Death Note 01

von Tsugumi Ohba 
4,6 Sterne bei298 Bewertungen
Death Note 01
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

LovelyLucys avatar

Geniale Plot Twists und tiefgründige Charaktere!

sahnis avatar

Mega gut!

Alle 298 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Death Note 01"

Light geht in die High School und steht kurz vor den schwierigen Aufnahmeprüfungen für Japans Elite-Universitäten. Doch das ist für Light keine große Herausforderung. Schließlich ist er mit so überdurchschnittlicher Intelligenz gesegnet, dass er alle Prüfungen stets mit Bravour besteht, und außerdem ist er fleißig und gewissenhaft. Doch eines Tages findet er auf dem Schulhof ein rätselhaftes Notizbuch. Es handelt sich um ein so genanntes „Death Note“. Wenn man den Namen eines Menschen in das Buch schreibt, stirbt dieser Mensch. Light findet nicht nur Genaueres über die genaue Vorgehensweise heraus, sondern trifft auch bald auf den ursprünglichen Besitzer des Buches: einen Todesgott.

Die Versuchung, dass Buch zu benutzen ist zu groß für Light. Er begreift das „Death Note“ als eine Chance, um die Welt von Bösem und von Verbrechern zu befreien. So fallen ihm immer mehr Schwerverbrecher zum Opfer und schließlich wird auch die Polizei auf diese mysteriösen Todesfälle aufmerksam. An der Spitze der dafür eigens gegründeten, internationalen Sonderkommission stehen der Polizeichef von Tokyo und ein Sonderermittler, von dem weder Gesicht noch Name bekannt ist. Er wird nur mit „L“ angesprochen. Auch das amerikanische FBI entsendet einige Ermittler und nimmt die Fährte auf…

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783865806116
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:208 Seiten
Verlag:TOKYOPOP
Erscheinungsdatum:28.08.2006

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4,6 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne209
  • 4 Sterne73
  • 3 Sterne13
  • 2 Sterne2
  • 1 Stern1
  • Sortieren:
    BloodyDeadman97s avatar
    BloodyDeadman97vor 2 Jahren
    Wenn Langweile zu einem tödlichen Spiel wird

    Death Note, einer der gefeiersten Manga der letzten Jahre ist für Wahr ein Meisterwerk, aber warum und worum geht es darin?

    Der japanische Schüler Light Yagami ist ein Genie und der schlauste Schüler Japans aber gelangweilt. Dies ändert sich eines Tages als er ein sogenanntes Death Note, findet ein Buch eines Shinigami, eines Todesgottes, welches die Fähigkeit besitzt, wenn man Namen und Gesicht des potenziellen Opfers kennt, ihn zu töten. Light benutzt sein neues tödliches "Spielzeug" um eine Welt zu erschaffen, wo alle Menschen seines Erachtens gerecht sind. Also tötet er einige Schwerverbrecher auf der Welt, dies bleibt aber nicht unbeobachtet. Interpol entdeckt dies und bringt den wohl schlimmsten Gegenspieler für Light ins Spiel, den ebenso genialen Detektiv "L". Nun ist es ein Katz und Maus-Spiel, in dem es darum geht, die Identität des anderen zu erfahren und somit seine eigene Gerechtigkeit durchzusetzen. Kommentiert und beobachtet wird dies unteranderem durch den Besitzer des Death Notes, dem Shinigami, Ryuk. Der eben wie Light gelangweilt ist und mit Light als neuen Besitzer und Nutzer des Death Notes Unterhaltung geboten bekommt. Anstatt ihm jedoch zu helfen spielt er den stillen Beobachter, im wahrsten Sinne denn niemand kann ihn sehen, außer denjenigen die das Death Note berührt haben.

