Tyra Teodora Tronstad Vera und das Dorf der Wölfe

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Inhaltsangabe zu „Vera und das Dorf der Wölfe“ von Tyra Teodora Tronstad

Als die 13-jährige Vera mit ihrem Vater in das verschlafene Dörfchen Rønset hoch in den Norden Norwegens zieht, ahnt sie nicht, welche Abenteuer sie dort erwarten. Denn in den Wäldern rund um den Ort streifen Wölfe umher. Die Dorfbevölkerung fühlt sich bedroht. Eine Gruppe von Nachbarn will die Tiere sogar erschießen, aber von ihrem Vater weiß Vera, dass Wölfe für den Menschen keine Gefahr sind. Auf wundersame Weise versteht sie die Sprache dieser wilden Vierbeiner, sucht ihre Nähe und wahrt doch Distanz. So steht Veras Entschluss bald fest: Sie muss den Wölfen helfen! Gemeinsam mit ihrem Freund Gustav macht sie sich nachts auf, die Tiere zu retten. Und gerät dabei ins Fadenkreuz der Wolfsgegner.

Ein spannende und mystischer Roman für junge Leser ab 10 Jahren!

— Sweetybeanie

Eine spannende Geschichte für jüngere Leser. Toll geschrieben.

— Kaito

Ein Jugendbuch, an dem vor allem Mädchen ihren Spaß haben werden. Gut geeignet für eine kleine Serie.

— Nicky_G

Sehr gut geschriebenes Buch

— Engel1974

Sehr süß geschriebenes Buch!

— Khaleesi2410

spannend, mysteriös und mystisch. Ein Jugendroman, den man kaum aus der Hand legen möchte.

— vielleser18

Toller Jugendbuchroman

— esposa1969

Ich kann das Buch definitiv für kleine Abenteuer-Mädchen, aber auch für Jungs empfehlen.

— Nici86Leyla

Ein wundbares Buch über Freundschaft, Tierschutz und ein Mädchen, das die Menschen liebt!

— kassandra1010

Eine nette Geschichte, aber leider fehlt uns die Spannung...

— Buechertina

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    Vera und das Dorf der Wölfe

    Kallisto92

    05. April 2017 um 20:58

    In dem Buch Vera und das Dorf der Wölfe, geschrieben von Tyra Teodora Tronstad , geht es um die 13 Jährige Vera, die mit ihren Vater in ein kleines Dorf namens Ronset zieht. Sie muss ihre Freunde und ihren Judoclub hinter sich lassen, aber da ihr Vater Autor ist muss sie das beste aus der Sache machen. Veras Vater mag Wölfe und möchte über diese Tiere ein buch schreiben. Die Dorfbewohner hassen die Wölfe jedoch ,da sie böse sind und die Schafe reißen. Vera findet in einer Schublade einer alten Komode eine Mütze, diese hilft ihr mit den Wölfen in Kontakt zu kommen. Gemeinsam mit Gustav möchte sie die Wölfe retten, sie Gerät jedoch ins Visir der Wolfsgegner Ich finde es ist ein sehr schön geschriebenes Jugendbuch. Die Geschichte ,sowie der Schreibstil gefällt mir sehr gut. ich kann das Buch nur weiter entfehlen, für Jung,sowie für alt.

