Udo Siebert Verreisende Gedanken: ...aus meinen Reisetagebuchnotizen

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Inhaltsangabe zu „Verreisende Gedanken: ...aus meinen Reisetagebuchnotizen“ von Udo Siebert

„Eingesperrt“ in der DDR wächst in Udo Siebert schon früh der Wunsch, die Welt kennenzulernen und ihre schönsten Fleckchen zu bereisen. Kurz nach dem Mauerfall geht es dann auch los und zwar gleich ans andere Ende der Welt – nach Neuseeland. Es folgen Reisen nach Nepal, Philippinen, auf die Galapagos Inseln oder nach Papua Neuguinea. Udo Siebert wollte keinen klassischen Reiseführer schreiben. Er möchte den Leser einfach teilhaben lassen, an den Erlebnissen und Gedanken, aber auch an den atemberaubenden Bildern. Trotz seiner lockeren Schreibweise kommen auch ernste Themen wie der Umweltschutz nicht zu kurz.

Kurzberichte von 10 exotischen sehr wasserlastigen (Tauchen, Schnorcheln, ...) Reisezielen - leider unlektoriert und überarbeitungsbedüftig.

— bearelic
bearelic

Zehn interessante Reiseberichte aus aller Welt. Das Buch ist allerdings nicht lektoriert und war mir am Ende ein bisschen zu "wasserlastig".

— black_horse
black_horse
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  • Leserunde zu "Verreisende Gedanken: ...aus meinen Reisetagebuchnotizen" von Udo Siebert

    Verreisende Gedanken: ...aus meinen Reisetagebuchnotizen
    UdoSiebert

    UdoSiebert

    Bei den "Verreisenden Gedanken" handelt es sich um sehr persönlich gehaltene Tagebuchnotizen von 10 tollen, spannenden  ja spektakulären Reisen. Angefangen mit Neuseeland, über Nepal mit dem Himalaya Bergmarathon, den Galapagos Inseln, Papua Neuguinea, den Philippinen mit dem Walhaibegegnungen, bis hin zur Verwirklichung meines Kindheitstraumes: dem Schwimmen mit Buckelwalen in Tonga! Eine Menge nützlicher Tipps rund ums Reisen sind natürlich enthalten. Ein Reiseführer soll und kann es aber nicht sein. Viele sehr eindrucksvolle Fotos, natürlich selbst gemacht, reichern das Ganze an. Eine Anregung bzw. Motivation seine Koffer zu packen und Träume wahr werden zu lassen, dazu ist diese Buch gemacht. Natürlich auch "einfach nur" zur guten Unterhaltung wie ich hoffe.... Ich habe dieses Werk in sehr lockerer Schreibweise verfasst. Ein wenig Schwarzer Humor und auch die Berliner "Schnodderschnauze" fehlen nicht. Der Natur und Tierschutzgedanke zieht sich wie ein grüner Faden durch die Kapitel - nur zu logisch, wenn man die Tiere und die Natur so liebt! Mehr will ich nun aber nicht vorweg nehmen. Weitere Infos und einige der Fotos sind auf der eigens eingerichteten Facebook Seite mit gleichem Titel zu sehen. Besten Gruß und bis dann - Udo Siebert

