Udo Grube Bleep

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Inhaltsangabe zu „Bleep“ von Udo Grube

Lässigkeit und Freude, Bewusstheit und Selbsterkenntnis Meditation und abwaschen, Erleuchtung und Whisky-Cola trinken - das passt nicht zusammen? Und ob, meint der Autor dieses Buches. Es passt ebenso zusammen wie modernes Leben und uralte Weisheit. Ausgelöst durch den weltweiten Erfolg des Dokumentarfilms „Bleep”, setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch, dass die heutige neue Spiritualität aus einer fruchtbaren Synthese aus Alt und Neu entsteht. Udo Grubes nicht alltägliches Buch ist ein erhellendes Leseerlebnis. Mit feiner Beobachtungsgabe schildert er seine persönlichen Begegnungen mit weltbekannten spirituellen Lehrern und bedeutenden Wissenschaftlern. Er selbst studierte vielfältige traditionelle Methoden der Selbsterkenntnis und Selbstverwirklichung, bis er zu der Erkenntnis gelangte, dass ein moderner, aufgeklärter Mensch seinen Lehrer in sich selbst finden muss. Mit einem faszinierenden Kaleidoskop eigener Erfahrungen und Reflexionen inspiriert er den Leser, zu sich selbst zu finden und sein eigenes Potenzial auszuschöpfen.

Sicher super für Einsteiger ins Thema, Menschen, die sich schon damit beschäftigen, erfahren allerdings wenig Neues.

— Queenelyza
Queenelyza

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  • Rezension zu "Bleep" von Udo Grube

    Bleep
    Sophia!

    Sophia!

    29. July 2011 um 21:01

    „Es ist besser, eine Kerze anzuzünden, als über die Finsternis zu klagen.“ _ Bei der Betrachtung des Titels stellt sich der Leser unweigerlich die Frage, was Whisky-Cola mit Spiritualität zu tun hat. Schließlich handelt es sich dabei auf der einen Seite um den Bereich des Transzendenten und andererseits um recht weltliche Genüsse. Eine Verbindung von Beidem scheint hier fast nicht möglich. Oder etwa doch? _ Der Autor Udo Grube hat sich ganz bewusst für diesen ungewöhnlichen Titel entschieden. So versucht er seinen Lesern darauf aufmerksam machen, dass Spiritualität ganz konkret im Alltag erlebt und erfahren wird und nichts mit fernen Theorien zu tun hat. Er widmet sein Werk all denjenigen, die auf dem Weg sind, sich dem Leben zu nähern, das sie führen wollen. Letztlich sind wir also alle angesprochen und werden dazu eingeladen, zu einem sinnerfüllten leben zu findet. Inspiriert von dem erfolgreichen Film „What the Bleep Do We Know?“ bietet er seinen Lesern eine Hilfe, sich zu entwickeln und zum eigenen Ich zu finden. Die Lektüre leitet dazu an, Begriffe wie etwa Realität, Geist, Karma, Materie kritisch zu hinterfragen. _ Im Zentrum des Films sowie der Lektüre steht die Erkenntnis, dass es keine universale Wahrheit gibt. Vielmehr ist jeder Einzelne dazu aufgefordert, die je eigene, persönliche Realität sowie individuelle Wahrheiten zu erfahren. Grube plädiert für die Kraft der Gedanken und möchte seinen Lesern zeigen, wie wichtig es ist, sich so anzunehmen, wie man ist. Es geht vor allem um die Überwindung der Trägheit als erster Schritt zur Erleuchtung und darüber hinaus um die Beachtung eigener Vorlieben, die Freude und Spaß versprechen. Jeder Einzelne soll nichts Abstraktes lernen, sondern zu sich selbst finden, seine Ziele verfolgen und Entscheidungen treffen, die ihn weiterbringen. _ Zusammen mit dem Bild eines Whisky-Cola Glases werden dem Leser die einzelnen Kapitel präsentiert. Der Text ist ansprechend gegliedert und leicht verständlich, Sinnzusammenhänge können gut nachvollzogen werden und es macht Spaß, sich auf diese Weise mit Spiritualität auseinander zusetzen. _ Fazit: Spiritualität ganz einfach entdecken, es lohnt sich!