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  • spannendes Jugendbuch

    Vera und das Dorf der Wölfe

    coffee2go

    28. November 2016 um 19:59

    Kurze Inhaltszusammenfassung: Die 13jährige Vera zieht mit ihrem Vater für ein Jahr in ein kleines Dorf namens Ronset, damit ihr Vater dort in der Abgeschiedenheit in Ruhe an seinem Buch über Wölfe arbeiten kann. Für Vera ist dort vieles anders als gewohnt: Schon zu Beginn haben sie keine eigenen Möbel und leihen sich Sammelstücke von den Nachbarn, außerdem gibt es kaum Jugendliche und auch kaum Freizeitangebote, so wie sie es gewohnt ist und sie vermisst ihre Judogruppe. Schon bald lernt sie den gleichaltrigen Gustav kennen, mit dem sie einen Großteil ihrer Freizeit verbringt. In der Nachbarschaft ist Veras Vater nicht besonders beliebt, da er über den Schutz von Wölfen schreibt und die Nachbarn Schafbauern sind, die durch Wölfe schon viele Schafe verloren haben. Zu einem alleinstehenden Nachbarn bauen sie ein gutes Nachbarschaftsverhältnis auf und Vera darf ihn und seinen Hund Sappo auch oft besuchen. Durch Zufall bekommt Vera eine geheimnisvolle Mütze mit der sie Tiere verstehen und steuern kann und so kann sie sich mit Hunden und Wölfen verständigen und erlebt dadurch einige Abenteuer, allerdings bringt sie diese Mütze auch in große Gefahr.   Meine Meinung zum Buch: Das Buch ist für Jugendliche sehr spannend zu lesen, allerdings ist es gleichzeitig auch ein Buch, das man als Erwachsener noch gerne liest. Gut gefallen hat mir die Mischung aus Freundschaftsgeschichte zwischen Vera und Gustav und wie sich Vera in einer völlig neuen Umgebung eingewöhnt. Sehr interessant fand ich auch, dass Veras Vater sein Buch über Wölfe in einer Gegend schreibt, in der alle anderen Wölfen gegenüber nicht positiv eingestellt sind, denn so wird er kaum Ruhe finden, im Gegenteil. Aufgefallen ist mir auch, dass Veras Vater allerdings am Dorfgeschehen oder an den Wolfsjagden nicht besonders interessiert war, obwohl er doch eigentlich darüber recherchieren müsste, um ein gutes Buch darüber schreiben zu können. Dies hat allerdings nur mich gestört, meine Tochter hat das nicht so tragisch gefunden. Abwechslungsreich waren spannende Erlebnisse, die für Vera auch gefährlich waren, mysteriöse Erlebnisse mit der Mütze und auch traurige Erlebnisse sowie der Beginn neuer Freundschaften. Somit war das Buch sehr turbulent und aufregend und es würde sich anbieten, eine Fortsetzung von Vera und ihrem Vater zu schreiben, der an seinem nächsten Buch schreibt, an einem anderen Ort.   Titel und Cover: Der Titel und das Cover sind okay, allerdings finde ich sie nicht besonders originell. Schön finde ich, dass das Buch ein Hardcover hat und so qualitativ hochwertiger aussieht.   Mein Fazit: Das Buch hat meiner zehnjährigen Tochter sehr gut gefallen, da es spannend war, ein bisschen gruselig und auch mystisch und zusätzlich enthält es eine Freundschaftsgeschichte – also ist alles enthalten, was Teenagern gefällt. Obwohl es ein Jugendbuch ist, finde ich es auch als Erwachsener spannend zu lesen.

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  • Vera und das Dorf der Wölfe

