Truman Capote Sommerdiebe

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Inhaltsangabe zu „Sommerdiebe“ von Truman Capote

Vor ihr liegt ein Sommer, in dem sie einen ganzen Kontinent zwischen sich und ihrer Familie weiß: Während ihre Eltern nach Europa segeln, bleibt die 17-jährige Grady allein zurück in einem schwülen New York ohne Aircondition, dafür in einem voller Versprechen. Grady kann tun und lassen, was sie will. Und sie will eine Menge, bloß sich noch nicht in die feine Gesellschaft einfädeln, die sie nur müde macht. Sie verliebt sie sich in Clyde, einen jüdischen Jungen aus Brooklyn, der, zurück aus dem Krieg, als Parkplatzwächter arbeitet. Es ist ihr egal, dass sich ihre Mutter, einen anderen Schwiegersohn erträumt - eine standesgemäße, sichere Partie. Doch ein komfortables, risikoloses Leben ist das Letzte, was Grady interessiert. Sie schwirrt durch diese heißen Monate mit Clyde und seinen Kumpels - erfüllt von einer Sehnsucht nach einer Welt mit lauter Unbekannten, wo nichts festgeschrieben ist und stets ein Rätsel zu lösen bleibt.

Wer Truman Capote mag, wird an diesem Buch gefallen finden.

— Mika_Schulze

War leider irgendwie langweilig....

— hello_marlie

Ein Meisterwerk!

— ZappelndeMuecke

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  • wunderbar geschrieben, aber zu plötzliches Ende

    Sommerdiebe

    jomoehler

    11. April 2016 um 08:49

    Dass Truman Capote ein wunderbarer Erzähler ist, der - durchaus ausschweifend, aber nie langatmig - Figuren, Stimmungen und Orte lebendig vor dem inneren Auge entstehen lassen kann, ist hinlänglich bekannt. Auch in seinem ersten Roman "Sommerdiebe", der allerdings erst posthum erschienen ist, beweist er dies eindrucksvoll.Grady, Tochter einer sehr reichen Familie, verbringt den Sommer alleine in New York, während ihre Familie nach Europa reist. Die Siebzehnjährige, eine freche, emanzipierte junge Dame, die selbst nie eine Dame sein möchte, genießt ihre Freiheiten und den Sommer mit Grady, einem Arbeiterjungen, der nicht zu ihr passt und vielleicht gerade deswegen der ideale Sommerbegleiter ist.Es geschieht eigentlich nicht allzu viel. Auch wird wenig Spannung aufgebaut. Vielmehr wird der Leser durch das Buch getragen wie Grady und Clyde durch den Sommer. Wer Freude an Sprache, an Bildern, die hängen bleiben, an durchkomponierten Sätzen hat, der wird sich hier gerne treiben lassen. Wer allerdings eine Geschichte erwartet, die den Leser aufgrund ihrer Spannung mitnimmt, und der womöglich sogar noch auf ein befriedigendes Ende wartet, der wird wohl enttäuscht sein. Der Schluss ist in seiner Plötzlichkeit und Offenheit tatsächlich etwas enttäuschend. Es wirkt, als sei das Manuskript ein Fragment geblieben. Aber vielleicht war es das ja auch.

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  • Sprachlich schön, aber.....

