Trudi Canavan Götter

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Inhaltsangabe zu „Götter“ von Trudi Canavan

Das neue atemberaubende Fantasy-Epos von Trudi Canavan! Eine starke Heldin in einer mittelalterlichen Fantasy-Welt: Helden, Götter und eine verbotene Liebe. Die Zeichen stehen auf Krieg – und obwohl Auraya in ihrer neuen Rolle als Beschützerin der Siyee alles daran setzt, nicht in diesen Konflikt mit hineingezogen zu werden, kann sie ihm doch nicht entrinnen. Wenn Auraya die retten will, die sie liebt, muss sie sich auf die Seite Leiards und gegen die Götter stellen. Doch dies würde Verrat an jenen bedeuten, denen sie so lange treu gedient hat …

Wunderschöne Geschichte

— cat10367
cat10367

Super Ende für die Triologie, bin schon etwas traurig, dass es nicht mehr weitergeht :(

— Alex159
Alex159

Teilweise wurden mir manche teile zu langweilig. Aber nur manche ... der Rest war grandios gut!

— lasometer01
lasometer01

Insgesamt eine sehr gelungene Trilogie.

— canaLuna
canaLuna

Die Triologie hat mich gefesselt und war spannend von Anfang bis Ende.

— klostermaus
klostermaus

Der spannende Abschluss der Götter Trilogie rund um Auraya. Wie gewohnt detailverliebt und umfangreich, aber nie langweilig.

— ConnyKathsBooks
ConnyKathsBooks

Sensationelles, überraschendes Ende einer der besten Fantasyreihen da draußen. Absolut lesenswert

— alexarts
alexarts

Absolut lesenswerte Trilogie, die einem ganz und gar in den Bann zieht. Tausendmal gelesen und immer wieder top! Und ich liebe 'Unfug'. ♥

— CR-Forster
CR-Forster

Sehr gut geschrieben und spannend. Eines meiner Lieblingsbücher^^

— Avency12
Avency12

An sich sehr gute Triologie. Die Art der Magie hat mir sehr gut gefallen. Leider ist das Ende zu vorhersehbar.

— Moni2506
Moni2506

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  • Ein Ende, dass nach mehr verlangt...

    Götter
    Cat_Crawfield

    Cat_Crawfield

    04. April 2014 um 11:55

    Klappentext: Die Zeichen stehen auf Krieg – und obwohl Auraya in ihrer neuen Rolle als Beschützerin der Siyee alles daran setzt, nicht in diesen Konflikt mit hineingezogen zu werden, kann sie ihm doch nicht entrinnen. Mehr noch – sie scheint sich gegen die Götter stellen zu müssen, denen sie einst gedient hat. Doch nur so hat sie eine Chance, all jene zu retten, die ihr etwas bedeuten ... Inhalt: Nachdem Auraya Jarime verlassen hatte, flog sie zurück zu den Siyee. Einige von Ihnen leider immer noch an der Herzzerre und sie war die einzige die Ihnen helfen konnte. Doch als die Göttin Huan den Befehl zum Angriff gibt, muss sie alles daran setzten die Krieger zu beschützen. Zwar wurde es ihr verwehrt mit Ihnen zu Kämpfen, doch beschützen konnte sie, sie durchaus. Doch man hatte sie verraten und so geraten die Siyee in einen tödlichen Konflikt. Auraya muss tun was sie kann um diese zu retten, selbst wenn sie sich dafür selbst opfern muss. Mirar war währenddessen ebenfalls nach Südithania gekommen. Seine Leute wurden hier weitaus besser behandelt und er genoss ihre Gesellschaft. Zu lange war er nicht er selbst gewesen und es war an der Zeit dies zu ändern. Nachdem er der Welt offenbarte wer er wirklich war, luden ihm die Stimmen ins Sanktiarium ein. Er solle Ihnen helfen, doch er wusste das mehr dahinter steckte als sie Ahnen ließen. Was konnten die Stimmen gegen ihn in der Hand haben?  Während sowohl Auraya als auch Mirar in Südithania waren, verlangten die Göttern von den Weißen eine Armee aufzustellen. Es würde Krieg geben und sie mussten bestens dafür gewappnet sein! Und gemeinsam mit Ellareen, Aurayas Nachfolgerin würden Sie alle vorkehrungen treffen! Doch die Götter hatten ihre ganz eigenen Pläne... Auraya hatte schwere Entscheidungen zu treffen, die das Leben aller Menschen - sowohl Sterblicher als auch Unsterblicher - für immer Verändern würden! Meine Meinung: Canavan - das Synonym für das Verlangen nach mehr! Trudi Canavan ist einfach atemberaubend. Ihre Schreibweise...wie sie Ihren Charakteren Leben einhaucht ... ein perfektes zusammenspiel zwischen Können und Denken. Ich bin wirklich wahnsinnig traurig, dass die Geschichte rund um Auraya ein Ende gefunden hat, ich hab sie richtig ins Herz geschlossen. Was mir besonders gut an diesem Band gefallen hat, war die tatsache das ich das Rätsel rund um die Götter recht schnell aufgelöst hatte. Dennoch konnte ich es nicht laut aussprechen bis ich es schwarz auf weiß hatte. Seite um Seite habe ich verschlungen, nur um festzustellen, dass ich durchaus recht hatte. Das Lesen Ihrer Geschichten ist ein wahrer Genuss! Ich freue mir schon sehr auf die neue Reihe, an der sie gerade arbeitet!