    Vera und das Dorf der Wölfe

    Flickercat

    17. November 2015 um 22:20

    Klappentext: Als die 13-jährige Vera mit ihrem Vater in das verschlafene Dörfchen Rønset hoch in den Norden Norwegens zieht, ahnt sie nicht, welche Abenteuer sie dort erwarten. Denn in den Wäldern rund um den Ort streifen Wölfe umher. Die Dorfbevölkerung fühlt sich bedroht. Eine Gruppe von Nachbarn will die Tiere sogar erschießen, aber von ihrem Vater weiß Vera, dass Wölfe für den Menschen keine Gefahr sind. Auf wundersame Weise versteht sie die Sprache dieser wilden Vierbeiner, sucht ihre Nähe und wahrt doch Distanz. So steht Veras Entschluss bald fest: Sie muss den Wölfen helfen! Gemeinsam mit ihrem Freund Gustav macht sie sich nachts auf, die Tiere zu retten. Und gerät dabei ins Fadenkreuz der Wolfsgegner. „Vera und das Dorf der Wölfe“ habe ich auf der diesjährigen Buchmesse als Leseexemplar geschenkt bekommen. Im Laden gekauft hätte ich es mir wohl eher nicht (auch, wenn ich Kinder- und Jugendbücher ganz gerne mal lese), alleine schon, weil ich leider das Cover wenig ansprechend finde. Das Buch selbst hat mir dann aber recht gut gefallen. Die einzelnen Handlungsstränge kommen relativ zügig ins Rollen, die Protagonistin wirkt sehr sympathisch und glaubwürdig und es wird sich auch nicht nur auf die Wölfe bezogen. Im Gegenteil: Sowohl Cover als auch Klappentext hatten bei mir die Erwartung geweckt, dass die Wölfe eine tragende Rolle spielen. Tatsächlich stellen sie die Ursache für viele Konflikte dar, tauchen selbst jedoch nur wenige Male auf. Im Zentrum stehen vielmehr menschliche Beziehungen, v. a. Veras langsam wachsende Freundschaft mit Gustav und ihrem trauernden Nachbarn. Beides fand ich authentisch und einfühlsam beschrieben. Mit der geheimnisvollen grünen Mütze spielt zudem auch ein fantastisches Element eine tragende Rolle. Zeitweise fand ich das Eigenleben dieses Kleidungsstücks doch etwas arg albern, aber die Idee als solche ganz süß. So richtig aufgelöst wird am Ende zwar nicht, was genau dahintersteckt, ich habe es aber als sehr passend empfunden, dass dieser Hauch des Geheimnisvollen so stehen bleibt. :-) Insgesamt ein gut gelungenes Kinderbuch für jüngere Leser, die einen Hauch Fantastik, Tiere und möglicherweise auch Judo mögen! (Danke an den Verlag für das Lese-Exemplar!)

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  • Mittelmäßig

    Vera und das Dorf der Wölfe

    himmelsschloss

    28. July 2015 um 08:29

    Ich habe das Buch gelesen, weil es mich von Titel her angesprochen hatte, zudem fand ich den Klappentext interessant. Ich musste mich durch das Buch kämpfen, weil irgendwie nie richtig Spannung aufkam und ich auch irgendwann die Lust verloren hatte. Es geht darum das der Vater mit der Tochter wegzieht in ein Haus ohne Möbel etc. - sie wurden gewarnt vor den Wölfen, doch Vera war sehr interessiert an diesen Wesen. Ich denke, für Jugendliche ist das Buch etwas, doch für etwas Ältere ist dies zu unspektakulär. Geschmäcker sind nunmal verschieden.

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  • Vera und das Dorf der Wölfe