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  • Rezension zu "Bleep" von Udo Grube

    Bleep
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. May 2011 um 13:18

    Der Titel ist pfiffig gewählt, kennt doch jeder, der sich mit dem Positiven Denken beschäftigt, den Film 'What the Bleep Do We (K)now?!' und wenn das Ganze noch mit Whisky-Cola gemischt wird, verspricht das dem Sinnsuchenden eine spannende Lektüre. Udo Grube hat den Filmen 'What the Bleep Do We (K)now?!' und 'The Secret' zu ihrem Siegeszug in Deutschland verholfen, in dem er die Rechte erwarb und die Filme mit sehr viel persönlichen Einsatz der Öffentlichkeit präsentierte. Zwei Aspekte empfand ich besonders positiv: 1.Udo Grube stellt klar, dass allein vom Meditieren und Positiv Denken, Ziele nicht näher rücken, sondern man bereit sein muss, etwas dafür zu machen. Leider 'rudert' er dann ein paar Seiten später, wieder ein gutes Stück zurück und lässt doch den Eindruck entstehen, dass man sich nur etwas wünschen muss. 2. Wir leben in einer Welt der Polarität und niemand kann nur positiv sein, denken und handeln, auch das erklärt Udo Grube sehr gut. Wirklich begeistern konnte mich das Buch letztlich nicht, obwohl es sehr gute Anregungen enthält das eigene Leben angenehmer zu gestalten. Warum auf dem Cover Ganesha abgebildet ist und nicht Buddha, verstehe wer will, denn Herr Grube setzt sich doch sehr mit dem Buddhismus auseinander. Sicherlich sollte jeder seinen Weg durch dieses Leben finden und was für den Einen richtig ist, kann für einen Anderen grundverkehrt sein. Der Dalai Lama ist in meiner Achtung jedenfalls, dank dieses Buches, sehr gesunken. Ob jemand einen Whisky-Cola trinkt oder ein Lebewesen verspeist bzw. tötet, ist zumindest für mich ein großer Unterschied. Dern im Buch häufig verwendeten Begriff 'Erleuchtung' ist vielleicht ein wenig hoch gegriffen - Wer strebt wirklich nach Erleuchtung? Aus diesem Grund habe ich auch kein Problem mit der Anwendung von Yoga, wenn es hilft die Lebensqualität zu verbessern, ist das auch ohne spirituelle Weiterentwicklung völlig okay. Denn wie Herr Grube selber anmerkt, allerdings im Zusammenhang mit Heilungen,wenn sich jemand wohl fühlt, kann sich sein Leben sehr verändern. Fazit: Leicht zu lesen und nicht ganz so rosarot wie 'The Secret'.

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  • Rezension zu "Bleep" von Udo Grube

    Bleep
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    02. May 2011 um 15:29