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  • Krönender Abschluss

    Götter
    MamaBuecherschrank

    MamaBuecherschrank

    10. March 2014 um 21:11

    Auraya wurde aus dem weißen Orden ausgeschlossen. Als Beschützerin des geflügelten Volks der Siyee scheint sie ihre Bestimmung gefunden zu haben. Aber dann stehen die Zeigchen auf einen neuen Krieg, und wenn sie ihrer Rolle als Beschützerin weiterhin gerecht werden will muss sie sich auf die Seite ihres Feindes stellen, der gleichzeitig ihr ehemaliger Geliebter ist. Aber genau das würde Verrat an den Göttern bedeuten. Können Götter denn besiegt werden? Mit "Götter" legt Trudi Canavan einen würdigen Abschluss für ihre zweite große Saga, "Das Zeitalter der fünf" vor. Spannend bis zur letzten Seite hat mich auch dieses Buch in seinen Bann gezogen. Wer gut geschriebene Fantasy mag liegt mit dieser Reihe ganz sicher richtig. Allerdings ist es auch nichts wirklich neues, was sich von der breiten Masse abhebt.

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  • Rezension zu "Götter" von Trudi Canavan

    Götter
    Infinity_Books

    Infinity_Books

    13. June 2012 um 15:14

    .:Empfehlung:. Der Finale Band und dieser kann mit Fug und Recht, grandios genannt werden. Es war lustig, traurig und voller Gefühle und ein wohlfühlen zwischen sehr vertrauten Charakteren. In diesem Band werden wirklich viele Dinge offenbart, man erfährt auch mehr über die anderen Unsterblichen und lernt sie besser kennen. Aber auch die Götter, dessen Titel des Buches nicht besser gewählt hätte sein können, geben viel preis. Eindrucksvoll geschildert, meisterhafter Umgang mit Worten und Dialogen, voller Ideen und Kreativität, ich kann diesen Band und die gesamte Trilogie nur jedem ans Herz legen. .:Fazit:. [Vorsicht Spoiler!] Einige habe ich sagen hören das dieser Band gerne paar hundert Seiten weniger hätte haben können, in meinen Augen wären mir 200 Seite mehr lieber gewesen, denn ich freue mich immer noch ein wenig mehr nach der Schlacht erfahren zu können. Doch mit dem Ende bin ich fast zufrieden. Lediglich wie es mit Danjin am Ende ausgeht finde ich etwas schade, denn dieser Charakter hat schon eine recht wichtige und interessante Rolle eingenommen. Auraya muss viel Stärke zeigen, denn sie kehrt nicht als Weiße nach Si zurück, ihr wird nur noch Misstrauen entgegen gebracht, nicht von den Siyee sondern von den Zirklern. Doch auch Aurayas Glaube an ihre Götter sinkt weiter und wird lediglich noch von Chaia aufrecht erhalten, der weiterhin auf ihrer Seite ist und zu ihr hält, sie nicht als Bedrohung sieht. Als die Siyee zu einem Vergeltungsschlag an den Pentadrianern ausholen, werden diese gefangen genommen und nach Glymma gebracht, in das zu Hause der Stimmen. Auraya folgt ihnen und kann mit der ersten Stimme Nekaun einen Handel abschließen, dieser jedoch bricht seinen Schwur und nimmt Auraya in einem Leeren Raum gefangen und foltert sie. Diese Zeit war nicht nur für Auraya und Mirar sehr schlimm, denn ich habe auch reichlich mit gelitten und mir den Kopf darüber zerbrochen wie sie da denn nun wieder raus kommen soll. Hier spielt der liebe Unfung eine nicht unerhebliche Rolle, auch wenn dieser selbst das Schloss mit dem Auraya angekettet ist nicht mit Magie öffnen kann. Mirar ist zur gleichen Zeit in Glymma, denn er wurde von den Stimmen eingeladen und durch einen Handel dazu ermutigt mit in den Krieg zu ziehen, während Auraya immer noch ihre Gefangene ist. Diesmal sind es die Weißen die die Pentadrianer angreifen wollen und Mirar hat zugestimmt letztere zu schützen aber nicht aktiv in den Kampf ein zu greifen, dies steht jedem Traumweber frei, für welche Seite auch immer. Im gleichen Zuge versuchen die restlichen Unsterblichen eine geheimnisvolle Schriftrolle der Götter zu finden, vorrangig Emerahl die von den Zwillingen Surim & Tamun unterstützt wird. Nur kurz unterbricht sie die Suche um auf Mirars bitte Auraya zu unterrichten ihre Gedanken zu verbergen und ihr zu übermitteln wie sie eine Unsterbliche werden könnte wenn sie sich dafür entscheiden möge. Diese Zeit fand ich sehr spannend, es war interessant wie sich zwei ebenbürtige Charaktere zusammen verhalten und Stück für Stück ihre Sympathie füreinander entdecken. Es ist sehr aufregend gewesen die Verläufe zu beobachten, was es mit der Schriftrolle und der Toten Göttin die diese erschuf, auf sich hat. Auch die Götter nehmen eine interessante Wendung die ich bereits erahnt habe und ich überrascht war das es tatsächlich so ist, denn ab und zu habe ich dann doch wieder gezweifelt, also so, wie es von Frau Canavan sicher beabsichtigt war, sehr schön gemacht. Ein wundervolles Werk so umfangreich und beeindruckend, das man es gelesen haben muss, ich habe selten solch hohe gelungene Fantasy lesen dürfen. Vielen Dank.