    Vera und das Dorf der Wölfe

    Tiffi20001

    29. June 2015 um 15:58

    Klappentext: Als die 13-jährige Vera mit ihrem Vater in das verschlafene Dörfchen Rønset, ahnt sie nicht, welche Abenteuer sie dort erwarten. Denn in den Wäldern rund um den Ort streifen Wölfe umher. Die Dorfbevölkerung fühlt sich bedroht. Eine Gruppe von Nachbarn will die Tiere sogar erschießen, aber von ihrem Vater weiß Vera, dass Wölfe für den Menschen keine Gefahr sind. Auf wundersame Weise versteht sie die Sprache dieser wilden Vierbeiner, sucht ihre Nähe und wahrt doch Distanz. So steht Veras Entschluss bald fest: Sie muss den Wölfen helfen! Gemeinsam mit ihrem Freund Gustav macht sie sich nachts auf, die Tiere zu retten. Und gerät dabei ins Fadenkreuz der Wolfsgegner. Buchgestaltung: Das Cover zeigt neben dem Titel „Vera und das Dorf der Wölfe“ eine Zeichnung eines Mädchens und eines Wolfes und ist überwiegend in Türkis – Tönen gehalten worden. Ich finde das Cover generell gesehen ganz gelungen, da ich die Farbgestaltung ansprechend finde und die Zeichnung gut zum Buch passt und den Inhalt wiederspiegelt. Jedoch finde ich das Cover nicht auffällig genug und es sticht deshalb nicht sofort ins Auge, was ebenso für den Titel gilt, da er zwar passend ist aber leider nicht sehr ungewöhnlich. Der Klappentext dagegen ist wieder gut gewählt und macht neugierig auf das Buch. Alles in allem gesehen eine Buchgestaltung, die bedingt Lust auf das Buch macht. Eigene Meinung: Die Geschichte konnte mich in großen Teilen des Buches überzeugen, jedoch fehlte mir manchmal etwas Spannung, vor allem am Anfang hatte ich ein bisschen Probleme in die Geschichte zu kommen. Die Grundthematik des Buches jedoch finde ich sehr gelungen und auch interessant und sie wurde auch gut und ansprechend umgesetzt. Die phantastischen Elemente des Buches haben sich gut in die Geschichte eingefügt und haben die Handlung aufgelockert. Die Figuren vor allem Vera sind sehr anschaulich beschrieben und ich konnte mich in sie relativ schnell hineinversetzen und es hat Spaß gemacht ihr und den anderen Nebencharakteren bei der Geschichte zu folgen. Die Sprache ist sehr angenehm geschrieben, sodass sie flüssig zu lesen ist und auch für die Zielgruppe geeignet ist. Fazit: Ein interessantes Buch mit einer tollen Protagonistin, das ich durchaus empfehlen kann. Autor: Tyra Teodora Tronstad wurde 1972 in Norwegen geboren und debütierte mit einem Gedichtband. Ihr erster Jugendroman erhielt auf Anhieb einen der wichtigsten norwegischen Literaturpreise. "Vera und das Dorf der Wölfe" ist ihr zweites Buch für Jugendliche. Allgemeine Infos: Titel: Vera und das Dorf der Wölfe Autor: Tyra Teodora Tronstad Verlag: dtv Seitenzahl: 272 Preis: 12, 95 EUR ISBN: 978-3423640060

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  • Klapptext verspricht mehr...

    Vera und das Dorf der Wölfe

    janni_aroha

    18. June 2015 um 09:58

    Ja es ist ein Jugendbuch. Und das merkt man. Vera erzählt die Geschichte, dessen Klapptext mehr verspricht als die Geschichte gibt. Dass Vera nämlich gar nicht immer mit den Wölfen kommunizieren kann, sondern etwas bestimmtes dafür braucht, wird im Klapptext nicht erwähnt. Gut. Das Buch an sich, ist als Kinder- und Jugendbuch gut gemacht, spannend gehalten aber einen Erwachsenen reißt es wahrscheinlich nicht mehr so mit. Das Ende fand ich auch sehr schwach und hätte mir noch mehr Vorgeschichte zu dem Gegenstand den Vera benutzt, um mit den Wölfen zu reden, gewünscht. Was ich sehr positiv fand, war, dass das Buch in der heutigen Zeit geschrieben wurde. Es gibt Facebook und Youtube. Etwas schade finde ich, dass man nicht viel Hintergrundwissen über Wölfe vorfindet. Vera als Charakter finde ich stark, mutig aber mit weichem Kern. Etwas weit für eine 13-jährige aber noch im Rahmen. Man kann sich gut in sie hineinversetzen und ich denke viele Jugendliche könnten sie sich auch als Vorbild vorstellen. Fazit: Gutes Jugendbuch für Mädchen und Jungen. Für Erwachsene eher ungeeignet bzw. uninteressant.

