch den lockeren Unterton liest sich der Roman wieder sehr flüssig, während die unterschiedlichen sprachlichen Verwendungen ebenso gelungen sind wie das Wirken von Magie. Mir gefällt, wie in diesem Band die Grundsätze der beschriebenen Gesellschaft hinterfragt werden, wie sich Charaktere in einem völlig anderen Licht präsentieren, wie liebgewonnene Figuren ihren ganz eigenen Weg gehen und schlummerndes Potenzial wecken. Das ist spannend und sehr kurzweilig geschrieben, sodass der Abschluss der Trilogie auch das stärkste Buch der Reihe ist.

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