    Ein spannender Manga der einige philosophische Ansätze bietet, sowie Einblicke in unmoralische Verhaltensweisen der Menschen zeigt. Die Zeichnungen sind überragend gut und detailliert gemacht, sowohl die Menschen als auch Ryuk als Shinigami wirken perfekt. Wer also gerne Krimi-Lektüre ließt sollte sich Death Note ins Regal stellen.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    lex-bookss avatar
    lex-booksvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Anders, radikal, genial - Fantasy trifft Detektivroman!
    Katz-und-Maus-Spiel mit Suchtpotenzial!

    Bisher habe ich um die Mangaecke mit ihren krakenartigen, teilweise mehrere hundert Bände umfassenden (und deshalb leicht furchterregenden) Reihen immer einen dezenten Schlenker gemacht. Der speziellen Ästhetik (grellbunte Cover, große Kulleraugen) konnte ich bislang nichts abgewinnen. Und wie das so ist mit Vorurteilen gegenüber Fremdem - es bleibt einem eben auch fremd.
    In die Serie "Death Note" von Tsugumi Ohba und Takeshi Obata wollte ich daher erst einmal vorsichtig reinschnuppern. Weil ich mir nicht sicher war, ob dieses Genre etwas für mich ist, habe ich mir nur das erste (von insgesamt 12) Bändchen an einem verregneten Samstag in der Bibliothek ausgeliehen. Eine Stunde später war ich eiligen Schrittes erneut auf dem Weg zur Bücherei, um mir schnellstens Nachschub zu besorgen.
    „Death Note“ hat mich BEGEISTERT und begeistert mich noch immer. Ich weiß nicht, was ich erwartet hatte, aber keinesfalls diese wahnsinnig fokussierte, mörderspannende Geschichte – ein Genremix, irgendwo zwischen Fantasy und Detektivroman. Anders, radikal und vor allem: verdammt genial!

    „Death Note“ erzählt die Geschichte von Light, einem der begabtesten Schüler Japans, die große Hoffnung seiner Familie. Eines Tages findet Light das Death Note, ein magisches Relikt, das vom Todesgott Ryuk in die Welt der Menschen gebracht wurde. Wer in das Death Note den Namen einer Person schreibt, erhebt sich zum Richter über Leben und Tod, denn diese Person muss kurz darauf sterben. Light fasst den Entschluss, das Buch zum Wohle der Gesellschaft zu nutzen und die Welt von Verbrechern zu befreien. Innerhalb kurzer Zeit trägt er hunderte Namen in das Buch ein. Der Tod so vieler Gewalttäter ruft die Polizei auf den Plan – und mit ihr Japans besten Agenten, der nur unter dem Pseudonym L bekannt ist. Es entspinnt sich ein Katz-und-Maus-Spiel zweier hochintelligenter Köpfe – auf der einen Seite Light, der überzeugt ist, richtig zu handeln, aber immer mehr Gefallen an der Macht des Death Notes findet; auf der anderen Seite L, der die Aktionen Lights teilweise ebenso kalt erwidert und getrieben wird von dem Ehrgeiz, jeden noch so kniffligen Fall zu lösen … was ihm bisher noch immer gelungen ist.

    Die Prämisse ist von vorneherein so stark, dass ich nach wenigen Seiten emotional an die Geschichte gekettet war. Herz des Plots sind die schachzugartigen Überlegungen von Light und L, die versuchen, dem jeweils anderen einen Schritt voraus zu sein bzw. die Züge ihres Kontrahenten voraus zu ahnen. Auf diese Weise verringert sich kontinuierlich die Distanz zwischen beiden, was unheimlich fesselnd zu lesen ist. "Death Note" kommt dabei völlig ohne Kampfszenen und Action aus, überzeugt dafür mit überraschenden, klugen Wendungen und vielschichtigen unterschwelligen Fragen, die aufgrund ihrer immanenten Wertungsfreiheit viel Platz für eigene Überlegungen lassen.
    Hatte ich zu Beginn die Befürchtung mit der besonderen Leseform von Mangas (von hinten nach vorne, von rechts nach links) Schwierigkeiten zu haben, stellte ich schnell fest, dass mir dies nicht nur problemlos gelang, sondern die Art der Rezeption, also die Haptik und der Vorgang des Lesens selbst (ähnlich wie bei guten Büchern und Filmen) komplett in den Hintergrund trat. Ich versank derart in der Geschichte, dass ich jede körperliche Wahrnehmung ausblendete und auf Unterbrechungen (zum Leidwesen meiner Umgebung) äußerst verstimmt reagierte.

