Trudi Canavan Magie

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Inhaltsangabe zu „Magie“ von Trudi Canavan

Die Vorgeschichte von Sonea und "Die Gilde der Schwarzen Magier" Tessia wächst als die Tochter eines Dorfheilers in Kyralia auf, und nichts wünscht sie sich sehnlicher, als selbst Heilerin zu werden. Doch dann entdeckt Lord Dakon in Tessia die seltene Gabe der Magie. Bei allem Stolz über ihre unerwartete Bestimmung erkennt Tessia jedoch schon bald, dass mit ihren magischen Kräften auch große Gefahren einhergehen. Denn Kyralia steht kurz vor einem Krieg mit dem Nachbarreich Sachaka – und Tessia muss schneller lernen, ihre Magie zu beherrschen, als jemals eine Novizin vor ihr …

Die Vorgeschichte zur Magierreihe, reicht nicht ganz an diese heran, aber eine schöne Ergänzung.

— Germania
Germania

liebe es

— Strawberrykex
Strawberrykex

Hat sich unglaublich dahin gezogen 😐

— loveAmaro
loveAmaro

Eine tolle Vorgeschichte, die einen tiefer in diese Welt gebracht hat!

— MadameLoup
MadameLoup

Nur für echte Fans. Alle anderen mögen sich langweilen...

— Wintergrimm
Wintergrimm

Eine gute Vorgeschichte, die so einiges an offenen Fragen aufklärt

— Miii
Miii

Eine Vorgeschichte die es (fast) schafft die Hauptgeschichte um Sonea zu übertrumpen gefällt mir sehr

— stillerleser
stillerleser

Magie schafft es einen deutlichen und hilfreichen historischen Abriss über die Hintergrundgeschichte von Kyrilia zu zeichen. Schöne Story!

— treuerLesewolf
treuerLesewolf

Spanende Ergänzung wenn man die Trilogie gelesen hat.

— danielhw
danielhw

Interessante Vorgeschichte zu Sonea - jedoch nicht auf gleichen Level!

— Nimithil
Nimithil

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Ich hatte sehr viel Freude damit, Hobbs Charaktere durch diese Geschichte zu begleiten und bin froh, dass die Trilogie neu aufgelegt wird.

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  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Viel Potential auf zu wenig Handlung, die zu sehr gestreckt wird

    Magie
    Wintergrimm

    Wintergrimm

    14. January 2017 um 21:00

    Vor bestimmt fünf Jahren habe ich dieses Buch schon einmal angefangen ... und nach vierzig Seiten abgebrochen.Damals habe ich Die "Gilde der Schwarzen Magier" entdeckt und wollte "Magie" eigentlich gleich hinterher schieben.Seitdem stand es wie ein Schandfleck im Regal und nun habe ich mich doch noch dazu durchgerungen, ihm eine zweite Chance zu geben.Vorweg: Mir hat das Buch nicht wirklich gefallen.Zwar fand ich es wirklich interessant, etwas über die Vergangenheit Kyralias und Sachakas zu erfahren, doch leider zog sich die Handlung so dermaßen in die Länge, das ich mich wirklich zwingen musste, nicht einfach ganze Kapitel zu überspringen. Seitenweise habe ich den Text nur überflogen, weil so wenig Handlung stattfand.Ein weiteres Problem, das ich mit Trudi Canavan irgendwie immer habe ist, dass sie meiner Meinung nach häufig viel zu unpersönlich schreibt. Damit meine ich, dass sie die Charaktere zu wenig einfühlsam beschreibt. In "Magie" gibt es relativ zum Anfang wieder so eine Szene, in der der Protagonistin, Tessia, etwas wirklich Schlimmes passiert (ich meine die Szene, als sie von ihrem ersten Ausflug nach Immardin in ihr Dorf zurückkehrt, für die, die es gelesen haben) und sie es mehr oder weniger gleichgültig hinnimmt. Auch sonst verkommt Tessia zu häufig zu einer Art passiver Beobachterin. Ihr Potential als tragende Hauptfigur wird nicht annährend ausgeschöpft. Mit anderen Charakteren ist das ähnlich, doch bei ihr ist es mir besonders aufgefallen.Doch wirklich schrecklich fand ich die Kriegshandlung, die sich über dutzende Seiten zog, ohne dass letztendlich wirklich was passierte.Gut, das ist nicht ganz fair. Ein paar wichtige Ereignisse fanden schon statt, aber die hätte man auch auf zehn Seiten schreiben können statt zweihundert.Das ist sowieso das größte Problem dieses Buches: es ist schlicht zu lang. Ich liebe lange Bücher, doch nur, wenn diese auch viel Inhalt vermitteln. Dieses Buch ist einfach wie Butter auf zu viel Brot verstrichen - wahnsinnig in die Länge gezogen.Fazit: Trotz einiger wirklich wunderbarer Szenen und interessanter Hintergründe zu "Die Gilde der schwarzen Magier" ist dieses Buch leider einfach viel zu zäh und schlicht langweilig.

