Die Rebellin

von Trudi Canavan 
4,3 Sterne bei2,657 Bewertungen
Die Rebellin
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Positiv (2215):
cecilyherondale9s avatar

Ein schöner auftakt. spannend und fesselnd.

Kritisch (103):
Cayson-Bendixs avatar

Die Story zieht sich extrem in die Länge - teilweise musste ich mich wirklich zwingen, weiter zu lesen! :-(

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Inhaltsangabe zu "Die Rebellin"

Ein neues hinreißendes Fantasy-Epos voller Magie, Abenteuer und Leidenschaft – für Leser jeden Alters!

Sonea lebt auf den Straßen der Stadt Imardin. Als sie eines Tages aus Zorn über die arrogante Gilde der Magier einen als unverwundbar geltenden Zauberer verletzt, werden die Meister der magischen Künste auf sie aufmerksam. Sie versuchen alles, das Mädchen zu finden, bevor ihre unkontrollierten magischen Talente zur Gefahr werden – für die Gilde, die Stadt und für Sonea selbst.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442243945
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:543 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:18.04.2006
Das aktuelle Hörbuch ist am 16.03.2007 bei cbj audio erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    cecilyherondale9s avatar
    cecilyherondale9vor 7 Tagen
    Kurzmeinung: Ein schöner auftakt. spannend und fesselnd.
    Die Gilde

    ich rezensiere das Buch "die rebellin" von Trudi canavan, welches der erste band der "Gilde der schwarzen magier" reihe ist.

    Cover:
    Auf dem cover sieht man eine person in einem langen und verhüllenden schwarzen cape, welche einen Stab in der hand schwingt.

    Inhalt:
    Sonea lebt auf den Straßen der Stadt Imardin. Als sie eines Tages aus Zorn über die arrogante Gilde der Magier einen als unverwundbar geltenden Zauberer verletzt, werden die Meister der magischen Künste auf sie aufmerksam. Sie versuchen alles, das Mädchen zu finden, bevor ihre unkontrollierten magischen Talente zur Gefahr werden – für die Gilde, die Stadt und für Sonea selbst.


    Das Buch ist spannend und fesselnd geschrieben. Es wurde mit einem er-erzähler, dessen erzählverhalten Personal ist, obwohl er nicht auf eine bestimmte person geprägt ist, verfasst. man kann Soneas verhalten gut nachvollziehen und das Buch bietet viel abwechslung. ich empfehle es weiter und gebe 4 Sterne.

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    N
    Nikki2308vor 17 Tagen
    Schönes Buch mit vielen Längen

    Gute Idee. Allerdings mangelhafte Umsetzung! In den ersten 200 Seiten geschieht gefühlt immer wieder dasselbe und man wartet nur darauf das etwas vor sich geht.  Teilweise war der einzige Grund wieso ich weiter gelesen habe die Empfehlung von Freunden die es Süper fänden. Allerdings ist das Ende gut gewählt sodass man Lust auf den nächsten Band bekommt.


    Güte Handlungs Idee. Sonea ist ein Hütten Mädchen, um gegen die jährliche "Säuberung" zu Protestieren greift sie einen der Magier an die für Ruhe sorgen soll. Als sie ihn trotz seiner magischen Abwehr verletzt sieht sich die Gilde gezwungen sie auszubilden um zu verm eiden das sie sich durch fehlender Kontrolle ihrer Kräfte selbst  umbringt. Doch da Magier im Hütten Viertel dem ärmsten Teil der Stadt als gemein und manipulativ gelten fürchtet Sonea dass sie sie umbringen wollen und deshalb nach ihr suchen. Zusammen mit ihrem Freund cery versteckt sie sich. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit denn Soneas Kräfte geraten bald außer Kontrolle.

    Die Caraktere sind realistisch und alles andere alsPerfekt, doch genau das gefällt mir an ihnen.