    Obgleich die zwei Hauptcharaktere beileibe keine Sonnenscheinchen sind und für ihre jeweiligen Überzeugungen buchstäblich über Leichen gehen, haben mich die durchdachten, messerscharfen Betrachtungen von L und Light mit beiden mitfiebern lassen. Einerseits zog mich alles auf die Seite der Gerechtigkeit, andererseits ist Light ein derart ausgebuffter Charakter, dass man innerlich den Hut vor der Figur zieht. Light ist ohne Zweifel ein kaltblütiger Mörder. Aber er ist auch ein wirklich heller Kopf und Teil einer normalen, netten Familie, deren Unwissenheit und Unschuldigkeit einem ein so qualvolles, seelischen Ziehen bereitet, dass man insgeheim hofft, ihnen möge der Schrecken der Erkenntnis erspart bleiben.

    Wer aber Wert auf moralisch eindeutig handelnde Figuren legt, der sollte vom "Death Note" die Finger lassen. Denn natürlich gibt es viel herzloses Töten. In diesem ersten Band springen zwar ausschließlich Randfiguren über die Klinge, aber ich fürchte, das könnte sich ändern. Und doch lebt die Geschichte von genau dieser Art Radikalität. Der Inhalt richtet sich damit aber uneingeschränkt an ältere Jugendliche und Erwachsene. Die Altersempfehlung „ab 15 Jahren“ ist absolut angemessen.

    Was die Zeichnungen angeht … habe ich weiter oben von grellbunter Optik und großen Kulleraugen gesprochen? Ts ts … da muss ich gleich mal zurückrudern. Die Zeichnungen sind in schwarz-weiß gehalten und die Augen nicht in der Weise überzeichnet, wie man dies vielleicht von Animes her kennt. Die Bilder sind häufig auf die Gesichter komprimiert, in denen sich die ganze Bandbreite der Emotionen spiegelt, so treffend, dass ich Mangas nun mit einem neuen Blick betrachte und gestern schon ganz andächtig in der Mangaabteilung eines Buchladens die Zeit vertrödelt habe. Im Vergleich zu manch einem Comic gibt es nur wenig Text, so dass man die Geschichte zwischendurch ohne viel Aufwand wegsuchten kann. Mit wenigen Worten, soviel ausdrücken zu können ist – unabhängig davon - aber auch eine ganz erstaunliche Leistung.

    Für Mangastarter ist "Death Note" eine gute Einstiegsserie, da sie bereits seit zehn Jahren abgeschlossen ist und mit 12 Bänden zu den kürzeren gehört – und zu den bekanntesten. „Death Note“ von Tsugumi Ohba und Takeshi Obata wurde bereits mehrfach in Japan für Film und Fernsehen adaptiert, eine Umsetzung durch Hollywood ist (natürlich!) ebenfalls geplant. Ich bin aber erst mal noch mit der Mangaform der Geschichte beschäftigt und schon ganz fix und fertig, weil ich mir nicht vorstellen kann, wie diese Wahnsinnsreihe, die alle paar Seiten mit einer haarsträubenden, immer glaubhaften Wendung daherkommt, wohl enden mag. Ich halte schlichtweg alles für möglich!

    Fazit: Einfach nur WOW!

    Nachtrag: Bei meiner Einschätzung des Textanteils, muss ich mich nach weiteren 7 Bänden korrigieren. Die Geschichte wird etwas textlastiger.

