Monsternanny - Eine ungeheuerliche Überraschung

von Tuutikki Tolonen 
4,2 Sterne bei15 Bewertungen
Monsternanny - Eine ungeheuerliche Überraschung
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MartinaSuhrs avatar

Ein wirklich spannendes Abenteuer für Groß und Klein. Wir haben sehr viel gelacht.

alice14072013s avatar

Fantasievolle Idee, die mit schrägem Humor, berührenden Szenen und einer tiefgehenden Botschaft punkten kann.

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Inhaltsangabe zu "Monsternanny - Eine ungeheuerliche Überraschung"

Hilla, Kaapo und Maikki werden von einem Kindermädchen beaufsichtigt, während ihre Eltern außer Haus sind. Das einzige Problem: Ihr Kindermädchen ist ein Monster! Grah ist haarig, staubig, äußerst liebenswert und spricht nicht. Als die Geschwister herausfinden, dass die Nachbarskinder ebenfalls von Monstern gehütet werden, überlegen sie, woher all die Monster plötzlich kommen. Und warum sie manchmal so unglücklich scheinen. Gemeinsam mit Maikkis sprechendem Bademantel und einem äußert hilfreichen Monster-Lexikon versuchen sie, dem Geheimnis ihrer neuen Freunde auf die Spur zu kommen. Ein ungewöhnliches Abenteuer voll bizarrem Witz und Fantasie.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783446258808
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:304 Seiten
Verlag:Hanser, Carl
Erscheinungsdatum:14.05.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Athene100776s avatar
    Athene100776vor 3 Monaten
    Monstermässiges Abenteuer

    Hilla, Kaapo und Maikki werden von einem Monster-Kindermädchen betreut, schnell merken sie, dass auch andere Kinder Monster als Kindermädchen haben. Doch dann fällt ihnen auf, dass die Monster manchmal sehr traurig wirken. Was ist da los? Mit einem sprechenden Bademantel und ihrem Monster-Lexikon machen sich die drei Kinder auf den Weg, das Geheimnis zu lüften.


    Ich habe das Buch gemeinsam mit meiner Tochter (9 Jahre) gelesen. Das war zum einen so geplant und zum anderen fand ich es im Nachhinein besser, da die Kapitel fürs Alleine-Lesen doch etwas lang waren. 
    Eine tolle Idee in dem Buch sind die Zeichnungen, die immer mal wieder zu sehen sind. So konnten wir uns die Charaktere besser vorstellen.
    Meine Tochter war sofort in der Geschichte angekommen und fühlte sich in Gegenwart der Monsternanny sehr wohl. Auch die Kinder wurden ausreichend beschrieben, so dass wir als Leser oft das Gefühl hatten neben die dreien zu stehen und gemeinsam das Abenteuer zu erleben.
    Als Mutter gefiel mir, dass die Phantasie in dieser ganz anderen Welt, als die , die wir kennen, so angeregt wird und Monster nicht als böse dargestellt sind. Auch den Zusammenhalt der 3 Kinder fand ich sehr schön herausgearbeitet und dass man im Team eben mehr erreicht als alleine.
    Dank des flüssigen Schreibstil der Autorin und das Eintauchen in die Geschichte, fiel es uns am ende der Geschichte sehr schwer, Abschied von den tollen Charakteren zu nehmen.

    Fazit zu diesem Buch: Auf jeden Fall lesen, meine Tochter, die vorher immer nachts Monster unter ihrem Bett hatte, die böse waren , sind nun ganz liebe Monster, die nur zu Besuch kommen.

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    alice14072013s avatar
    alice14072013vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Fantasievolle Idee, die mit schrägem Humor, berührenden Szenen und einer tiefgehenden Botschaft punkten kann.
    Wenn Kinder Monster retten und dabei über sich selber hinaus wachsen...

    Stell dir vor, du bekommst plötzlich ein Kindermädchen, das ein großer haariger und Staubklumpen verlierender Waldtroll ist, weil deine Mama einen Wellnessurlaub gewonnen  hat.... Was tun? Wo soll dieses Monster überhaupt untergebracht werden? Und warum eigentlich ausgerechnet ein Monster? Die gibt es doch gar nicht, oder?
    Manche Ideen sind so schräg, dass sie schon wieder gut sind. Ich wusste auf den ersten Blick, dass dieses Kinderbuch genau die richtige Lektüre für kleine und große Abenteurer und Träumer ist. Besonders als dann noch die Schlagworte "sprechender Bademantel" , "Monsterlexikon" und "Geheimnis" fielen.

    Ich kann jetzt schon sagen, ich war regelrecht verzaubert von dieser liebevoll und sehr detailliert gestrickten Geschichte, die mit viel feinem Humor, Einfallsreichtum und Rätseln begeistern kann und darüberhinaus noch reich an tieferem Sinn und Werten ist, die wir manchmal im Alltag einfach vergessen. Vielleicht sollten wir Erwachsenen uns viel öfter unsere Kinder als Vorbild nehmen, die nicht selten so viel mehr wahrnehmen als wir und ihren Träumen und Vorstellungen noch instinktiv folgen.