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  • Magie

    Magie
    Miii

    Miii

    25. December 2016 um 15:23

    Magie erzählt von der Zeit, in der die Gilde noch nicht existiert und die Magier grundsätzlich nicht noch nicht in so feste Bahnen gelenkt wurde, wie viele Jahrhunderte später. Tessie entdeckt, ähnlich wie Sonea, eher spontan ihre Kräfte. Generell hatte ich das Gefühl, dass dieses Buch um einiges... lockerer war, als die Gilde der schwarzen Magier. Anfangs hat man immer wieder mal Deja-vu Erlebnisse. Neue Impulse wurden wenig gegeben. Hier ging es eher darum, einfach nochmal zu zeigen, wie es denn ablief, bevor es die Gilde gab. Aber es waren dennoch so einiges an Parallelen zu Sonea. Wobei ich sagen muss, dass ich zu Tessie nicht so eine Bindung habe aufbauen könne, wie das bei Sonea der Fall war. Irgendwie habe ich sie immer nur objektiv betrachten und mich nicht in sie hineinversetzen können.Man bekommt einen Einblick, wie die Ichani entstanden sind, in den Krieg zwishcen Kyralia und Sachaka und wie auch die Grundlagen für die Gilde an sich gelegt werden. Lesen kann man trotzdem alles sehr flüssig, die Handlungen werden sehr ausführlich und genau, wie man es von Canavan kennt, beschrieben, sodass man jederzeit in der Lage ist, sich diese fremdartige Welt vorzustellen. An die Gilde der Schwarzen Magier kommt dieses Buch zwar nicht ran, aber es ist eine wunderbare Ergänzung, die einige offene Fragen aufklärt.

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  • Interessante Vorgeschichte zu Sonea - jedoch nicht auf gleichen Level!

    Magie
    Nimithil

    Nimithil

    17. October 2016 um 16:20

    Da bereits zum Inhalt viel wiedergegeben wurde verzichte ich darauf.Wenn man dieses Buch liest, kommt man nicht umhin Parallelen zu der Hauptgeschichte zu finden. Ich hätte mir hier etwas anderes gewünscht, denn es scheint sich zu wiederholen. Der Fokus diesen Buches liegt auf den Kampf zwischen Sachaka und Kyrala und wie sich aus diesem Geschehen die Magiergilge entwickelt hat. Ab ca. der Mitte des Buches wird auf einmal eine weitere Protagonisten eingeführt. Recht schnell ist man sich des Endes bewusst - schade!Generell ist das Buch für das schnelle Lesen zwischendurch gut geeignet, aber wer wert auf eine interessante Geschichte legt, sollte sich mit der Reihe die Gilde der schwarzen Magier begügnen.