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  • Rezension zu "Götter" von Trudi Canavan

    Götter
    Muriel-Leland

    Muriel-Leland

    15. September 2011 um 12:29

    Der Abschlussband der Reihe! In band 2 hatte ich schon einen Verdacht, was die Götter angeht, der sich hier bestätigte. Trotzdem ist die Geschichte nicht vorhersehbar und immer wieder von Überraschungen und Wandlungen durchzogen! Absolut empfehlenswert!

  • Rezension zu "Götter" von Trudi Canavan

    Götter
    Jewelry

    Jewelry

    06. June 2011 um 18:42

    nach den ersten beiden Bänden das beste Buch der Reihe :D vorallem der Schluss ist grandios und man hat es überhaupt nicht erwartet! hat Trudi Canavan toll hingekriegt ;)

  • Rezension zu "Götter" von Trudi Canavan

    Götter
    Birgit Fiolka

    Birgit Fiolka

    25. August 2010 um 12:32

    Der letzte Teil der Trilogie besticht vor allem durch das letzte Viertel des Buches. Ab hier gibt es nämlich all das, was ich - wie in meiner Rezension des Vorgängerteils angemerkt - bisher vermisst hatte. Einen Schurken, Action, Geheimnisse, Spannung und ein doch Geheimnis um die Götter, dessen Hintergrund mir zwar schon Mitte des 2. Teils relativ klar war, aber nichts desto trotz ist es ungewöhnlich und interessant. Meines Erachtens hätte die Autorin ihre Fähigkeit zu Spannungselementen und ungewöhnlichen Wendungen nicht bis zum letzten Viertel des dritten Teils aufheben sollen und schon innerhalb der Vorgängerromane stärker in die Geschichte integrieren können. So wirkt die Geschichte bis zum Showdown im dritten Teil ein wenig zu zahm und die Charaktere ein wenig blass. Einige Geschichten wurden m. E. unnötig aufgebauscht, wie z. B. die Entführung der Elai-Prinzessin im 2. Teil, die dann zu dem Bündnis der Elai mit den Pentadrianern führt. Allerdings hat dieses Bündnis im weiteren Verlauf wenig spektakuläre Elemente oder Hintergründe, die den Fortgang der Geschichte beeinflussen. Der Elai-König taucht zwar im 3. Teil noch einmal auf, aber eine besondere Auswirkung auf die Geschichte hat er nicht. Er ist halt einfach nur da. Ein wenig aufgestoßen hat mir auch die ständige Widerholung des Satzes "Sie kicherte ... er kicherte ... " Irgendwie kichern alle Personen, ob es nun zu ihnen oder der jeweiligen Situation passt oder nicht - das wirkt ein wenig wie eine Stilblüte. Trotzdem gebe ich dem 3. Teil wieder 5 Sterne - wegen dem guten Ende, der Fantasie der Autorin, die in die Geschichte einfließt und der Individualität der Story. Fazit: Eine gute Trilogie, die aber an Schwächen im Spannungsbogen leidet.

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  • Rezension zu "Götter" von Trudi Canavan

    Götter
    November

    November

    29. June 2010 um 15:50

    "Götter" war also der letzte Band des" Zeitalters der Fünf" von Trudi Canavan. Auraya widmet sich nun vollkommen den Siyee und setzt die Ausbildung ihrer Kräfte fort, obwohl sie weiß, dass einige der Götter ihr mit tödlicher Verachtung begegnen werden. Sie ist hin- und hergerissen zwischen ihrer Ergebenheit dem Gott Chaia gegenüber und ihren eigenen Wertvorstellungen. Da heißt es plötzlich, dass die Siyee einen Überraschungsangriff auf pentadrianischem Land starten sollen - mit verheerenden Auswirkungen; besonders für Auraya. Währenddessen zieht ein neuer Krieg am Horizont auf und auch die Wilden machen sich für den entscheidenen Kampf bereit... Im Vergleich zum 2. Band hat sich der letzte nur minimal gesteigert, was aber nicht weiter schlimm ist, denn der Spannungsbogen bleibt bestehen. Das Hauptaugenmerk richtet sich hier auf die überlebenden Unsterblichen, die neu erwählte und teils kaltherzige Weiße Ellareen und auf die pentadrianischen Stimmen rings um Reivan (natürlich auch wieder auf Auraya). Die Elai kommen nur am Rande vor, genauso wie der Rest der Weißen und auch die Siyee, die im Laufe der Geschichte immer weniger Erwähnung finden. Ich hätte gern noch mehr über ihre Schicksale erfahren. Abesehen davon bleibt auch im letzten Band die Sprache klar verständlich, wenn auch wiederum etwas langweilig, was ich jetzt aber der Übersetzung zuschreibe. Insgesamt ist der australischen Autorin Trudi Canavan ein recht passabler Abschluss eingefallen, auch wenn Auraya mir ein wenig zu sehr als Märtyrerin anmutet, die ihr Los oft ziemlich leicht nimmt, wie es scheint. Allerdings bleiben noch einige andere sympathische und interessante Figuren übrig, die dem Buch ein wenig Würze verleihen. Alles in allem ist das "Zeitalter der Fünf" ein eher durchschnittliches Lesevergnügen, welches sich nicht weiter von anderen seines Genres abhebt, aber trotzden recht unterhaltsam ist.