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    DianaEs avatar
    DianaEvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: guter Einstieg, aber für die Zukunft hoffe ich auf “mehr”.
    Trudi Canavan – Die Gilde der Schwarzen Magier, 1, Die Rebellin

    Trudi Canavan – Die Gilde der Schwarzen Magier, 1, Die Rebellin


    Als Sonea mit ihrem Onkel und ihrer Tante aus dem besseren Viertel der Stadt aus dem Bleibehaus vertrieben werden, ist sie wieder zurück im Hüttenviertel und bei ihren alten Freunden, kurz bevor die Säuberung der Magier beginnt. Mit Harrin und Cerry will sie sich das Spektakel anschauen, aber ihre Wut auf die Magier wächst und so wirft auch sie einen Gegenstand auf die Magier, die die Bettler und Obdachlosen vertreiben wollen. Doch der Stein prallt nicht von der Schutzbarriere der Magier ab, wie alle anderen Gegenstände zuvor auch, sondern trifft einen der Magier am Kopf. Völlig entsetzt flieht Sonea und die Magier beginnen eine aufwendige Suche, vordringlich um das Mädchen in der Gilde aufzunehmen und nicht um sie zu bestrafen, denn eine Magierin die sich nicht unter Kontrolle hat, könnte die ganze Stadt zerstören. Doch Sonea glaubt, die Magier wollen sie töten und so beginnt ihre Flucht... an ihrer Seite ihr treuer Freund Cery, bis sie von jemanden verraten wird, der sie eigentlich beschützen soll.


    Lord Rothen, Magier der Gilde, erkennt das große Potenzial von Sonea sofort und macht sich auf die Suche. Er will sie zur Novizen ausbilden, doch als er sie endlich findet, ist es schwerer als gedacht, denn Sonea bleibt misstrauisch und sie will sich der Gilde auf keinen Fall anschließen.


    “Die Rebellin” ist mein erstes Buch der Autorin, und obwohl dieses Buch schon Ewigkeiten in meinem Buchregal liegt, habe ich es erst jetzt zur Hand genommen, da es auf der Leseliste für eine Challenge steht.


    Ein recht einfacher Schreibstil, leicht zu lesen, auch wenn es an einigen Stellen etwas oberflächlich erscheint, hat dafür gesorgt, dass ich das Buch gar nicht aus der Hand legen wollte. Die erste Hälfte hat sich etwas gezogen, war aber nicht im üblichen Sinne langweilig, weil die Geschichte weiter vor sich hin plätscherte, wir mehr über die Diebe und Sonea, aber auch über Cery, die Gilde und das Verhältnis von Lord Rothen und Lord Dannyl sowie die Gildestrukturen erfahren haben. Lediglich die Action fehlte hier im ersten Teil.

    Ab der Hälfte wurde es dann deutlich spannender, als Sonea zur Gilde kommt, und neben der Kontrolle ihrer Magie auch gleich noch mit den Intrigen der Gilde zu tun bekommt.


    Insgesamt hat mir die Geschichte gut gefallen, auch wenn ich mir an einigen Stellen das eine oder andere etwas ausführlicher und vielleicht auch ein wenig lebendiger gewünscht hätte. Dennoch, es gibt einige Überraschungen, durch die verschiedenen Perspektivwechsel bleibt der Leser neugierig und es ist zudem auch abwechslungsreich, und ich habe das Buch gerne gelesen, auch wenn ich mir für die Fortsetzung natürlich noch ein klein wenig mehr Elan wünsche.

    Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, egal ob Lord Fergun, der alles verkörpert, was Sonea fürchtet und hasst, oder Lord Rothen, der von Anfang an sympathisch und charismatisch auftritt, oder Sonea, die bis in die kleinste Facette ausgearbeitet erscheint, aber dennoch irgendwie ein wenig blass bleibt, konnte ich mir alle sehr gut vorstellen. Einige meiner Lieblingsfiguren aus diesem Buch sind die Dienerin Tania und auch Lord Dannyl, der etwas jugendlich, frisches an sich hat.

    Ebenfalls gut gelungen sind die Beschreibungen der Handlungsorte, die Armut des Hüttenviertels gegen den Prunk der Gildehäuser. Anschaulich und bildhaft sind die Schauplätze beschrieben.

    Es gibt ein paar lose Handlungsstränge, die wahrscheinlich – hoffenlich – im nächsten Band aufgegriffen und weiter verfolgt werden.

    Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, die Idee hat mir gefallen, aber für die nächsten Bände hoffe ich auf noch mehr Spannung, noch mehr Lebendigkeit, ein bisschen mehr Action, mehr zaubern und eine Story, die mich richtig fesseln kann und nicht nur angenehm dahinplätschert, und wenn es geht dann auch gleich von Anfang an und durchgängig.

    Dennoch kann ich sagen, dass mir der Auftakt gut gefallen hat.


    Das Cover hat Wiedererkennungswert und passt zum Inhalt des Buches.


    Fazit: guter Einstieg, aber für die Zukunft hoffe ich auf “mehr”. 3 Sterne.

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    Euridikes avatar
    Euridikevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Zu viele gleiche Szenen wiederholen sich im ersten Teil des Buches.
    Erster Teil der Reihe um die Magierin Sonea

    Beschreibung:


    Wer über magische Fähigkeiten verfügt, hat in Imardin die Macht. Rücksichtslos setzen sich die Mitglieder der Gilde der schwarzen Magier über die Armen und Gewöhnlichen hinweg. Keiner wagt es, sich zu wehren. Nur Sonea, das Bettlermädchen, begehrt auf ... und offenbart eine außergewöhnliche magische Begabung. Sonea wird als Novizin in die Gilde der Magier aufgenommen und gerät ins Zentrum einer schrecklichen Verschwörung …


    Meine Meinung:

    Das Buch ist für Jugendliche gut geeignet, weil Brutalität weitgehend vermieden wird. 
    Ich fand es schade, dass im ersten  Teil immer wieder die gleiche Szene, mit kleinen Abwandlungen zwar, stereotyp wiederholt wird.
    Wenn ich es als Hörbuch gehört hätte, hätte ich vielleicht gesagt, hat meine CD einen Kratzer?
    Im zweiten Teil wurde die Geschichte interessanter, jedoch war der Spannungsbogen auch hier nicht richtig hoch.

    Die Charaktere konnten mich nicht so richtig überzeugen und waren meiner Meinung etwas farblos.

    Das Ende bleibt offen, da es ja eine Fortsetzung gibt.

    Ich gebe dem zweiten Teil noch eine Chance und hoffe, dass die einzelnen Protas hier besser ausgearbeitet worden sind. 

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    LaLectures avatar
    LaLecturevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Die Welt hat Potential, doch die Handlung konnte mich in diesem Buch leider kaum packen ​
    Viel Potential, das nicht ganz ausgeschöpft wird ​

    Inhalt

    In der Heimatstadt der 16-jährigen Sonea beherrschen nur eine kleine Auswahl von Menschen die Kunst der Magie. Die Magier, die dem König unterstehen, werden gefürchtet und gelten als unverwundbar - Bis Sonea bei einer Protestaktion einen Stein durch die magische Barriere eines Magiers wirft und ihn verletzt. Das ist eigentlich nur mit magischem Potential möglich, doch normalerweise haben dies nur Menschen aus gutem Hause. Die Magier ahnen, dass Sonea unerwartet starke Kräfte hat, und machen sich auf die Suche nach ihr. Doch Sonea, die die Rache der Gruppe fürchtet, tut alles dafür, um sich vor ihnen zu verstecken. Sie ahnt nicht, dass die Magier sie vor allem vor sich selber schützen wollen, denn unkontrollierte Macht kann gefährlich sein.


    Meinung

    Von Trudi Canavans Büchern, von denen es bereits eine ganze Menge gibt, habe ich schon sehr viel Gutes gehört. Daher war ich sehr gespannt darauf, mit „Die Rebellin“ den ersten Band ihrer „Klassiker“-Reihe zu starten. Leider konnte ich den Wirbel darum nicht so ganz nachvollziehen.

    An sich bilden Kyralia und die umliegenden Länder einen interessante und bislang recht gut ausgebaute Fantasywelt, die Potential hätte. Es gibt ein politisches und soziales System, das durchaus nicht fehlerfrei ist, offizielle und inoffizielle Strukturen, Bräuche, Lebensmittel und vieles mehr, was sich Trudy Canavan erdacht hat.
    Die Idee und Anwendung der Magie ist ebenfalls recht interessant und ich bin gespannt darauf, in den weiteren Bänden mehr darüber und über das Leben an der Universität zu lernen.