    Sommerdiebe

    TimFinnegan

    08. December 2013 um 17:11

    Empfohlen wurde mir dieses Buch hauptsächlich wegen des sprachlichen Stils. Dies kann ich zunächst bestätigen: auf wunderschöne, sehr bildhafte Art und Weise gelingt es dem Autoren, eine authentische Szenerie zu beschreiben und den Leser in dieselbe hineinzuversetzen. Inhaltlich hat Capotes spät veröffentlichtes Frühwerk jedoch nicht ganz so viel zu bieten. Die siebzehnjährige Grady verbringt zum ersten Mal einen Sommer allein im New York der 1940er Jahre, da ihre Eltern nach Europa reisen — eine vielversprechende Ausgangssituation. Anfangs wirkt die Protagonistin auch noch durchaus sympathisch, doch im Verlauf wird sie immer anstrengender und unnachvollziehbarer. Ebensowenig Sympathie konnte ich für andere Charaktere aufbringen (allerhöchstens etwas Mitleid für den armen Peter Bell). Auch die Handlung selbst reißt nicht gerade mit und wirkt eher wie eine Skizze als ein fertiger Roman, sodass das Lesevergnügen alles in allem eingeschränkt ist. Dafür hat man es schnell hinter sich.

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  • Sommerdiebe - Truman Capote

    Sommerdiebe

    milasun

    29. June 2013 um 12:40

    "Hitze öffnet den Schädel einer Großstadt, legt ihr weißes Gehirn bloß und ihr Herz aus Nerven, die prasseln wie die Drähte in einer Glühbirne. Und ein saurer, außermenschlicher Geruch strömt aus, der selbst Stein wie lebendiges Fleisch werden lässt, mit Haut bedeckt und pulsierend." Reich, schön und widerspenstig, so ist die siebzehnjährige Grady von der Upper East Side - und zum ersten Mal alleine in New York. Während ihre Eltern Europa bereisen und Gradys Debüt in der Gesellschaft planen, streift Grady durch die drückende Hitze New Yorks und taucht ein in ein wildes, freies Leben. "Unbändiges Gelächter stieg in Grady auf, eine freudige Erregung angesichts dieses Sommers, der sich vor ihr erstreckte wie eine endlose weiße Leinwand, auf die sie selbst die ersten groben Pinselstriche auftragen konnte, ganz und gar frei." Das verloren geglaubte, wahre Debüt von Truman Capote besticht durch eine lebendige Bildsprache; man spürt die Hitze New Yorks und frohlockt mit Grady über ihre grenzenlose Freiheit. Einen Stern Abzug gibt es lediglich für das Ende, das nur kurz angerissen wirkt und einen verstehen lässt, warum Truman Capote seinen Debütroman als "unbefriedigend und unvollendet" bezeichnet hat. Dennoch eine klare Leseempfehlung!

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  • Rezension zu "Sommerdiebe" von Truman Capote

    Sommerdiebe

    Gruenente

    05. November 2012 um 21:34

    Grady erlebt zum ersten Mal die Freiheit. 17 Jahre alt, wohlerzogen, reich und einen New Yorker Sommer vor sich. Ihre Eltern fahren nach Europa, sie bleibt alleine zurück. In der Hitze der Stadt pendeltsie zwischen Ihrem alten Freund Peter und ihrem Geliebten Cody hin und her. Cody ist Parkplatzwächter. Da prallen zwei Welten aufeinander. Toller Debütroman. Unglaublich zeitlos. Könnte auch fast heute noch so ähnlich spielen.

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  • Rezension zu "Sommerdiebe" von Truman Capote

    Sommerdiebe

    Arizona

    05. November 2012 um 11:46

    Inhalt: Mädchen (17J.) aus reichem Hause bleibt im Sommer allein in New York, während ihre Eltern auf Europa-Kreuzfahrt gehen und sie verbringt die Zeit mit ihrer heimlichen Liebe, einem Parkplatzwächter. Das ist mein erster Roman von Truman Capote (1924-1984) . Was ich allerdings nicht wußte, es ist quasi sein Debüt-Roman, den der Autor mit 19 Jahren begann (1943) und den er dann aber 1950 bei einer Wohnungsauflösung mit der gesamten Einrichtung entsorgen ließ. Ein Freund hatte jedoch die Kartons aufgehoben, aber erst 2004 wurde dieses Werk dort entdeckt und dann auch erst veröffentlicht. Daher ist alles etwas unrund, eine Geschichte mit Ecken und Kanten, ein bisschen noch wie ein Entwurf, aber er hat schon eine grosse Kraft in der Sprache. Ist nur ein kleines Buch, nur 150 Seiten, eher eine Erzählung als ein Roman. Themen: Erste Liebe, Coming of Age, das Mädchen ist gelangweilt von den Konventionen der Upper Class in New Yorkund rebelliert dagegen, Klassenunterschiede, problematische Mutter-Tochter-Beziehung etc - alles sehr düster gezeichnet. Fängt die Stimmung der Stadt im heissen Sommer gut ein, aber vieles bleibt eben auch bruchstückhaft. Also empfehlen würde ich es nur absoluten Fans, aber mich hat es neugierig gemacht auf mehr vom Autor.