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  • Rezension zu "Götter" von Trudi Canavan

    Götter
    Fantasie_und_Träumerei

    Fantasie_und_Träumerei

    01. June 2010 um 09:46

    KLAPPENTEXT: Die Zeichen stehen auf Krieg und obwohl Auraya in ihrer neuen Rolle als Beschützerin der Siyee alles daran setzt, nicht in diesen Konflikt hineingezogen zu werden, kann sie ihm doch nicht entrinnen. Wenn Auraya jene retten will, die sie liebt, muss ie sich auf die Seite Leiards und gegen die Götter stellen. Doch dies würde Verrat an jenen bedeuten, denen sie so lange treu gedient hat... EIGENE MEINUNG: Götter ist der 3. Teil der grandiosen Fantasy Reihe "Das Zeitalter der Fünf" der Australierin Trudi Canavan, die mit ihrer Debüttrilogie " Die Gilde der schwarzen Magier" weltweit Erfolg hatte. Dieser Teil sollte nicht unabhängig von den anderen Bänden gelesen werden, da einem zum Verstehen der Geschichte einiges an Inhalt fehlen würde. Die Autorin hat einen wunderbar bildhaften Stil und in ihren Werken sowohl liebnswerte- als auch verabscheuungswürdige Charaktere kreirt, wobei ich bei ihr immer spannend finde, dass sie es schafft, diese so zu beschreiben und handeln zu lassen, dass man oft unsicher wird, wer nun der Böse und wer der Gute ist. Die Geschichte ist eine gute Mischung aus Abenteuer, Fantasy, Magie und Liebe, wobei mir dieser Teil etwas zu viel Politik und dafür weniger Handlung enthielt. Trotzdem war es wieder eine schön zu lesende Geschichte, mit sehr viel Spannungen und einem garndiosen Ende.

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  • Rezension zu "Götter" von Trudi Canavan

    Götter
    Miserable

    Miserable

    30. April 2010 um 14:03

    Gut, besser, am besten. So kann man wohl die Reihe "Das Zeitalter der Fünf" von Trudi Canavan am ehesten beschrieben. Im dritten und letzten Teil stehen der ehemaligen Weißen Auraya einige wichtige Entscheidungen bevor. Wem kann sie noch vertrauen? Wem schuldet sie die Treue? Den Göttern oder Mirar, ihr ehemaliger Geliebter, der ihr einige gefährliche Geheimnisse über die Götter verrät? Am Ende steht ein erneuter Krieg bevor: Pentadrianer gegen die Weißen. Wer wird den Krieg gewinnen, kann es überhaupt Gewinner geben? All das klärt sich im letzten Teil der Trilogie. Und das auf eine sehr spannende Art und Weise. Ich habe das Buch im Gegensatz zu seinen Vorgängern regelrecht verschlungen und konnte mich kaum wieder aus Ithania zurückreißen. Sehr interessant ist der Personenwechsel. Trudi Canavan erzählt die Geschichte nicht aus Sicht einer Person, sondern aus der Sicht von sehr vielen, unter anderem auch von den Feinden, sodass man sich bald fragt: Wer ist hier überhaupt der Böse? Ich hatte schon schlechte Erfahrungen mit einem dauernden Wechsel des Erzählers, doch hier wurde es gut und vor allem interessant gelöst. Mein einziger Kritikpunkt ist das plötzliche aber höchst spannende Ende. Ich hätte mir gerne noch ein paar Seiten mehr über die Zukunft Ithanias gewünscht. Das war leider nur angerissen. Leider gibt es keine halben Sterne, sonst wären es wunderschöne 4 1/2

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  • Rezension zu "Götter" von Trudi Canavan

    Götter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. April 2010 um 20:40

    Toller Abschluss der Reihe. Man sollte Göttern nicht trauen ;-)

  • Rezension zu "Götter" von Trudi Canavan

    Götter
    chiara

    chiara

    13. February 2010 um 17:45

    Im Gegensatz zu „Magier“ gibt es hier keinen Zeitsprung. Die Handlung geht direkt dort weiter, wo sie beim vorherigen Band aufgehört hat. Um den Lesern der beiden anderen Teile nicht die Spannung zu nehmen, werde ich nichts zum Inhalt sagen sondern nur das Buch bewerten. Insgesamt hat mir „Götter“ recht gut gefallen. Wie auch die anderen Teile der Trilogie ist dieses Buch leicht zu lesen, wobei Trudi Canavan das hohe Spannungsniveau des vorherigen Bandes allerdings nicht halten konnte. So habe ich für diesen letzten Teil etwas länger benötigt als für „Magier“. Zwischendurch fand ich das Buch auch etwas langweilig, weil sich besonders der Handlungsstrang um Auraya eine Zeit lang kaum weiterentwickelt hat. Schade finde ich ebenfalls, dass die Elai nur noch am Rande auftreten. Über das Volk hätte ich gerne noch etwas mehr erfahren. Ein weiterer Punkt, der mich stört, ist das abrupte Ende. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse und dann ist Schluss. Ich hätte gerne noch erfahren, wie es mit den Figuren weitergeht und wie Menschen auf die neuen Entwicklungen reagierten. Doch das wird im Epilog nur ganz am Rande erwähnt, was sehr schade ist. Zudem gibt es eine Sache in Bezug auf die leeren Räume, die mich irritiert hat. Ich habe es so verstanden, dass die Zauberer für das Abschöpfen der Gedanken Magie benötigen. Aber warum kann Auraya diese Fähigkeit auch in einen leeren Raum anwenden, wo jegliche Magie fehlt? Daher bin ich mir nicht sicher, ob es sich um einen Logikfehler handelt oder ich es etwas nicht richtig verstanden habe. Alles in allem ist das Buch ein recht guter Abschluss der Trilogie „Das Zeitalter der Fünf“, der allerdings kleine Schwächen aufweist. So bekommt das Buch anstatt fünf „nur“ vier Sterne.