    Kommentieren0
    16
    Teilen
    Taschi1020s avatar
    Taschi1020vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr spannender Manga über einen Psycho, der die Macht hat, jeden zu töten, dessen Namen er kennt.
    Der Auftakt der Death Note-Reihe

    Death Note ist eine Manga-Reihe von Tsugami Ohba, gezeichnet von Takeshi Obata. Es handelt sich um einen japanischen Schüler, Light, der ein Death Note findet. Ein Death Note ist ein Notizbuch eines Todesdämons, jeder, dessen Name dort eingetragen wird, stirbt.

    Im Genre Manga bin ich noch ziemlich neu, deswegen war ich sehr überrascht, wie gut mir Death Note gefallen hat. Die Bücher sind sehr erwachsen und behandeln ernste Themen. Wer ist Gut und wer Böse?

    Gezeichnet sind die Bilder sehr detailliert und deutlich zu erkennen. Dadurch, dass es ein Manga ist, kommt man schnell durch und das Thema fesselt einen sehr.

    Super spannend und sehr zu empfehlen!

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Sardonyxs avatar
    Sardonyxvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Der große Beginn einer extrem spannenden Story, die geradezu schon ein MUSS geworden ist. Großartig!
    Die Versuchung des Bösen von Death Note: ,,Justice will prevail!"

    DEATH NOTE 01:

    Light (Raito) Yagami, 17, ist der perfekte und vorbildhafte Musterschüler, der beste Schüler in ganz Japan. Außerdem will er rechtschaffene Gerechtigkeit in einer Welt von Gewalt und Kriminalität erschaffen, denn er erkennt, dass seine Welt verrotten ist ...
    Genau wie die Welt des Shinigami Ryuk. Jeder Tag ist ein und dasselbe, das Leben dort ist nur noch ein verfallenes Loch und die Shinigamis machen nichts, außer mit ihren Death Notes das Leben der Menschen auf der Erde zu kürzen und zu beenden. Aus Langweile lässt Ryuk sein Death Note in die Menschenwelt fallen - direkt vor Light Yagami, der dieses schwarze Notizbuch findet.

    Der im Death Note aufgeschriebene Name einer Person lässt diesen Menschen innerhalb 40 Sekunden sterben. Light wird auf die Probe gestellt: ist das Death Note tatsächlich echt? Macht es ihn nicht zum Mörder? Die Versuchung ist stark und Lights Versuche schließen jeden Zweifel aus - es ist ein wahres Death Note, mit dem man Menschen töten kann.
    Damit könnte Light eine neue und bessere Welt erschaffen, wo Light als ein Gott über bessere Menschen herrschen könnte! Enttäuscht ist Light von seiner eigenen Umwelt, sodass zahlreiche Vebrecher plötzlich getötet werden, ohne dass die schockierte Polizei Spuren entdecken kann. Der Massenmörder erhält einen Namen, der sogleich zum Machtwort wird: Kira. Kira schreibt Namen auf und stellt sich die Gesichter vor, Leben werden ausgelöscht.

    Die Polizei ist ratlos, weshalb der beste Detektiv der Welt im Fall Kira eingreifen muss. Es ist L, ein schwarzer Buchstabe auf weißem Hintergrund, niemand weiß etwas über ihn. Das F.B.I. schaltet sich ebenfalls ein, was es mit dem Tod seiner vierzehn Agenten bezahlen wird, weil Light keine Gegner im Weg haben will.
    Der Kampf der hochintelligenten Feinde beginnt, L und die Ermittler gegen Kira, der ein Teil von Light Yagamis riskantem Doppelleben wird. Gerechtigkeit wird siegen ...

