Die Meisterin

von Trudi Canavan 
4,5 Sterne bei1,909 Bewertungen
Die Meisterin
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Positiv (1721):
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Eins meiner Lieblingsbücher ....

Kritisch (46):
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Unendlich enttäuscht und traurig über das Ende!

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Inhaltsangabe zu "Die Meisterin"

Ein neues hinreißendes Fantasy-Epos voller Magie, Abenteuer und Leidenschaft – für Leser jeden Alters!

Sonea hat viel gelernt, seit sie von der Magiergilde aufgenommen wurde. Doch es gibt einiges, das sie lieber nie erfahren hätte – die Dinge, die sie in dem unterirdischen Gewölbe des geheimnisvollen Gildenmeisters Akkarin erblickt hat. Sonea fürchtet, dass seine Zuneigung nur ein hinterlistiges Spiel sein könnte …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442243969
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:700 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:14.08.2006
Das aktuelle Hörbuch ist am 08.04.2008 bei Random House Audio, Deutschland erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    __Franzi__s avatar
    __Franzi__vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Eins meiner Lieblingsbücher ....
    Eins meiner Lieblingsbücher ....

    Am liebsten würde ich noch ewig weiterlesen, es war wirklich unglaublich gut.

    Das Buch bot sehr viel Handlung auf den verschiedenen Erzählsträngen, die ich im Folgenden kurz anreiße:

    Sonea ist nun schon eine ganze Weile die Novizin des Hohen Lords Akkarin und  lernt ihn langsam besser kennen. Doch sie ist sich unsicher, ob er sie mit neuen Informationen täuschen will.

    Der Dieb Cery bekommt in diesem Band eine sehr interessante Rolle und seine Perspektive bekam auch wieder mehr Raum als im zweiten Teil,  was mich sehr gefreut hat.

    Lord Rothen, Soneas ehemaliger Mentor, und Lorlen, der Administrator der Gilde, und der Botschafter Lord Dannly kommen in diesem Band auch wieder zu Wort. Lorlen ist mit unerklärlichen Mordfällen in der Stadt beschäftigt. Lord Dannly soll sich auf Antrag des Hohen Lords um eine Gruppe von illegalen Magiern kümmern.

    Alle Charaktere sind super gut gelungen, aber besonders gefallen hat mir Akkarin, der selbst nicht als Erzähler auftritt, man in diesem Band aber sehr viel von ihm erfährt.

    Durch den wunderbaren Schreibstil der Autorin taucht man komplett in die Magier Welt ein und möchte auch gar nicht mehr heraus, da man immer durch neue Entwicklungen der Handlung überrascht wird.  Über die gesamten 700 Seiten absolut fesselnd und besonders schön war es Soneas Werdegang weiter mitzuerleben, gerade durch die vielen Erzählstränge auch aus verschiedenen Perspektiven.

    Die Reihe ist zu einer meiner Lieblingsreihen geworden und ich freue mich schon darauf bald die Folgereihe Sonea lesen.

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    DianaEs avatar
    DianaEvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Das beste Buch der Reihe, bis das Finale alles ruiniert.
    Trudi Canavan – Die Gilde der schwarzen Magier, 3, Die Meisterin

    Trudi Canavan – Die Gilde der schwarzen Magier, 3, Die Meisterin


    Nach dem Kampf gegen Regin ist etwas Ruhe eingekehrt doch noch immer muss Sonea ausharren, seit Akkarin, der Hohe Lord, ihr Mentor ist. Immer noch erbost darüber, dass er sie von seinen Freunden und vor allem Rothen isoliert hat, fällt es ihr schwer, ihm zu vertrauen. Kleine Gesten bringen die beiden einander näher, das Vertrauen wird zaghaft aufgebaut und plötzlich steckt Sonea mitten in einem Krieg, den die Sachakaner anzetteln um die Gilde zu stürzen.

    Es gibt nur eine Möglichkeit zu gewinnen... sie selbst muss die höhere Magie erlernen, die in der Gilde unter "schwarze Magie" läuft und somit verboten ist.

    Als die Morde nicht aufhören und der Verdacht auf Akkarin gelenkt wird, muss sie sich entscheiden, welchen Weg sie einschlägt.