    "An dieser Stelle ist es vielleicht angebracht, kurz den Blick auf uns selbst, die Gattung Mensch mit ihren Bedürfnissen und Eigenschaften, zu richten. Wären wir selbst denn zu einem dauernden Miteinander mit Monstern fähig, und zwar zu einem, das von Friedfertigkeit und gegenseitigem Respekt getragen ist? Oder wären wir nicht immer versucht, in diesen sanften, starken  Wesen diejenigen zu sehen, die uns ungeliebte Arbeiten, um nicht zu sagen die Drecksarbeiten abnehmen? Bedauerlich oft sind wir Menschen alles andere als human, obwohl dieses schöne Wort doch nichts anderes bedeutet als menschlich." (Zitat aus dem Buch S. 110)

    Inhalt:

    Hilla, Kaapo und Maikki werden von einem Kindermädchen beaufsichtigt, während ihre Eltern außer Haus sind. Das einzige Problem: Ihr Kindermädchen ist ein Monster! Grah ist haarig, staubig, äußerst liebenswert und spricht nicht. Als die Geschwister herausfinden, dass die Nachbarskinder ebenfalls von Monstern gehütet werden, überlegen sie, woher all die Monster plötzlich kommen. Und warum sie manchmal so unglücklich scheinen. Gemeinsam mit Maikkis sprechendem Bademantel und einem äußert hilfreichen Monster-Lexikon versuchen sie, dem Geheimnis ihrer neuen Freunde auf die Spur zu kommen. Ein ungewöhnliches Abenteuer voll bizarrem Witz und Fantasie

    Meinung:

    Gleich zu Beginn geraten wir in eine temporeiche und leicht skurrile Situation in der Geschichte, die unwillkürlich die volle Aufmerksamkeit nach sich zieht. Die leicht überlastete und überfürsorgliche Mutter darf in einen verdienten Wellnessurlaub gehen und hat dabei so einige organisatorische Schwierigkeiten. Wird der von seinen Kindern heimlich "die Unsichtbare Stimme" genannte Vater den Haushalt managen, oder schafft er es erst  gar nicht rechtzeitig aufzutauchen? (Denn er befindet sich in der Regel mehr auf beruflichen Auslandsreisen, als zuhause.) Oder ist es gar eine Erleichterung, dass der Familie eine Haushaltshilfe zur Verfügung gestellt wird, die besonders auf die Betreuung der Kinder spezialisiert ist? Doch oh Schreck, die vermeintlich "langweilige Nanny" entpuppt sich als riesiger, haariger Waldtroll mit wild rollenden Augen, der nur brummt und auch noch ständig große Staubklumpen aus seinem zotteligen Fell verliert. Kann eine Mutter da beruhigt den wohlverdienten Urlaub antreten und die drei aufgeweckten Kinder allein zuhause lassen? Vor allem, wenn die Kinder in ihren Eigenarten genauso ungewöhnlich sind, wie das Monster, das sie betreuen soll? Während die Älteste Hilla am liebsten Fußball spielt, beschäftigt sich der Mittlere Kaapo mit anspruchsvollen Büchern und die Jüngste Maikki führt Gespräche mit ihrem (nur für sie) sprechenden Bademantel... Ja, sie kann, wenn auch nicht sehr beruhigt, und für die Kinder beginnt ein großes Abenteuer, bei dem es gilt, auf sich allein gestellt den vielen Geheimnissen um ihr außergewöhnliches Kindermädchen auf die Spur zu kommen, deren gesamte Tragweite ihnen erst mit der Zeit klar wird.

    Sowohl meine achjährige Tochter als auch mich hat die fantastische und sehr neuartige Idee, die hinter der Geschichte steckt wirklich sehr begeistert und ich will da gar nicht so viel vorweg nehmen, damit jeder für sich dem Geheimnis der Monsternanny auf die Spur kommen kann. Aber uns haben die vielen kleinen Details fasziniert, die die Geschichte zu einem sehr stimmigen Ganzen machen. Ob es das Heranziehen eines Monsterlexikons ist, das plötzlich eine wahre Schlüsselfunktion einnimmt, monsterrettende Zeltcamps, oder die Rolle eines sprechenden Bademantels, der mehr weiß, als wir zu Beginn ahnen mögen. Für sehr viel kindliche Begeisterung konnte auch eine froschgesichtige, wütende Plageelfe sorgen und vor allem die sehr menschlichen Sehnsüchte und Handlungen der eigentlichen Monster. Gerade diese plumpen aber so liebenswüdigen Wesen rühren uns zu Tränen, oder sorgen für einige Schmunzler und stehlen sich damit sofort in das Herz des kleinen und großen Lesers.