    Der mittlere Weg zwischen Askese und Hedonismus Eine religiöse Sehnsucht, eine spirituelle Seite, das kennt (fast) jeder Mensch von sich selbst. Und auch Untersuchungen zeigen eindeutig, dass Religiosität und Spiritualität wichtige Themen sind, mit wieder zunehmender Bedeutung. Nicht unbedingt im Sinn der verfassten Kirchen oder vorfindlichen, religiösen Vereinigungen, dennoch aber sind die Fragen nach dem „Mehr als das, was man sieht“, nicht von der Hand zu weisen. Einen ganz eigenen, erkennbar buddhistisch geprägten, Ansatz wählt Udo Grube, der nun, nach dem weltweit beachteten Dokumentarfilm „Bleep“, der auch ihn selbst tief beeindruckte, einen Teil der Sache in und um „Bleep“ in Buchform vorlegt. Wie geht das heute, den „inneren“ Weg einzuschlagen und Orte der Spiritualität in sich und um sich zu finden? So, wie es seit Jahrtausenden in verschiedener Weise von den großen Religionen vorgeschrieben und angeboten wird? Oder auch ganz anders? Nämlich auch mit drei Whiskey Cola (was nicht ganz im Sinne des Christentums und schon gar nicht im Rahmen des Islam möglich wäre). Schon der Titel macht eines ganz deutlich: Spiritualität im Sinne Grubes hat nicht Askese und Weltverneinung zur Voraussetzung, sondern findet dort ihren Ort, wo unverfälschte und tiefe Lebensfreude mit hinzutritt. Das kann sicherlich für manche auch im Rahmen einer Entsagung vonstatten gehen, Voraussetzung aber eben ist das nicht. Das führt zum zweiten grundlegenden Gedanken Grubes. Spiritualität ist immer ein individueller, kein verfasster oder nach allgemeinen Regeln stattfindender, Weg. Wie Grube seinen persönlichen Weg fand, was für ihn notwendige Wegpunkte der spirituellen Entdeckungsreise sind, das beschreibt er im Buch. Und zudem auch jene Erlebnisse, Gespräche, an denen es für ihn eben nicht „gezündet“ hat, auch wenn er durchaus ernsthafte und reife spirituelle Lehrer (u.a. auch den Dalai Lama) auf diesem Weg getroffen hatte. „Es gibt keine eine Wahrheit“, dass ist durchaus als Leitsatz des Buches zu verstehen. Mit einer Ausnahme vielleicht. Allgemeingültig in den Augen Grubes ist es, dass man sich zu entscheiden hat. Der Weg des Lebens ist fließend, Richtungsänderungen sind jederzeit möglich, die „innere Seite“ des Lebens ist da und kann erlebt, ergriffen werden. Aber einer Entscheidung bedarf es. Keine Entscheidung zu treffen, nur sich treiben zu lassen, passiv, das zerstört den inneren Kern eines Menschen und verschließt den Zugang zu spirituellen Momenten. Eine „Askese auf Zeit“, eine befristeter „Rückzug“, das macht also durchaus Sinn, um den eigenen Weg zu erahnen und die eigenen Kräfte freizusetzen. Aber nicht als dauerhafte „Weltentsagung“ ist dies in den Augen Grubes zu verstehen. Vom eigenen Hintergrund her, und das ist auch am Duktus des Buches erkennbar, findet Grube seine Wurzeln im Buddhismus. Allerdings in einem Buddhismus, der die Regeln nicht als eherne Gesetzte betrachtet, der eher dem aktuellen Sein als dem rituellen Ablauf zugewendet ist. In dem sich innere Erkenntnis und Lebensfreude (samt Whiskey, der für Grube nur ein Symbol des Erdverbundenen, des Daseins überhaupt darstellt).) in keiner Form ausschießen. Ein Buch, dass mit spürbarer Sympathie für den Leser Mut machen will für den ganz eigenen Weg. „Es gibt nicht den richtigen Weg,. Jeder hat seinen ganz eigenen .... Weg) zitiert Grube William Arntz im Buch. Zu diesem Weg Mut zu machen, ein Ohr für die „Innenseite“ des Lebens zu entwickeln und dafür Handlungen, Orte, Stimmungen zu finden, die individuell und persönlich diesen Weg eröffnen, dafür plädiert Grube und dafür ermutigt sein Buch. Anhand vieler Themen, Anekdoten, Erinnerungen und persönlicher Erfahrungen schildert er seine ganz eigenen Erkenntnisse, die dem Leser Anhaltspunkte bieten können. Mehr nicht, denn alles weitere ist persönlich auszuformen. Verständlich und humorvoll geschrieben bietet das Buch vielfältige Impulse für die eigene spirituelle Suche. Interessant und lehrreich

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