    Die Figuren bilden ebenfalls recht interessante Konstellationen. Es gibt Soneas Familie, ihre Freunde, die Diebe und die Perspektive einiger Magier, die sich in diesem Band recht gut ergänzen. Über einige der Figuren würde ich gerne noch mehr erfahren.
    Sonea ist als Hauptfigur mit ihrer sturen, frechen aber auch klugen und herzensguten Art auch recht sympathisch, ebenso wie die beiden Magier Rothen und Danyl.

    Trotzdem verpasste das Buch meinem Gefühl nach viele Chancen wirklich spannend und mitreißend zu sein. Die ersten zwei Drittel des Romans ziehen sich durch immer gleiche Motive in die Länge und es gibt erst gegen Ende einen erkennbaren, allerdings recht kurzen Spannungsbogen, sodass mir das Ziel und die Aussage dieses ersten Bandes nicht ganz klar wurden.
    Die gesamte Stimmung war trotz der düsteren Elemente von Dieben und Auftragsmördern noch recht kindlich, sodass bei mir selten ein Gefühl der Spannung aufkam.

    Fazit

    „Die Rebellin“, der Auftakt von Trudy Canavans berühmter „Die Gilde der schwarzen Magier“-Trilogie, konnte mich leider nur mäßig überzeugen. Die Welt und die Figuren haben durchaus Potential, doch die Handlung zieht sich leider bis kurz vor dem Ende stark.

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    weltentzueckts avatar
    weltentzuecktvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Leider wenig Spannung. Das Buch hätte einige Seiten kürzer ausfallen können. Dennoch ein schöner Auftakt!
    netter Auftakt mit kleinen Mängeln

    Kurze Inhaltsangabe zu Band 1 – Die Rebellin:

    Sonea, eines von vielen Straßenkindern Imardins, wirft während der jährlichen „Säuberung“, der Vertreibung von Bettlern und Obdachlosen, einen Stein nach einem Magier – wohlwissend, dass dessen Schutzschild eine unüberwindbare Barriere zwischen ihrem Wutausbruch und dem Mann darstellt. Doch ihr Stein passiert den Schutzschild unerwarteter Weise und verwundet den Magier an der Stirn. Chaos bricht aus und Sonea wird von einem Moment auf den anderen die Meistgesuchte im Land. Denn die unterdrückende, herrschende Magiergilde kann nicht ausgebildete Magier nicht zulassen, da Sonea bei ihrem nächsten Zornausbruch vielleicht nicht nur einen Magier sondern auch unschuldige Menschen verletzten könnte.

     

    Meine Meinung:

    Mit „Die Rebellin“ schafft Canavan einen gelungenen Auftakt zu ihrer Trilogie.
    Der Schreibstil ist klar und flüssig und hilft einem, sich in dieser neuen Welt zurechtzufinden. Die gesellschaftliche und politische Lage in Kyralia wird schön verdeutlicht.
    Als Straßenkind gehört Sonea zu der Gruppe Menschen vor denen die restlichen Bewohner „beschützt“ werden müssen. Deshalb verstehe ich ihre skeptische Einstellung gegenüber der Gilde, die für Recht und Ordnung sorgt, voll und ganz. Sie hat allen Grund die Magier zu hassen, die harmlose Bettler und Obdachlose einmal im Jahr aus der Stadt verjagt. Anfangs hätte ich mir mehr Details zu den Magiern gewünscht, doch es macht Sinn, erst nach und nach Dinge zu enthüllen. Eben in jenem Tempo, in dem auch Sonea die Magier kennenlernt. Und doch braucht sie sehr sehr lange, um zu erkennen, dass nicht alle Magier schlecht und grausam sind.
    Das Katz und Maus-Spiel, also die Suche nach Sonea, nimmt den größten Teil des Buches ein, die Handlung entwickelt sich nur langsam. Stellenweise war mir das ganze in der Tat zu lang und nicht spannend genug. Canavan baut zwar einige Problematiken und Wendungen ein, die mir aber oft zu einfach waren. Auch die Auflösung um Soneas vermissten Freund Cery gegen Ende des Buches war mir zu simpel. Auch die Charaktere scheinen recht eindimensional. Es gibt einige Gute, einige Böse und keine großen Überraschungen, wähend alle unentwegt kichern und ihre Lippen schürzen.