    "Tatsächlich quollen der Armen jetzt riesig große, schmutzig graue Tränen durch die Finger, rollten ihr an den Armen herunter und tropften wahrscheinlich irgendwo ins Fell.....Es stimmte: Direkt neben Maikkis Matratze, auf deren Rand die Monsternanny saß, war eine Pfütze entstanden, die zusehends größer wurde..."Holt Handtücher, schnell!" ( Zitat aus dem Buch )

    Die junge Autorin macht in ihrer Geschichte sehr viel richtig. Sie hat einen sehr schönen Schreibstil, der es den Kindern durch seine sehr bildhafte Beschreibung leicht macht, sich wirklich alles sehr genau vorzustellen. Unterstützt wird dies durch die vielen sehr niedlichen Illustrationen. So erwacht für die Kinder die Monsternanny zum Leben und das Abenteuer der drei Geschwister wird hautnah miterlebt. Mir persönlich hat der subtile und oftmals etwas schräge Humor, mit dem die Geschichte unterlegt ist besonders gefallen. Auch wenn Kindern manche Begriffe und Vergleiche nicht immer sofort ersichtlich sind und eine Erklärung erfordern, so macht die Geschichte beim Vorlesen gerade dadurch auch uns Erwachsenen sehr viel Spaß und wird erheblich aufgelockert.

    "Liebe Mama, wir warten immer noch auf die Unsichtbare Stimme. Die Monsternanny ist wunderbar! Sie mag Umarmungen. Und letzte Nacht waren wir mit ihr draußen. In der Wohnung räumt niemand auf, und die Monsternanny hat ein halbes Schwimmbad auf den Wohnzimmerfußboden geheult, aber das haben wir gleich weggewischt......"Das können wir nicht schreiben...", sagte Kaapo.....Wir haben schön aufgeräumt und gesundes Essen genau zu den richtigen Essenszeiten bekommen: Brokkoli, Roggenbrot und Buttermilch. Hoffentlich ist es schön dort, wo du bist! Papa ist noch nicht da, aber er kommt bestimmt heute noch. Schreib uns bald wieder!" ( Zitat aus dem Buch )

    So temporeich die Geschichte auch beginnt, im späteren Verlauf wird ihr sehr viel Raum gegeben, sich stimmig zu entwickeln. Ungeduldigen Lesern mag das vielleicht eher langatmig erscheinen, aber ich fand das Maß, in dem die Kinder mit ihren Möglichkeiten die Geheimnisse Schritt für Schritt entschlüsseln dürfen und schließlich die Lösung für das Problem ihrer Monster entdecken, sehr stimmig und angemessen für die kleinen Forscher. Es erfordert vielleicht ein wenig Durchhaltevermögen, aber man wird mit einer zauberhaften Handlung belohnt, deren Spannung über einen sehr langen Zeitraum aufrecht erhalten wird. Kinder erfahren hier sehr viel über die Wichtigkeit von Freundschaft, Zusammenhalt und Vertrauen. Sie lernen, dass sich so einige Vorurteile sehr einfach widerlegen lassen, wenn man einen Blick hinter die Fassade wagt und dass es möglich ist, über sich selbst hinauszuwachsen, wenn man ein festes Ziel konsequent verfolgt. Und manchmal erfahren sie auch Dinge über sich selbst, die ihnen vorher vielleicht gar nicht bewusst waren.

    Dies wird ihnen auf versteckte und spielerische Art durch die sehr lebendigen Charaktere der drei Hellemaa - Kindern nähergebracht, die einfach bezaubernd dargestellt werden mit ihren besonderen Stärken, Vorlieben und Charaktereigenschaften. So unterschiedlich diese drei Kinder auch sind, so wichtig sind die verschiedenen Charaktereigenschaften, um als Team zusammenzuwachsen und durch die Verbindung ihrer Stärken jeweils die entscheidenden, wichtigen eigenen Beiträge zur Rettung der Monster beizusteuern. Nur gemeinsam sind wir stark. Dieser Satz wird ganz groß geschrieben und schafft einen wichtigen Rahmen für Kinder, sich in ihrer Welt zurechtzufinden.

    Der erwachsene Leser macht eine für manche Eltern "schmerzliche" Erfahrung. Auch wenn wir es nicht gerne zugeben, unsere Kinder brauchen Freiheiten. Nur so können sie sich entfalten und ihre eigenen Problemlösungen entwickeln.

    Dieses Buch macht nicht nur Spaß, sondern es gibt den Kindern bedeutende Botschaften mit auf den Weg. Nicht alles ist so, wie es auf den ersten Blick scheint, sondern es ist wichtig, Dinge zu hinterfragen und sich ein eigenes Bild zu machen, um die Wahrheit zu erkennen. Dabei kann man viel mehr erreichen, wenn man zusammenhält und seine Stärken zu einer Einheit verbindet. Aber vor allem sollten wir alle mit unserem Herzen, statt mit den Augen sehen und lernen auf unser Herz zu hören, damit es möglich ist, offen für andere zu sein und die Welt ein bisschen freundlicher, fantasievoller zu machen.

    Fazit:

    Die Geschichte der Monsternanny ist ein wundervolles, sehr berührendes Abenteuer, dem  viel Fantasie und ein teilweise sehr feiner Humor zugrunde liegt. Jüngere Kinder sollten allerdings von Erwachsenen beim Lesen begleitet werden, damit sie Spaß an der Geschichte haben. Nicht nur unsere Kinder, sondern auch wir Erwachsenen, die die Handlung durch die Augen der Kinder verfolgen, gewinnen hier wertvolle Erkenntnisse über das soziale Miteinander , die manchmal schon zu sehr in Vergessenheit geraten sind. Und vielleich regt uns das alle zum Nachdenken über uns selber an. Ich wünsche diesem wirklich tollen Kinderbuch viele begeisterte Leser, die erkennen, wie man diese Welt ein wenig freundlicher machen kann.


