Tullio Avoledo Die Wurzeln des Himmels

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Inhaltsangabe zu „Die Wurzeln des Himmels“ von Tullio Avoledo

Die Apokalypse hat stattgefunden, und ganz Europa ist verwüstet. Nicht nur in Moskau und Sankt Petersburg, überall haben sich die Menschen in die Tunnel unterhalb der Städte geflüchtet. Dort haben sie neue Zivilisationen errichtet – so auch in Rom, der Ewigen Stadt. Nun herrscht ewiges Dunkel in den Schächten und Tunneln der U-Bahn Roms, bis auf die Stationen, wo Menschen Nahrung, Licht und neue Hoffnung gefunden haben. Doch der Frieden währt nur kurz, denn aus dem Dunkel droht Gefahr …

Das erste ins Deutsch übersetzte Buch, welches nicht in Russland, sondern in Italien spielt. Obwohl sehr christlich am Ende, sehr spannend!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Spielt diesmal in den Katakomben von Rom und viel im Draußen. Viele Gedanken über den eigenen Glauben. Lesenswert!

— Dupsi

Einer der weniger spannenden Teile der Metro-Reihe...

— Elbschnegge

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Eine Geschichte dich mich sehr zum Nachdenken angeregt hat. Mit diesem Ende hätte ich auch nicht gerechnet.

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  • Avoledo, Tullio: Die Wurzeln des Himmels

    Die Wurzeln des Himmels

    seoirse_siuineir

    30. December 2016 um 12:31

    Es handelt sich hierbei meines Wissens um das erste Buch von Tullio Avoledo, welches ins Deutsche übersetzt wurde. Die Geschichte ist in Dmitry Glukhovykys "Metro 2033" - Universum angesiedelt - auch wenn die Geschichte überhaupt nicht in einer U-Bahn spielt und nur die Eröffnungsepisoden in den römischen Katakomben vergleichbar mit Glukhovykys Schauplätzen sind. Avoledo schildert teilweise äußerst brutale Szenarien, Kanibalismus ist ein immer wiederkehrendes Element. Prinzipiell bin ich kein großer Freund der Metro-Reihe und habe diese Bücher nur gelesen, weil ich sie geschenkt bekommen habe, die ganze Thematik der Mutationen inberhalb weniger Jahre ist mir zu weit hergeholt, auch wenn Avoledo versucht, diese mit biologischen Waffen zu erklären. Religion spielt eine große Rolle - nicht verwunderlich, wenn der Protagonist ein katholischer Priester ist. Gegen Ende gleitet die Handlung in's Phantatische ab. Insgesamt finde ich Avoledos Ansätze nicht schlecht, aber Vieles bleibt zu oberflächlich.

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