Tsukiji Nao

 4.4 Sterne bei 45 Bewertungen
Autor von Adekan 01, Adekan 02 und weiteren Büchern.

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Tsukiji NaoAdekan 01
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Adekan 01
Adekan 01
 (11)
Erschienen am 09.06.2011
Tsukiji NaoAdekan 02
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Adekan 02
Adekan 02
 (8)
Erschienen am 04.08.2011
Tsukiji NaoAdekan 03
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Adekan 03
Adekan 03
 (5)
Erschienen am 07.10.2011
Tsukiji NaoGolden Tales
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Golden Tales
Golden Tales
 (6)
Erschienen am 09.02.2012
Tsukiji NaoRuinenmärchen
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Ruinenmärchen
Ruinenmärchen
 (5)
Erschienen am 09.01.2014
Tsukiji NaoAdekan 04
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Adekan 04
Adekan 04
 (3)
Erschienen am 08.03.2012
Tsukiji NaoAdekan 06
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Adekan 06
Adekan 06
 (2)
Erschienen am 17.10.2013
Tsukiji NaoAdekan 05
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Adekan 05
Adekan 05
 (2)
Erschienen am 13.09.2012

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Rezension zu "Golden Tales" von Tsukiji Nao

Rezension zu "Golden Tales" von Tsukiji Nao
Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren

Ein junger Schutzmann besucht seinen Kollegen, der in ein winziges Dorf zwangsversetzt wurde. Fest von der Ödnis des Ortes überzeugt, ist er überrascht, wie zufrieden Shiro wirkt. Doch je länger sein Besuch schließlich dauert, umso mehr kann Yasaburo seinen Freund verstehen…
Anzu ist Glockenhüterin in der 25. Generation. Droht ihrem Dorf ein Angriff durch die fürchterlichen Barbaren, läutet sie die Glocken, um seine Bewohner zu warnen. Doch dann stolpert sie im wahrsten Sinne des Wortes über ein verletztes Mitglied des verfeindeten Clans - und ist gezwungen, ihre Ansichten noch einmal zu überdenken…
Die adlige Momome hat sich in einen Kurier verliebt. Im Gemischtwarenladen sucht sie nach einem passenden Geschenk, um ihn für sich zu gewinnen. Sie hat jedoch nicht mit dem Eigensinn des Händlers gerechnet, der nicht nur verlangt, dass sie es mit Liebe auswählt, sondern auch so verpackt…
“Golden Tales” beinhaltet drei Erzählungen, von denen sowohl “Der goldene Ritter” als auch “Prinzessin Glockenhüterin” in zwei Teile gespalten sind. Komische, rätselhafte und romantische Elemente, gewürzt mit einer nur hauchzarten Prise Boys’ Love, fließen in den Geschichten zu einem wahren Genre-Mix zusammen. Warum der Band vom Verlag allerdings genretechnisch als Fantasy/Science-Fiction deklariert wurde, ist mir nicht klar. Auch, dass die Stories im Klappentext als Fabeln bezeichnet werden, halte ich für Unfug - wenngleich sich eine Moral aus ihnen ziehen lässt.
Tsukiji Naos detailfreudige Zeichnungen und ihr offensichtlicher Spaß an der Karikatur heben sich angenehm vom Manga-Einheitsbrei ab. Manchem könnten aber die Details und auch Naos Hang zu schönen Männern vielleicht doch ein bisschen zu viel sein.

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sabistebs avatar

Rezension zu "Adekan 01" von Tsukiji Nao

Rezension zu "Adekan 01" von Tsukiji Nao
sabistebvor 7 Jahren

Japan um die vorletzte Jahrhundertwende, eine Zeit, die als Meiji-Zeit (Zeitraum der Regentschaft des Tenno Mutsuhito 1868 - 1912) bekannt ist. Dieses Shonen-Ai Manga (hier geht es um schwule Liebesbeziehungen) erzählt vier Geschichten aus dem Leben bzw. den Fällen des Wachtmeisters Kojiro Yomada.
1. Die Hochzeitsbrücke: Jede nach läuft über die Hochzeitsbrücke eine Geisterbraut in einem blutigen Brautkleid. Wachtmeister Kojiro lernt bei seinen Nachvorschungen den faulen Schirmemacher Shiro kennen.
2. Zwei sich gegenüberstehende Spiegel: Irgendwie sterben alle jungen Männer, die sich in eine der beiden Zwillingsschwestern verlieben.
3. Sehnsuchtslieder der Brüder: Kojiro und sein großer Bruder klären persönliche Probleme
4. Schmetterlinge und ihre Besucher: Eine Katzenfrau treibt ihr Unwesen.

Diese vier Geschichten hängen nicht zusammen, und sind wohl am ehesten als Kurzgeschichten zu bezeichnen. Auf wenigen Seiten werden abstruse, teils an den Haaren herbeigezogene Fälle erzählt, die zusätzlich mit hirnlosen, Slapstick Einlagen garniert werden.
Die Figuren und ihre Charakterisierung ist teils einfach peinlich. Shiro Yoshiwara, der faule Schirmemacher ist sogar soooooooo faul, dass er seine Fudoshi Unterwäsche nicht tragen mag. Er ist sogar zu faul zum Essen. Wachmann Kojiro Yomada fühlt sich daher dazu berufen Shiro zu erziehen, denn "Wenn sich keiner um ihn kümmert, bleibt er den ganzen Tag nackt". Daher beschließt Wachtmeister Kojiro: "Ich muss diesen Mann erziehen!" und bringt ihm Kochen bei und wie man einen Fudoshi richtig bindet.
Dazu wimmelt es von peinlichen, typisch japanischen Parolen wie "Friede unter den Bürgern ist Friede fürs Land!"
Anmerkungen der Zeichnerin wie "Ich hab keine Vorlage hier" - sollen wohl auch witzig sein.

Ja, es gibt Hinweise, dass diese Geschichte wohl demnächst ins Fantasy Genre abdriften wird, es gibt wohl ein "Land des Fleisches" und Shiro scheint aus irgendeiner anderen, seltsamen Welt zu kommen und ist wohl ein Anki, ein Meister der Geheimwaffen, aber dieser erste Band ist einfach nur dümmlich, platt und peinlich mit einer Prise seichter Homoerotik, das aber mit teils sehr schönen Bildern.

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