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    Schnapsis avatar
    Schnapsivor 3 Monaten
    Monstergenial

    Die Monsternanny von Tuutikki Tolonen

     

    Inhalt:

    Die drei Geschwister Hilla, Kaapo und Maiki werden von einem Kindermädchen beaufsichtigt, währen ihre Eltern außer Haus sind. Ungewöhnlich ist nur, dass es sich bei dem Kindermädchen um ein Monster handelt.

    Als die Geschwister herausfinden, dass die Nachbarskinder ebenfalls von Monstern beaufsichtigt werden, beginnen sie zu überlegen, woher plötzlich all die Monster kommen und warum sie plötzlich so unglücklich scheinen. Gemeinsam mit Maikkis sprechendem Bademantel und einem äußerst hilfreichen Monster Lexikon versuchen sie, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.

     

    Persönlicher Eindruck:

     

    Hilla, Kaapo und Maikki werden von ihrer Monsternanny beaufsichtigt. Zu Beginn fühlt sich die Mutter nicht ganz wohl und die Kinder sind sich etwas unsicher aber zum Glück gibt es ja eine Bedienungsanleitung für die Monsternanny. Maikki ist am allerwenigsten besorgt, sorgt doch ihr Bademantel im Zwiegespräch für wichtige Informationen. Allerdings wollen die großen Geschwister, diese nicht haben, da ihr keiner glauben schenkt.

    Nach dem Studium der Bedienungsanleitung bleibt aber einiges Unklar, so dass sich die Kinder dank der örtlichen Bücherrei ein Monster-Lexikon ausleihen können.

    Hier findet Kaapo sehr viel nützliches und Wissenswertes rund um die Monster. Was vorher nicht ganz klar war, rückt nun in ein anders Licht. Vor allem macht sich Maikki nun richtig Gedanken warum Grah so traurig wirkt. Aber dank dem Lexikon und dem Bademantel, kommen Sie gemeinsam auf die richtige Spur.

     

    Als erstes muss ich sagen, dass mir das Cover wunderbar gefallen hat. Ein riesiges haariges Zottelmonster mit zwei nicht unglücklich wirkenden Kinder, wirkte auf mich belustigend und hatte zugleich etwas total uriges an sich.

    Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, ist schnell und flüssig zu lesen, auch ideal für die Kinderhände. Allerdings erst ab einem gewissen Lesealter, da das Buch 298 Seiten hat und nicht in überdeutlicher Schriftgröße geschrieben ist.

    Es handelt sich hier um eine warmherzige Geschichte über das Miteinander mit und auch ohne Monster. Wer hier ein Buch mit viel Spannung erwartet, wird sicher enttäuscht werden. Es kommen sich kleine Höhepunkte, aber man fiebert dem nächsten Schritt nicht entgegen. Vielmehr geht es um die Gedanken der Kinder und die Gefühle in dem Buch.

    Mir und meinen Kindern hat es sehr gut gefallen. Das einzige was uns etwas langwierig war, waren die Auszüge aus dem Monster-Lexikon. Aber ansonsten ein richtig schönes Kinderbuch.

     

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    Schmunzlmauss avatar
    Schmunzlmausvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Fantasievolles Buch, das für junge Leser gern ein paar mehr Bilder und größere Schrift haben könnte.
    Ein ungeheuerlich gutes Buch

    Im Zusammenhang mit einem Leseabenteuer bei LovelyBooks hatte ich das Glück dieses Buch und seinen Nachfolger zu gewinnen. Da es sich hierbei um Kinderbücher handelt, haben mein Sohn und ich das erste Buch gemeinsam gelesen. Leider war die Zeit für das Leseabenteuer ein wenig knapp bemessen, so dass ich doch die meiste Zeit vorgelesen habe, sonst hätten wir es einfach nicht geschafft. So viel gemeinsame Lesezeit haben wir leider nicht. Ein paar Mal hat auch der Papa übernommen, wenn ich nicht konnte.


    Die Geschichte ist großartig. Die Mama von Hilla, Kaapo und Maikki gewinnt einen Wellnessurlaub und da der Papa der Kinder auf einer Geschäftsreise ist, übernimmt eine Nanny die Aufsicht über die drei Kinder, aber keine gewöhnliche Nanny, sondern ein Halbmensch. Sie kommt mit einer Bedienungsanleitung, staubt mächtig und ruht sich im Flurschrank aus, wenn sie nichts zu tun hat. Und sie ist nicht die Einzige. Und das bleibt nicht die einzige Überraschung.


    Das Buch ist witzig, gut verständlich und kommt mit sehr schönen Zeichnungen daher. Für meinen 7jährigen Sohn hätten es gerne ein paar mehr Bilder sein können. Die Schrift finde ich für‘s selbst lesen etwas zu klein. Besonders die kursiv geschriebenen Teile waren – sogar für unseren Papa – etwas schwierig zu entziffern. Schwierige Worte haben wir eigentlich kaum welche gefunden. Dafür den ein oder anderen Fehler – Rechtschreibung oder Grammatik. Das hat den Lesefluss allerdings kaum gestört.