    DEATH NOTE sah ich zuerst als Anime, dessen ersten Folgen ausreichten, um mich zu den Begeisterten hinzuzufügen. Wann ist Gerechtigkeit nur noch Wahnsinn? Was liegt zwischen Gut und Böse?
    Mit Mangas kenne ich mich nicht blendend aus, allerdings erkenne ich bei diesem Werk von Tsugumi Ob(h)a sofort, welches Meisterwerk ich vor mir liegen habe. So eine Geschichte, solch zwiespältigen Charaktere und unvorhersehbare Wendungen ... Die zwölf Bände der Reihe ergeben eine Geschichte, die einem bis ins Mark kriecht und sofort einen Platz unter den Lieblingsgeschichten einnimmt. Schließlich ist niemand besser oder schlimmer als L, Ryuk, Light & Co.
    Die Zeichnungen sind voller Emotionen und drücken eine lebendige Atmosphäre aus. Jeder Charakter hat seine eigene Stimmung, wie zum Beispiel L mit seiner gleichgültigen Ruhe und der messerscharfen Intelligenz.

    Ich will mehr als nur 5 Sterne für diese mörderisch atemberaubende Reihe vergeben. Eine Punktzahl von 6, 40 notiere ich mir für DEATH NOTE: Nichts ist annähernd so gut wie Death Note.

    Kommentare: 6
    92
    Teilen
    Darviniuss avatar
    Darviniusvor 4 Jahren
    Unbedingt einmal gelesen sollte man diesen Manga

    Mittlerweile sollte man diesen Manga als Kulturgut betrachten . Keine Reihe behandelt diverse Themen so erwachsen und gekonnt das es immer wieder eine Freude ist sie rauszuholen und komplett durchzusuchten. Danke für diese Meisterwerk .

    Kommentieren0
    7
    Teilen
    Flatters avatar
    Flattervor 4 Jahren
    genial

    Über den Autor:

    Am 29. Dezember 2003 erschien das erste Kapitel des Manga von Tsugumi Ohba und Takeshi Obata im berühmten japanischen Magazin Shonen Jump und hat sich seitdem zu einem internationalen Mega-Erfolg entwickelt.

    Zum Inhalt Band 1:

    Der 17-Jährige Light Yagami findet auf dem Schulhof ein seltsames Heft. Es ist beschriftet mit Death Note und enthält eine Gebrauchsanweisung geschrieben auf Englisch. Er findet schnell heraus was es mit dem Death Note auf sich hat und dass es der Todesgott Ryuk "versehentlich" verloren hat. Immer mehr wird ihm klar, was er da Mächtiges und Gefährliches in den Händen hält.

    Meine Meinung:

    Ich habe jetzt erst diese Reihe entdeckt, obwohl Band 1 schon 2006 veröffentlicht wurde. Spannend von Anfang an, war ich von der Geschichte bis zur letzten Seite durchgehend gefesselt. Eine unglaublich tolle Geschichte, in der Light und Ryuk uns unterhalten. Light bindet sich immer mehr an die Macht die ihm das Death Note verleiht und er fängt an sich zu verändern. Ryuk hätte sich keinen besseren Finder wünschen können. Endlich mal ein Mensch, der ihn nicht zu Tode langweilt. Ryuk ist begeistert. Er amüsiert sich köstlich darüber, wie Light das Death Note einsetzt. Die Charatere sind toll gezeichnet und sie wirken sehr authentisch. Die Geschichte ist durchdacht und sehr clever und es kommen Wendungen vor, die der Leser nicht erwartet.

    Fazit:

    Eine tolle Story mit tollen, sehr facettenreichen Charakteren. Ein Manga mit Suchtpotential.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    Flatters avatar
    Flattervor 4 Jahren
    genial

    Über den Autor:

    Am 29. Dezember 2003 erschien das erste Kapitel des Manga von Tsugumi Ohba und Takeshi Obata im berühmten japanischen Magazin Shonen Jump und hat sich seitdem zu einem internationalen Mega-Erfolg entwickelt.