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  • Vera und das Dorf der Wölfe

    Vera und das Dorf der Wölfe

    Sweetybeanie

    05. April 2015 um 18:07

    Zum Inhalt: Vera ist 13 Jahre alt und zieht mit ihrem Vater, einem eigenbrödlerischem Schriftsteller nach Ronset, einem kleinen Dorf in Norwegen. Veras Vater möchte dort in der Abgteschiedenheit ein Buch über Wölfe schreiben. In Ronset angekommen, erfahren die beiden, dass es in der Nähe des Dorfes Wölfe gibt, und die Dorfbewohner den Tieren gegenüber sehr negativ eingestellt sind. Da Veras Vater für die Erhaltung der Wölfe ist, stehen ihnen die Dorfbewohner am Anfang skeptisch gegenüber. Kurz nach ihrer Ankunft im Dorf findet Vera im gemieteten Haus ein Päckchen mit ihrem Namen drauf. Dort drin befindet sich eine merkwürdige Mütze. Vera setzt die Mütze auf und kann plötzlich die Gedanken der Tiere in ihrer direkten Umgebung hören. Sie freundet sich mit Gustav an, einem der wenigen Kinder in ihrem Alter und die beiden finden heraus, dass eine Gruppe von Dorfbewohnern das Problem mit den Wölfen selbst lösen will. Die beiden versuchen, mit Hilfe der wundersamen Mütze die Wölfe zu retten. Wird ihnen das Unterfangen gelingen? Meine Meinung: Die Geschichte ist für Kinder ab 10 Jahren geeignet und in einer klaren und gut verständlichen Sprache verfasst. Das Cover finde ich ansprechend gestaltet und die Geschichte enthält sowohl spannende Elemente, als auch mystische, ohne dabei zu ängstigen.

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  • Die Mütze und der Wolf.

    Vera und das Dorf der Wölfe

    Kaito

    12. January 2015 um 11:09

    Vera zieht mit ihrem Vater in das kleine Dorf Rønset. Er ist Autor und will in der ländlichen Ruhe sein Buch über Wölfe schreiben. Doch in Rønset mag man den Wolf nicht, manche wollen ihn sogar töten. Plötzlich versteht Vera die Sprache der wilden Tiere. Was hat es mit der merkwürdigen, grünen Strickmütze auf sich, die sie findet. Vera und das Dorf der Wölfe ist eine spannende und gut erzählte Geschichte für jüngere Leser. Das Buch lässt sich einfach so weg lesen, denn es ist so interessant und spannend geschrieben, dass man es einfach nicht mehr weglegen möchte. Nebenbei lernt man noch etwas über Wölfe und warum sie geschützt werden sollten. Und auch das Thema Freundschaft kommt natürlich nicht zu kurz. Vera hat es nicht leicht nach ihrem Umzug. Einige Leser werden sich in dieser Situation - neue Umgebung, keine Freunde, so ganz anders als zu Hause - sicherlich wiederfinden. Und auch hier zeigt das Buch, dass man diese Anfangszeit überstehen kann. Dass man schnell neue Freunde findet und mit ihnen spannende Abenteuer erleben und viel Spaß haben kann. Tolles Buch, tolle Geschichte, wirklich Lesenswert.

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  • Vera und das Dorf der Wölfe