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  • Rezension zu "Sommerdiebe" von Truman Capote

    Sommerdiebe

    Lax

    02. June 2011 um 12:29

    Die Erzählung „Sommerdiebe“ von Truman Capote wirkt unfertig, zeigt aber schon stellenweise Capotes Gespür für dichte atmosphärische Texte. Bereits im Jahre 1943 soll Truman Capote (1924-1984) begonnen haben mit ersten Entwürfen zu seiner Erzählung „Sommerdiebe.“ Die Arbeit an diesem Werk zog sich über mehrere Jahre hin, wurde von ihm aber niemals vollendet. Letztendlich kapitulierte Capote und sagte: „Ich wusste, ich sollte ihn lieber nicht veröffentlichen.“ Doch dieses Manuskript wurde veröffentlicht. Im Jahre 2004 wurde es in einem Pappkarton gefunden, der aus der früheren Wohnung von Capote stammte. Aus dieser Wohnung war er einfach ausgezogen, ohne sich um das Interieur und alles weitere zu kümmern. Er beauftragte den Hausverwalter mit der Beseitigung des Hausrats. Doch der Hausverwalter behielt unter anderem dieses Manuskript. Die Geschichte in „Sommerdiebe“ handelt von der noch nicht volljährigen Grady McNeil. Die Tochter aus reichem Hause liebt schnelle Autos und vor allem liebt sie einen Mann aus ärmlichen Verhältnissen. Deshalb fährt sie nicht mit ihren Eltern zum Sommerurlaub nach Europa, sondern bleibt alleine in New York zurück. „Hitze öffnet den Schädel einer Großsadt, legt ihr weißes Gehirn bloß und ihr Herz aus Nerven, die prasseln wie die Drähte einer Glühbirne.“ Die jungen Leute geben sich der Hitze, der Langeweile hin und spüren im Innersten das Gefühl nirgends zu Hause zu sein. „Der größte Teil des Lebens ist so langweilig, dass es sich nicht lohnt, darüber zu reden...“ Der Charakter der jungen Grady weist deutliche Parallelen zu Capotes wohl berühmtester Figur Holly Golightly aus „Frühstück bei Tiffany“ auf. Das Mädchen rebelliert gegen die Welt und sucht doch nur nach dem Ort, den sie Heimat nennt. Capote wird den Charakter der Grady für Holly ausgebaut heben. Denn während Holly vielschichtiger ist, wirkt Grady noch unfertig, ebenso wie die ganze Geschichte. Sie ist melancholisch, mit sehr guten Ansätzen, „Wenn wir die Vergangenheit kennen und die Gegenwart lieben, ist es dann möglich, dass wir die Zukunft träumen?“, doch manchmal springt die Geschichte voran, oder kommt einfach nicht voran und dann ist sie bereits zu Ende. Laut den Anmerkungen im Buch wurde das Manuskript nur an wenigen Stellen um fehlende Wörter ersetzt. Und auf dem Umschlag heißt es: „Ein sensationeller Fund: Truman Capotes wahres Debüt.“ Doch warum wurde es veröffentlicht, wenn doch der Autor damit selber nicht zufrieden war? Die Antwort kann nur lauten, nicht weil die Herausgeber von der Stärke des Buches überzeugt sind, sondern weil es sich gut verkaufen lässt. Truman Capote feierte 1948 literarische Erfolge mit seinem Erstlingswerk „Andere Stimmen, andere Räume.“ Darauf folgten weitere Bestseller, wie „Frühstück bei Tiffany“ oder „Kaltblütig.“