    Zum Inhalt Band 1:

    Der 17-Jährige Light Yagami findet auf dem Schulhof ein seltsames Heft. Es ist beschriftet mit Death Note und enthält eine Gebrauchsanweisung geschrieben auf Englisch. Er findet schnell heraus was es mit dem Death Note auf sich hat und dass es der Todesgott Ryuk "versehentlich" verloren hat. Immer mehr wird ihm klar, was er da Mächtiges und Gefährliches in den Händen hält.

    Meine Meinung:

    Ich habe jetzt erst diese Reihe entdeckt, obwohl Band 1 schon 2006 veröffentlicht wurde. Spannend von Anfang an, war ich von der Geschichte bis zur letzten Seite durchgehend gefesselt. Eine unglaublich tolle Geschichte, in der Light und Ryuk uns unterhalten. Light bindet sich immer mehr an die Macht die ihm das Death Note verleiht und er fängt an sich zu verändern. Ryuk hätte sich keinen besseren Finder wünschen können. Endlich mal ein Mensch, der ihn nicht zu Tode langweilt. Ryuk ist begeistert. Er amüsiert sich köstlich darüber, wie Light das Death Note einsetzt. Die Charatere sind toll gezeichnet und sie wirken sehr authentisch. Die Geschichte ist durchdacht und sehr clever und es kommen Wendungen vor, die der Leser nicht erwartet.

    Fazit:

    Eine tolle Story mit tollen, sehr facettenreichen Charakteren. Ein Manga mit Suchtpotential.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    bond-girl777s avatar
    bond-girl777vor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Epos den man nicht so leicht los wird! Einfach genial! <3
    Dieses Manga hat biss! Es lässt nie wieder los...

    "Light geht in die High School und steht kurz vor den schwierigen Aufnahmeprüfungen für Japans Elite-Universitäten. Doch das ist für Light keine große Herausforderung. Schließlich ist er mit so überdurchschnittlicher Intelligenz gesegnet, dass er alle Prüfungen stets mit Bravour besteht, und außerdem ist er fleißig und gewissenhaft. Doch eines Tages findet er auf dem Schulhof ein rätselhaftes Notizbuch. Es handelt sich um ein so genanntes "Death Note". Wenn man den Namen eines Menschen in das Buch schreibt, stirbt dieser Mensch. Light findet nicht nur Genaueres über die genaue Vorgehensweise heraus, sondern trifft auch bald auf den ursprünglichen Besitzer des Buches: einen Todesgott. Die Versuchung, dass Buch zu benutzen ist zu groß für Light. Er begreift das "Death Note" als eine Chance, um die Welt von Bösem und von Verbrechern zu befreien. So fallen ihm immer mehr Schwerverbrecher zum Opfer und schließlich wird auch die Polizei auf diese mysteriösen Todesfälle aufmerksam. An der Spitze der dafür eigens gegründeten, internationalen Sonderkommission stehen der Polizeichef von Tokyo und ein Sonderermittler, von dem weder Gesicht noch Name bekannt ist. Er wird nur mit "L" angesprochen. Auch das amerikanische FBI entsendet einige Ermittler und nimmt die Fährte auf ..."

    Allgemeines:

    Autor: Tsugumi Ohba
    Genre: Krimi / Fantasy
    Erscheinungsjahr: 2006
    Verlag: Tokyopopp
    Seiten: 195
    Alter: 15+

    "Death Note" ist wohl das spannenste Manga aller Zeiten! Miträtseln angesagt ein großes Duell der beiden Hauptcharakteren  Light Yagami und "L" . Kannst du vorrausschauen was als nächstes passiert?!
    Wenn du einen Manga suchst wo man nicht so leicht die Story versteht und nicht so leicht alles auf anhieb weiß dann bist du bei Death Note goldrichtig!
    Denn hier passiert das unvorhersehbare. Ich behaupte mal das Death Note ein seltenes seiner Art ist ich habe noch nie eine solche Kombi der Genres gesehen wie es hierbei ist. Lesenswert ist es allemale ich würde sogar eher sagen ein muss.