    Der dritte und letzte Band schließt die Geschichte um die Schwarzen Magier vorläufig ab. Er ist sicherlich der spannungsgeladenste und temporeichste der drei Bände, und bis zum Finale hätte ich ihm sicher mehr Sterne als den beiden Vorgängern gegeben, obwohl auch dieser streckenweise oberflächlich und ein wenig holprig daher kam. Insgesamt hat mich aber die Story um die Sachakaner und die schwarzen Magier sehr gefesselt, mir hat gefallen wie Sonea von bekannten Wegen abweicht und mit Akkarin einen Krieg zu verhindern versucht und dabei die Konsequenzen tragen muss. Das es auch hier eine kleine leidenschaftliche Liebesgeschichte gibt, ist eine ganz nette Ergänzung, obwohl wir nun in drei Bänden bereits mehrere potenzielle Kanditaten für Sonea hatten.


    Aber dann kam das Finale, dass mich heftig enttäuscht hat. Da arbeitet die Autorin in drei Bänden und knapp 2000 Seiten auf ein furioses Finale hin und dann kommt das (!) dabei heraus. Man sagt zwar „Der Weg ist das Ziel“, aber ich bin, auch ein paar Tage nach dem Beenden des Buches, immer noch enttäuscht und auch ein klein wenig wütend, über das dahingeworfene Finale, das an Raffinesse, Tempo und Action zu wünschen übrig lies. Mal abgesehen davon, dass es viele Tote gibt, aber warum musste ausgerechnet ER sterben? Ich hatte das Gefühl, dass die Geschichte einfach nur noch ein Ende finden sollte.

    Wie bereits in den Vorgängerbänden angemerkt, war die Grundidee super. Die Geschichte war durchgängig gut, natürlich gab es Höhen und Tiefen, aber letztendlich wurde hier so viel Potenzial verschleudert, dass ich mir nicht sicher bin, ob ich mir die nächste Trilogie um Sonea kaufen werde. Eher nicht.

    Es ist verdammt schade, dass die Figuren, die zwar detailliert, lebendig und facettenreich ausgearbeitet wurden, nicht weiter an Tiefe dazu gewannen.

    Der komplette Handlungsstrang um Dannyl war mehr als unnötig, mir ist nicht klar, warum der Fokus auf ihn gelegt wurde. Als Gegenspiel zu Sonea? Da hätte es meiner Meinung nach passendere Möglichkeiten gegeben, denn hier wird nur ein weiteres Klischee auf- und ausgearbeitet. Schade.


    Es ist wie es ist, es ist eine gute Story, aber mehr leider auch nicht. Meine Erwartungen hat es nicht erfüllt, zumindest was das Finale angeht, und obwohl ich die Bücher trotzdem gern gelesen habe, würde ich sie kein weiteres mal zur Hand nehmen.

    Manchmal kann ein schlechtes Finale wirklich alles ruinieren.


    Das Cover passt sehr gut zu den Vorgängerbänden und ist ein Eye-Catcher.


    Fazit: Das beste Buch der Reihe, bis das Finale alles ruiniert. Knappe 4 Sterne.

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    weltentzueckts avatar
    weltentzuecktvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Gute Idee, mangelhafte Umsetzung.
    Gute Idee, mangelhafte Umsetzung

    Inhalt:

    Sonea hat viel gelernt, seit sie in die Gilde aufgenommen wurde, und ihren Platz unter den Magiern gefunden. Manches jedoch hätte sie lieber nie erfahren – Dinge, die sie in dem unterirdischen Gewölbe des geheimnisvollen Gildemeisters Akkarin erblicken musste. Spricht Akkarin die Wahrheit, wenn er Sonea warnt, dass die Macht der Feinde des Reiches dramatisch wächst?

     

    Meine Meinung:

    Band 3 beginnt mit schier endlosen Rückblicken und Wiederholungen, nimmt dann aber ordentlich an Fahrt auf:
    Sonea durchschaut das Mysterium Akkarin mehr und mehr, versteht sein Handeln, entscheidet sich, ihm zu helfen und wird schon bald mit den Konsequenzen konfrontiert: Akkarin und sie werden nach Sachaka verbannt – gerade jetzt, wo die feindlichen Ichani die Stadt bedrohen.
    Während ihres Aufenthaltes kommen sie sich (recht vorhersehbar) näher.