    Martina Rester-Gellhaus verleiht Sonea, Cery und Lord Rothen schöne, wiedererkennbare Stimmen. Alle anderen Charaktere waren nur durch die Stimme nicht wirklich von einander zu differenzieren, was mich gelegentlich verwirrt hat.
    Insgesamt ein schöner erster Band mit kleinen Schwachstellen in der Handlung und dem Spannungsbogen. Deshalb vergebe ich 3 von 5 Sternchen.

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    __Franzi__s avatar
    __Franzi__vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Insgesamt haben mich die Charaktere und die kleinen (und großen? ;)) Geheimnisse, die gelüftet werden, überzeugt.
    Spannend und magisch

    "Aber er verkörpert alles, was man mich in den Hüttenvierteln über Magier zu denken gelehrt hat.“✨
    Das Buch ist aus vier Perspektiven geschrieben. Sonea, die auf ihr magisches Potenzial unter den Augen der Magier aufmerksam wird, und sich dann aus Angst vor den Magiern versteckt hält. Die zweite Person ist Cery, ein guter Freund von Sonea, der alles für sie tun würde und ihr hilft sich zu verstecken. Die anderen beiden Personen sind die Magier Lord Rothen und Lord Dannyl. Lord Rothen hat Sonea als erstes gesehen und versucht zusammen mit Lord Dannyl (Rothens ehemaligen Novizen) sie zu finden, da ein magisches Talent, welches die Kontrolle nicht gelernt hat, gefährlich für die Person selbst und alle in der Umgebung ist.
    Die Konflikte und Dynamik der sozialen Schichten Imardins ,eine mit vielen „eigenen“ Begriffen beschriebene Fantasy-Welt, werden spannend thematisierst und es ist interessant, wie die vier Hauptcharaktere mehr über die jeweils andere Gruppe herauszufinden. Aber auch die Dialoge unter den Magiern sind unterhaltsam zu verfolgen.

    Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass es in der ersten Hälfte einige Längen hat, an denen die Handlung nur schleppend vorangeht. Aber insgesamt haben mich die Charaktere und die kleinen (und großen?) Geheimnisse, die gelüftet werden, überzeugt. Die Hintergrundgeschichte und die Beschreibung des magischen und nicht magischen Umfelds sind ebenfalls sehr gut gelungen. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil „Die Novizin“.✨💛

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    weltentzueckts avatar
    weltentzuecktvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Leider wenig Spannung. Das Buch hätte einige Seiten kürzer ausfallen können. Dennoch ein schöner Auftakt!
    Netter Auftakt...

    Klappentext:

    Jedes Jahr zieht die Gilde der schwarzen Magier durch Imardin, um Straßenkinder aus der Stadt zu jagen. Wütend wirft Sonea, das Bettlermädchen, einen Stein – und verletzt dadurch ein Mitglied der Gilde. Was die Gilde schon lange befürchtet hat, ist eingetreten: Es gibt jemanden mit magischen Kräften – außerhalb ihrer Reihen. Sie muss gefunden werden. Für Sonea beginnt die aufregendste Zeit ihres Lebens …

     

    Kurze Inhaltsangabe zu Band 1 – Die Rebellin:

    Sonea, eines von vielen Straßenkindern Imardins, wirft während der jährlichen „Säuberung“, der Vertreibung von Bettlern und Obdachlosen, einen Stein nach einem Magier – wohlwissend, dass dessen Schutzschild eine unüberwindbare Barriere zwischen ihrem Wutausbruch und dem Mann darstellt. Doch ihr Stein passiert den Schutzschild unerwarteter Weise und verwundet den Magier an der Stirn. Chaos bricht aus und Sonea wird von einem Moment auf den anderen die Meistgesuchte im Land. Denn die unterdrückende, herrschende Magiergilde kann nicht ausgebildete Magier nicht zulassen, da Sonea bei ihrem nächsten Zornausbruch vielleicht nicht nur einen Magier sondern auch unschuldige Menschen verletzten könnte.