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  • man muss sich durchkämpfen

    Magie
    Flammenstern25

    Flammenstern25

    18. March 2016 um 17:29

    Inhalt:Tessia wächst als Tochter eines Dorheilers in Kyralia auf, und nichts wünscht sie sich mehr, als selbst Heilerin zu werden. Doch eines Tages wird offenbar, dass Tessia über die seltene Gabe der Magie verfügt, und plötzlich findet sich die junge Frau als Novizin des zauberkundigen Lord Dakon wieder. Bei aller Begeisterung und allem Stolz auf ihre unerwartete Bestimmung erkennt Tessia jedoch bald, dass mit ihren magischen Kräften auch große Gefahren einhergehen. Denn Kyralua steht kurz vor einem Krieg mit dem Nachbarreich Sachaka - und schneller als jemals eine Novizin vor ihr muss Tessia lernen, ihre Magie zu beherrschen... Meinung: 👍: Ich fand die verschieden Perspektiven sehr interessant. Besonders aus Jayans Sicht habe ich gern gelesen. Die Charaktere haben mir auch sehr gut gefallen, weil sie alle ziemlich unterschiedlich sind und eine eigene Geschichte haben. 👎: Das Buch war leider seeehr langatmig und ich musste mich wirklich durchkämpfen und bin über einige Sätze gestolpert...manchmal war es auch witklich langweilig, es ist so eine typische Krieg - Geschichte.

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  • Magie (Trudi Canavan)

    Magie
    PoldisHoerspielseite

    PoldisHoerspielseite

    01. November 2015 um 21:21

    Tessie wächst unter ärmlichen Bedingungen bei ihrem Vater, einem Dorfheiler, auf. Auch sie wünscht sich nichts sehnlicher, als Heilerin zu werden, doch unerwartet werden bei ihr magische Fähigkeiten entdeckt. Sie geht bei einem erfahrenen Magier in die Lehre, doch schon bald muss sie ihre Magie in einem Krieg zwischen Kyralia und Sachaka einsetzen, ein Volk, in dem auch die kluge Stara von den Männern unterdrückt wird...   Mit der Trilogie „Die Gilde der schwarzen Magier“ um Sonea hat Trudi Canavan große Erfolge gefeiert und viele Fans gewonnen. Einige Jahre nach dem Abschluss dieser Buchreihe kehrt sie in die magische Welt zurück – allerdings etliche Jahre in der Vergangenheit. In „Magie“ wird die Vorgeschichte erzählt, in der die Gilde noch nicht existierte und die magisch begabten Menschen noch nicht so weit in feste Bahnen gelenkt waren wie zu Soneas Zeiten. So entsteht einerseits schnell ein sehr vertrautes Gefühl, die Rückkehr in die facettenreich erdachte Welt dürfte viele Leser freuen. Andererseits ist es schade, dass keinerlei Querverweis zu Sonea oder ihren Weggefährten möglich ist. Beim Lesen hat man allerlei Deja-vu-Erlebnisse, denn die Handlung um Tessie ähnelt Soneas Werdegang deutlich. Dabei hat die Autorin zudem nur wenige neue Impulse eingebracht, wobei Tessie ihrer bekannten Nachfolgerin in einigen Punkten nachsteht: Ihr Einfluss scheint sich „nur“ darauf zu begrenzen, Verwundere zu heilen, aktiv ins Zeitgeschehen greift sie nur selten ein. Zudem konnte ich zu ihr keine so große Bindung aufbauen, zu beliebig waren ihre Handlungen, zu flach ihr Charakter gestaltet. Im weiteren Verlauf gibt es einen weiteren Handlungsstrang, die die Geschichte um Tessie allerdings nur marginal streift. Stara hat das Zeug, zu einer tollen neuen Heldin zu werden, selbstbewusst, mutig und voller Energie, doch mit der Zeit lässt sie sich zu sehr von den dominanten Männern ihres Volkes unterdrücken. Dieses wird etwas zu eindimensional dargestellt, ein wenig mehr Facetten statt vorurteilsbehaftete Klischees wären schön gewesen. „Magie“ liest sich wieder sehr flüssig, Canavans Talent für eine einfache und doch ausdrucksstarke Sprache ist auch hier wieder ein großer Pluspunkt. Schnell lässt sie den Leser wieder in eine fremdartige und doch vertraute Welt eintauchen, die durch präzise und auf den Punkt gebrachte Beschreibungen zum Leben erweckt wird. Auch in der wörtlichen Rede ist sie authentisch und kann den einzelnen Charakteren so zu einem passenden Auftreten verhelfen.   Trotz einiger Längen im Mittelteil und offensichtlichen Parallelen zu Soneas Geschichte kann „Magie“ überzeugen, was einerseits an der reizvollen Figur der Stara liegt, zum anderen in der sehr atmosphärischen Welt, in der Canavan ihre Geschichte angesiedelt hat. Es ist interessant zu lesen, wie diese sich im Laufe der Zeit entwickelt hat, sodass vor allem Fans der Gilde der schwarzen Magier auf ihre Kosten kommen. Zwar kein Must-Read, aber eine sinnvolle Ergänzung.