    Alles dominierende Liebesgeschichten mag ich zwar nicht, diese ist aber so nebensächlich, dass sie genauso gut hätte gestrichen werden können.
    Während ich in Band 2 noch das Gefühl hatte, endlich einen besseren Einblick in die Charaktere und deren Gedankenwelt und Entwicklung zu bekommen, muss ich das mit Band 3 leider wieder revidieren. Sonea und Akkarin werden als Protagonisten zwar immer noch ausführlich behandelt, Cery und Dannyl in den Nebensträngen eher oberflächlich beleuchtet und mein liebgewonner Rothen verschwindet einfach so komplett von der Bildfläche.
    Insgesamt scheint mir in der Geschichte viel angefangen und nicht zuende gedacht worden zu sein. Ich hätte gerne mehr erfahren zu den Problematiken in den Hüttenvierteln, zu dem Zusammenleben von Magiern und Dieben, zu der (leider weniger magischen) Magie. Bei der länge der Geschichte hätte ich mir definitiv mehr Tiefgang gewünscht!

    Statt belangloser Informationen hätte Canavan das Ende etwas mehr ausbauen können. Der finale Kampf gegen die Ichani wird zu schnell abgehandelt, als hätte die Autorin keine Lust mehr gehabt.

    Davon abgesehen gab es auch einige Problematiken, die zu simpel gelöst wurden. Gut fand ich bisher zum Beispiel, dass die Macht der Magier nicht unausschöpflich ist. Im dritten Band findet Canavan allerdings einen Weg, Magiern unendliche Macht zu liefern, der tatkräftig eingesetzt wird. Ohne hier zu viel verraten zu wollen, kann ich doch sagen, dass es mit Akkarins dunkler Magie zu tun hat, die er niemals irgendjemanden lehren wollte. Aber siehe da – kommt eine Sonea daher und er weiht sie ein. Warum auch nicht. So ein unerfahrenes, junges Mädchen scheint mir die absolut beste Wahl… nicht.

     

    Insgesamt fand ich die Idee hinter der Geschichte gut, die Umsetzung leider nicht sehr überzeugend. Die Gilde der schwarzen Magier ist ein netter Zeitvertreib für diejenigen, die keine zu hohen Erwartungen hegen und über wiederholte Formulierungen, Logikfehler und fehlenden Tiefgang hinwegsehen können.

    Obwohl die Geschichte auch einige Stärken hatte, werde ich Soneas Reise nicht weiterverfolgen. Trotzdem vergebe ich konstante 3 von 5 Sternen.

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    RickysBuchgeplauders avatar
    RickysBuchgeplaudervor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Toller Abschluss!
    Toller Abschluss!

    Rezension

    Die Gilde der schwarzen Magier-Die Meisterin von Trudi Canavan

    Genre: Fantasy
    Seiten: 700
    Verlag: Blanvalet

    Klappentext:

    Sonea hat viel gelernt, seit sie von der Magiergilde aufgenommen wurde. Doch einiges hätte sie lieber nie erfahren – Dinge, die sie im Gewölbe des Gildenmeisters Akkarin erblickt hat. Sonea fürchtet, dass seine Zuneigung nur ein böses Spiel sein könnte, mit dem er ihre magischen Kräfte für finstere Ziele gewinnen will. Doch sie wagt nicht, ihm zu trotzen, denn sie ahnt, dass ihre Zukunft in seiner Hand liegt …

    Meine Meinung:

    Die ist Band 3 und somit auch der letzte. Ich finde es bemerkenswert wie leicht man in diese Geschichte reinkommt, obwohl man länger nicht gelesen hat und es eine High-Fantasy Geschichte ist. Ich finde, dass dieser Band zwischendurch so seine Längen hatte. Dennoch eins der besten Fantasy Bücher die ich bisher gelesen habe. Der Schreibstil liest sich sehr leicht, die Charaktere schließt man ins Herz und die Handlung ist sehr spannend. In diesem Teil kommen viele Dinge ans Licht mit denen ich niemals gerechnet hätte. Ich bin aus dem Staunen nicht rausgekommen und auch an Gefühl hat es nicht gefehlt. Das Cover ist sehr schlicht gehalten, eben genauso wie die zwei Vorgänger. Die drei Bände passen somit sehr gut zusammen.

