Tullio Aurelio Gott, Götter und Idole

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Inhaltsangabe zu „Gott, Götter und Idole“ von Tullio Aurelio

Über Gott schreiben, wenn man von ihm nichts weiß Wie nun steht es mit Jahwe? Überlebt er noch? Überlebt er noch, weil die Juden seinen Namen gar nicht mehr aussprechen? Einen unaussprechlichen Namen … »Ich weiß, dass ich nicht weiß.« Der Theologe und Verleger Tullio Aurelio hält es mit Sokrates. Er legt hier ein wahrhaft theo-logisches Buch vor, in dem er über Gott redet - über den er eigentlich gar nichts weiß. Aber trotzdem viel zu erzählen hat.

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  • Rezension zu "Gott, Götter und Idole" von Tullio Aurelio

    Gott, Götter und Idole

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. August 2012 um 23:32

    Theo, wir fahr´n nach Logos Da ich gerade die "Götterdämmerung" behutsam renovieren durfte (anlässlich der 20-Jahre-Jubiläumsausgabe, die dieser Tage bei Rowohlt erscheint), wollte und musste ich Tullio Aurelios Gott, Götter und Idole natürlich lesen – war allerdings skeptisch, denn wenn ein Doktor der Theologie über so was schreibt, klingt der Untertitel „Und der Mensch schuf sie nach seinem Bild“ gefährlich nach Mogelpackung. Ist aber nicht. Weit gefehlt. Aurelios Buch ist herrlich. Nicht direkt gotteslästerlich, wohl aber eine Dornenhecke im strenggläubigen Auge, wehen doch durch die 288 erfrischenden Seiten wunderbar sanft Esprit und Ironie und zerstreuen den ganzen Allah-Jahwe-Christengott-Irrglauben, der uns in den vergangenen paar tausend Jahren so viel Kummer bereitet hat (und weiter bereiten wird). Aurelios Glaubensbekenntnis inklusive „Ich weiß, dass ich nichts weiß“ lässt sich von fühlenden und gleichzeitig denkenden Menschen problemlos unterschreiben – man verliert zwar etwas billigen Trost, aber keineswegs die moralische Orientierung oder gar den Lebenssinn, wenn man sich bescheiden eingesteht, dass Gott nun mal keine Bücher schreibt. Das machen Menschen. Und manchmal eben kluge mit großem Herzen, so wie Tullio Aurelio. (www.erzähler.net, 11. Juli)

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