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  • Rezension zu "Götter" von Trudi Canavan

    Götter
    Pluechen

    Pluechen

    24. October 2009 um 11:11

    Die Zeichen stehen auf Krieg – und obwohl Auraya in ihrer neuen Rolle als Beschützerin der Siyee alles daran setzt, nicht in diesen Konflikt mit hineingezogen zu werden, kann sie ihm doch nicht entrinnen. Mehr noch – sie scheint sich gegen die Götter stellen zu müssen, denen sie einst gedient hat. Doch nur so hat sie eine Chance, all jene zu retten, die ihr etwas bedeuten … Voller Erwartung und Spannung hab ich den dritten Teil zur Hand genommen und ihn binnen weniger Tage verschlungen. Ich konnte es einfach nicht weglegen, da mich die Spannung fast zerrissen hat. Die Geschichte um Auraya und ihre Freunde/Feinde hat mich sehr berührt und ich habe teilweise sehr mit Auraya mitgelitten. Das dritte Buch ist, auch wie die zwei vorherigen Teile, in den üblichen Abschnitten geschrieben, so dass man jetzt gar keine Probleme mehr hatte, diese zu lesen. Obwohl in dem Buch nicht viele Handlungsstränge vorhanden waren, war es trotzdem nicht langweilig oder langatmig sondern durchgehend spannend. Zumindest für mich. ;) Man kann sich gut Gedanken machen und spekulieren wie es weiter gehen könnte. Was passiert mit Auraya, was mit Mirar und den anderen Wilden, wie verhält sich Huan weiter und was geschieht mit den Pentadrianern und Nekaun. Lauter Fragen die sich mir gestellt haben während des Lesens. Das fand ich an diesen Büchern mit am besten, dass man Spekulieren und Grübeln konnte, allerdings hatte ich fast immer Unrecht! grins Von mir gibts für dieses Buch 4 von 5 Sternen, da ich das Ende zu "kurz" fand. 750 Seiten Spannungsaufbau die auf 10 Seiten (Übertreibung macht anschaulich ;)) endeten. Fand ich persönlich sehr schade. Genauso das man von den Siyee fast nichts mehr gehört hat, ebenso von den Elai - fand ich persönlich schade. Allerdings könnte man jetzt spekulieren, ob es noch weitere Teile geben wird. :) Trotzdem - tolle Bücher, tolle Spannung - lesenswert (allerdings nicht kurz nach der 1. Serie - die Gilde der Schwarzen Magier, da man sonst zu viel vergleicht. Ich hatte so ca. 2 Jahre Abstand grins)

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  • Rezension zu "Götter" von Trudi Canavan