    Fazit:

    Eine wirklich unglaublich tolle Trilogie die einem auch nach langer Zeit noch im Gedächtnis bleibt. Ich kann es absolut jedem empfehlen egal ob Jung oder Alt.

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    zickzacks avatar
    zickzackvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Akkarin ist ein toller Charakter! Der Band führte zu einem Showdown mit einem packenden Finale. Nur war er nicht durchgängig spannend.
    Die Meisterin - Trudi Canavan

    Inhalt: Sone erfährt endlich von Akkarins Vergangenheit und warum er schwarze Magie überhaupt beherrscht. Schnell entschließt sie sich ihm zu helfen, denn die Gefahr, die Kyralia und ihren Bewohnern droht wird immer greifbarer. Doch kaum hat sie sich dazu entschlossen, stehen Akkarin und Sonea einem anderen Problem gegenüber. Die Gilde fängt an sich zu fragen, wer der wahre Feind ist.

     

    Diesen Band fand ich besser als den zweiten und fast so gut wie den ersten. Der Anfang war spannend, als man endlich mehr über Akkarin erfahren hat und das Ende, weil es dann zum Showdown kam. Man muss allerdings gerade solche Enden mögen, wo es seitenlang nur um Kämpfe geht. Im Fantasybereich ist der sehr typisch und ich mag es, wenn es spannend geschrieben ist.

    Das Buch wurde wieder aus verschiedenen Erzählperspektiven geschrieben, wobei die einen spannender waren, als die anderen.

    Mich hat es besonders gefreut, dass Cery wieder eine Rolle spielte. Ich mag den kleinen Dieb. Überhaupt mag ich den Plotstrang mit den Dieben. Sie sind interessant mit ihren Gängen, abkommen, dass sie scheinbar immer zu rechten Zeit auftauchen. Das hatte ich im zweiten Band ehrlich gesagt vermisst, wo es ja wirklich nur um die Gilde und ihre Probleme ging.

    Dieser Band wirkte auch düsterer und ernster. Im zweiten Band wurden mehr alltägliche Probleme angesprochen, nur angeschnitten, was die wahre Bedrohung von Kyralia ist. Man konnte schon ahnen, dass es sich um die Sachakaner handeln würde, aber da keiner der Charakter etwas durchblicken ließ. Im dritten Band wurde der Hauptkonflikt offenbart.

     

    Sonea. Ich fand es ja schon erstaunlich, wie schnell sie Akkarin verziehen hat. Dass sie sich entschlossen hat, ihm zu helfen, war klar. Sie ist einfach so ein Typ, aber dennoch ihn, nur weil sie die Wahrheit erfahren hatte, zu verzeihen. Ich meine, er hat sie offen in Regins Fallen tappen lassen und die waren nicht ohne, sondern hatte der Novize Sonea auch körperlich angegriffen und das nur damit zu begründen, dass sie stärker wird? Irgendwo hat das schon seine Grenzen.

    Akkarin ist ein toller Charakter und ich bin ehrlich gesagt ein Bisschen verliebt. Er ist der Typ, der eigentlich der wahre Held der Geschichte ist. Der Verräter (wegen angewandter schwarzer Magie), der aber eigentlich keiner ist. Ich habe ihn mit jedem Detail mehr gemocht, was ich erfahren habe.

     

    Da ich nicht spoilern möchte und nur erwähnen mag, dass ich immer noch über das Ende schockiert bin und mich frage, wie mir die Autorin das antun konnte, ein paar Dinge die ich allgemein zu der Reihe sagen möchte:

    Der Schreibstil ist gut und flüssig. Im ersten Band habe ich mich über das Gekicher und Gegrinse beschwert. Ich finde, es ist in den anderen beiden Teilen besser geworden. Vielleicht auch daher, weil die Geschichte sich verschärft hat. Allgemein hatte ich den Eindruck, dass sich die Sprach noch einmal gesteigert hat.

    Nur mit der Erzählzeit war ich am Ringen. Einmal wurde alles in die Länge gezogen, dass ich dachte, dass die Autorin mal auf den Punkt kommen konnte, andererseits wurde so viel Zeit übersprungen, die Beziehungen der Charakter wurden damit natürlich schärfer, dass ich es nicht nachvollziehen konnte. Irgendwie hat sie da für mich kein gutes Maß gefunden.