    Unser Sohn fand das Buch kuhl und spannend und bis darauf, dass es ein paar mehr Bilder hätten sein können, fand er alles gut. Wir konnten uns beide gut in die Geschichte, und in die handelnden Personen hinein versetzen.


    Alles in allem ein tolles Buch, was wir gern weiter empfehlen werden.

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    COWs avatar
    COWvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: fantasievolles Kinderbuch, das meinen Sohn nicht ganz überzeugen konnte
    Monstermäßig

    Die Monsternannys halten Einzug ins Haus der Familie Hellemaa und bringen Spass und Aufregung ins Leben der drei Kinder.


    Ich habe das Buch mit meinem 9jährigen Sohn gelesen. Obwohl eigentlich Vielleser hat ihn diese Buch nicht so überzeugt. Öfters hat er eine Pause gemacht und lieber etwas anderes gelesen.
    Ich persönlich fand das Buch spannend und lustig. Die Monsternannys können zwar nicht reden, wachsen einem aber sofort ans Herz. Ihr Verhalten bringt den Witz in das Buch - ich hätte mir auch so eine gewünscht. Die Bilder sind schön gezeichnet - aber nur wenige, womit natürlich bei einem Buch mit 308 Seiten schon viel gelesen werden muss.
    Punktabzug gibt es für die Rechtschreibfehler, so etwas darf bei einem Kinderbuch eigentlich nicht vorkommen und die etwas langen Kapitel.

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    lehmass avatar
    lehmasvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Tolle fantasiereiche Elemente, aber leider etwas zäh zu lesen
    Tolle fantasiereiche Elemente, aber leider etwas zäh zu lesen

    Die Mutter von Hilla, Kaapo und Maikki hat einen Wellnessurlaub gewonnen. Während dieser Zeit soll eigentlich der ständig auf Geschäftsreisen befindliche Vater auf die 3 Kinder aufpassen. Aber natürlich kommt wieder etwas dazwischen. Zum Glück kommt nicht nur die Fahrkarte der Mutter gerade noch rechtzeitig vor Abfahrt an, sondern auch eine Nanny, die auf die Kinder aufpassen soll. Diese Nanny ist allerdings ein Monster, zum Glück eins von der lieben Sorte. Wenn Grah nicht gebraucht wird, steht sie im Flurschrank. Die Kinder sind etwas verunsichert. Zum Glück findet Hilla in der Bibliothek ein dickes altes Buch, wo über diese Art von Monstern berichtet wird. Als nach und nach herauskommt, dass noch mehr Eltern auf Reisen sind und die Kinder der Nachbarschaft von einer Monsternanny behütet werden, entsteht ein Zeltlager, das sozusagen als Schaltzentrale für Forschungen und Hilfe untereinander dient.

    Das Buch hat viele originelle Elemente wie z.B. die Monsternannys, aber auch andere seltsame Gestalten und der sprechende Bademantel der kleinen Maikki, die beim Lesen meine Lieblingsfigur wurde. Traurig fand ich, dass die Kinder von ihrem Vater immer nur als „die unsichtbare Stimme“ redeten. Anscheinend ist er geschäftlich ständig auf Reisen, so dass ihn die Kinder nur vom Telefon kennen. Mitten im Buch taucht er dann aber endlich tatsächlich auf und übernimmt auch das Kommando im Camp und kümmert sich um alles. Mir persönlich war die wundersame 180 Grad-Wandlung vom nichtwissenden nie anwesenden Vater zum fürsorglichen Behüter etwas zu rasant und unglaubwürdig. Aber schön, dass er sich nun kümmert.

    Das Buch hat eigentlich alles, was ein gutes Buch braucht, aber dennoch hat es sich leider eher zäh gelesen. Meinen Zuhörer (8,5 Jahre alt) habe ich leider nach den ersten 100 Seiten verloren, aber auch danach kam ich nicht wesentlich schneller voran. Der Text ist relativ klein geschrieben und die 300 Seiten brauchen ihre Zeit. Öfter dachte ich, ob man das nicht alles hätte etwas straffen können. Am Ende bleiben jede Menge Fragen offen, aber da zeitgleich Band 2 erschienen ist, kann man auch direkt weiterlesen.

    Fazit: Tolle fantasiereiche Elemente, aber leider etwas zäh zu lesen.

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    Lesesumms avatar
    Lesesummvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein wirklich schöner 1.Band, der auf jeden Fall Lust auf die Fortsetzung macht!
    monstermäßig gute Unterhaltung garantiert

    meine Buch- und Leseeindrücke:

    Auf dieses Buch bin ich aufmerksam geworden durch den Namen der Autorin und den doch ungewöhnlichen Titel.

    Auf 304 Seiten erzählt die Autorin, Tuutikki Tolonen, eine spannende und ungewöhnliche Geschichte. Tolle und passende Illustrationen zum Inhalt findet man im gesamten Buch von Pasi Pitkänen.

    Erschienen ist dieser erste Band am 14. Mai 2018 im Hanser Verlag, mit einem empfohlenen Lesealter ab 9 Jahre. Ich muss allerdings sagen, dass es auch schon Kinder ab 8 Jahren lesen könnten, sofern diese geübt sind und nicht von längeren Texten abgeschreckt werden. Man könnte jedoch auch eine Familienleserunde daraus machen und diese Erzählung gemeinsam erleben.