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  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.
    stebec

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Absolute Langeweile

    Magie
    pyhnphyn

    pyhnphyn

    Die Vorgeschichte von Sonea hat mich sehr interessiert, da ich bereits die Triologie gelesehen habe und ich mich für Vorgeschichten sehr interessiere. Diese können spannend sein oder total in die Hose gehen, wie in diesem Fall. Ich weiß nicht wie man dieses Buch als spannend oder faszinierend betiteln kann, das einzig spannende fand ich, wenn ich endlich ein Kapitel fertig bekommen habe. Nicht nur das die endlosen Diskussionen der Magier (kämpfen oder nicht kämpfen, was sollen wir nur tun...usw.) und der dadurch zähle Verlauf der Geschichte super nervig war, auch die Nebengeschichten waren alles andere als interessant. Die Hauptpunkte: Ja, Tessia entdeckt die Kunst mit Magie zu heilen (erst in den letzten 100 Sieten hat sie den Dreh raus) und der große Kampf zwischen zwei Reichen wobei der eigentliche Kampf mit Hilfe von ein paar Blitzen und neuen Taktiken so schnell wieder vorbei ist, dass ich dachte ich hätte den Sieg überlesen. Mehrer 100 Seiten lang wird auf den "großen Kampf" hingeshrieben und dann wehte er klangheimlich an einem vorbei. Spannung sieht definitiv anders aus. Hier und da gab es mal einige wenige Seiten die sich gelohnt haben aber insegesamt war es einfach total lahm und hätte gut und gerne 100 bis 200 Seiten weniger haben können. Man hat nichts verpasst, wenn man dieses Buch nicht gelesen hat sich aber trotzdem für die Triologie inetressiert. Ich kann dieses Buch überhaupt nicht empfehlen und bin eigentlich nur froh das ich es mir nur ausgeliehen und nicht selber gekauft habe.

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    • 5
  • Nur der magische Auftakt

    Magie
    dominona

    dominona

    07. December 2014 um 13:48

    Manche Menschen ziehen es vor mit Magie zu heilen und andere versuchen zu unterjochen. Der Leser ist wechselseitig eingebunden und schlägt sich auf die Seite der Guten – richtig? Obwohl, Gut und Böse ist manchmal gar nicht so leicht zu trennen. Dann gibt es auch noch die Unterdrückung der Frauen und es kommt zum Krieg zwischen Magiern. Wer wohl gewinnt? Fest steht: das ist nur der Auftakt, ein sehr gelungener, wenn auch manchmal leicht zähflüssiger Beginn.

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  • Durchhalten, denn es lohnt sich!