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  • Rezension zu "Sommerdiebe" von Truman Capote

    Sommerdiebe

    loewenkind

    29. April 2011 um 13:13

    Dieses Buch ist ein kleiner Schatz! Zart und poetisch und klug - ich staunte beim Lesen immer wieder darüber, dass Capote dieses Buch mit 18 Jahren geschrieben hat! Dass es sein erster Roman ist, ist dem Buch überhaupt nicht anzumerken, es wirkt schon ganz reif und vollkommen. Ich habe es sehr gern gelesen und mochte dessen leicht melancholische, sehnsuchtsvolle Stimmung. Schade, dass es nur so kurz ist, aber in der Kürze liegt ja oft die Würze.

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  • Rezension zu "Sommerdiebe" von Truman Capote

    Sommerdiebe

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. March 2011 um 14:37

    Die 17jährige Grady, ein Mädchen der New Yorker Upper Class, verbringt erstmals einen Sommer allein in New York - ihre Eltern sind auf Kreuzfahrt, ihre Schwester verheiratet und bei ihrer eigenen kleinen Familie. Nach den Sommerferien soll Grady in der feinen Gesellschaft debütieren, aber Grady ist kein Mädchen von der Sorte, die ihrem Stand Ehre machen würde. Nein, sie hat einen Freund, Clyde, der Parkplatzwächter ist und noch niemals im Zoo des Central Park war. Ein Sommer ist dazu da, sich zu verlieben, und so wächst in diesem Sommer eine Liebe heran, die tragisch enden muss... Mein erster Capote und auch wenn einige schreiben, es sei vom Stil her kein "echter" und auch so nicht nachweisbar, ob es überhaupt einer sei (da das Manuskript erst vor ein paar Jahren auftauchte) - ich fand es gut und werde mich noch an den ein oder anderen Capote heranwagen. Eine kleine Geschichte, sicher nicht immer neu, aber mit viel Tiefgang und sprachlicher Schönheit. Da freut man sich auf die Sommerhitze, auch wenn es nicht New York ist.

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  • Rezension zu "Sommerdiebe" von Truman Capote

    Sommerdiebe

    steffeinhorn

    28. October 2010 um 19:26

    Die siebzehn Jahre alte Grady McNeil verbringt zum ersten Mal in ihren jungen Leben die Sommermonate in New York während ihre reichen Eltern nach Europa verreisen. Die junge Frau hält ihre geheime Liebe zum Parkhauswächter Glyde, ein junger Mann aus einfachen Verhältnissen vor ihren Eltern und ihrer Schwester versteckt. Allein ihr engster Freund seit ihrer Kindheit wird von ihr eingeweiht. Das junge Paar entschließt sich trotz ihrer riesigen sozialen oder charakterbedingten Unterschiede zu heiraten. Truman Capote war zwischen neunzehn und neunundzwanzig Jahren alt als er diesen Roman geschrieben hatte. Das Manuskript wurde erst im Jahr 2005 entdeckt und es spiegelt beispielhaft die Kraft der Worte des erfolgreichen Schriftstellers wieder. Der Reiz des Textes liegt in seiner natürlichen Aussprache. Kleinere, unausgereifte Mängel unterstreichen die Begabung Capotes zum Beschreiben. Was dem Leser übertrieben erscheinen mag, verdeutlicht sein Empfinden von Licht und Schatten, Geschmäckern, Geräuschen und all den Bildern im Leben eines Menschen. Wer den Film ‚Frühstück bei Tiffanys‘ mag, kann ich diese Lektüre empfehlen, denn man findet ohne Weiteres die rührende Beschreibung einer unschuldigen, neurotischen und charmanten Person in Grady wieder.