     

    Meine Meinung:

    Mit „Die Rebellin“ schafft Canavan einen gelungenen Auftakt zu ihrer Trilogie.
    Der Schreibstil ist klar und flüssig und hilft einem, sich in dieser neuen Welt zurechtzufinden. Die gesellschaftliche und politische Lage in Kyralia wird schön verdeutlicht.
    Als Straßenkind gehört Sonea zu der Gruppe Menschen vor denen die restlichen Bewohner „beschützt“ werden müssen. Deshalb verstehe ich ihre skeptische Einstellung gegenüber der Gilde, die für Recht und Ordnung sorgt, voll und ganz. Sie hat allen Grund die Magier zu hassen, die harmlose Bettler und Obdachlose einmal im Jahr aus der Stadt verjagt. Anfangs hätte ich mir mehr Details zu den Magiern gewünscht, doch es macht Sinn, erst nach und nach Dinge zu enthüllen. Eben in jenem Tempo, in dem auch Sonea die Magier kennenlernt. Und doch braucht sie sehr sehr lange, um zu erkennen, dass nicht alle Magier schlecht und grausam sind.
    Das Katz und Maus-Spiel, also die Suche nach Sonea, nimmt den größten Teil des Buches ein, die Handlung entwickelt sich nur langsam. Stellenweise war mir das ganze in der Tat zu lang und nicht spannend genug. Canavan baut zwar einige Problematiken und Wendungen ein, die mir aber oft zu einfach waren. Auch die Auflösung um Soneas vermissten Freund Cery gegen Ende des Buches war mir zu simpel. Auch die Charaktere scheinen recht eindimensional. Es gibt einige Gute, einige Böse und keine großen Überraschungen, wähend alle unentwegt kichern und ihre Lippen schürzen.

    Martina Rester-Gellhaus verleiht Sonea, Cery und Lord Rothen schöne, wiedererkennbare Stimmen. Alle anderen Charaktere waren nur durch die Stimme nicht wirklich von einander zu differenzieren, was mich gelegentlich verwirrt hat.
    Insgesamt ein schöner erster Band mit kleinen Schwachstellen in der Handlung und dem Spannungsbogen. Deshalb vergebe ich 3 von 5 Sternchen.

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    Buchlieb-Schnabelvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Die Story ist spannend und man kann sich gut in Sonea hineinversetzten. Alle Charaktere sind toll dargestellt. Das macht lusst auf mehr!
    Ein Stein verändert ihr Leben

    Ein Stein verändert ihr Leben.
    Sonea ist ein Hüttenmädchen auf den Straßen von Imardin. Am Tag der Säuberung werden alle Obdachlosen und Bettler, mit Hilfe von Magiern aus den Straßen vertrieben und Sonea ist mitten drin. Aus Wut wirft sie einen Stein auf die Magier und tatsächlich kann er die magische Barriere durchbrechen und trifft einen der Magier. Diese sind völlig überrumpelt, denn nie hat es eine Magiebegabte unter den Hüttenleuten gegeben. Die Jagd nach Sonea gebinnt.

    Die Geschichte ist super spannend geschrieben und man kommt so flüssig über die Seiten, dass ich mich am Abend regelrecht zwingen musste es aus der Hand zu legen. Die Charaktere sind toll ausgearbeitet und besonders bei Sonea kann ich gut nachvollziehen warum sie so handelt wie sie es tut.

    Am Anfang war ich leicht verwirrt als plötzlich die Erzählperspektive zwischen Sonea, Cery, Lord Rothen und Lord Dannyl gewechselt hat aber als ich erstmal drin war fand ich es richtig gut. Die Geschichte wirkt dadurch offener und verschlungen zugleich. Einerseits hatte ich das Gefühl ich würde etwas verpassen, weil die Personen wirklich ihrer eigenen Geschichte folgen aber andererseits bekommt man einen guten Einblick in die Beweggründe. Es ist so als würde man mehrere Geschichten in einem Buch bekommen, was ich unglaublich gut finde.

    Die einzigen Mängel die ich habe sind das Cover, mir definitiv zu schlicht (hätte ich nicht den Titel und den Klappentext so spannend gefunden, wäre es nicht in mein Regal gekommen) und die schlechte Abgrenzung der Perspektiven im Buch (ich hatte manchmal echt Probleme zu erkennen ab wann welche Perspektive anfängt, weil der Text einfach ineinander übergeht).

