Udo Dickenberger Philosophie des Maulwurfs

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Inhaltsangabe zu „Philosophie des Maulwurfs“ von Udo Dickenberger

Ein tierlieb veranlagter und belesener Mann sammelt schon jahrzehntelang alle Maulwürfe, die ihm in der Literatur und Philosophie über den Weg laufen. Er sortiert, er ordnet ein, und endlich, er versucht, ein System zu errichten, das sich gewaschen hat - ein System mit blinden Maulwürfen, erotischen Maulwürfen, Maulwürfen in der Weltraumfahrt. Wir begegnen Sinnbildern der Ungeselligkeit, Aufrührern, verbissenen, gehässigen, aggressiven Maulwürfen. Unser räsonierender Mann gelangt zu erhellenden Einsichten über den Maulwurf in der Historie und über die Entwicklung maulwurfhafter Züge in diversen europäischen Nationalcharakteren. Außerdem bekämpft Autor Udo Dickenberger, geboren 1958 im oberhessischen Ilbenstadt, wo er nur kann, den Aberglauben. Sicher, all unser Wissen bleibt Stückwerk. Keiner kann alles wissen. Aber wir sollten doch versuchen, möglichst viel über den Maulwurf zu wissen.

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    Philosophie des Maulwurfs
    sKnaerzle

    sKnaerzle

    Ein Maulw... äh natürlich Professor, hält vor Studenten eine Vorlesung über Maulwürfe in Literatur und Philosophie und wird dabei erstaunlich fündig. Maulwürfe in Massen - nicht nur als Metapher und Vergleich, sogar im Titel (und nicht nur in Bilderbüchern "Vom Maulwurf der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf geschissen hat"). Unser Gelehrter versucht dabei von den Einzelfällen zu einem allgemeinen Begriff des Maulwurfs zu gelangen, scheitert dabei aber weniger an seinem Gegenstand, als vielmehr an seiner eigenen Unfähigkeit, denn außer Abschweifungen bringt er wenig zustande. Wie mir das Buch gefiel, hing sehr stark von meiner Tagesform ab. Streckenweise wurde es doch ein bisschen öd und streckenweise lag ich bei den Wortspielen vor Lachen unter dem Tisch. (Tipp - laut lesen!)

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    BrittaRoeder

    BrittaRoeder

    11. September 2014 um 08:27