Udo Luh

 4.2 Sterne bei 5 Bewertungen
Autor von Wisibada Mortale: Drunterwelt, Wisibada Mortale und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Udo Luh

Wisibada Mortale: Drunterwelt

Wisibada Mortale: Drunterwelt

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Erschienen am 10.11.2015
Huxlifuxli und die Fee vom schwarzen See

Huxlifuxli und die Fee vom schwarzen See

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Erschienen am 14.10.2010
Gerdas geheimnisvolle Truhe

Gerdas geheimnisvolle Truhe

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Erschienen am 01.02.2014
NIKIBU 2013

NIKIBU 2013

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Erschienen am 01.01.2014
Wisibada Mortale

Wisibada Mortale

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Erschienen am 01.11.2015
Huxlifuxli: und der Schatz der Schauerburg

Huxlifuxli: und der Schatz der Schauerburg

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Erschienen am 28.04.2011
Die Blackout-Bande

Die Blackout-Bande

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Erschienen am 01.04.2014
Huxlifuxli

Huxlifuxli

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Erschienen am 13.10.2008

Neue Rezensionen zu Udo Luh

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Marlee3007s avatar

Rezension zu "Wisibada Mortale: Drunterwelt" von Udo Luh

Spannende Story aber leider nicht meins..
Marlee3007vor 2 Jahren


"Wisibada Mortale: Drunterwelt"  ist der Debütkriminalroman von Udo Luh. Eine Rezi zu schreiben fällt mir dieses mal nicht leicht, weil ich einfach nicht in das Buch reingekommen bin.


Der Schreibstil ist locker und gut verständlich. Die Geschichte ist mit einer Menge eigenem Humor ausgestattet, ohne das es zu lächerlich wirkt.
Die Idee mit den GSP Koordinaten ist auf jeden Fall was (für mich) neues gewesen und war mal was anderes. Das schöne war, dass man durch die Koordinatenangabe immer direkt auf Google Maps nachvollziehen konnte, wo die Handlung gerade spielt.


Mein Problem war, dass ich mit den Figuren absolut nicht warm geworden bin. Ich habe weder mit den "Tätern" noch mit den "Opfern" mitfühlen oder mitfiebern können. Dadurch hat mich das Buch auch nicht packen können. Die Kapitel waren mir anfangs zu kurz bzw es kamen zuviele Sprünge von a nach b.
Das Ende war auch relativ plötzlich und überraschend.


Meine Rezi & Meinung wird aber anscheinend eine Außnahme bleiben. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, und das ist auch gut so ! :)



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Sashimis avatar

Rezension zu "Wisibada Mortale: Drunterwelt" von Udo Luh

Ein nicht ganz ernster Krimi
Sashimivor 3 Jahren

Im Mittelpunkt steht Frederieke, genannt Freddy. Sie arbeitet als Physiotherapeutin in einem Krankenhaus, und dort wird ihr von einem Patienten eine kurze Botschaft zugeflüstert. Gleich darauf ist der Mann tot - und Freddy weiß nicht, was sie mit den paar Worten des Mannes anfangen soll. Bald darauf erhält sie mehr Hinweise, ein Zeitungsartikel stößt sie in die richtige Richtung, sie nimmt die Fährte auf und verwickelt sich langsam immer mehr in der Geschichte..

Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen - humorvoll, aber doch auch spannend und actionreich. Man kommt gut ins Lesen rein, und lernt anfangs ganz locker alle Charaktere kennen. Die Situation ist entspannt, es kommt nur zu kleineren Problemen, über die man als Leser lachen kann und die Figuren noch besser kennen lernt. Ich finde auch, dass man die Handlungen der Hauptfiguren sehr gut nachvollziehen kann - wer wird nicht manchmal von Neugier zu Dingen getrieben, die für alle um uns herum absolut unverständlich sind?
Dann wird es langsam spannender, man spürt, wie sich der Kreis langsam schließt - und einen als Leser darin einsperrt. Es ist nicht mehr bloß das Das-könnte-ich-auch-sein-Gefühl, das mich zum Lesen gebracht hat, sondern auch das wissen-müssen, das sich langsam einschleicht. Dadurch, dass man nicht strikt nur einen Blickwinkel auf das Geschehen hat, sondern der Autor zwischen mehreren Personen hin und her springt, stellt sich ständig die Frage, was passiert als nächstes? Kommt der durch mit seinem Plan? Wann erfahren die anderen, was gerade geschehen ist? Ich wurde so immer weiter in die Geschichte hineingezogen, ohne, dass ich es selbst wirklich bemerkt habe. Bis zum Höhepunkt am Schluss fieberte ich mit, und der liest sich dann auch wie ein wirklich großer Showdown!

Anzumerken sind hier noch die GPS-Daten, die einen durch das Buch begleiten. Auch als Nicht-Wiesbadner lernt man so die Stadt kennen und kann sie sich auch direkt nach einem Klick ansehen und mit den anderen Orten der Handlung vergleichen. Um ganz ehrlich zu sein, andere Autoren beschreiben die Orte in ihren Büchern ja auch gut und genau, so dass man nachschauen könnte - nur mache ich das da kaum jemals wirklich. Hier sind die Koordinaten direkt im Text und so erstellt, dass man einfach nur drauf tippen muss, und schon ist man dort: perfekt für auch Faule!