    Götter
    Leserrezension_2009

    Leserrezension_2009

    28. September 2009 um 14:20

    Eingereicht von antjemue.: Kürzlich las ich, fast ein halbes Jahr, nachdem ich den ersten Teil gelesen hatte, den 2. Teil einer Fantasy-Trilogie der australischen Autorin Trudi Canavan. Da mir der Sinn sofort nach mehr stand, griff ich unmittelbar nach dem Auslesen auch gleich zum dritten und letzten Buch aus dieser Reihe. ==="GÖTTER"=== heißt es und bildet nach "PRIESTER" und "MAGIER" den Abschluss der Geschichte um "Das Zeitalter der Fünf". Die 1969 geborene Autorin Trudi Canavan wohnt in Melbourne. Sie arbeitete zunächst als Grafik-Designerin in verschiedenen Verlagen. Nebenhei begann sie Kurzgeschichten zu schreiben und erhielt 1999 die erste Auszeichnung für eine dieser Geschichten. Ihr Romandebüt gab sie 2001 mit der Fantasy-Trilogie "Die Gilde der Schwarzen Magier". Diese wurde ein voller Erfolg. Ihre nächste Trilogie "Das Zeitalter der Fünf" folgte dann ebenfalls in die Bestsellerlisten. Inzwischen lebt sie von ihren Einkünften als Fantasy-Autorin. Wer Englisch in Wort und Schrift beherrscht und weitere Infos über die Autorin haben möchte, findet diese auf der Website trudicanavan.com. Den anderen (wie mir) bleiben magere Infos auf wikipedia.de. ===Ithanien=== Heißt der Kontinent, auf dem die Autorin ihre Geschichte spielen lässt. Die größten Länder sind Nordithanien und Südithanien. Im Norden herrschen die Zirkler, im Süden die Pentadrianer. Dazwischen liegen noch Si und Sennon, andere Länder wie Somrey und Dunwegen grenzen an. Zum besseren Vorstellungsvermögen ist auf den inneren Umschlagseiten vorn und hinten jeweils die Karte Ithaniens abgebildet. ===Die wichtigsten Völker/Gruppen aus der Trilogie=== Die Zirkler ------------- dienen den fünf noch existierenden Göttern Chaia, Huan, Lore, Yranna und Saru. Früher gab es viele Götter. Vor einigen hundert Jahren gab es allerdings einen Krieg der Götter. Die Fünf gingen als vermeintlich einzige Überlebende daraus hervor. Die Weißen sind die menschlichen Stellvertreter der Götter, die von ihnen Unsterblichkeit und beträchtliche magische Fähigkeiten verliehen bekommen. Weiterhin gibt es noch Priester mit magischen Fähigkeiten. Anfangs hielten die Zirkler die Pentadrianer für Heiden, da im Krieg jedoch deren Gott Sheyr für Auraya und die anderen Weißen sichtbar war, fragen sie sich mittlerweile, ob es evtl. neue Götter sind. Ihre eigenen Götter halten sich zu diesem Thema bedeckt. Die Unsterblichen ----------------------- von den zirklischen Göttern und ihren Dienern gern als "Wilde" bezeichnet, sind mächtige Magier, die ihre immensen Fähigkeiten und die Unsterblichkeit nicht von den Göttern verliehen bekamen. Seit dem Krieg der Götter werden sie von den Zirklern verfolgt und wenn möglich getötet. Doch sie leben schon zu lange und finden seit dem immer wieder die Möglichkeit, sich vor den Göttern und den Zirklern zu schützen Die Pentadrianer ---------------------- dienen ebenfalls fünf Göttern - Sheyr, Hrun, Alor, Ranah und Sraal. Sie halten die Götter der Zirkler für falsch, und die Zirkler für Heiden, da auch sie glauben, dass ihre Götter die einzigen sind, die den Krieg der Götter überlebt haben. Statt Priester sagt man bei den Pentadrianern Götterdiener, die Anführer der Pentadrianer sind die Stimmen. Es gibt dort eine weitere Gruppe von Anhängern der pentadrianischen Götter ohne magische Fähigkeiten, die sich "Denker" nennen. Die Traumweber ---------------------- sind Heiler mit beträchtlichen Fähigkeiten. In Nordithanien, bei den Zirklern werden sie seit 100 Jahren (seit der vermeintlichen Tötung Mirars durch Juran auf Geheiß der Götter) zwar wegen ihrer Heilkünste noch geduldet, aber allgemein verachtet, Traumvernetzungen sind seit dem in Nordithanien verboten. In Südithanien haben die Traumweber einen besseren Stand. Traumweber halten sich aus jeglichen Kampfhandlungen heraus, helfen aber allen Bedürftigen, egal welchem Glauben sie angehören. Die Siyee ------------ auch genannt "das Himmelsvolk", ist ein von der Göttin Huan geschaffenes Volk, welches das Bergland Si bevölkert und die Eigenschaft des Fliegens beherrscht. Die Elai ----------- sind das "Meervolk". Auch sie wurden von Huan geschaffen und bevölkern Borra, eine Inselgruppe südwestlich von Ithanien. Die Elai können erstaunlich lange Strecken schwimmend verbringen und benötigen das Meerwasser um zu überleben. Die Autorin verwendet natürlich auch bei Tieren, Pflanzen und diversen Gegenständen Fantasienamen. Obwohl immer so beschrieben, dass man sich als Leser vorstellen kann, was es ungefähr sein könnte, ist im Anhang eines jeden Buches noch einmal ein Glossar, der diese Begriffe endgültig klärt. ===Die für mich wichtigste Rahmenhandlung aus "Priester" und "Magier"=== Auraya, die ihre Kindheit in einem Dorf verbrachte und dort von einem Traumweber namens Leiard unterrichtet wurde, erregte die Aufmerksamkeit der 4. Weißen Mairae und wurde von ihr in die Hauptstadt der Zirkler Jarime mitgenommen. Nach ihrer Ausbildung zur Priesterin wurde Auraya, die eine ungewöhnliche Auffassungsgabe besitzt und schon vorher beträchtliche magische Fähigkeiten entwickelte, von den Göttern zur 5. und letzten der Weißen gewählt. Auraya handelte im Auftrag der Götter Bündnisse mit verschiedenen Völkern, unter anderem den Siyee, dem Himmelsvolk, aus und spielte im Krieg gegen die angreifenden Pentadrianer eine entscheidende Rolle. Allerdings verliebte sie sich in den Traumweber Leiard, ihren ehemaligen Lehrer. Ein Affäre, die aufgrund der Feindseeligkeit der Zirkler gegenüber den Traumwebern, keinesfalls bekannt werden durfte. Als Juran, der 1. Weiße, davon erfuhr, schickte er Leiard fort. Leiard, dessen zweite Persönlichkeit Mirar immer mehr die Oberhand gewinnt, wird von Emerahl, einer alten Freundin Mirars, dem Gründer des Traumweberkultes, der vor 100 Jahren von Juran vermeintlich getötet wurde, nach Si gebracht. In einer Höhle, in der sie vor der Beobachtung der Götter und der Zirkler sicher sind, bringt sie ihn dazu sich zu erinnern. Leiard erkennt, dass er selbst Mirar ist und er damals den Anschlag Jurans überlebte. Emerahl und er sind "Wilde", Unsterbliche mit erstaunlichen magischen Fähigkeiten, die ihnen nicht von den Göttern verliehen wurden. Die Wilden huldigen den Göttern daher auch nicht und sind diesen ein Dorn im Auge. Außer Emerahl und Mirar gibt es noch die Zwillinge Surim und Tamun, sowie die Möwe. Emerahl suchte und fand die anderen Unsterblichen, als Mirar Zeit brauchte, um mit seinen wieder gewonnenen Erinnerungen klar zu kommen, jedoch nicht, bevor sie ihm gelernt hatte, seinen Geist abzuschirmen, um seine wahre Identität als Mirar geheim halten zu können. Doch in Si bricht eine Seuche aus. Mirar, der es als Traumweber als seine Pflicht ansieht, allen Bedürftigen mit seinen Heilkräften zur Seite zu stehen, gibt sich bei den Siyee als Traumweber Wilar aus und hilft ihnen, so gut er kann. Aber auch die Weißen hat die Nachricht von der Krankheit in Si erreicht. Da Auraya durch ihre Fähigkeit zu fliegen am schnellsten das für Landgeher schwer zugängliche Si erreichen kann, eilt auch sie zu Hilfe. Natürlich lässt sich eine Begegnung der beiden - so sehr Mirar/Leiard/Wilar das auch möchte - nicht lange vermeiden. Selbstverständlich erkennt Auraya in ihm sofort den ehemaligen Geliebten Leiard, von dem sie dachte, dass er sie betrogen hat. Außerdem stellt sie fest, dass sie seine Gedanken nicht mehr lesen kann. Da sie aber auch sieht, wie