    Magie
    Lienne

    Lienne

    13. September 2014 um 15:24

    3.5 Sterne! Die Vorgeschichte von Sonea und "Die Gilde der Schwarzen Magier" Tessia wächst als die Tochter eines Dorfheilers in Kyralia auf, und nichts wünscht sie sich sehnlicher, als selbst Heilerin zu werden. Doch dann entdeckt Lord Dakon in Tessia die seltene Gabe der Magie. Bei allem Stolz über ihre unerwartete Bestimmung erkennt Tessia jedoch schon bald, dass mit ihren magischen Kräften auch große Gefahren einhergehen. Denn Kyralia steht kurz vor einem Krieg mit dem Nachbarreich Sachaka – und Tessia muss schneller lernen, ihre Magie zu beherrschen, als jemals eine Novizin vor ihr … Meine Meinung: Tjaaaa...Ich konnte mich nach den beiden Trilogien noch nicht ganz von Kyralia loslösen und habe beschlossen im Anschluss trotz der schlechten Rezensionen "Magie" zu lesen. Die ersten 100 Seiten haben daran erinnert, wie Sonea in die Gilde gekommen ist. Ich fand es langweilig und sooo langatmig, das ich überlegt habe, das Buch wegzulegen. Doch ich hab mich durchgequält und es hat sich gelohnt. Es wurde noch spannend und ich habe so einiges neues über Kyralia und Sachaka erfahren! Es kann jedoch nicht mit der Trilogie "Die Gilde der schwarzen Magier" mithalten. Dennoch ganz interessant und unterhaltsam. Fazit: Durchhalten, denn es lohnt sich. Nach dem anfänglichen durchquälen, hat mir das Buch noch sehr gut gefallen!

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  • Fantastisch - dieses Buch hat mich begeistert!!

    Magie
    Tausendstern

    Tausendstern

    Fantastisch, dieses Buch hat mich begeistert! Ich möchte hier erst gar nicht auf zu viele Details eingehen, sondern nur Dinge die mich begeistert haben Kundmachen und weiter empfehlen ! Allein schon die IDEE von Magie, ihre Struktur, wie sie sich beherrschen lässt und was für ungeahnte Möglichkeiten und Gefahren sie birgt - wunderbar! Fast schon ein Sachbuch! Unglaublich genau, Bild- und Farbenreich beschrieben und geschildert! Lässt beinahe mit eigenen Sinnen die Magie bis in die Fingerspitzen fühlen! Besonders toll fand ich auch den Schreibstil: Flüssig, locker, detailreich ohne an Spannung zu verlieren, auch mal in die Tiefe gehend, immer viel Handlung und trotzdem immer total lebendig und authentisch rüber gebracht! Interessante Namen, interessante Orte, faszinierende Welten, spannende Charaktere - und das alles zu einer unheimlich guten, lebendigen, spannungsreichen Geschichte verpackt! 5 Sterne weil es von der Art mal etwas anderes war, und MEHR hält als es Verspricht/ die Ausführung der Idee so umwerfend gelungen ist! Absolut episch!

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    • 3
  • Die Vorgeschichte

    Magie
    fastreader

    fastreader

    03. January 2014 um 19:15

    Ich habe zuerst die Gilde der schwarzen Magier und Sonea gelesen und war begeistert. Mit Magie habe ich noch sehr viel Neues über Kyralia und die Umstände vor der Gilde erfahren. Es ist sehr interessant und Tessia ist als Heldin Sonea durchaus ebenbürtig. Sie entdeckt ihre Magie zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt, denn bevor sie genug lernen kann bricht Krieg mit Sachaka, dem Nachbarland aus. Alle Magier und ihre Schüler werden benötigt. Aber Tessia ist keine Kämpferin. Sie versteht sich viel besser darauf, Menschen zu heilen.