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  • Rezension zu "Sommerdiebe" von Truman Capote

    Sommerdiebe

    Anja_Lev

    25. September 2009 um 08:33

    Eine nicht ganz leicht Sommergeschichte. Capote erzählt von Grady McNeil, Tochter aus besseren Kreisen, die mit 17 Jahren erstmals den Sommer allein in New York verbringt, während ihre Eltern nach Europa reisen. Der Grund für Gradys Reisemüdigkeit heißt Clyde Manzer und stammt aus ganz anderen Verhältnissen, aus Brooklyn. Liebe, Sehnsucht und Aufbegehren führen zu einer spontanen Hochzeit und natürlich anschließend zu Streit mit den Familien. Capote hat mit diesem Debut, das er selbst nie als fertig betrachtet und stets verbessern wollte einen kleinen aber sehr feinen und wehmütigen Roman geschrieben, der den Leser mitnimmt ins heiße New York und ihn den Wunsch nach Freiheit von Grady McNeil verspüren lässt. Auf jeden Fall sehr lesenswert!

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  • Rezension zu "Sommerdiebe" von Truman Capote

    Sommerdiebe

    Lonka

    27. July 2009 um 12:21

    Sommerdiebe - ein Buch, das der Öffentlichkeit nie preisgegeben werden sollte. Außerdem ist man sich nicht einig, ob es sich hierbei überhaupt um ein vollständiges Manuskript handelt. Diskussionsgrundlage bieten hierbei die undurchsichtige Herkunft und das Ende. Es handelt sich um das Erstlingswerk des damals 19-Jährigen Truman Capote, "Sommerdiebe". Ein Werk, das knapp 100 Seiten umschließt, aber einen so lebhaften Eindruck hinterlässt, dass man es nicht mehr vergessen kann und mag. Behände und leicht beschreibt Capote in seinem Romandebüt in teils unfassbaren Metaphern das Leben der jungen Grady, die ein Schatten der späteren Holly Goligthly zu sein scheint und die, während die Eltern auf Reisen sind, lernt, zu leben. Ein Hauch von einem Roman, eine Brise großen Könnens. Stiehl mit Capote den Sommer!

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  • Rezension zu "Sommerdiebe" von Truman Capote

    Sommerdiebe

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. January 2009 um 09:25

    Mein erstes und einziges Capote-Buch.
    Hat mich leider ein wenig gelangweilt. Kann nicht verstehen das dieses Buch sein wirklich wahrer Klassiker sein soll?!

  • Rezension zu "Sommerdiebe" von Truman Capote

    Sommerdiebe

    eva1982

    30. September 2008 um 11:25

    Die Geschichte ist schnell erzählt: ein Mädel aus der Upper-East-Side verliebt sich und heiratet einen Jungen aus Brooklyn.
    Gelesen habe ich es, weil ich selbst längere Zeit in New York war und Capote eigentlich mag. Aber das war ein wenig langweilig. Außerdem mochte ich den Typen nicht, den das Mädel geheiratet hat, habe mich die ganze Zeit geärgert, weshalb sie das gemacht hat.... ;-)!

  • Rezension zu "Sommerdiebe" von Truman Capote

    Sommerdiebe

    Beagle

    17. June 2008 um 08:59

    Eine doch bekannte Geschichte von Capote galant verpackt: ein armer Schlucker liebt die Tochter aus gutem Hause, die ihrem reichen Verehrter deswegen den Laufpass gibt. Sprachlich hochwertig.

  • Rezension zu "Sommerdiebe" von Truman Capote

    Sommerdiebe

    datjulchen

    19. May 2008 um 10:45

    Die Geschichte einer Jugend in einem Sommer erzählt.

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