    Genauso war es mit der Spannung. Entweder sie war so weit oben, dass ich mich von den Büchern nicht losreißen konnte oder so weit unten, dass ich mich durch die Seiten gequält habe.

    Genauso verhält es sich mit den Figuren. Irgendwie hat die Autorin bei mir krasse Gegenteile erschaffen. Entweder ich fand die Figur hochspannend oder ätzend langweilig. Besonders seit dem zweiten Band hat sich das so entwickelt. Rothen und Dannyl fand ich im ersten Band noch in Ordnung und hatte geglaubt, die werden sich gut entwickeln, aber ab den zweiten fand ich sie nur langatmig und teilweise auch überflüssig. Akkarin konnte ich im ersten nicht einschätzen, seit dem zweiten ist er mein Liebling. Nur Sonea fand ich seit dem ersten durchgängig gut. Zwar ist ihr Dickschädel anstrengend, aber auf der anderen Seite auch liebenswert.

     

    Fazit: Die Reihe fand ich gut, nicht herausragend, aber trotzdem lesenswert. Es hätte an den genannten Punkten noch etwas gefeilt werden können, da ich durchaus mehr Potenzial in der Reihe sehe, als sie letzten Endes hervorgebracht hat.

    Band 3 bewerte ich mit vier Sternen. Im Nachhinein hätte ich Band 1 sogar mit fünf bewerten können (da es da nur Kleinigkeiten gab, die ich auszusetzen hatte) oder zumindest 4,5, da dieser für mich der Beste war. Band 2 mit 3,5 und Band 3 nun mit 4 Sternen.

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    kassandra1010s avatar
    kassandra1010vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Der magische Abschluss der Trilogie! Sonea lernt ihren Zorn zu beherrschen...
    ein magisches Finale!

    Der dritte und letzte Teil der Gilde der schwarzen Magier!

    Sonea hat es weit gebracht. Der Aufstieg war hart und die Schule hat Spuren an ihr hinterlassen. Als ehemaliges Straßenkind hinein in eine edle magische Universität, ohne familiären Rückhalt und anfänglich ohne Freunde lernt Sonea Dinge, die sie selbst auch jetzt noch kaum glauben kann.

    Sie wehrt sich gegen üble Mitschüler und gegen fiese Zaubermeister und lernt, ihren so gefürchteten Zorn zu beherrschen.

    Der letzte Teil der Trilogie zeigt Sonea, was Feind- und Freundschaft sowie Liebe und Vertrauen bedeutet.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Unglaublich, wie sich alles noch mal geändert hat !! Ich habe gebangt, geweint und vor allem....ich verschlang dieses Buch ♥
    Gelacht, geweint, gebannt !! Ein unglaublich spannendes Ende ♥

    Titel: Die Meisterin
    Autor: Trudi Canavan
    Reihe: Die Gilde der schwarzen Magier #3
    Verlag: blanvalet
    Genre: Fantasy|Magie
    Seitenanzahl: 697


    Ihre Kehle schnürte sich zusammen. Rothens Gesicht wirkte ausgezehrt und gefurchtet. Schließlich sah er zu ihr auf, und seine blassblauen Augen schimmerten, als sich Tränen darin sammelten.
    "Warum, Sonea ?", flüsterte er heiser.
    Auch ihre Augen wurden feucht. Sie presste die Lider fest zusammen und schluckte.
    "Sie schicken ihn in den Tod."
    "Und du ?"
    "Zwei können vielleicht überleben, wo einer scheitern würde. Die Gilde muss die Wahrheit selbst heruasfinden. Wenn es soweit ist, werden wir zurückkehren.
    Er holte tief Luft, dann trat er vor und umarmte sie. "Pass auf dich auf, Sonea."
    "Das werde ich tun, Rothen."
    //S.335-336//


    Klappentext:
    Ein neues hinreißendes Fantasy-Epos voller Magie, Abenteuer und Leidenschaft – für Leser jeden Alters! Sonea hat viel gelernt, seit sie von der Magiergilde aufgenommen wurde. Doch es gibt einiges, das sie lieber nie erfahren hätte – die Dinge, die sie in dem unterirdischen Gewölbe des geheimnisvollen Gildenmeisters Akkarin erblickt hat. Sonea fürchtet, dass seine Zuneigung nur ein hinterlistiges Spiel sein könnte …