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  • Verreisende Gedanken

    Verreisende Gedanken: ...aus meinen Reisetagebuchnotizen
    Blaustern

    Blaustern

    18. August 2015 um 12:06

    „Verreisende Gedanken“ sind die Tagebuchnotizen von Udo Siebert, die er während seiner Fernreisen aufgezeichnet und hinterher verschönert aneinandergereiht hat. Die Reisen beginnen und enden immer an seinem Heimatflughafen Tegel. Udo Siebert hat sich ganz besondere Reiseziele ausgewählt und für diese lange Zeit vorher recherchiert, sodass sie letztendlich genau auf ihn zugeschnitten waren. Das fand ich sehr spannend und hat mich selbst auch animiert. Er versetzt uns in diesem Buch nach Neuseeland, Nepal, Galapagos, Philippinen, Papua Neuguinea, Australien, Thailand, Dominikanische Republik und zuletzt zu seinem Highlight nach Tonga. Da sich mit den Jahren immer mehr seine persönlichen Leidenschaften festigten, wurden auch seine Reisen spezieller. Hauptsächlich ging es deshalb dabei ums Schnorcheln, Tauchen und vor allem um das Schwimmen mit Buckelwalen. Mir persönlich haben die Entdeckungsreisen mit den Ausflügen, all den Naturschönheiten, den Hintergründen, wie das Leben der Einheimischen oder auch die Schwierigkeiten mit den Reiseunternehmen während der Buchung bis vor Ort etc., besser gefallen. Schade fand ich, dass die genauen Daten mit der Reiseroute und ihren Orten fehlten. Hier wäre ein Ausschnitt aus der Landkarte, eingezeichnet mit der Route, zur besseren Nachverfolgung perfekt gewesen. Auch ein Inhaltsverzeichnis vorab hätte ich gut gefunden. Am meisten gestört haben mich aber die massenhaften Rechtschreibfehler, die mich immer wieder aus dem Text warfen. Trotzdem bin ich den Zeilen gern gefolgt und den wunderschönen Fotos zu Beginn der Kapitel, da sie mich in die Ferne führten, an zauberhafte Orte unserer Erde, die großes Fernweh in mir auslösen und zu einen eigenen Besuch des ein oder anderen Landes inspiriert haben.

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  • Für Unterwasserwelt-Begeisterte sicher die passende Lektüre, wenn auch überarbeitungsbedürftig!

    Verreisende Gedanken: ...aus meinen Reisetagebuchnotizen
    bearelic

    bearelic

    07. August 2015 um 23:32

    Meine Meinung: Das Cover von „Verreisende Gedanken“ hat mir sehr gut gefallen und die Beschreibung von Udo Siebert zum Inhalt hat mich neugierig gemacht. Auch das Vorwort fand ich schön geschrieben und dient als gute Einstimmung auf die nachfolgenden Reisen. Das erste was mir dann beim Durchblättern des Buches aufgefallen ist, dass eine Inhaltsangabe fehlt. Vielleicht bin ich da altmodisch, aber es hätte geholfen, eine erste Übersicht zu den einzelnen Kapiteln (die immer für eine eigene Reise stehen) zu erhalten. Da es sich um Tagebuchnotizen handelt, war ich ebenfalls sehr überrascht, dass weder Datum noch genaue Ortsangaben über den Absätzen stehen und mir so die zeitliche Einordnung, sowie Struktur etwas verloren gehen. Zu Beginn der Kapitel gibt es immer einige schöne – vom Autor selbst erstellte - Farbaufnahmen, von denen ich mir gerne mehr an den passenden Stellen gewünscht hätte, um mir das Gesehene noch bildhafter vorstellen zu können. Auch eine kleine Landkarte zu den jeweiligen Kapiteln hätte ich gut gefunden, um die Route (wenn man das Land noch nie bereist hat) besser nachvollziehen zu können. Ich habe oft am PC gesessen, mir eine Landkarte aufgerufen und im Kapitel zurück geblättert, um die Route im Nachhinein nachzuverfolgen. Das war zwar ein bisschen umständlich, hatte aber zumindest den positiven Effekt, dass man sich gleich intensiver mit den jeweiligen Reisezielen beschäftigt. Denn der Autor, Udo Siebert, entführt uns in einige der schönsten Umgebungen, die es weltweit gibt - nach Neuseeland, Nepal, Galapagos, Philippinen, Papua Neuguinea, Australien, Thailand, in die Dominikanische Republik und letzendlich bis nach Tonga. Bei dem er sich nun auch seinen größten Reisewunsch erfüllen kann – das Schwimmen mit Buckelwalen. Der Einstieg in die Geschichten ist mir zu Beginn noch recht schwer gefallen, da der Schreibstil mit der leichten „Berliner Schnauze“ etwas gewöhnungsbedürftig ist und die ausformulierten Tagebuchnotizen oft lose aneinandergereiht waren. So sind die ersten Berichte noch gekennzeichnet von Entdeckungen durch die Wildnis und sportlichen Trekkingtouren – geprägt durch die vielen Teilnahmen des Autors an den verschiedensten sportlichen Events (Marathonen/ Bergläufen/ Powerman Zofingen) und werden später immer mehr „wasserlastiger“ durch seine Vorliebe für die Unterwasserwelt. Schnorchel- und Tauchkurse an malerischen Stränden, sowie die „Whale-watching“-Touren nehmen die Leser einmal mehr mit abzutauchen. Fazit: Es sollte zwar kein herkömmlicher Reisebericht entstehen, aber fehlende Datums-/ Ortsangaben und der Verzicht auf Landkarten zu den jeweiligen Reisen tragen enorm dazu bei den teils kurzen, manchmal doch sprunghaften fremden Gedanken nicht richtig folgen zu können. Dass das Buch nicht lektoriert ist, fand ich besonders schade, da es doch sehr viele Rechtschreibfehler enthält. „Unerfahrenheit/Naivität, Technikprobleme mit dem PC aber auch das Verhalten des Verlages“ gibt der Autor hier als Gründe an, warum es dem Buch an Struktur und Grammatik mangelt. Dennoch kann man sagen, dass es doch sehr authentisch geschrieben ist und auch durchaus Probleme in den jeweiligen Ländern aufgezeigt werden, was mir im Prinzip gut gefallen hat. Ich denke, dass – mit ein wenig Struktur und mehr Details – es für die passende Zielgruppe ein gutes Buch ist, um sich in ferne Länder oder an weiße Strände zu träumen. Wer sich für Strände, Wasser und Wale begeistert, finden in diesem Buch sicher atemberaubende Beschreibungen und für Marathon-Interessierte ist auch die eine oder andere Erinnerung an bestrittene Läufe mit dabei. Für mich persönlich war es jedoch einfach zu wenig, da es meiner Meinung nach an hilfreichen Hintergrundinfos und detaillierteren Beschreibungen zu Umgebungen oder Mitreisenden gefehlt hat, um sich richtig in die Reise hineinzuträumen. So konnte ich mir oft kein richtiges Gesamtbild machen und hatte eher das Gefühl, dass ich in den Notizen lese, die die Vorlage zu einem Reisebericht sind. Lieblingszitat aus dem Buch (letzte Seite): „Wenn du die Möglichkeit hast, dann verreise und nimm jemanden mit, sei es ein Tagebuch!“