    Genial Böse,Spannend und Fenomenal "Death Note" wird euch in seinen Bann ziehen.

    5 von 5 Sternen

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    Dubhes avatar
    Dubhevor 7 Jahren
    Rezension zu "Death Note 01" von Tsugumi Ohba

    Light Yagami ist ein typischer japanischer Schüler, doch ihm ist langweilig. Landesweit erzielt er die besten Noten, doch das interessiert ihn nicht allzu sehr.
    Doch eines Tages findet er das Death Note.
    Denn dem Todesgott Ryuk ist ebenfalls langweilig gewesen und so hat dieser Anleitungen auf in das Death Note geschrieben und es einfach fallen lassen.
    Nun hat es Light.
    Doch er möchte es zu einem guten Zweck benützen, die Verbrecher vom Antlitz der Welt tilgen.
    Doch Interpol und die internationale Polizei finden das nicht sehr lustig und die spielen ihren einzigen Trumpf aus: Der Meisterdetektiv L, der bis jetzt jeden Fall gelöst hat und den noch nie jemand gesehen hat.
    Doch wer wird gewinnen?
    L oder Light?
    .
    Ein recht netter Manga und ich muss sagen, eine Abwechslung zu diesen ganzen kitschigen Büchern. Doch trotz allem konnte mich dieser Manga nicht so recht überzeugen, denn Light wird in einer etwas komischen Art dargestellt.
    Der Todesgott Ryuk ist eigentlich recht süß, aber nur in bestimmten Augenblicken und Light ist sehr clever.
    Doch L umgibt eine etwas mystische und geheimnisvolle Aura, was eigentlich das Spannenste ist, heraus zu finden, wer dieser L ist.
    Vielleicht werde ich aus diesem Grund weiterlesen, aber vielleicht auch nicht.
    Wer weiß?

    Kommentieren0
    27
    Teilen
    Bookis avatar
    Bookivor 7 Jahren
    Rezension zu "Death Note 01" von Tsugumi Ohba

    Death Note....ach mich überkommt immer eine richtige Gänsehaut beim Gedanken daran!
    Für mich ist Death Note der mit Abstand beste Mange, den ich je gelesen habe, und ich lese sehr viele Mangas!
    Zum einen ist es einfach wundervoll gezeichnet. Viele gute Geschichten in diesem Genre gehen einfach deshalb unter, weil sie einfach nicht auf dem selben zeichnerischen Niveau sind, wie manch andere.
    Gleichzeitig ist Death Note auch der intelligenteste Mange den ich kenne. Ich habe alle 12 Teile gelesen und muss zugeben, dass es so ungefähr ab dem 7ten Teil schon immer schwerer geworden ist, den Schachzügen der Hauptpersonen zu folgen. Das macht es für mich nicht schlechter, da es einen dazu zwingt alles viel genauer und intensiver zu lesen. Ich habe nicht wie normalerweise nur eine halbe Stunde gebraucht um einen Band zu lesen, sondern fast Stunden!

    Ein weiterer Pluspunkt sind die Charaktere: Light, der überdurchschnittlich intelligente Anti-Held, der, Anfangs noch etwas naiv, eigentlich Gutes für die Welt will.
    L (mein absoluter Liebling), sein ebenfalls sehr Kluger Gegenspieler, der einem durch seine ganzen Marotten und Angewohnheiten einfach ans Herz wachsen muss! Auch die Todesgötter, eigentliche Besitzer der Death Notes, wie zum Beispiel Ryuk, sind einfach klasse gestaltet.

    Alles in allem sollte man sich diese Reihe nicht entgehen lassen und ich glaube, dass sogar Leser, welche eigentlich nicht allzu viel mit Mangas im Allgemeinen zu tun haben, ihre Freude daran haben werden mitzufiebern und sich immer wieder zu fragen, welchen genialen Trick Light, auf seiner Flucht vor L, als nächstes aus dem Ärmel ziehen wird!

    Kommentieren0
    10
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks