Der Roman ist so lala. Ich werde ihn mal anhand von ein paar Kategorien bewerten:
ERZÄHLSTIL: Es ist ok, an manchen Stellen aber grauenhaft, es gibt auch ab und zu sehr viele kurze aneinandergerreihte Sätze.
Erzählstil-Bewertung: 1/2 von 1 Stern
SPANNUNG: Die Spannung kommt meiner Meinung nach viel zu spät. Der Roman ist in 4 'Teile' unterteilt, aber die Spannung nimmt erst im 2. Teil Fahrt auf (Seite 117). Das bedeutet im 2/3 des Buches.
ACHTUNG SPOILER!
Es nimmt die Spannung vorallem raus, bei dem Rätsel um 'Jackson Day' bzw. 'Jax'. Als Lynn die Zahlen auf Jax' Handgelenkt sieht habe ich mir sofort gedacht: "OK, er muss ein Patient von Immunity sein."
Und am Ende, als Lynn betet dass sie hoffentlich nicht sterben werden, da war auch sofort klar, 'OK, sie wird nicht sterben, weil sie ja noch den Brief von ihrem Vater hat, den sie noch nicht gelesen hat.'
SPOILER ENDE!
Spannung-Bewertung: 1/2 von 1 Stern (ist aber schon einbisschen 'Ein Auge zugedrückt')
CHARAKTERE: Die Charaktere passen meiner Meinung nach gut in die Erzählung rein. Sowohl die Mitarbeiter von Immunity, als auch 'Jax' und Lynn mit ihrer Familie.
Charaktere-Bewertung: 1 von 1 Stern
LESEGENUSS: Ja, es macht schon Spaß, ist aber schade, dass die Spannung einbisschen rausgenommen wurde.
Lesegenuss-Bewertung: 1/2 von 1 Stern
GESCHICHTE (ALLGEMEIN): Im Allgemeinen ist die Geschichte gut, aber doch irgendwie nicht perfekt. Schade auf jeden Fall mit dem Spannugs-Leck.
Geschichte (Allgemein)-Bewertung: 1 von 1 Stern
Dass ergibt zwar 3,5 von 5 Sternen, aber es zieht den Fakt ab, dass ich mir das Buch nie kaufen und in mein Regal stellen würde. Ich würde es höchstens in einer Bücherei ausleihen. Und weil ich dass Ende mit Lynn's Onkel komisch finde und einfach nicht toll.