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  • Magie - Trudi Canavan

    Magie
    AnnikasBuecherwelt

    AnnikasBuecherwelt

    27. December 2013 um 22:21

    Die Vorgeschichte von Sonea und "Die Gilde der Schwarzen Magier" Tessia wächst als die Tochter eines Dorfheilers in Kyralia auf, und nichts wünscht sie sich sehnlicher, als selbst Heilerin zu werden. Doch dann entdeckt Lord Dakon in Tessia die seltene Gabe der Magie. Bei allem Stolz über ihre unerwartete Bestimmung erkennt Tessia jedoch schon bald, dass mit ihren magischen Kräften auch große Gefahren einhergehen. Denn Kyralia steht kurz vor einem Krieg mit dem Nachbarreich Sachaka - und Tessia muss schneller lernen, ihre Magie zu beherrschen, als jemals eine Novizin vor ihr ...   Originaltitel: The Magician's Apprentice 10,99€ Taschenbuch 9,49€ Ebook Blanvalet Verlag 733 Seiten   Die Vorgeschichte zu „Die Gilde der schwarzen Magier“ hat alle meine Erwartungen erfüllt. Man kann es flüssig lesen, der Schreibstil von Trudi Canavan hat sich nicht verändert und es hat einen mal wieder völlig in der Welt von Kyralia und diesmal auch Sachaka gefangen. Auch wenn es nicht ganz so humorvoll ist, ist es schön zu beobachten wie die Magier vor der Gildenzeit gelebt haben und, vor allem war es spannend nach Sachaka zu sehen. Denn außer Tessia haben wir noch zwei andere Protagonisten die uns durch die Geschichte begleiten. Nämlich einmal Hanara, ein Sachakanischer Sklaver, dessen Herr die Invasion anführt und dann Stara, eine Sachakanische Frau die dort hingezogen ist und nun mit der Gesellschaft dort klarkommen muss. Staras Parts finde ich fast noch spannender als Tessias, denn sie ist ein ziemlich cooler Charakter, der sich nicht unterkriegen lässt und ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt. Tessia dagegen ist ein wenig naiv und ihre Besessenheit von der Heilkunst hat ab und zu ein wenig genervt, aber eigentlich ist sie auch in Ordnung. Hanara konnte man ziemlich gut verstehen und auch nachvollziehen, sodass er ein guter und realistischer Charakter ist um den man auch ab und zu Sorge hat. Dann wurden noch ein paar Stellen aus Lord Dakons und Meisterschüler Jayan erzählt und beide mochte ich sofort. Jayans Mischung aus liebenswerter Arroganz und echter Sorge um die Leute die er mag sorgt dafür dass man ihn ins Herz schließt, genauso Dakons herzensgute Art. Es ist übrigens egal, ob ihr mit diesem Buch in die Welt von Kyralia einsteigt oder schon die anderen Bücher gelesen habt, es geht beides ohne zu spoilern. Den Titel „Magie“ finde ich jetzt nicht schlecht, aber der Originaltitel gefällt mir trotzdem besser, da der mehr zur Handlung passt. Beim Cover sieht man gleich dass es zu der Trilogie „Die Gilde der schwarzen Magier“ gehört und deswegen finde ich das Cover gut gewählt. Also wieder mal ein Buch das ich nur weiterempfehlen kann und für alle Fans von „Die Gilde der schwarzen Magier“ sowieso ein Muss. „Magie“ bekommt 4 von 5 Bücherwelten.

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  • Die Vorgeschichte - Manchmal ist weniger jedoch mehr.