    Vera und das Dorf der Wölfe

    Eule90

    31. December 2014 um 13:54

    Vera ist 13 Jahre alt und zieht mit ihrem Vater in das kleine norwegische Dorf Rønset. Ihr Vater will hier ein Buch über Wölfe schreiben. Schon am ersten Tag bekommen sie Beiden zu spüren, dass die Dorfbewohner keine Freunde der Wölfe sind. Sie haben Angst, dass sie durch die Wölfe ihre Schafe verlieren. Vera freundet sich schon schnell mit dem gleichaltrigen Gustav an. Zusammen entdecken sie etwas Geheimnisvolles. Vera hat in einer geliehenen Kommode eine Mütze gefunden, auf deren Verpackung ihr Name stand. Als sie die Mütze aufsetzt kann sie Stimmen hören, weiß jedoch nicht woher diese stammen. Schon nach kurzer Zeit findet sie gemeinsam mit Gustav heraus, dass es Hunde, beziehungsweise Wölfe sind, die sie hören kann. Mit Hilfe der Mütze gelingt es Vera und Gustav einen Wolf vor den wütenden Dorfbewohnern zu retten. Doch damit sind die Probleme nicht gelöst und Vera rutscht unversehens in ein fast schon magisches Abenteuer, an dessen Ende sich aber alles zum Guten wendet. Am Anfang habe ich das Buch für eine Geschichte gehalten, die von einer Besonderen Beziehung zwischen einem Mädchen und Wölfen handelt. Ich hätte nicht gedacht, dass etwas Magisches darin vorkommt. Ich kann auch nicht genau sagen, wie ich das finde. Einerseits ist es eine große Überraschung und hebt die Spannung des Buches, andererseits hätte ich mir auch eine natürliche Erklärung für die Verbindung zwischen Vera und den Wölfen gewünscht. Das Buch ist trotz Allem sehr spannend zu lesen und fesselt den Leser sofort. Lediglich eine Tatsache hat mich die ganze Zeit gestört. Die Wölfe werden sowohl im Titel als auch im Klappentext sehr hervorgehoben. Auch wenn sie natürlich eine große Rolle spielen, kommen sie meiner Meinung nach etwas zu kurz. Sie treten lediglich zweimal im gesamten Buch auf, ansonsten dienen sie lediglich als Gesprächsthema. Ich hätte mir gewünscht, dass Vera mehr Kontakt zu den Wölfen hat, welches sicherlich die Spannung noch erhöht hätte. Ansonsten aber ein Buch welches ich jederzeit wieder lesen und auch weiterempfehlen würde. Zumindest, wenn man keine detaillierte Wolfsgeschichte erwartet.

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  • Spannungslos und doofe Handlung bzw. Ende.

    Vera und das Dorf der Wölfe

    Johannisbeerchen

    17. December 2014 um 15:46

    Meinung: Ich war vom Cover ganz angetan und dem Klappentext entnahm ich eine schöne Fantasy - Indianer - Geschichte. Das Gegenteil war leider der Fall. Vera zieht mit ihrem Vater in ein kleines Dorf, vollkommen abgeschnitten von der Außenwelt. Bald lernt sie Brando, Gustav und weitere Dorfbewohner kennen und erkennt, dass ihr Vater eigentich nicht sehr willkommen ist. Die Dörfler haben Probleme mit Wölfen und er schreibt ein Buch über Wölfe und wieso sie so wichtig sind. Als Vera eine Mütze in ihrer ausgeliehenen Kommode entdeckt beginnt ein Abenteuer, wie sie es sich nicht hätte vorstellen können. Die Handlung gefiel mir irgendwie gar nicht. Erst plätscherte es so vor sich her, dann passieren ein paar Dinge und es wird wieder ruhig und dann soll anscheindend der große Showdown kommen und alles verläuft sich im Sand. Das Ende konnte mich überhaupt nicht zufrieden stellen. Es gibt noch so viele ungeklärte Fragen und an sich war es einfach nur langweilig. Schade darum. Die Charaktere fand ich ebenfalls etwas farblos und der Vater war mir gänzlich unsymphatisch mit seinem Verhalten. Für die empfohlene Altersgruppe ist der Schreibstil sicherlich einnehmend, bei mir wollte leider keine Spannung aufkommen. Fazit: Spannungslos und doofe Handlung bzw. Ende.

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  • Vera und das Dorf der Wölfe