    Als Ausführung wurde ein Hardcover-Format gewählt, was ich persönlich immer wieder schöner finde auch für Kinderhände.


    ein kleiner Einblick in die Handlung:

    Was passiert wenn plötzlich kein Elternteil mehr zu Hause ist und der „Babysitter“ etwas ungewöhnlicher ausfällt als erwartet?

    Genau das passiert den Geschwistern Hilla, Kaapo und Maikki.

    Wenn man jetzt mehr schon vorab ausplaudert ist der Lesespaß dahin und deshalb sagen wir, ab in den Buchladen und selbst lesen.


    meine ganz persönliche Meinung:

    Was für eine tolle Idee für eine Geschichte! Spannend, mitreisend und einfach mal anders, so kann man dieses schöne Kinderbuch beschreiben. Ein Lesevergnügen für die ganze Familie, mit kleinen feinen Zwischenanmerkungen, die man wirklich auch beachten sollte.

    Ein Beispiel zum besseren Verständnis, „manchmal ist es besser wenn Kinder Erfahrungen machen ohne die Eltern“. Dieser Hinweis hat mich wirklich einmal wieder zum nachdenken gebracht, ob wir nicht alle mittlerweile viel zu viel unseren Kindern versuchen Dinge abzunehmen und sie dadurch ihrer eigenen Erfahrungen sprichwörtlich berauben.

    Es gibt so viele kleine Anmerkungen in diesem Werk aber diese war für mich am einprägsamsten von allen.

    Hier kann man sehen, was Kinder alles doch alleine, ohne Hilfe der Erwachsenen, auf die Beine stellen können und wie kreativ sie sind um sich selbst und anderen zu helfen. Gemeinsam sind sie stark und jeder bringt sein ganz eigenes Talent mit ein in die Problemlösung.

    Natürlich kommen aber auch der Spaß und die Freude nicht zu kurz in der Erzählung und man muss oftmals lachen und schmunzeln über bestimmte Situationen.

    Wir sind sehr froh, dass wir auch Band 2 gleich zu Hause zur Hand hatten, nach dem Ende von Band 1. Man möchte wirklich sofort weiterlesen und erfahren was nun geschieht bzw. was für einen Ausgang das Ganze nimmt. Deshalb raten wir auch allen Lesern sich sofort beide Bände zu kaufen damit sie nicht zu lange warten müssen auf die Fortsetzung.


    Fazit: Dieses Kinderbuch legen wir allen Abenteurern ans Herz und Freunden von fantastischen Welten und Wesen. Wir vergeben 4,5 monstermäßige Sterne als Leseempfehlung!

    © by Lesesumm auf LB/Lesejury/mehrBüchermehr.... auf WLD?

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    grit0707s avatar
    grit0707vor 4 Monaten
    Monsternanny - Ein fantastisches Abenteuer

    Klappentext:
    Hilla, Kaapo und Maikki werden von einem Kindermädchen beaufsichtigt, während ihre Eltern außer Haus sind. Das einzige Problem: Ihr Kindermädchen ist ein Monster! Grah ist haarig, staubig, äußerst liebenswert und spricht nicht. Als die Geschwister herausfinden, dass die Nachbarskinder ebenfalls von Monstern gehütet werden, überlegen sie, woher all die Monster plötzlich kommen. Und warum sie manchmal so unglücklich scheinen. Gemeinsam mit Maikkis sprechendem Bademantel und einem äußert hilfreichen Monster-Lexikon versuchen sie, dem Geheimnis ihrer neuen Freunde auf die Spur zu kommen. Ein ungewöhnliches Abenteuer voll bizarrem Witz und Fantasie.

    Meine Meinung:
    Wir wollten gerne dieses Buch lesen, da wir die Idee einer Monsternanny Klasse fanden. Was macht man als Eltern, wenn man ein Kindermädchen braucht und dieses dann ein Waldtroll ist? Es ist einfach einen Versuch wert und dann haben die Kinder richtig Spaß. Sie machen Bekanntschaft mit einem sprechenden Bademantel, Stachelelfen und anderen Fabelwesen. Und als sie herausfinden wollen, warum die Waldtrolle ab und an so traurig sind, beginnt ein richtiges Abendteuer.

    Mein Fazit:
    Ein schöne fantastische Geschichte, die Kindern Spaß macht und auch entsprechende Werte wie Freundschaft, Zusammenhalt und gegenseitige Hilfe vermittelt. Die schönen Illustrationen im Buch haben uns auch richtig gut gefallen. Uns hat es viel Spaß gemacht das Buch zu lesen und da das Ende offen ist, freuen wir uns auf Teil 2. 

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    KidsandCatss avatar
    KidsandCatsvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Schönes, aber sehr detailreiches Kinderbuch.
    Die Monsternanny - eine ungeheuerlich staubige Angelegenheit

    Inhalt:

    Maikki, Hilla und Kaapo bekommen eine neue Nanny. Die Mama hat nämlich einen Erholungsurlaub auf Lapland gewonnen und dafür dürfen die Kinder die neuen „Monsternannys“ testen.