    Meine Meinung:
    Endlich habe ich mich auch mal ran getraut, das erste Finale um Soneo und die Gilde zu lesen.
    Ich würde allerdings empfehlen, die Bücher in einem Rutsch zu lesen, denn als ich Teil 3 das erste Mal versuchte, war Teil 2 schon 1 Jahr her....und ich habe nichts mehr gecheckt....
    Nur so ein Tipp ;)

    Also habe ich nochmal Teil 1 und 2 gelesen und bin echt froh darüber, denn so rutschte ich nur so durchs Finale....innerhalb von 2 Tagen las ich kapp 700 Seiten...

    Zwar musste ich anfangs wieder etwas rein kommen und mich nervten auch leicht die Wiederholungen, aber als ich einmal wieder in der Story war, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand lesen.

    Insgesamt gibt es 4 Handlungsstränge. Ich begleitete Cery bei der Führung der Diebe, Soneo und Akkarin bei ihrer Reise/ihrem Schicksal, Dannyl & Tayend bei ihren Nachforschungen, sowie Rothen in der Gilde.
    Ich fand zwar den Strang um Cery irgendwie etwas langweilig, aber er gehört einfach dazu.
    Am Spannendsten war einfach noch die Geschichte um Sonnea und Akkarin....weil einfach alles anders war ♥

    Akkarin....ihn habe ich immer gehasst...regelrecht verabscheut...und plötzlich sah ich in einem ganz anderem Licht.
    Er war immer noch er selbst, aber ich hatte das Gefühl, dass ich ihm als Leserin sehr nahe war, endlich erfuhr, wer er wirklich war...
    Mir hat das wirklich noch am besten an der ganzen Geschichte gefallen ;)

    Soneo war wie gewohnt, aber man merkte, wie erwachsen und reif sie durch die ganzen Ereignisse wurde.
    Mir gefiel ihre storische und mutige Art. Sie wusste, was für sie richtig war und kämpfte auch dafür.
    Andere Leser werden bestimmt wissen, was ich mit der nächsten Aussage gemeint ist...will ja nicht spoilern ;)
    Diese eine Sache fand ich so unglaublich süß, vor allem das Ende, aber irgendwie frage ich mich, wann das passiert ist ? Irgendwie wurde während der Verbannung ja keine derartige Szene beschrieben und es störte mich schon etwas, weil ich das einfach nur so süß fand ;)

    Die anderen Charaktere gefielen mir wie gewohnt, vor allem Dannyl und Tayend verzauberten mich einfach nur. Ich bewundere echt  ihren Mut ♥

    Der Schreibstil ist einfach fantastisch und so magisch. Er liest sich zwar manchmal etwas zäh, aber ich finde ihn sehr sympathisch :)

    Fortsetzung? : Ja...die nächste Triologie um Sonoe werde ich auf jeden Fall lesen.

    Bewertung:

    Ein würdiges Finale, was mich nicht in allen Punkten überzeugen konnte, aber absolut verzauberte ♥
    Von mir gibt es:

    4 von 5 Sterne

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    Faviolas avatar
    Faviolavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Fesselnd und gefühlsaufwühlend. Super Fantasyroman!
    Abschluss der Trilogie

    Der letzte Band der "Gilde der Schwarzen Magier" hat mich noch mal gefesselt. Schade, dass auch eine gute Buchreihe ein Ende finden muss.

    Sonea wird von ihrem Mentor, dem Hohen Lord Akkarin, ins Vertrauen über seine Beweggründe gezogen. Nachdem sie sich lange vor ihm gefürchtet und ihn aus tiefstem Herzen gehasst hatte, beginnt sie, die Ursachen für sein Handeln nachzuvollziehen.
    Sie müssen sich zwangsläufig zusammenraufen und, wie das in den meisten Stories so ist, die Welt gemeinsam retten. ;)

    Für mich war dieser Teil mit Abstand der spannendste der ganzen Reihe. Es passiert viel und man erfährt viel mehr über die fantastische Welt, in der Sonea und die anderen leben. Nachdem im Teil zuvor schon Dannyl die Verbündeten Ländern bereist hat, erfährt man nun mehr über Sachaka, das nicht zu diesen gehört. Der Abschluss des Buches ist noch einmal sehr rasant und aufreibend. Die letzten Seiten sind mir dann doch etwas auf den Magen geschlagen. Rückblickend fand ich die Anbahnung der Liebesgeschichte etwas plötzlich. Aber am Ende habe ich dann doch mit beiden mitgefiebert und gelitten.