    Vera und das Dorf der Wölfe

    Nicky_G

    28. October 2014 um 10:00

    Vera zieht mit ihrem Vater in ein entlegenes Dorf, damit er ungestört an seinem Buch über Wölfe arbeiten kann. Die Dorfbewohner betrachten dies misstrauisch, haben sie doch schlechte Erfahrung mit Wölfen gemacht, die in letzter Zeit verstärkt bis an die Höfe kommen und dort Schafe reißen, auch bei dem alten Nachbarn, den Vera als Großvater adoptiert. Brando ist seit einigen Monaten Witwer und lebt mit seinem Sohn auf dem Hof, der sich allerdings sehr merkwürdig verhält. Als Vera eine Wollmütze findet, die offensichtlich Brandos Frau Margareta gestrickt hat, versucht sein Sohn alles, um sie in die Hände zu bekommen, denn sie birgt ein Geheimnis, das Vera näher an die Wölfe heranbringt und sie so gemeinsam mit ihrem Klassenkameraden Gustav in große Gefahr gerät. Die Geschichte braucht ein paar Seiten, um Fahrt aufzunehmen, aber dafür lernt man die Personen und ihre Charakterzüge sehr gut kennen. Ein bisschen Magie und ein paar spannende Anspielungen sorgen dafür, dass man als Leser am Ball bleibt. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die Geschichte gut bei jungen Mädchen ankommen wird. Ich selber habe mich auch an meine Jugendbücher erinnert gefühlt, in denen man eine Identifikationsfigur brauchte. Vera ist dafür sehr gut geeignet. Nur ein paar Fragen bleiben offen, was mir nicht so gut gefallen hat. Wer war Margareta wirklich? Warum kann Vera die Mütze „verstehen“ und Gustav nicht? Warum ist Margaretas Sohn so gänzlich anders? Vielleicht wird die Autorin eine kleine Serie über Vera machen. Potential wäre vorhanden und Leser in jedem Fall auch. Was mir weiterhin nicht gefallen hat, war das Cover. Vera hätte ich mir anders vorgestellt, vor allem suggerieren Bild und Titel mehr, als schließlich passiert, denn es gibt nur eine Szene, in der Vera auf die Wölfe trifft.  

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  • Vera und das Dorf der Wölfe

    Vera und das Dorf der Wölfe

    Engel1974

    17. October 2014 um 11:12

    Die 13 jährige Vera zieht mit ihrem Vater in ein kleines verschlafenen Dorf. Dort rutscht sich auch gleich in ein Abenteuer. Die Dorfbevölkerung fühlt sich von Wölfen bedroht, die sich in den Wäldern ringsum das Dorf herumtreiben. Eine Gruppe von Nachbarn will sie sogar erschießen. Von ihrem Vater weiss Vera jedoch, das Wölfe keine Gefahr für Menschen sind und so beschließt sie zusammen mit ihrem Freund den Tieren zu helfen. Eine sehr schöne Idee für ein Kinderbuch. Es liest sich sehr gut und fliessend und hat mir sehr gut gefallen.

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  • Ein tolles Buch, sehr süß geschrieben!

    Vera und das Dorf der Wölfe

    Khaleesi2410

    01. October 2014 um 16:55

    Auch wenn ich schon aus der Altersgruppe für das oben beschriebene Buch herausfalle, ist dieses Buch erste Sahne! Das Buch beschreibt ein mutig heranwachsendes Mädchen, das ihren Alltag in einem fremden Ort mit all seinen Hindernissen und Tücken zu überwaltigen meistert. Der Schreibstil hat mir äußerst gut gefallen, es ist eine wirklich tolle Geschichte die auch so Ähnlich (Ähnlich nur wegen der Zaubermütze ;-) ) auch in Wirklichkeit so geschehen könnte. Vera könnte ein Vorbild von jedem Mädchen sein, die auch mit der Zeit an Selbstvertrauen und Mut gewinnen, um zu einem selbstständigen Menschen heranzuwachsen. Auch die Personen sowie den Schauplatz wurden klar und deutlich beschrieben. Man war sozusagen glatt im Geschehen mit dabei, und hatte ein klares Bild. Das Cover finde ich auch sehr toll, somit kann man sich die tolle Vera gleich doppelt gut vorstellen :-)

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  • Ein mystischer Jugendroman