    Die Monsternanny ist unglaublich staubig, braucht aber glücklicherweise nur wenig Platz, denn sie wohnt im Wandschrank. Sie passt auf die Kinder auf und macht tonnenweise belegte Brote mit allen möglichen Belägen.

    Der älteste der Kinder, Kaapo, hat sich ein Buch ausgeliehen, in dem erklärt wird, wie die Monster so leben. Es stellt sich heraus, dass sie gar keine Nannys sind, sondern eine eigene Heimat und eine eigene Familie haben. Da die Monsternannys viel lieber im Wald sind als drinnen in der Wohnung, organisieren alle Kinder, deren Eltern auf Erholung sind und die deshalb eine Monsternanny haben, ein Zeltcamp draußen am Fussballfeld.

    Währenddessen spricht die Jüngste, Maikki, mit ihrem sprechenden Bademantel und bekommt von ihm Tipps, was als nächstes zu tun ist, damit die Monsternannys glücklich werden.

    Meine Meinung:

    Die Idee hinter dem Buch ist sehr fantasiereich und ausgesprochen interessant. Die Monsternannys sind gut durchdacht, sie haben allerdings für meinen Geschmack eine zu kleine Rolle. Sie sprechen nicht und brummen nur, deshalb sind sie für mich emotional sehr dünn.

    Die Kinder sind hingegen sehr gut geschrieben und authentisch. Alle drei Geschwister haben Stärken und Schwächen, mit denen sie die Geschichte bereichern. Ein schönes Detail ist der sprechende Bademantel, der vorzugsweise dann mit Maikki spricht, wenn sie in der Badewanne sitzt.

    Lesevergnügen

    Beim Aspekt „Vergnügen“ bin ich etwas gespalten. Einerseits ist die Geschichte wirklich interessant, andererseits kann sie nicht wirklich fesseln. Für ein Kinderbuch ist die Geschichte sehr umfangreich, sowohl in Inhalt als auch an der Seitenanzahl gemessen. Für meinen Geschmack (und damit die Kinder mit Freude mitgelesen hätten) müsste die Geschichte kürzer und straffer geschrieben sein. So habe ich Dreiviertel des Buches alleine gelesen, weil die Kinder schon längst keine Lust mehr hatten.

     

    Illustrationen

    Die Bilder im Buch sind richtig schön. Sie hätten gerne größer und bunter sein dürfen, dann wären sie ein riesengroßes Extraschmankerl gewesen.

     

    Fazit:

    Ich vergebe leider nur 3 von 5 Lesekatzen. Die Idee find ich schön, die Umsetzung als Kinderbuch ab 9 Jahren ist leider nicht so ganz gelungen.

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    Anakins avatar
    Anakinvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Das etwas andere Kindermädchen: Monsternanny! Gut zu lesen, aber teilweise etwas langatmig.
    Kindermädchen mal anders...

    Was tun, wenn die Eltern nicht da sind und drei Kinder eine Betreuung benötigen? Man bekommt eine Monsternanny. Klingt komisch, ist es auch.

    Während die Mutter eine Reise gewonnen hat und der Vater (unsichtbare Stimme) außer Haus ist, werden die drei Geschwister Hilla, Kaapo und Maikki von einem Kindermädchen beaufsichtigt. Wer jetzt an Mary Poppins denkt, der irrt, denn ihr Kindermädchen ist ein Monster: groß, staubig, haarig aber liebevoll und hört auf den Namen Grah! Zunächst können die Familienmitglieder nicht viel mit diesem zotteligen Monster anfangen, da kommt Kaapo auf die Idee, sich in der Bücherei ein Buch über Monster auszuleihen. Schnell erfahren sie den Umgang und Vorlieben eines Monsters. Unterstützung bekommen sie auch von Maikkis sprechendem Bademantel, der sehr schlau ist und immer auf alles eine Antwort weiß. Doch schon sehr bald kommt ihnen der Gedanke, dass Grah nicht alleine auf der Erde ist und die Nachbarskinder vielleicht ebenfalls von Monster behütet werden. Sie trommeln alle zusammen und so machen sie sich bald auf die Suche, denn die Monster scheinen alle sehr unglücklich und von Heimweh geplagt. Gemeinsam versuchen sie nun, dem Geheimnis ihrer neuen Freunde auf die Schliche zu kommen und purzeln fortan in eine Welt voller Witz, Charme und Fantasie.

    Das Buch ist sehr schön illustriert und lässt sich gut lesen, da die Kapitel sehr lang sind. Wir haben das Buch gemeinsam gelesen, da es teilweise für ein Kind doch an der einen oder anderen Stelle sehr mühsam wird. Manchmal waren die Dialoge auch sehr kurz und vielleicht hätte man die Geschichte auch um ein paar Seiten kürzen können. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, also mit offenen Ende, so dass natürlich sehr viele Fragen für ein Kind offen bleiben: Was hat es mit den drei alten Damen auf sich, wer die Monster zu den Menschen geschickt. Das ist vielleicht für ein Kind (in diesem Fall von 9 Jahren) nicht immer so schön, da es ja dann gezwungen ist, sich nochmal durch einen zweiten Band von knapp 300 Seiten zu lesen. Da sie Buchstaben auch nicht so groß ist, ist das sehr anstrengend (neben Schule und Freizeit). Es empfiehlt sich auch, das Buch mit einem Erwachsenen zu lesen, damit gewisse Fragen direkt beantwortet werden können.