    Ich kann diese Buchreihe jedem empfehlen, der gerne Fantasy liest. Mein Freund hat die Bücher genauso verschlungen wie ich und vermutlich werden wir die "Sonea" Reihe auch mal ausprobieren...

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    Yurelias avatar
    Yureliavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Tolle und fesselnde Fortsetzung mit leider frustrierendem Ende. Schade.
    Trudi Canavan: »Die Meisterin«

    Bis zu einem gewissen Grad hat mir dieser Band echt gut gefallen und ich hatte gedacht, er kommt an den vorigen Band, »Die Novizin«, locker ran.
    Wie gewohnt werden alle Perspektiven und Sichtweisen beleuchtet. Alle Erzählstränge haben Spannung zu bieten und enden oftmals zwischendurch mit einem Cliffhanger, was tatsächlich manchmal sehr gemein ist, aber die Spannung natürlich noch weiter schürt.
    Es gab Zeiten, da konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen, weil die Geschichte mich so gefesselt hat. Dass man Akkarin und seine Geschichte endlich näher kennenlernt, fesselte mich noch weiter ans Buch. Man lernt ihn endlich kennen und mir gefiel das, was ich kennenlernte. Ich begann, ihn wirklich zu mögen, bis er, neben Sonea, mein Lieblingscharakter wurde.
    Ich mochte die Vertrautheit zwischen Sonea und Akkarin, die sich langsam bildete. Dieses Bündnis gegen die Ichani.
    Doch als die Gilde plötzlich Akkarins Taten aufdeckt, geht alles nur noch den Bach runter. Auf beiden Seiten werden Fehler gemacht. Der größte Fehler war der der Gilde, Akkarin einfach zu verbannen, ohne vorher seiner Geschichte nachgegangen zu sein, um sie auf Echtheit zu prüfen.
    Gut, es war von Anfang an klar, dass das eines Tages passieren würde. Aber die Art und Weise, wie das letztlich geschah, ging mir ganz heftig gegen den Strich.
    Dennoch faszinierte es mich, wie sich Sonea und Akkarin näher kamen. Wie sie ihren neuen Alltag meisterten und Pläne schmiedeten, um Kyralia zu retten.
    Doch am Ende war da so viel Unausgegorenes, was nicht aufgeklärt werden konnte; so viele Fragen, die sich mir stellten, dass ich regelrecht frustriert und wütend bin. Ich hätte mir wirklich ein anderes Ende gewünscht, zumal meine schlimmste Befürchtung auch noch wahr wurde.
    Ein Ende, das nicht so viel Ungelöstes beinhaltet und den Leser nicht so unbefriedigt und traurig zurücklässt. Aber die Autorin wollte es nicht so...
    Als ich das Buch gestern auslas, wollte ich mich einrollen und weinen, aber ich konnte nicht. Kurze Zeit später bin ich dann wirklich wütend geworden.
    Es hätte ganz einfach eine andere Lösung genommen werden können, die ein anderes Ende herbeigeführt hätte und den Leser nicht so unzufrieden zurückgelassen hätte. Erwähnt wurde diese Lösung ja sogar, aber letztlich wurde sie dann doch nicht wahrgenommen. Sehr schade.
    Eigentlich wollte ich ziemlich bald mit der zweiten Trilogie von Trudi Canavan anfangen, aber momentan hab ich einfach so gar keine Lust drauf.

    Mein Fazit:
    Tolle und fesselnde Fortsetzung mit Überraschungen aber auch vielen voraussehbaren Wendungen und einer faszinierenden Charakterentwicklung.
    Leider frustriert das Ende der Geschichte sehr.

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    Elrawienloriens avatar
    Elrawienlorienvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Das Ende hat mich tagelang traurig gestimmt. Trotz allem eine Reihe die Ich irgendwann nochmal lesen würde !
    Tolle Reihe - Trauriges Ende :(

    Das Ende hat mich tagelang traurig gestimmt.  Trotz allem eine Reihe die Ich irgendwann nochmal lesen würde !

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