    Magie
    LaurenceHorn

    LaurenceHorn

    18. October 2013 um 01:50

    Leider habe ich das Buch gelesen, ohne die Vorgänger zu kennen "Die Gilde der schwarzen Magier". Sollte man ja auch machen können, denn das Buch ist als "die Vorgeschichte zur Gilde der Schwarzen Magier" angepriesen worden. Und das ist auch wahr. Die Inhaltsangabe ansich ist sehr dürftig: "Ein mächtiger Schwarzer Magier versucht, der jungen Tessia seinen willen aufzuzwingen. Verzweifelt setzt sie sich zur Wehr - und plötzlich durchströmen Tessia ungeahnte Kräfte ..." Im Buch geht es jedoch um weitaus mehr. Es werden verschiedene Erzählstränge verfolgt. Zum einen eben den, der jungen Heilerin Tessia, die ihre Magie entdeckt und dann zur Meisterschülerin ausgebildet wird. Diese Ausbildung tritt sie bei dem Magier Lord Dakon an, der bereits einen Meisterschüler Namens Jayan hat. Gegenspieler ist Takado mit seinem Sklaven Hanara, eben jener Schwarzer Magier des Nachbarlandes, der Tessias Heimatland später überfällt. Ein Krieg bricht aus. Aber dann ist da noch die Geschichte um Stara, eine junge Frau aus dem Nachbarland, die sicherlich in den Folgebüchern wichtig ist, durch ihre Taten und ihr werken. Jedoch wirkte dieser Part etwas ... zu ausfürlich. Kurzum: Mir war das Buch teilweise zu langatmig. Ein Drittel (eben die Geschichte um Stara) hätte weggelassen werden können (oder besser noch für Hardcore-Fans) als eigenes Buch herausgebracht werden können, was jedoch zu langweilig geworden wäre, befürchte ich.). Meine Bewertung: eingentlich 3 Sterne Wenn ich die anderen Bücher gekannt hätte, hätte ich das Buch bestimmt besser gefunden. Daher bekommt es trotzdem 4 Sterne, denn es erklärt definitiv jede Menge Hintergründe und gut geschrieben ist es allemal. Fazit: lest lieber erst "Die Gilde der Schwarzen Magier" und fragt euch danach, wie alles entstanden ist. Dann ist dieses Buch sicherlich ein hoher Lesegenuss.

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    • 2
  • Pure Folter

    Magie
    Guenhwyvar

    Guenhwyvar

    Wiedereinmal geht es in diesem Buch um ein magisches Naturtalent. Wie zuvor Sonea möchte Thessia mit ihrer Magie nur Menschen helfen, was Thessia insofern gelingt, als dass sie durch das jahrelange Zusammenarbeiten mit ihrem Vater, dem Heiler ihres Heimat Ortes, ihre magischen Fähigkeiten mit ihrem gesammelten Wissen über den Menschlichen Körper verbinden kann. Es ist eine Fähigkeit die man in dem aufziehenden Krieb bitternötig hatte, denn wiedermal(oder besser gesagt erstmals) droht Kyralia Krieg von Sachaka.   Die Vorgeschichte zur Gilde der schwarzen Magier ist meiner Meinung nach nicht nur tot Langweilig und errinert ständig an die Folgebände, nein es hat auch noch eine Herrliche Funktion als Briefbeschwerer. Es zieht sich einfach zu sehr. Erst in Sachaka selbst beginnt es interessant zu werden und das ist auf so viele Seiten einfach zu wenig Spannung. Das ist jetzt nur meine Meinung, aber ich persönlich würde von der Lektüre abraten, wenn man sich nach etwas spannenderem sehnt.

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    • 2
    pyhnphyn

    pyhnphyn

    11. September 2013 um 18:43
    Guenhwyvar schreibt Die Vorgeschichte zur Gilde der schwarzen Magier ist meiner Meinung nach nicht nur tot Langweilig und errinert ständig an die Folgebände, nein es hat auch noch eine Herrliche Funktion als ...

    Ach herrlich, ich hätte es nicht besser formulieren können :D

  • Kleine Makel

    Magie
    Amenea

    Amenea

    23. June 2013 um 16:14

    Ich bin stolz auf mich. Habe ganze drei Wochen gebraucht um es zu lesen. Nicht, weil es schlecht ist ... Ich mochte Tessia von Anfang an, auch wenn ich mich an den Namen gewöhnen musste, Das Cover ist wunderbar, der Klappentext erzählt nur etwa das erste Drittel des Buches. Die Handlung ist sehr miteinander umwoben, später werden die Kapitel aus mehreren Sichten geschildert, was ich sehr gut finde. Ich hätte mich mehr Reaktionen Tessias und mehr Lektionen in der Magie gewünscht. Lord Dakon stellt man sich als alten gebrechlichen Mann vor, dabei soll er um die 40 Sein. Mehr Charakterbeschreibungen wären schön. Jaylan ist grob zu Tessia und es ist nur logisch, dass die beiden am Ende zusammenkommen. Schönes Buch mit kleinen Makeln. Gespannt auf die Fortsetzung

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