     

    Dennoch ein gelungener Auftakt. Punktabzug für die Schreibfehler (nicht gut für ein Kind), die zu lang gezogenen Dialoge, die etwas fehlende Spannung in Band 1 und dem offenen Ende.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    nico_kleins avatar

    Stellt euch vor, euer Kindermädchen ist ein Monster! 

    Hilla, Kaapo und Maikki sind eigentlich ganz normale Kinder. Mit einer Ausnahme: Ihr Kindermädchen ist ein Monster und heißt Grah! Doch nicht nur das: Die drei finden heraus, dass Grah nicht das einzige Monster in der Nachbarschaft ist. Ausgestattet mit einem Monsterlexikon, einem alten Türwächter und einem sprechenden Bademantel beschließen sie, das große Geheimnis um die Monster zu lüften. 

    Ihr wollt euch gemeinsam mit euren Kindern in ein großes Monsterabenteuer stürzen? Dann bewerbt euch jetzt und gewinnt mit etwas Glück Band 1 und Band 2 der "Monsternanny"-Reihe von Tuutikki Tolonen

    Mehr zu den Büchern 

    Eine ungeheuerliche Überraschung 
    Hilla, Kaapo und Maikki werden von einem Kindermädchen beaufsichtigt, während ihre Eltern außer Haus sind. Das einzige Problem: Ihr Kindermädchen ist ein Monster! Grah ist haarig, staubig, äußerst liebenswert und spricht nicht. Als die Geschwister herausfinden, dass die Nachbarskinder ebenfalls von Monstern gehütet werden, überlegen sie, woher all die Monster plötzlich kommen. Und warum sie manchmal so unglücklich scheinen. Gemeinsam mit Maikkis sprechendem Bademantel und einem äußert hilfreichen Monster-Lexikon versuchen sie, dem Geheimnis ihrer neuen Freunde auf die Spur zu kommen. Ein ungewöhnliches Abenteuer voll bizarrem Witz und Fantasie.

    Ein unterirdisches Abenteuer
    Die Monster benötigen die Hilfe der Kinder, um den Weg zurück in ihre Welt zu finden. Und so beschließen die Geschwister Maikki und Hilla, Grah zu begleiten und ihren neuen Freund sicher nach Hause zu bringen. Unterstützt werden sie dabei von einem alten Türwächter und Maikkis sprechendem Bademantel. Während die beiden Mädchen unter der Erde so einige Abenteuer bestehen, kommt ihr Bruder Kaapo auf eine pfiffige Idee, wie er seinen Schwestern von zu Hause aus behilflich sein kann: Was auch immer er in die Tasche seines Bademantels steckt, taucht unter der Erde im sprechenden Bademantel wieder auf! Und so finden nicht nur Butterbrote ihren Weg in die fantastische Welt der Monster. 


    Mehr zur Autorin 
    Tuutiki Tolonen, 1975 geboren, ist Autorin zahlreicher Kinderbücher, Theaterstücke und wissenschaftlicher Artikel. Sie arbeitet u. a. als Lektorin und Reporterin für Vinski, Finnlands einzige Literaturzeitschrift für Kinder. Monsternanny - Eine ungeheuerliche Überraschung (2018) und Monsternanny - Ein unterirdisches Abenteuer (2018) sind ihre ersten Kinderbücher bei Hanser.

    Gemeinsam mit dem Hanser Verlag laden wir euch auf ein monstermäßiges Leseabenteuer ein. Wir vergeben 15 Buchpakete, bestehend aus "Monsternanny – Eine ungeheuerliche Überraschung" und "Monsternanny – Ein unterirdisches Abenteuer" an alle kleinen Monsterfreunde und deren Eltern, ältere Geschwister, Tanten und Co.      

    Im Rahmen dieses Leseabenteuers werden wir euch 5 spannende Aufgaben stellen, die es zu erfüllen gilt. Mit jeder erfüllten Aufgabe erhaltet ihr einen Monsterpunkt auf eurem Leseabenteuer-Konto. Wenn ihr bis zum 13.06.2018 alle 5 Monsterpunkte sammelt, erhaltet ihr eine tolle Leseabenteuer-Urkunde. 

    Bewerbt euch einfach, indem ihr auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und uns verratet, was ihr von diesem monstermäßigen Abenteuer erwartet und wieso ihr Hilla, Kaapo, Maikki und das Monster Grah gerne kennenlernen würdet.  Wir freuen uns auch, wenn ihr gleich dazu schreibt, wie alt das mitlesende Kind ist. 

    Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden! 

    Wenn ihr euch bewerbt und gewinnt, verpflichtet ihr euch, eure Rezension im angegebenen Zeitraum zu veröffentlichen. 

    Wir wünschen euch ganz viel Erfolg!
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    Weitere Informationen zum Buch

    Pressestimmen

    Haarig und knuffig? Das muss unsere neue Nanny sein! Dieses monstermäßige Abenteuer ist der perfekte Mix aus „Wo die wilden Kerle wohnen“ und „Mary Poppins“.

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