Trudi Canavan The Magician's Apprentice. Magie, englische Ausgabe

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Inhaltsangabe zu „The Magician's Apprentice. Magie, englische Ausgabe“ von Trudi Canavan

The stunning prequel to the worldwide bestselling Black Magician Trilogy.

Für meinen Geschmack hatten es die Charaktere oft viel zu einfach, weil ihnen alles einfach so zugefallen ist...

— Piranhapudel

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  • Eine phantastische Welt im Umbruch

    The Magician's Apprentice. Magie, englische Ausgabe

    isabella_benz

    02. August 2014 um 22:11

    Bewertung: Eine Fantasywelt im Umbruch – oftmals spannend und doch fehlen vielerorts Tiefe und Entwicklung “Die Gilde der Schwarzen Magier” wird aus vielem Munde gelobt und hat den Sprung in die Bestsellerlisten geschafft. Ob das der nachträglich verfassten Vorgeschichte des Werks “The Magician’s Apprentice” ebenfalls gelingt? – Ich wage es zu bezweifeln. Die Geschichte beginnt vielversprechend: Tessia hat als Frau in Kyralia, trotz der im Gegensatz zum Nachbarreich Sachaka vorherrschenden Freiheit, einen entscheidenden Nachteil: sie darf nicht in die Fußstapfen ihres Vaters treten, denn die Gilde der Heiler duldet keine Frauen als Mitglieder. Dabei ist es Tessias sehnlichster Herzenswunsch, die Tasche ihres Vaters und somit seinen Beruf zu erben, denn seit jeher hilft sie ihm beim Verarzten seiner Patienten. Tessias Wunsch wird endgültig zerschmettert, als Lord Dakon, der über den Bezirk herrscht, in dem Tessia wohnt, sie in sein Haus ruft. Der Sklave eines Sachakans, der zu Besuch ist, wurde schwer verletzt und braucht Hilfe. Nachdem Tessia den Sklaven verarztet, gerät sie in die Fänge seines Besitzers, Tachido, und greift in ihrer Angst zu Magie – Tessia ist eine “Natural” und das Gesetz Kyralias schreibt es vor, dass “Naturals” in der Magie unterwiesen werden müssen. Statt zur Heilerin wird Tessia nun zur Magierin ausgebildet. Der eigentliche Lehrling Dakons, Jayan, ist davon alles andere als begeistert, raubt Tessia ihm und Dakon doch wertvolle Zeit: er steht kurz davor, selbst zum Magier ernannt und aus seinem Lehrlingsstatus entlassen zu werden, doch dieses Ziel verschiebt sich mit einem Mal auf ein unbestimmtes Datum. Zudem kommt Jayan aus der Hauptstadt des Reiches, Imardin, und kann sich so gar nicht auf die ländliche Tessia einlassen. Entsprechend begegnet er ihr anfangs mit Hochmut und sehr abweisend – was er bald zu bereuen beginnt, denn als er Tessia näher kennen und sie schätzen lernt, ist es zu spät: er spürt, dass sie ihn verabscheut. Neben dem verlorenen Ziel, Heilerin zu werden, und den ständigen Rivalitäten bahnt sich allerdings ein wesentlich schlimmeres Unheil für Tessia an: Einst befand sich Kyralia unter der Vorherrschaft von Sachaka, denn die Sachakans beherrschten als einzige Magie. Erst, als Kyralia ebenfalls Magier hervorbrachte, gelang es ihnen, sich aus der Unterdrückung zu befreien und ein Handelsabkommen mit Sachaka aufzubauen. Nun haben sich die Verhältnisse in Sachaka geändert: immer mehr junge Magier sind ohne Besitz und der Wunsch, die ehemaligen Kolonien zurückzuerobern, gärt in diesen “Ichanis”. Droht Kyralia Krieg mit Sachaka? Hat es überhaupt eine Chance gegen das mächtige Nachbarreich? Der Roman ist in vier Abschnitte unterteilt, in denen verschiedene Szenen jeweils von Tessia, Lord Dakon, Jayan und dem Hanan, dem Sklaven Tachidos berichtet werden. Ab dem dritten Part gesellt sich noch eine vierte Perspektivträgerin zu den vieren dazu: Stara, die von ihrem Vater aus Elyne nach Sachaka zurückbeordert wird. Canavan hat durchaus gute Ansätze versteckt: der Wunsch Tessias, heilen zu können, auch mit Magie, ist eine starke Antriebskraft für diesen Charakter, die zarten Liebesbande, die sich zwischen Jayan und Tessia knüpfen sind zwar nicht originell, doch nett zu lesen und die unterschiedlichen Kulturen, die sie aufwirft, sind faszinierend, allerdings ebbte meine anfängliche Begeisterung während des Lesens mehr und mehr ab: Jayans und Tessias Liebesgeschichte dauert eine gefühlte Ewigkeit, ehe sie ins Rollen kommt. Die Charaktere bleiben leider sehr statisch, verkommen dadurch schnell zu Charaktertypen, denn trotz leichten Aufbegehrens bricht keiner aus seinem vorgegebenen Schema aus, die Entwicklung habe ich hier extrem vermisst. Und der Sinn der letzten Perspektivfigur, Stara, blieb mir bis zum Ende verschleiert. Ich muss allerdings gestehen, dass ich die Trilogie “Die Gilde der Schwarzen Magier” nicht gelesen habe, es ist also gut möglich, dass jemand dort die Wurzeln eines Volkes wiederfindet, das ihn in der Trilogie bereits interessiert hat. Mit den eigentlichen Hauptfiguren, Jayan und Tessia, kommt sie nur sehr am Rande in Berührung. Besonders was die Charaktere anbelangt, hat mich die Geschichte mehr und mehr enttäuscht. Ansonsten war es ganz amüsant zu lesen. Dieser Roman ist wohl eher etwas für Vielleser, die ohnehin nicht wissen, wo sie ihren nächsten Lesestoff herbekommen und für solche, die sich gerne mit Trudi Canavans Welt der “Die Gilde der schwarzen Magier”-Trilogie beschäftigen wollen. Wer aber ohnehin nicht viel Zeit zum Lesen hat, dem würde ich diesen Roman nicht empfehlen. Ein “Juwel” ist er in meinen Augen nicht.

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  • Rezension zu "The Magician's Apprentice" von Trudi Canavan

    The Magician's Apprentice. Magie, englische Ausgabe

    JuliaO

    21. March 2009 um 20:51

    Fängt etwas langsam an... Ist zwar schon gut und lesenwert - aber mit den ersten beiden Reihen kann es (meiner Meinung nach) nicht mithalten....

    (Es handelt sich hier übrigens um die Vorgeschichte zur "Rebellin-Trilogie")

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