    Allgemein kann ich nur sagen das ich es geliebt habe und ich bin auch schon mittendrin im 2. Teil.

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    zickzacks avatar
    zickzackvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Toller Plot, tolle Charakter, toller Schreibstil. Mit jeder Seite taucht man tiefer in diese Welt. Ich möchte mehr davon!
    Die Rebellin - Trudi Canavan

    Sonea, ein Mädchen des Hüttenvolks (arme Menschen), entdeckt bei der Säuberung (Menschen werden aus der Stadt vertrieben) ihr magisches Potenzial. Sie wirft einen Stein auf das Schutzschild der Magier und trifft einen Magier dabei. Der Stein ist durch das Schutzschild gelangt, da sie Magie angewandt hatte.

    Danach beginnt ihre Flucht vor der Gilde, da sie befürchtet von diesen getötet zu werden. Die Gilde will hingegen sie finden, damit sie lernt ihre Magie zu kontrollieren, denn ansonsten geschieht ein Unglück. Das ist der erste Teil des Buches und überstreckt sich über die Hälfte.

    Im zweiten Teil befindet man sich in der Gilde selbst, lernt die Gepflogenheiten der Gilde besser kennen.

     

    Neben Soneas Perspektive gibt es nur drei weitere. Cery, ihr Jugendfreund und Verehrer, Lord Dannyl ein junger Magier der Gilde und von Freund von Lord Rothen, der die vierte Perspektive hat.

    Ich muss sagen, dass mir die wechselnden Perspektiven sehr gut gefallen hat und je länger man das Buch gelesen hat, umso mehr haben sich die vier Charakter herauskristallisiert.

    Sonea ist jemand, die ruhig und verschlossen auf andere wirkt. Sie ist dem Magier sehr misstrauisch gegenüber und sie wägt lange ab, bis sie ihre Meinung ändert. Sie ist ihren Freunden und Familie loyal gegenüber, teilweise aber auch sehr stur in ihrem Wesen.

    Cery ist ein tüchtiger junger Mann, der gut zu den Dieben passt. Die Diebe ist eine Organisation innerhalb des Hüttenviertels und sie tuen genau das, wie sie sich bezeichnen – stehlen. Auf jeden Fall ist er geschickt in seinem Tun und sehr loyal gegenüber Sonea. Eigentlich ist er sehr leichtsinnig, denn für Sonea scheint er alles tun zu wollen.

    Lord Rothen ist ein älterer, erfahrener Magier. Er ist Lehrer in der Universität der Gilde. Sehr ruhig und bedacht in seinem Handeln, scheint ein guter Mentor zu sein und vielleicht entwickelt er sich zu dem Vater, den Sonea nie hatte.

    Lord Dannyl dagegen ist noch ein junger Magier, ziemlich spitzbübisch in seinem Auftreten und scheinbar der ewige Junggeselle. Er geht gern mal ein Risiko ein und ist eben für die unkonventionellen Pläne zu haben, die dann eine ganz andere Wendung in der Geschichte haben können (zum Beispiel einen Deal mit den Dieben eingehen).

    Lord Fergun (kein Perspektivencharakter) ist der Antagonist der Story. Er wurde von Sonea mit dem Stein getroffen und man merkt schnell, dass er einer der Magier ist, der das einfache Volk sehr abschätzig betrachtet. (Und er ist nicht der einzige Charakter, der "negativ" auffällt. Ansosnten wäre es auch langweilig)

     

    Die Magier arbeiten unter dem Befehl des Königs. Normalerweise werden nur diejenigen Magier, die in einem reichen / höheren Haus leben, weshalb Sonea, deren Kräfte sich zudem von allein entwickelt haben, eine Besonderheit. Es ist der Konflikt zwischen Magier und einfachen Volk, der die gesamte Zeit im Buch herrscht (neben noch vielen anderen Reibungspunkten). Überhaupt werden interessante Intrigen gesponnen, wenn auch die Hauptintrige schnell vorhersehbar war auf was sie hinauslief und mir die Auflösung davon fast schon zu schnell ging, aber wenigstens hatte sich daraus gleich ein neuer Konflikt für den nächsten Band entwickelt. Dennoch muss ich sagen, dass ich dieser Intrige mit wachsender Spannung gefolgt bin.