wichtig die Hilfe des Traumwebers für die Siyee ist, lässt sie aus Liebe zu dem Himmelsvolk alle persönlichen Diskrepanzen beiseite und arbeitet mit ihm zusammen. Als sie erkennt, dass seine Heilmethode mit Magie ganz besonders hilfreich ist, bittet sie ihn nach Rücksprache mit den Göttern, ihr diese beizubringen. Mirar/Leiard/Wilar tut dies, weil sich die Seuche unter den Siyee immer mehr ausbreitet und er nicht an allen Orten gleichzeitig sein kann. Wenn Auraya genauso helfen kann wie er, sieht er für das Himmelsvolk die besseren Chancen. Außerdem hat er in Bezug auf die Kräfte und Fähigkeiten Aurayas einen ganz bestimmten Verdacht. Allerdings muss er während der "Lehrstunde" auch den Schutzschild seiner Gedanken öffnen. Auraya, die ihre Konzentration völlig auf das Erlernen der Heilmethode verlegt, ahnt nicht, dass die Götter ihr dieses Lernen nur erlaubt haben, weil sie Leiard verdächtigen, ein "Wilder" zu sein und sich während dieser Zeit mit ihren Gedanken vernetzen. Sie bekommt selbst gar nicht mit, dass Mirar in Gedanken seine Identität preis gibt. Doch den "Lauschern" ist es nicht entgangen und sie beschließen seinen sofortigen Tod. Da Auraya ihm am nahsten ist, soll sie die Ausführende sein. Doch Auraya findet das nicht gerecht und widersetzt sich erstmals den Befehlen ihrer Götter. Mirar kann dadurch aus Si fliehen. In der Konsequenz tritt Auraya von den Weißen zurück. Die Götter erlauben ihr weiterhin Priesterin zu bleiben, solange sie sich nicht mit Feinden verbündet und lassen sie zurück nach Si. Inzwischen spielte ein Zufall Imenja, der 2. Stimme der Pentadrianer Prinzessin Imi von den Elai, die vorher von Plünderern gefangen genommen wurde, in die Hand. Imenja und ihre Gefährtin Revain behandeln Imi wie einen Ehrengast und bringen sie zu ihrem Volk zurück. Dadurch machen sich die Pentadrianer das Meeresvolk zum Verbündeten... ===Die "Götter" zeigen ihr wahres Gesicht=== Nach ihrem Rücktritt von den Weißen wird der Platz der 5. Weißen sehr schnell von der ehemaligen Heilpriesterin Ellareen besetzt. Ellareen bekommt als Berater den altbekannten Danjin Speer. Kurz nach ihrer Ernennung zur Weißen klärt Ella bereits eine erste Intrige der Pentadrianer in Jarime auf. Daraufhin wird sie zu einer weiteren Mission nach Dunwegen geschickt. Danjin, der sie begleitet, kann sich dabei nicht immer mit ihren Handlungen identifizieren. Um den Fortgang von Auraya häufen sich derweil die Gerüchte. Sie führt jedoch ein glückliches Leben als Heilpriesterin in Si. Mirar, der erfahren hat, dass Auraya auch als normale Priesterin all ihre magischen Fähigkeiten behalten hat, fürchtet jedoch um ihr Leben. Er ist sich nun sicher, dass sie eine "Wilde" ist und drängt Emerahl, ihr genau wie ihm beizubringen, wie sie ihren Geist abschirmen kann. So begibt sich seine alte Freundin, die eigentlich nach einer Schriftrolle mit den Geheimnissen der Götter - von der die Zwillinge zu berichten wussten - sucht, erneut in die Höhle in Si und erbittet von den Siyee den Besuch der Heilpriesterin. Sie gibt jedoch aus Angst vor einer Entdeckung durch die Götter, ihren richtigen Namen noch nicht preis und nennt sich Jade. Eigentlich sieht Auraya, die den Göttern nach wie vor als Priesterin dienen will, auch keinen rechten Grund, diese Fähigkeit zu erlernen. Noch dazu von einer alten Freundin ihres ehemaligen Geliebten. Doch eine ihrer Fähigkeiten ist, die Präsenz der Götter spüren und deren Gespräche hören zu können. Aus einem Solchen erfährt sie, dass Huan, die Göttin die ihr befahl Mirar zu töten und der sie sich direkt widersetzte, noch immer auf Rache sinnt. Nur deshalb lässt sie den "Unterricht" zu. Anfangs können die beiden Frauen überhaupt nicht miteinander, doch nach und nach entwickelt sich ein Verhältnis des gegenseitigen Respekts, ja nahezu eine Freundschaft. Als Auraya die Höhle oder besser den leeren Raum, in dem sie die Götter nicht sehen konnten, wieder verlässt, hat sie neben dem Abschirmen ihres Geistes auch die Unsterblichkeit erlangt. Die Götter merken natürlich, dass sie Aurayas Gedanken nicht mehr lesen können und diskutieren über ihre Zukunft bzw. wie man sie töten könnte. Doch obwohl Auraya mittlerweile auf Huan auch Hass verspürt, möchte sie sich noch immer nicht von den Göttern abwenden. Das liegt vor allem an Chaia, der sich immer wieder für Auraya ausspricht. Aber Huan gibt keine Ruhe. Treffen kann sie Auraya im Moment aber nur, indem sie diejenigen bestraft, die Auraya etwas bedeuten. So werden die Siyee von ihr zu einem von vornherein aussichtslosen Kampf nach Südithanien zu den Pentadrianern geschickt. Auraya darf die Siyee zwar begleiten, jedoch nur unter der Bedingung, dass sie die Siyee in keinerlei Kampfhandlung unterstützt. Als die Siyee ihr Ziel erreichen werden sie bereits von Nekaun, der neuen 1. Stimme der Pentadrianer erwartet und gefangen genommen, bevor sie ihren Auftrag ausführen konnten. Auraya, die alles mit ansieht, bittet die Götter verzweifelt darum, die Siyee befreien zu dürfen... ===Das wars dann=== Wie bereits in den anderen Teilen verfolge ich als Leser wieder verschiedene Handlungsstränge, die jeweils aus der Sicht eines der Protagonisten geschrieben sind. Wieder ist der Schreibstil im Großen und Ganzen flüssig und leicht verständlich. Die Geschichte ist auch nach wie vor interessant und entwickelt sich weiter. Allerdings ist es der Autorin diesmal meiner Meinung nach nicht ganz so gut gelungen, die Spannung mit den Szenenwechseln durchgehend zu halten. Teilweise empfand ich Längen, besonders in den Szenen um Ellareen, ihren Berater Danjin und die Dunweger. Ich finde im Nachhinein, dass dort von der Autorin massenhaft Beschreibungen hineingepackt wurden, die für den Ausgang der Geschichte dann jedoch keinerlei Bedeutung mehr hatten. Auch fand ich es etwas bedauerlich, dass die Rolle der Elai in Götter wieder auf ein Minimum geschrumpft dargestellt wurde. Die Szenen um Auraya und die Siyee hingegen empfand ich, obwohl Auraya eigentlich immer nur das Gleiche tat, da wesentlich interessanter, weil sie in Ihnen Stück für Stück der Gesamtlösung näherte. Auch die kleinen aber sehr wichtigen Auftritte ihres Schoßtiers, dem Veez Unfug, waren nicht zu verachten. Die Auflösung um die Götter war übrigens schon am Ende des ersten Teiles einmal kurz greifbar und die Vermutung begleitete mich bis fast zuletzt, ohne dass sie mir jedoch den Lesespaß nahm. Alles in allem empfand ich "Götter" zwar als einen würdigen Abschluss der Trilogie "Das Zeitalter der Fünf", für die Längen, durch die ich mich aber kurzzeitig quälen musste und die dann am Ende für mich gar keinen Sinn machten, ziehe ich jedoch diesmal ein Sternchen ab. Trotzdem kann ich natürlich auch Götter jedem, der dem Genre Fantasy geneigt ist, mit gutem Gewissen empfehlen. Allerdings sollten vorher die Bände "Priester" und "Magier" in genau dieser Reihenfolge gelesen werden. Und noch ein Hinweis. Alle 3 Bände wurden sowohl vom blanvalet-Verlag, als auch vom cbt/cbj Verlag herausgegeben. Die Cover ähneln sich, die Größe der Taschenbücher und der Preis stimmen auch überein. Wer jedoch besonderen Wert darauf legt, dass die Serie auch im Buchrücken, wenn sie im Regal steht, richtig zusammenpasst, sollte alle 3 Bücher vom gleichen Verlag kaufen. Ich selbst lege zum Glück nicht so großen Wert darauf, sonst würde ich mich vielleicht ärgern. Meine Ausgabe von Priester ist von cbt/cbj, Magier und Götter sind von blanvalet. Der Umschlag ist jedoch der einzige merkbare Unterschied.