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  • Mit Udo rund um die Welt

    Verreisende Gedanken: ...aus meinen Reisetagebuchnotizen
    black_horse

    black_horse

    31. July 2015 um 21:48

    In diesem Buch hat Udo Siebert auf ca. 350 Seite Fernreiseberichte zu seinen Touren rund um die Welt untergebracht. Zu Beginn jedes Kapitels gibt es 4 schöne Bilder, die dem Leser einen kleinen Eindruck von der Reise geben. Der Autor hat wirklich tolle Fotos gemacht, davon hätte ich gerne noch mehr gesehen. Anschließend folgen die ausformulierten Tagebuchnotizen einer Reise lose aneinandergereiht, vom Start vom "Hausflughafen Tegel" bis zur Rückkehr zu ebendiesem. Die Reisen führten den Autor nach Neuseeland, Nepal, Galapagos, Philippinen, Papua Neuguinea, Australien, Thailand, Dominikanische Republik bis hin nach Tonga. Waren die ersten Reisen noch allgemeine "Entdeckertouren", so kristallisiert sich schnell eine Vorliebe für das Meer und seine großen Bewohner heraus und eine "Waljagd" beginnt, die der Autor mit dem Schwimmen mit den Buckelwalen auf Tonga krönt. Die Berichte sind authentisch und zeigen auch viele Probleme der Einheimischen und der Tourismusindustrie auf. Das hat mir gut gefallen, dass der Autor hier auch versucht hat hinter die Kulissen zu schauen. Mir persönlich glitt das Buch am Ende zu sehr in die Schnorchel- und Walaktionsecke ab. Ich selbst liebe mehr die Berge, als das Meer. Da das Buch nicht lektoriert ist, enthält es noch sehr viele Schreibfehler. Ich hätte mir außerdem eine zeitliche Untergliederung der Tagebuchnotizen gewünscht. Auch eine kleine Karte mit der jeweiligen Reiseroute wäre schön gewesen, damit der Leser da ein Bild vor Augen hat. Trotzdem habe ich Udo gern auf seinen Reisen begleitet. Das Buch schürt die Sehnsucht und das Fernweh.

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