Wer also auf der Suche nach etwas ist, das sich nicht einfach so liest, wie ein gewöhnlicher Krimi, bei dem man nur dem Ermittlerteam folgt, das den Bösen fangen will, der einfach nur nicht mehr nachvollziehbar böse ist - der ist hier gut bedient. Sympathische Charaktere, eine interessante Story mit Witz und zum Schluss hin Spannung ohne Ende.

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Tinkens avatar

Rezension zu "Wisibada Mortale: Drunterwelt" von Udo Luh

Freddy gerät in Schwierigkeiten
Tinkenvor 3 Jahren

"Wisibada Mortale: Drunterwelt" ist der Debütkriminalroman von Udo Luh, erschienen am 10.11.2015 im bluhu Verlag.

Frederieke Jacobs, Physiotherapeutin und in einem Krankenhaus arbeitend, werden, für sie noch unverständliche Worte von einem Sterbenden zugeflüstert. Anfangs kann sie sich keinen Reim darauf machen, aber durch einen Zeitungsbericht bekommt langsam alles eine Bedeutung, und ihre Neugierde ist geweckt. Sie versucht das Geheimnis zu lüften und eine wahre Odyssee beginnt für sie.

Kommissar Simon muss sich währenddessen mit einigen Mordfällen befassen, wobei er immer wieder auf Frederieke trifft. Er zweifelt, dass sie tatsächlich darin verwickelt ist, aber dass sie ihm etwas verschweigt, ist ihm allzu deutlich.

Im ersten Drittel werden uns mit viel Wortwitz und Situationskomik die Protagonisten vorgestellt. Die etwas schusselige und übereifrige Frederieke, Freddy genannt, die ab und an mal von ihrem Mann Henrich geerdet werden muss. Die diversen Bösewichte, die anfangs ein bisschen naiv wirken, sich aber dann doch als skrupellos und habgierig erweisen. Kommissar Simon und seinen unerfahrenen, aber schnell urteilenden Kollegen Billing.

Im zweiten Drittel steht die eigentliche Kriminalgeschichte im Mittelpunkt. Es ist immer noch humorvoll, aber leiser. Die verschiedenen Personen werden zusammengeführt, und die Spannung steigt, um im letzten Drittel in ein großes Finale zu münden. Dieser Teil ist rasant beschrieben, die Spannung wird konstant gehalten. Hier mochte ich den Roman kaum aus der Hand legen.

Die Handlung hat manchmal etwas slapstickartiges, ich habe oft gedacht: "Oh nein, das darf doch jetzt nicht wahr sein.". Immer konnte ich das Handeln von Freddy und Henrich nicht nachvollziehen, sie gerieten dadurch immer nur weiter ins Schlammassel. Die Auflösung ist zufriedenstellend, ein Teil nicht richtig abgeschlossen. Das kann man aber ruhig so stehen lassen.

Die GPS-Koordinaten haben mich immer gleich zu Google Earth gebracht, sodass ich mir die Örtlichkeiten gleich anschauen konnte und ein reales Bild dazu hatte. Eine tolle Idee.

Wer humorvolle Krimis, die auch spannend sind, mag, wird hier seine wahre Freude habe. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.

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Gespräche aus der Community

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ulus avatar

Welcher Termin ist besser dazu geeignet einen Kriminalroman vorzustellen, in dem die arglose Hauptdarstellerin mehr als eine Begegnung der düsteren Art erlebt?

Start der Leserunde meines neuen Romans also heute, am Freitag dem dreizehnten!

Wer Krimis mit einer gesunden Portion Humor liebt ist, sollte hier auf seine/ihre Kosten kommen.

Inhalt:

Frederieke Jacobs ist Physiotherapeutin aus Leidenschaft und hilft ihren Patienten beherzt auf die Sprünge. Zufällig erfährt sie am Sterbebett eines alten Ganoven von einem dunklen Geheimnis – verborgen tief drunten in den Gewölben des Salzbachkanals von Wiesbaden.

Ausgestattet mit unbändiger Neugier und ebensolcher Willenskraft begibt sie sich auf eine gewagte Suche nach der Wahrheit, die sie kreuz und quer durch die Wiesbadener Ober- und Unterwelt führt. Sie gerät unversehens, und nicht ganz unschuldig, in kriminelle Ränkespiele, die ihr fulminantes Finale in einem Jahrhundertunwetter finden. Diesen irrwitzigen und mörderischen Verlauf hätte sich Frederieke nicht träumen lassen – nicht einmal im Schlaf.

Kommissar Simon beginnt im Verlauf der Ermittlungen an seiner Intuition zu zweifeln: Ist diese zappelige Person nur ein uneinsichtiges Opfer oder doch eine raffinierte Täterin?

GPS-Koordinaten im Text geben dem Krimifan die Gelegenheit, die Schauplätze der Geschichte zu erkunden.


Ich freue mich auf eine rege Diskussion!
Udo Luh

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