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  • Rezension zu "Götter" von Trudi Canavan

    Götter
    Schmonie

    Schmonie

    27. June 2009 um 16:53

    Der letzte Band "Das Zeitalter der fünf" zeigt sich in gewohnt guter Canavan-Manier mit viel Magie und Spannung. Diese Trilogie hat mich gefesselt und nicht mehr losgelassen... Das dritte Buch rundet die Erzählung ab, die sehr viele Denkanstöße und Sätze beinhaltet, über die man nicht einfach hinweglesen konnte. Die Reihe ist zu intelligent, als dass man sie "herunterlesen" könnte. Sie lässt sich flüssig lesen, und die vielen Perspektivwechsel machen die Reihe interessant und vielschichtig. Die Charaktere dieser Trilogie sind einem inzwischen sehr ans Herz gewachsen und man würde jeden einzelnen vermissen. Man leidet, hasst und liebt mit ihnen. Man entwickelt sich mit ihnen weiter. Man ist während des Lesens in dieser von Canavan geschaffenen fantastischen Welt gefangen. Diese Trilogie ist für jeden Fantasy-Fan eine Bereicherung in seiner Sammlung.

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  • Rezension zu "Götter" von Trudi Canavan

    Götter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. June 2009 um 21:13

    Der letzte Teil ist streckenweise ein bisschen langatmig aber gefällt mir im Großen und Ganzen gut. Der Schluss ist etwas zu kurz geraten. Der Epilog gefällt mir zwar auch aber ich finde ihn fehlplatziert.

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