    Vera und das Dorf der Wölfe

    vielleser18

    29. September 2014 um 10:35

    Vera und ihr Vater ziehen in den Norden, in ein einsam gelegenes Dorf. Ihr Haus liegt einsam. Aber diese Ruhe sucht ihr Vater, denn er möchte ein Buch über die Wölfe schreiben. Auch in der Gegend um Ronset gibt es Wölfe - sehr zum Leidwesen der Dorfbewohner, die Angst um ihre Schafe haben. Doch Veras Vater ist der Meinung, dass Wölfe nicht aussterben dürfen. Damit macht er sich keine Freunde im Ort. Vera lernt schnell den gleichaltrigen Gustav kennen und entdeckt in einer Kommode ein an sie gerichtetes Päckchen. Was hat es mit der komischen Mütze, die darin liegt, auf sich ? Was ist mit Birger, dem komischen und furchteinflössendem Sohn des netten Nachbarn ? Was haben die Dorfbewohner mit den Wölfen vor ? Vera und Gustav versuchen dem auf den Grund zu gehen, doch sie begeben sich dadurch auch in große Gefahr. Tyra Tronstad schreibt dieses Jugendbuch aus Sicht von Vera. Dadurch gelingt es ihr, die Gefühle der dreizehnjährigen und ihre Gedanken, ihre Ängste, aber auch ihren Mut deutlich und intensiv darzustellen. Das Buch wird nie langweilig, auch wenn manche Sachen in diesem Buch mystisch und mysteriös und phantastisch sind, oder sollte man eher sagen phantasievoll. Es hat jedenfalls eine unerklärliche übernatürliche Note. Aber alles ist spannend dargestellt und liest sich sehr flott weg. Wunderbar fand ich die das Streitthema über die wilden Wölfe dargestellt, die Meinungen, die hier auseinandergehen. Über die Angst der Menschen, die Gefahren, aber auch den Schutz der bedrohten Tiere. Ein Buch, das für alle Jugendliche ab 12 Jahren zu empfehlen ist.

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  • Toller Jugendroman

    Vera und das Dorf der Wölfe

    esposa1969

    28. September 2014 um 14:41

    Liebe Leser, diesen Jugendroman habe ich nicht bei LB, sondern anderswoher bekommen: == Vera und das Dorf der Wölfe == Autorin: Tyra Teodora Tronstad == Buchbeschreibung: == Als die 13-jährige Vera mit ihrem Vater in das verschlafene Dörfchen Rønset hoch in den Norden Norwegens zieht, ahnt sie nicht, welche Abenteuer sie dort erwarten. Denn in den Wäldern rund um den Ort streifen Wölfe umher. Die Dorfbevölkerung fühlt sich bedroht. Eine Gruppe von Nachbarn will die Tiere sogar erschießen, aber von ihrem Vater weiß Vera, dass Wölfe für den Menschen keine Gefahr sind. Auf wundersame Weise versteht sie die Sprache dieser wilden Vierbeiner, sucht ihre Nähe und wahrt doch Distanz. So steht Veras Entschluss bald fest: Sie muss den Wölfen helfen! Gemeinsam mit ihrem Freund Gustav macht sie sich nachts auf, die Tiere zu retten. Und gerät dabei ins Fadenkreuz der Wolfsgegner. Lesealter: ab 11 == Leseeindrücke: == Als die jugendliche Vera mit ihrem Vater in das kleine Örtchen  Rønset in Norwegen zieht, ahnt sie noch nicht, dass sie bald auf wundersame Weise die Sprache der Wölfe versteht. Sie versteht nicht nur deren Sprache, sondern auch deren Gefühle und so steht ihr Entschluss fest: Sie muss die Wölfe vor dem Erschossenwerden retten! Von Beginn des Lesens an, war ich nicht nur in der Handlung mittendrin, da die Charaktere sehr detailliert und charakteristisch genau beschrieben wurden, sondern habe mich mitten in das Geschehen eingefunden habe. Wunderbar auch, welch eine feinfühlige Person Vera ist. Die Schreibweise ist sehr gut verständlich und gerade für Jugendliche auch leicht verständlich. Mein knapp 11-jähriger Sohn hat mit mir mitgelesen und war fasziniert von den Geschehnissen. Die  38 handlichen Kapitel verteilt auf 270 Seiten sind angenehm kurz und kurzweilig. Im übrigen empfand ich die recht große Schrift als sehr augenfreundlich. Ich habe diesen Jugendroman sehr genossen und mich bestens unterhalten gefühlt und vergeben sehr gerne 5 von 5 Sternen! Vielen Dank. © esposa1969

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