Turhan Boydak Der Troja Code

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Inhaltsangabe zu „Der Troja Code“ von Turhan Boydak

Werner Dreyer, Professor für Altertumskunde, wird tot aufgefunden. Schnell verdichten sich die Hinweise, dass Dreyer keines natürlichen Todes gestorben ist. Vor seinem Tod hatte er kryptische Nachrichten an seine Tochter Helena geschickt; in ihnen deutete er an, eine fulminante Entdeckung gemacht zu haben, die die Wahrheit über die Ursprünge der Kultur Europas enthüllen würde. Helena versucht, die geheimen Botschaften ihres Vaters zu entschlüsseln. Gemeinsam mit ihrem Freund Tim will sie die Ursache für den Tod ihres Vaters ergründen. Ihre Suche führt sie bis in die Türkei. Doch die Mörder ihres Vaters haben sie längst im Visier und eine gnadenlose Verfolgungsjagd beginnt … Atemlos, abgründig, spannend: Ein über Jahrhunderte hinweg gehütetes Geheimnis, für das manche zu töten bereit sind!

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  • Hinter den Kulissen der historischen Fakultät

    Der Troja Code
    Sonnenwind

    Sonnenwind

    08. October 2015 um 10:22

    Hinter den Kulissen der historischen Fakultät Aufgrund der Bezeichnung „Thriller“ hatte ich ein hochspannendes Buch erwartet. Das ist es aber nicht, eher eine Geschichtsstunde mit eingeflochtener Handlung. Erst die letzten 50 Seiten sind spannend. Trotzdem ist der Text nicht langweilig, solange man sich für Geschichte interessiert. Dem Buch liegt eine interessante Idee zugrunde, die einige geschichtliche Hintergründe braucht. Ob das in dieser Länge notwendig ist, sei dahingestellt. Ein Professor der Geschichte hat etwas entdeckt, was er aber nicht publizieren will, bevor er alles belegen kann (sehr ehrenwerte Einstellung, die leider heute nicht mehr oft zu finden ist). Als das durchsickert, wird er ermordet, und später folgen ihm noch andere, die mit seinen Forschungen im Zusammenhang stehen. Seine Tochter versucht zusammen mit ihrem Freund, den Fall aufzuklären und gerät dabei selbst in Gefahr. Soweit der Kriminalteil, eher wenig anspruchsvoll. Dann spielt eine Geheimgesellschaft hinein, deren Gründung aber nicht besonders schlüssig ist, mit einem Ziel, das auch etwas exotisch anmutet. Ein weiteres Thema ist die Frage nach Atlantis. Das ist immer spannend, gerade weil man so wenig darüber weiß und nicht wirklich sagen kann, wieviel Tatsache hinter Platos Bemerkungen steht. Die Art, wie diese Geschichte in die Handlung verwoben ist, hat mir gut gefallen. Das größte Problem von allen ist die Sprache. Bis zum Schluß war ich der festen Überzeugung, der Text sei nicht lektoriert. Dann stand aber im Nachwort was von Lektorat. Nun ja. So viele Dopplungen! Wie oft dachte ich, ich sei zu müde und lese Abschnitte zweimal, aber die waren tatsächlich doppelt im Text, leicht verändert, also anscheinend stehengebliebene Korrekturen. Das ist schade und degradiert das Ganze. Außerdem viele, viele Schwächen im Ausdruck, Redundanzen, unpassende Formulierungen... in etwa alles, was man sich wünschen kann – und was normalerweise Korrektorat und Lektorat beseitigen. Man kann das Buch gut lesen, darf aber nichts Weltbewegendes erwarten. Ein nettes Buch für zwischendurch. Das Beste am Ganzen ist die Idee.

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