    Ich muss sagen, dass ich mit jeder Seite mehr die ich gelesen habe, tiefer in die Welt eingetaucht bin. Mir hat auch die Magie gefallen, die sich auch viel um Gedankenmagie gedreht hatte wie zum Beispiel die Gedankenrede oder wie Sonea lernte ihre Kräfte zu kontrollieren. Es ist zwar jetzt nichts Neues, aber mit einem sehr flüssigen Schreibstil geschrieben, der einen regelrecht in die Geschichte saugt. Mir haben auch die Beschreibungen gefallen, da sie sich nicht ewig lang auf Seiten gezogen haben, sondern präzise, aber bildhaft geschrieben waren. Die Dialoge sind immer wieder mit Witz gespickt. Dannyl und Rothen necken sich immer wieder (Rothen war einstmals Dannyls Mentor) und auch die Interaktion zwischen Cery und Sonea war gut.

    Das einzige, was mich wirklich sehr gestört habe und weshalb ich dem Buch keine volle Punktzahl geben kann, war, dass die Charakter dauern gegrinst und gekichert haben. Die kannten scheinbar auf jedemögliche Aktion keine andere Reaktion. Insbesondere Cery hat dauernd gegrinst (ähnlich auch Dannyl) und Rothen hat dauernd gekichert. Das Kichern fand ich noch schlimmer, da ich es mir albern vorstellte. Männer kichern für mich nicht, außer es soll albern wirken. Aber der hat teils über seine Gedanken gekichert.

    Sonea hat als einzige ziemlich ernst gewirkt. Sie hat mal gelächelt, ab und zu gegrinst, aber sie war eigentlich diejenige, die am verschlossensten gewirkt hatte, wenn sie von einer anderen Perspektivencharakter beschrieben wurde. Seltsamerweise habe ich dennoch einen guten Zugang zu ihr gefunden, denn wenn aus ihrer Sicht beschrieben wurde, hat man ihren reservierten Eindruck bemerkt, aber er war nicht störend. Am Anfang hätte ich mir gewünscht, sie würde mehr eigenen Willen zeigen, aber eigentlich konnte ich sie auch verstehen. Sie war mit ihren Kräften überfordert und froh darüber, wenn andere Entscheidungen für sie getroffen haben.

     

    Lustig war auch, dass die Namen der Diebe Tieren in der Geschichte glichen. Ceryian (ich hoffe, ich habe seinen vollen Namen richtig geschrieben) ist zum Beispiel ein Nagetier, Faren (ein Dieb) ein Spinnentier. Ich musste da teils ein Bisschen Rätselraten machen, da das Glossar sich am Ende des Buches befand, ich es aber als Ebook gelesen habe und nicht ständig hin und her springen wollte.

     

    Fazit: Tolle Charakter, toller Plot (wenn auch nicht neu, aber das muss es ja nicht, wenn er fesselnd beschrieben ist)! Das einzige Manko habe ich beschrieben, weshalb es von mir 4 Sterne gibt.

    Ich springe sofort in den nächsten Band und meine Erwartung ist jetzt entsprechend hoch, dass die Reihe so grandios fortgesetzt wird (mit hoffentlich weniger kichern und grinsen).

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Herzlich willkommen zu unserer gemütlichen Rebellinnen-Leserunde!

    !!! Es gibt hier KEINE Bücher zu gewinnen !!!

    Im Mai wollen ein paar von uns zusammen die Rebellin lesen. Jeder der mitlesen möchte ist herzlich willkommen.


    Bitte seid so nett und markiert Spoiler auch wirklich als solche. 


    Ich wünsche uns allen spannende Lesestunden.
    Zur Leserunde
    L
    Lesengefaehrdetdiedummheit
    Hi Leute ,
    Ich habe auf meinem Blog eine Wanderbuchaktion fürs neue Jahr gestartet. Mitmachen könnt ihr hier :
    http://LesenGefaehrdetDieDummheit.blog.de/2012/12/25/wanderbuchaktion-15353980/
    ....
    Ihr könnt auf meinem Blog unter den angegebenen Büchern abstimmen welches ihr als Wanderbuch wollt : )


    Ich hoffe es wollen viele Leute mitmachen !! :- )
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